Typisch ich! 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 5.588 Wörter - Erstellt von: Sohn Satan`s - Aktualisiert am: 2016-02-05 - Entwickelt am: - 517 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist der 3. Teil. Selina ist in der Naruto Welt aber wo sind ihre Geschwister Vanessa und Sarah? Was wird noch alles passieren und was noch viel wichtiger ist Wer ist Selina überhaupt?

    1
    Konan´s POV
    Ich öffne meine Augen und sehe in den strahlend blauen Himmel der sich wolkenlos über uns erstreckt. Jetzt erst merke ich, dass ich auf einer Wiese vor dem HQ liege. Neben mir schlafen noch die anderen, da sie anscheinend zu viel Chakra verbraucht haben. Was ist nur passiert? Schnell krabbele ich zu Pain rüber und schüttele ihn. Langsam öffnet er seine Augen und hält sich den Kopf. Seine Rinnegan mustern die Umgebung. „Was ist passiert?“ fragt er nach einer Zeit. Ich zucke mit den Schultern „Ich weiß es nicht. Ich bin auch erst aufgewacht“ Nachdenklich schließt er seine Augen und befiehlt mir die anderen zu wecken. Er steht auf und geht in das HQ. Nachdem ich alle aufgeweckt hatte bat ich sie zu Pain, der etwas zu sagen hat. Auch wenn Hidan meckert, packt er seine Sense und folgt mir. Auf unseren Plätzen angekommen, fängt Pain auch schon an zu reden. „Jeder, der weiß was in der letzten Zeit passiert ist, sagt es mir jetzt!“ Alle schauen sich gegenseitig an und niemand scheint zu wissen was geschah. Ich mache mir Sorgen. Was, wenn irgendetwas Wichtiges passiert ist und wir es einfach verschlafen haben? Das kann doch nicht sein, irgendwer muss doch etwas wissen.

    2
    Selina´s POV
    Was ist passiert? Der Wolkenlose Himmel erstreckt sich über mir und präsentiert voller Stolz seine Pracht. Der Anblick ist einfach einmalig. Die Sonne ist genau über mir und strahlt unbarmherzig auf die Erde, wo ich mich gerade befinde. Als ich zur Seite sehen wollte, sprang ich ein kleines Etwas an. Es sieht aus, wie eine Schildkröte. Ich spüre ein Gewicht auf meiner Schulter, worauf sich ebenfalls eine Schildkröte Platz macht. Ein Blick verriet mir, dass diese eingeschlafen ist. Inzwischen halte ich die andere Schildkröte auf meiner Hand. Mein Auge nähert sich diesem kleinen Etwas. Plötzlich umgibt dem Viech grelles Licht und aus diesem Fliegengewicht wird ein ´etwas´ schwereres Vieh, das nun auf mir liegt. Die schlafende Schildkröte, die auf meiner Schulter eingeschlafen ist, wird jetzt auch von grellen Licht umgeben. Nachdem ich die Augen überrascht geschlossen hatte, mache ich sie auf und vor mir stehen ein süßer kleiner Affe und ein riesen großer Dache. Dieser hat geheimnisvolle Augen und einen langen Hals, das an einem breiteren Drachenkörper hängt. Die Flügel haben krallen und der ganze Körper ist von Schuppen umhüllt. Trotz des geschlossenen Mundes, sieht man seine Zähne. Dieser Anblick fasziniert mich so sehr, dass ich glatt vergessen habe, dass ich Angst vor ihm haben müsste. Immer näher trete ich dem edlen und magischen Tier um schließlich noch meine Hand auszustrecken, woran er sich auch mit der Stirn lehnte. „Wer bist du? Und wo bin ich überhaupt?“ frage ich eher mich selbst. Von hinten klammert sich der Affe an mich und zieht an meinen Haaren. Völlig überrumpelt nehme ich ihn auf meine Arme und sehe ihn mir genauer an. Jetzt drehe ich ihn auf den Kopf. Schritte. Schnell schaue ich dorthin, woher das Geräusch kommt, um mich dann auf einem nahegelegenen Baum und belausche sie. Dort, wo ich noch gerade gestanden hab, liegt nun ein ziemlich erschöpft aussehender Junge, der kein Oberteil anhat. Mit schiefen Blick beobachte ich ihn weiter, als ein zweiter Jemand den Platz betritt. Der Zweite ist sehr viel älter als der erschöpfte Junge und hat weiße, lange und strubbelige Haare. An den Wangen hat er jeweils eine rote Träne, die ihm bis zum Kinn reicht. „Also komm schon Naruto, stell dich nicht so an. Das war doch nicht so schlimm…“ lacht der alte Mann. Jetzt sitzt der Junge kerzengerade und ich kann ihn nun besser sehen. Blonde, kurze und ebenfalls strubbelige Haare, blaue Augen und Striche auf den Backen, die Katzenschnurhaare ähneln. „Nicht so schlimm! Wir mussten durch die ganze Stadt halb nackt rennen, haben Hausverbot in den heißen Quellen bekommen und wurden von den Männern der Frauen verfolgt, die du unbedingt bespannen musstest, du notgeiler Eremit!