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FairyTail-Lucys neue Kraft

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2 Kapitel - 1.248 Wörter - Erstellt von: Sainab - Aktualisiert am: 2016-02-08 - Entwickelt am: - 936 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Etwas absurd aber trotzdem für jeden was. Erstes Kapitel noch nicht so heftig.

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Ein schöner Tag bestimmt die Fröhlichkeit in der Magier Gilde "Fairy Tail". Doch für manche lief es bis dato noch nicht so gut. Lucy, Grey, Erza, Natsu und Happy kamen erschöpft von ihrer Mission zurück und traten in das Haus der Magier ein. Sie stellten ihre Koffer ab und rannten ins Bad um sich frisch zu machen. Nur Lucy, setzte sich an die Theke und stemmte ihren Kopf gegen die Hände. Sie ist dem Tod knapp entkommen, dank Natsu. Sie machte sich Vorwürfe, wie etwa:"Warum bin ich so schwach? Warum kann ich nicht wenigstens stark genug sein um auf mich selbst aufzupassen?" Kurz darauf wurde sie von Mirajane unterbrochen. "Lucy, was ist los? Willst du dich nicht erholen? Ist was?" "Nene, alles okay" "Ach, komm ich sehe es doch, dir liegt doch etwas am Herzen". Lucy winkte Mirajane mit dem Mund an ihr Ohr und flüsterte:"Ich bin traurig, dass ich nicht auf mich selbst aufpasse ein kann und die anderen mich immer retten müssen." Mirajane machte erst ein nachdenkliches Gesicht und lächelte dann. "Eigentlich sollte ich das niemandem sagen aber der Magierrat arbeitet an einer Art Flüßigkeit, welche Dinge in Abhängigkeit der Eigenschaften verwandelt. Beispielsweise wirft man da eine Banane rein und dann eine Ratte. Das erste ist das was bestimmen soll wie sich das zweite verändert. Nun wirft man also eine Ratte danach rein und raus kommt ein Affe oder sie wird gelb. Leider ist die Flüssigkeit instabil und hat bis jetzt fast alle getötet." Lucy machte große Augen und sagte beim Hinausschreiten der Gilde:"Wo liegt es?" "Gerade ist niemand da und es befindet sich in der Halle B, aber bitte versprich mir das du es nur betrachtest." Rief sie Lucy hinterher. Lucy nickte und rannte los. Sie rannte vorbei an mehreren "Gesucht" Plakaten von ein und derselben Person. Laut Gerücht ist er hinter Lucy her und befindet sich auch in der Stadt. Doch das glaubte sie nicht und ehrlich gesagt störte sie das in dem Augenblick nicht, da sie nur eines im Kopf hatte: "Die Flüssigkeit". Vor dem Tor der in das Gebäude hineinführt, blieb sie stehen und beschwörte Virgo. Sie buddelte sich einen Tunnel und kam genau neben dem Kessel heraus. Der Kessel mit der Flüssigkeit. Dann schickte sie Virgo weg und kletterte hoch auf einen Vorsprung direkt über dem Kessel. Sie betrachtete die grüne, dampfende und brodelnde Flüssigkeit im inneren des Kessels und überlegte. Doch wurde sie unterbrochen als sie Fußschritte hörte. Sie erschrak und drehte sich um und sah eine Bekannte Person. Es war Dajaar, der auf den Bildern in der Stadt war. Er trainierte mit einer Hantel und grinste breit. "Hab ichs doch gesagt, es lohnt sich dich zu verfolgen. Und es kommt noch besser. Wie das Schiksal zu meinen Gunsten will bist du ausgerechnet hier hingekommen wo ich dich leicht mit Hilfe der Flüßigkeit töten kann." Er lachte und Lucy griff zu ihren Gateschlüßen, doch Dajaar drehte sie geschickt auf den Bauch und drückte sie runter. "Du mieses Schweib, lass mich los." Sie keuchte und Tränen flossen aus ihren Augen. Nicht nur wegen der Schmerzen die sie durch das drücken auf den Boden hatte sondern da sie wusste dass sie diesmal von niemandem gerettet werden würde." Naja, da ich keine Zeit habe entsorge ich dich jetzt. Und da ich schon mal hier bin entsorge ich auch diese zu leicht gewordene Hantel." Er lachte und warf die Hantel runter, gefolgt von Lucy. Lucy tauchte in die Substanz ein und spürte einen brennenden Schmerz. Automatisch öffnete sie den Mund. Sie bekam keine Luft und trank unbewusst. Dabei merkte sie dass sie während sie trank Luft bekam. Sie trank um ihr Leben und landete auf dem Grund des Kessels. Doch bevor sie nachdem sie einen klaren Kopf bekommen hatte und nach oben geschwommen war oben angekommen ist, wurde ihr schwarz vor Augen und sie zog sich blind und unbewusst in letzter Sekunde am Rand des Kessels hoch, fühlte die kühle Luft und klatschte kurz darauf auf den Boden. Das letzte was sie fühlte bevor sie einschlief, war ein Gefühl das sich ungefähr so anfühlte, als hätte sie in der Arktis geschwommen und ist darauf in die warme Dusche gegangen.

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