Lovestory für Natsu Fans Kapitel 17

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1 Kapitel - 504 Wörter - Erstellt von: Fartingmuffin - Aktualisiert am: 2016-02-06 - Entwickelt am: - 264 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Sobald Polyushka aus dem Haus trottete, versuchte ich in die Küche zu gelangen, um mir ein Glas Wasser zu holen. Ich wollte Natsu unbedingt sehen, aber ich hatte grossen Respekt vor Polyushka, deshalb hielt ich mich vorerst an das, was sie sagte. Ich hörte wie die Tür aufging und die schnellen Schritte wurden immer deutlicher. Bevor ich mich auch nur umdrehen konnte, wurde ich von hinten umarmt. Ich spürte diese angenehme Wärme und die starken Arme, die ich nur zu gut kannte. "Neva!" Seine Stimme löste bei mir eine Gänsehaut aus, sie hörte sich so sanft und liebevoll an. Sein Griff festigte sich. Ich konnte nicht anders, mit einem Ruck drehte ich mich um und drückte meinen Kopf gegen seine Brust, Tränen der Freude liefen mir übers Gesicht: "Natsu!" Sanft streichelte er meinen Kopf, bis ich mich einigermassen beruhigen konnte. Dann zog er mein Gesicht so nahe an seines heran, dass sich unsere Nasenspitzen berührten. Er starrte mir bloss in die Augen, bis er schliesslich grinste und mich küsste. Ich liebte dieses Gefühl. Als wir uns voneinander lösten flüsterte er: "So bald du dich erholt hast, müssen wir unsere Hochzeit nachholen." Ich nickte bloss und strahlte ihn an.

    Nach meiner Genesung, fing der altbewerte Alltag wieder an. Ich beschäftigte mich, indem ich mit Mirajane unsere Freunde in der Gilde bediente. Natsu hatte mir verboten in den nächsten paar Wochen einen Auftrag anzunehmen, er wollte nicht, dass mir so kurz vor der Hochzeit noch etwas zustösst. Zuerst war ich nicht gerade begeistert, doch schliesslich gab ich nach, als er mich mit grossen Hundeaugen ansah. Die Wochen vergingen wie im Flug, bis der Tag der Hochzeit vor der Tür stand. Selbstverständlich musste ich mir ein neues Hochzeitskleid kaufen, doch dieses war noch schöner als das Erste.

    Der Raum füllte sich mit immer mehr Menschen, meine Nervosität stieg und stieg. Makarov spazierte gemütlich in meine Richtung und schaffte es mich zu beruhigen. Nachdem ich tief ein und ausatmete, lief ich neben den Master her. Ich blickte zu Boden, als ich den mit Rosen bestückten Gang entlang lief. Als ich jedoch meinen Kopf hob, verschwanden all die negativen Gedanken. Natsu lächelte mich einfach nur sanft an. Sein schwarzer Anzug sah an ihm so perfekt aus. Vorne angekommen nahm er meine Hand, blickte mich von Kopf bis Fuss an und sprach: "Du siehst wundervoll aus." Mein Herz raste, ich konnte keinen Mucks hervorbringen. Natsu sah es mir an und lachte.

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