“ Wow, das ist heftig. Deshalb haben die beiden keine Oberteile an. Der Drache macht auf sich bemerkbar, der immer noch dort steht wie davor und das sind nur wenige Meter dieser Personen weg. Erschrocken springen diese komischen Typen auf und klammern sich gegenseitig fest. Der Drache kommt denen immer näher und sieht sie mit einem undefinierbaren Blick an. Gespannt beobachte ich die Szene und wünschte ich hätte etwas zu knabbern da. Endlich ist das große Etwas vor den vor Angst zitternden Typen stehen geblieben und beugt sich etwas nach unten, während er die Augen geschlossen hat. Etwas verwirrt lassen sie von sich ab und starren auf die Stirn. Dann lächelt der blonde und legt seine flache Hand auf die Stirn des Riesen. So langsam muss ich mir einen Namen für ihn ausdenken. Irgendwie habe ich das Gefühl, zu ihnen zu müssen. Dieser Drach kommt mir so vertraut vor und ich habe den drang ihn als mein begleitenden Freund anzusehen. Deshalb springe ich hinunter und stelle mich hinter den beiden. Der Blonde lacht und strahlt was das Zeug hält während der Weißhaarige nachdenklich in der Gegend herum schaut. Ich mache keine Anstalten mich bemerkbar zu machen, denn dies erledigt mein höchst intelligenter Freund, der immer noch auf mir sitzt. Ok, wohl eher hopst. Denn dieser schreit wild herum und fuchtelt mit den Armen hin und her. Erschrocken drehen sich beide um und sehen mich perplex an. „Er mag dich.“ Gebe ich nur von mir. „Gehört er zu dir?“ fragt mich der alte Mann. Ich zucke mit den Schultern und gehe zu dem Drachen. Dieser sieht mich an und kuschelt sich wie eine Katze an mich. „Anscheinend…“ murmele ich. „Wer bist du?“ stellt der Mann die nächste Frage. Ich überlege, finde aber keine Antwort. Wie heiße ich?

    3
    Naruto´s POV
    Das Mädchen steht immer noch unschlüssig vor uns. Der Affe auf ihrem Kopf irritiert mich und macht mich auch irgendwie hungrig. Oh man, mein Magen spielt schon verrückt. Ja, ich muss auf jeden Fall wieder eine Nudelsuppe bei Ichirakus essen, wenn ich wieder in Konoha bin. Aber jetzt ist dieses Mädchen wichtiger. Ich wiederhole die Frage vom Bergeremiten „Wer bist du? Hast du keinen Namen, echt jetzt?“ Jiraya schlägt mir auf den Hinterkopf. „Ich hätte gedacht, du hast mehr Feingefühl. Doch somit verschwindet meine letzte Hoffnung an dich…“ Verwirrt sehe ich ihn an. Was meint er damit. Plötzlich fallen mir die Schuppen von den Augen. Das Mädchen hat bestimmt auch Hunger. Genau, das muss es sein. „Ah, ich weiß was sie meinen Sensei. Hast du Lust mit uns zu Ichirakus zu gehen? Du hast bestimmt auch…“ Ich werde wieder von dem notgeilen Mann geschlagen. „Ich habe dich wohl gewaltig überschätzt, Naruto. Sie hat vielleicht keinen Namen oder kann sich nicht daran erinnern… Stimmt das?“ fragt er nun an sie gewandt. Sie schüttelt etwas belustigt den Kopf. Warte, belustigt? Was ist denn jetzt schon wieder los. Ich verstehe wirklich nichts mehr. „Ich würde gerne mit euch Nudelsuppe essen zu gehen, nur weiß ich nicht wo, wie das ist noch habe ich Geld…“ Ungläubig starre ich sie an. „Das reicht mir schon, du kommst mit uns. Keine Widerrede. Du isst jetzt mit uns eine Nudelsuppe und der Bergeremit zahlt es. Wir sind schon ganz nah an Konoha, also komm jetzt“ Während meiner Rede bin ich zu ihr gegangen und sie an der Hand gepackt.

    4
    Selina´s POV
    Was ist denn mit diesem Jungen los. So beschränkt, wie der ist. Auf jeden Fall mag ich ihn. Er ist so Sorglos… und hungrig. Das habe ich schon vorher gehört. Er hält mein Hand immer noch fest, zerrt mich hinter sich her und schwärmt von seinem Essen, das er gleich verputzen würde. Dieser Jiraya, wie ich vorhin schon erfahren hatte, schüttelt nur sein Kopf, als wäre er am Ende. Immer noch belustigt renne ich ihm hinterher. Das er meine Hand immer noch hält ist mir nicht mehr so wichtig, denn inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Der Affe hat sich wieder in eine Schildkröte verwandelt. Das ist mir ja gar nicht aufgefallen. Genauso wenig wie der Drache ebenfalls eine wurde und sich schlafen gelegt hat. An irgendetwas erinnert mich das, aber ich weiß einfach nicht was. Vor dem großen Tor öffne ich mein Mund und bewundere die Größe des Dorfes sowohl auch die Steingesichter, die in einem Berg gemeißelt wurde. Wie lange das wohl gedauert hat, egal. Ohne zu zögern biegt Naruto etliche Male ab und blieb vor einem Laden stehen. „Das ist der Laden mit der besten Nudelsuppe auf der Welt, echt jetzt!“ Etwas misstrauisch sehe ich erst Naruto und dann den Laden an. Wie kann man nur von einer Sache so besessen sein? „Jetzt steh nicht nur so da und komm endlich rein!“ rief mir Naruto von drinnen zu. Wann ist er denn rein gegangen? Etwas unsicher setze ich mich neben ihn hin und er bestellt für uns beide etwas. Was für ein Gentleman. Etwas überfordert hantiere ich mit den Stäbchen herum bis ich es aufgab. Naruto seufzt lächelnd und zeigt mir, wie ich die Stäbchen zu halten habe. Beim vierten Versuch gelingt es mir und ich kann das Beste Essen verspeisen, das ich jemals essen konnte. Jetzt verstehe ich wie man nur auf eine Sache so besessen sein kann. „Und?“ fragt mich der Besitzer und Naruto zeitgleich. Ich schlucke den Bissen runter und überlege, dann nehme ich mir ein weiteres Mal etwas in den Mund, was den beiden dazu veranlagt zu lachen. Mit vollen Mangen strecke ich mich und sehe mich um und denke nach. Die beiden Schildkröten sehen so aus, als wären sie Figuren oder Stofftiere. Aber wer sind sie? Und was hatte ich auf dem Waldboden gemacht? Warum kann ich mich nicht mal an meinen Namen erinnern? Ich bekomme Kopfschmerzen und halte die Hände auch demonstrativ an meinen Schläfen. Besorgt sieht mich Naruto an und fragt was los ist. Ich jedoch unterdrücke schon Schreie. Das Letzte was ich spüre ist, wie mich jemand hoch hebt. Dann wird alles um mich herum schwarz. Ich bin in einer Wohnung, in einem Wohnzimmer, glaube ich. Auf der Couch sitzen sechs schwarze Gestalten und machen gar nichts. Nach und nach verschwinden sie, bis auf zwei Personen. Diese stehen auf und gehen auf mich zu und strecken die Arme nach mir aus. Ich fange an zu schreien und merke, dass ich in einem Bett liege, das in einem weißen Raum ist.

    5
    Sakura´s POV
    So ein Idiot. Nicht einmal `Hallo` sagen, obwohl wir uns nach drei Jahren wieder gesehen haben. Gut er hatte ein Grund dafür, dennoch ist das unhöflich. Seufzend mache ich die Türe zu dem Zimmer auf, in dem der Grund liegt. Das Mädchen ist aufgewacht, das ist gut. Aber Trotzdem ungewöhnlich. Naruto findet einen Drachen im Wald, dann taucht das Mädchen auf, woraufhin sie mit ihn eine Nudelsuppe essen geht. Der Drache ist zu einer Schildkröte geworden und der Affe der davor auf ihrem Kopf tanzte ebenfalls? War das Training vielleicht etwas zu viel für ihn? Und warum in aller Welt, hat er kein Oberteil an? Und ich habe ihn vermisst, wirklich unglaublich. „Guten Morgen, wie geht es dir“ frage ich sie höflich. Langsam dreht sie ihren Kopf zu mir um und sieht mich mit einem undefinierbaren Blick an. Okay, ich frage sie wohl besser nicht mehr wie es ihr geht. Aber ich muss das doch machen. Ihr Blick ist etwas verstörend, dennoch lasse ich mich nicht unterkriegen und gehe auf sie zu. „Kannst du dich erinnern, was gestern passiert ist?“ frage ich sie mit einem Lächeln. Sie schüttelt abwesend den Kopf. „Naruto meint, du seist gestern in Ichirakus einfach ohnmächtig geworden. Weißt du wieso?“ frage ich sie als nächstes. Wieder schüttelt sie den Kopf. Ok, das ist sehr komisch. Naruto hat auch gesagt, dass sie nicht weiß wie sie heißt. Vielleicht hat sie ihr Gedächtnis verloren und konnte sich an etwas erinnern? „Kann es sein, dass du dich an etwas bestimmte erinnert hast?“ frage ich weiter. „Ich habe schwarze Gestalten gesehen. Sechs Stück und dann verschwanden vier davon. Die Restlichen sind zu mir gegangen und haben die Arme nach mir ausgestreckt. Dann bin ich aufgewacht.“ Das ist wirklich sehr komisch. Schnell notiere ich ihre Worte, checke sie noch durch und bestatte Tsunade Bericht.

    6
    Selina´s POV
    Wer war das? Und was war das für ein Traum? Kopfschmerzen habe ich auch noch. Langsam stehe ich vom Bett auf. Ich bin immer kurz davor umzukippen, fange mich jedoch immer wieder. Auf dem Weg nach draußen, treffe ich viele kranke Menschen. An irgendetwas erinnere ich mich wieder, es kommt mir so bekannt vor. War ich schon einmal aus einem bestimmten Grund in einem Krankenhaus? Hat das mit den gestalten aus meinem Traum zu tun? Was soll ich jetzt machen? Und wo sind meine zwei kleinen Verwandlungskünstler? Mein Kopf pocht schmerzlich und ich entscheide mich spazieren zu gehen. Gerade als ich zwei Schritte auf der Straße mache, habe ich keine Lust mehr. Also suche ich mir einen ruhigen Platz. Eine wunderschöne, große Wiese erstreckt sich vor mich. Erleichtert lege ich mich hin, strecke mich und döse ein. Ich habe glatt meine Kopfschmerzen vergessen, doch lange verweilt mein Glück nicht, denn ein überdimensionales, weißes Etwas legt sich auf mich und schlabbert mich ab. Es fühlt sich an wie eine Zunge und diese ist ziemlich rau, sodass das Ab Schlabbern kitzelt und ich lachen muss. Von weiten höre ich jemanden schreien „Akamaru! Was machst du da? Naruto und die anderen warten schon auf uns“ Er hält in seiner Bewegung inne und starrt ungläubig auf die Stelle wo ich mich gerade befinde. Akamaru geht hechelnd von mir runter und ich setze mich hin, um den schreienden Jemand zu mustern. Dieser macht dasselbe. „Wer bist du denn?“ fragt er schließlich. Ich gebe keine Antwort. „Hallo? Ich habe dich etwas gefragt.“ Meint er etwas ungeduldig. Immer noch keine Antwort meinerseits. Aggressiv geht er auf mich zu und stellt sich vor mich hin. Langsam setzt er sich in die Hocke und betrachtet mich skeptisch. Wieso starrt er mich so an. Jetzt greift er nach meinem Handgelenk und schleppt mich irgendwo hin. In seiner murmelt er eher zu sich selbst „Ich bring dich jetzt zum Hokage.“ Vor einem riesigen Gebäude machen wir halt. Keinen Mucks habe ich auf dem Weg von mir gegeben, was ihn nervt. Wie es wohl meinen Tieren geht? Wieder packt mich Kiba grob am Arm und zerrt mich die vielen Treppenstufen hinauf, bis wir vor einer Tür standen. Noch bevor er anklopfen konnte, ertönt auf der anderen Seite der Tür ein Ohrenbetäubendes Geräusch und dann Tsunade´s Gebrüll. Nun achtet Kiba nicht mehr auf mich und stürmt in den Raum, nur um Sekunden später wieder heraus zu fliegen. Wortwörtlich. Er rutscht die Wand hinunter, an der er geknallt war. Langsam trete ich an den Türrahmen heran und linse hinein. Nur schwer kann ich mir ein Lachen verkneifen. Meine kleinen Etwase rauben Tsunade den letzten Nerv. Das eine verwandelt sich immer in ein anderes Tier und macht hier ein riesen Chaos, das andere schleicht immer zu Tsunade, setzt sich auf sie und verwandelt sich dann in ein schweres Tier. Als ich dann doch das Lachen nicht mehr verkneifen konnte, ist kurz Pause im Raum. Wirklich alles steht still und jeder sieht mich an. Die Viecher kommen auf mich zu gerannt setzen sich jeweils auf eine Schulter und verwandeln sich noch einmal. Das eine wieder eine Schildkröte und das andere in eine Ameise. Tsunade starrt mich immer noch an, als ob ich eine Alien wäre. Kiba kommt endlich auch herein und kratzt sich am Hinterkopf. Ich höre von der rechten Seite meiner Schulter noch ein Gekicher. Ok, jetzt weiß ich, dass ich den da nicht reizen darf. „Ich habe das Mädchen auf der Wiese gefunden. Sie will mir nicht sagen wer ich bin und deshalb habe ich sie mitgenommen.“ Erklärt Kiba meinen Auftritt. Tsunade, die sich inzwischen wieder eingekriegt hat, sitzt jetzt an ihrem Schreibtisch und mustert mich misstrauisch. „Wer bist du?“ fragt sie mich direkt. Ein weiteres Mal kriegt keiner eine Antwort. Ich bin schon wirklich gut in Leute Ärgern. Sichtlich genervt schnauben beide. Ich setze an doch zu antworten, doch plötzlich reist jemand die Tür auf und schreit voller Panik in der Stimme „Tsunade! Einer unserer Patienten ist abgehauen. Sie hat ein Gedächtnisverlust und… Oh, ich habe sie gefunden“ lächelt Shizune. Kiba und Tsunade sehen erst Shizune und dann mich ungläubig an. „Sie hat was?“ fragt Tsunade sicherheitshalber noch einmal nach. „Ein Gedächtnisverlust?“ fragt Shizune. Entschuldigend sehen mich beiden an, die ich vorher noch genervt habe. „Als Entschuldigung, lade ich dich zum Essen ein. Ich habe das wirklich nicht gewusst, es tut mir Leid. Allerdings hättest du das doch sagen können…“ murmelt Kiba zum Schluss. Akamaru bellt zustimmend. Die Ameise auf meiner linken Schulter zuckt einmal und springt von mir runter. Während dem Sprung verwandelt er sich ebenfalls in ein Hund und tollt mit Akamaru herum. „Und diese… Tiere? Gehören sie zu dir?“ fragt mich Tsunade. Ich zucke mit den Schultern. „Sie waren da, als ich aufgewacht bin, seitdem sind sie bei mir. Also eigentlich nur einen Tag.“ Sage ich. Ein weiterer Jemand kommt ins Zimmer gestürzt und schreit gleich los. „Oma Tsunade! Ich war es nicht, echt jetzt! Ich schwöre es!“ Naruto. Seufzend stützt sich Tsunade mit dem Arm am Tisch ab. „Was ist es dieses Mal?“ seufzt Tsunade erneut „der notgeile Bergeremit hat mich gezwungen das zu machen…“ jammert Naruto weiter. Tsunade hebt wütend die Hand und will schon anfangen zu schreien, doch dann kommt dieser Typ den ich schon einmal kennenlernen durfte, durch das Fenster gesprungen. „Naruto lügt!“

    7
    Naruto´s Sicht
    Nein! Nicht dieser Bergeremit. Ich bin nicht so wie er und bespanne die Mädchen. Wie oft falle ich denn noch in diesen albernen Trick herein. Jedes Mal sagt er wir trainieren dort und dann bespannt er die Frauen und meint, es wären Nachforschungen. Und ich werde jedes Mal mit reingezogen. Gerade wo ich weiter protestieren wollte, steht Tsunade auf, dreht sich ganz langsam zu Jiraya um, grinst ihn an und… schubst ihn eiskalt aus dem Fenster? Ok, langsam nach hinten und dann weg rennen, Kiba noch zu grinsen, da er jetzt mit ihr alleine seien wird. Aber wer ist das? Ist das nicht das Drachenmädchen? „Hey Drachenmädchen! Geht es dir wieder besser? Was war gestern denn los?“ frage ich sie fröhlich. Sie lächelt einfach. Ok? Irgendwie wird mir das zu komisch. „Kiba, was machst du denn noch hier? Wie wollten uns doch schon vor einer viertel Stunde mit den anderen treffen und essen gehen.“ Ein Glück ist Kiba auch noch da, sonst hätte ich kein Themawechsel hinbekommen. „Ich hab sie gefunden und sie hierher gebracht. `tschuldigung“ meint er genervt. Also mir wird es zu bunt. „Drachenmädchen, willst du mitkommen?“ Sie nickt. Schnell packe ich sie am Arm und schleife sie mit, bevor Tsunade wieder anfängt zu schreien. Kiba versucht Akamaru mitzunehmen, der aber spielt viel lieber mit diesem anderen Tier. Komisch, der ist mir davor noch gar nicht aufgefallen. Das Drachenmädchen pfeift und dieser andere Hund verwandelt sich in einen Falken! Träume ich oder warum läuft hier alles falsch?

    8
    Selina`s POV
    Also hören die Tiere auf mich. Zum Glück gehen wir jetzt essen, denn ich habe mega Hunger. Grummelnd läuft uns dieser Kiba hinterher. Irgendwie mag ich ihn. Ich weiß nicht wieso, vielleicht liegt es an seinem Hund, aber ich hab ihn gern. In dem Restaurant angekommen, setzen wir uns schon zu einem niedrigen Tisch und bestellen Fleisch zum selber braten. Auch wenn mich niemand kennt, reden alle fröhlich als ob es mich nicht gäbe. Doch ich spüre, wie mich zwei Augenpaare anstarren. Ein räuspern ist zu hören und dann totenstille. „Naruto, willst du uns nicht deine Begleitung vorstellen?“ Belustigt lächele ich. Endlich hat das wer bemerkt und dieser Jemand hat braune Haare, die Streng zu einem Zopf hoch gebunden wurde. Diese stehen hinten in alle Richtungen ab. Seine Miene sieht gelangweilt aus und seine Hände sind immer entweder hinter seinem Kopf verschränkt oder in den Hosentaschen vorzufinden. Naruto kratzt sich verlegen am Hinterkopf und entschuldigt sich „Oh ja, Entschuldigt. Das ist das Drachenmädchen. Ich habe ja schon von ihr erzählt Sakura, oder?“ grinst er. Alle sehen mich etwas komisch an. „Du heißt Drachenmädchen?“ fragt Kiba. Einzig und allein das Schmatzen von Choji ist zu hören. Ich schüttele den Kopf. „Und wie heißt du dann?“ fragt der Nächste. Ich zucke mit den Schultern. Sakura beginnt zu erzählen „Man hat sie in einem Wald gefunden, sie hat einen Gedächtnisverlust erlitten. Sie kann sich nicht einmal an ihren Namen erinnern.“ Desinteressiert gebe ich meinen Tierchen etwas gegrilltes Fleisch. Ich weiß das ja schon lange. „Aber wir sind doch hier zum Feiern, also noch mehr Fleisch! Shikamaru zahlt schon, also bestellt so viel wie ihr wollt!“ schreit Naruto. Shikamaru will schon widersprechen, als alle „Danke Shikamaru!“ schreien. Resigniert seufzt er un alle lachen, als ob nichts passiert wäre. Meine Tiere streiten sich auf meinen Köpfen um das Essen, dass ich ihnen zuschiebe. Der schöner Abend ist jetzt leider zu Ende und jeder geht nach und nach zu sich nach Hause, aber wohin gehe ich? Die Hokage hat mir nicht gesagt wo ich schlafen beziehungsweise wohnen könnte. Naruto sieht mich fragend an und holt mich wenig später aus meinen Gedanken, indem er mich anspricht. „Was ist denn los? Du siehst nachdenklich aus, echt jetzt!“ Erschrocken zucke ich zusammen und eine von den Tieren fällt von meiner Schulter. „Hm? Was? Hast du etwas gesagt?“ necke ich ihn. Schmollend zieht er eine Schnute und verschränkt die Arme. „Nichts!“ Belustigt picke ich in seine Backe und sage „Ich hätte nie gedacht, dass du so schnell mies gelaunt wirst… Ich habe darüber nachgedacht, wo ich schlafen werde“ gebe ich ihm die zu späte Antwort. Frech grinst er mich an und meint „Du kannst ja bei mir schlafen. Ich schlafe dann auf der Couch.“ Misstrauisch sehe ich ihn an. Das davor auf dem Boden liegende Tier springt auf Naruto´s Kopf, und in seinen Haaren einschläft. Kichernd streichele ich den kleinen und sage dem Angebot von Naruto zu. Nach diesem Gespräch springt er auf schreit irgendetwas unverständliche durch die Gegend und zieht mich mit sich. Vor einer Tür bleiben wir stehen und nachdem Naruto seine Schlüssel endlich gefunden hatte, bittet er mich rein. Ich möchte nicht sagen, dass hier pures Chaos herrscht, aber mega ordentlich ist es jetzt nicht wirklich. Das Tier, dass vergnügt auf seinem Kopf tanzt, hat es sich zum Job gemacht, ihm immer in sein Gesicht zu springen, wenn er mir länger in die Augen sieht und dieser Idiot hat es bis jetzt noch nicht gemerkt. Müde legt er sich auf die Couch und deckt ich zu, während ich auf seinem Bett verzweifelt versuche genauso friedlich einzuschlafen, wie Naruto gerade eben. Zwar schnarcht er und murmelt manchmal etwas von einem Sasuke, aber dennoch schläft er. Nach einer halben Stunde steht Naruto ruckartig auf und schlendert zu mir rüber. „Naruto?“ flüstere ich. Jedoch antwortet er nicht und legt sich in sein Bett, unter die Decke und kuschelt sich, wie ein kleines Kind, an mich. Das ist gerade unglaublich putzig, aber auch wirklich schmerzvoll. Anscheinend hat er gerade ein Alptraum. Vielleicht geht es um Sasuke. Er zuckt ziemlich heftig und schreit teilweise. Beruhigend streichele ich über sein Kopf und nehme ihn in den Arm. Er beruhigt sich nicht und ich kriege langsam wirklich keine Luft mehr. Die rettende Schildkröte hilft mir um mich aus meiner misslichen Lage. Mir fällt gerade auf, dass ich den beiden kleinen einen Namen verpassen sollte. Wenn ich den ansehe, der mir gerade aus dem Würgegriff von Naruto befreit hat, dann denke ich automatisch an… an Sarah. Ich weiß nicht wieso, aber es ist so. Und bei den anderen denke ich immer an… Vanessa. So werde ich sie nennen und es ist mir egal, ob das nun Männchen oder Weibchen sind… Sarah und Vanessa, meine kleinen Retter in der Not. Langsam geht die Sonne auf und ich gehe in die Küche, um mich ein wenig erkenntlich zu zeigen, indem ich uns beiden ein Frühstück mache. Aber mehr als Instant Nudelsuppen kann ich nicht finden. Seufzend packe ich meine Sachen und schleiche schnell raus, um noch etwas einzukaufen. So schlau wie ich bin, habe ich in den Ritzen von Naruto´s Bett und Couch ziemlich viel Geld gefunden. Oh man, dieser Idiot ist echt amüsant. Beim Bäcker kaufe ich Brötchen und in einem Laden Milch. Nicht gerade viel, aber ich hatte ja nur Ritzen Geld. Etwas grummelnd gehe ich wieder zu Naruto. Selbstverständlich hatte ich Sarah bei Naruto gelassen, damit sie die Tür wieder öffnen kann, da ich ja kein Schlüssel besitze. In der Wohnung angekommen, hört man wie Naruto schnarcht. „Schlafmütze…“ murmele ich lächelnd. Nachdem ich alles für das Frühstück hergerichtet habe, wecke ich Naruto, was sich als schwierig erweist. Sanft rüttele ich an seiner Schulter und flüstere seinen Namen. Keine Reaktion. Etwas kräftiger schüttele ich ihn durch und schreie schon fast seinen Namen. Plötzlich packt er mich am Arm und zerrt mich so unter sich. Er missbraucht mich als Kuscheltier. Schon irgendwie süß, wie er da so seelenruhig schläft, dennoch erdrückt mich das fast. Leicht drücke ich ihn weg, aber da das anscheinend auch nichts bringt, positioniere ich irgendwie meine Füße an seinen Bauch und kicke ihn weg, sodass er auf den Boden fällt.

    9
    Naruto´s POV
    „Was? Was ist los? “ Fragend blicke ich um mich und finde das Drachenmädchen, dass sich mühevoll das Lachen verkneift. Verschlafen will ich ihr meine Meinung sagen, doch dann springt mir ein gewisses Frettchen ins Gesicht und lässt nicht mehr los. Schreiend falle ich nach hinten um und versuche krankhaft mir dieses Ding weg zu kriegen. Doch je mehr ich es versuche, desto fester krallt er sich an mir fest. Resigniert seufze ich und schließe die Augen. Kichernd kommt das Mädchen auf mich zu und fummelt an dem Tier irgendwie herum. Der Schmerz lässt nach und ich kann wieder sehen. Doch ich blute schon im Gesicht. „Vanessa, lass ihn doch in Ruhe. Er hat mich doch los gelassen…“ flüstert sie zu… Vanessa? Habe ich etwas verpasst? „Vanessa? Du nennst das Ding Vanessa?“ frage ich ungläubig. Ruhig antwortet sie mir, während `Vanessa` mich anfaucht und einen mörderblick zuwirft „Ja, und das andere heißt Sarah“ „Und wie heißt du?“ frage ich dann voller Hoffnung, dass ich sie nicht mehr Drachenmädchen nennen muss. Sie zuckt mit den Schultern. „Dann werden wir dir jetzt einen Namen aussuchen!“ Es scheint sie nicht zu interessieren, denn sie spielt weiter mit dem Vieh. „Ich glaube zu dir passt... Ami! “ Skeptisch blickt sie mich an und Vanessa liegt auf dem Boden und quickt mich aus? Das hört sich nicht wirklich gesund an, aber das kann mir ja egal sein.

    10
    Selina´s POV
    Ami…? Hört sich irgendwie komisch an. Komisch aber schön! Nickend stehe ich auf und mache auf das `Frühstück` aufmerksam. Glücklich rast er darauf zu und schlingt gleich alles runter. Nebenbei bedankt er sich bei mir. Warte Mal, wo ist Sarah? Panisch sehe ich mich um. „Was suchst du?“ fragt Naruto schmatzend. „Sarah…“ bringe ich nur heraus. Und mein Blick bleibt auf Naruto´s Kopf hängen. Eine süße, kleine Kröte sitzt auf dem Kopf des Blonden Jungen. Der Unfall beim aufwecken ist schon vergessen, nebenbei bemerkt. Es klopft an der Tür und da ich mit meinem Frühstück schon fertig bin, gehe ich sie auf machen. Ein Ge-Nin steht vor mir und versucht ernst zu bleiben. „Meister Hokage möchte dich sprechen.“ Als Naruto neben mir auftaucht, fängt der Ge-Nin an zu grinsen und wackelt mit den Augenbrauen. „Ach ja. So ist mein Boss also drauf. Hast aber ganz schön Geschmack... Das muss ich Udon und Moegi erzählen!“ Und schon ist der kleine weg. Das war jetzt kein bisschen komisch, nein. (Hallo, Sarkasmus noch einmal. Hab was vergessen…) Etwas benommen schließe ich die Tür und sehe Naruto an. Erst jetzt bemerke ich, dass er nur in Boxershorts vor mir steht. War er schon die ganze Zeit halbnackt herumgelaufen? Naja, kann mir ja egal sein. Schnell packe ich meine Sachen zusammen und mache mich auf dem Weg. Auf den Straßen Konohas ist ein wirkliches Chaos ausgebrochen. Überall rempeln die Menschen sich gegenseitig an. Seufzend quetsche ich mich hindurch. Sarah und Vanessa habe ich zuhause gelassen, damit sie Naruto noch ärgern können. Vor der Tür des Büros bleibe ich stehen und frage mich, was sie wohl von mir möchte. Ok, eine dumme Frage, wenn man bedenkt, dass ich erst vor kurzen aus dem nichts aufgekreuzt bin, beim Essen ohnmächtig wurde und meine kleinen Tiere sich verwandeln können. Entschlossen klopfe ich an und betrete nach der Erlaubnis den Raum. Der Hokage sitzt, mit den auf den Armen gestützten Kopf, am Schreibtisch und sieht mich eindringlich ein. „Gut dass du gekommen bist. Wir haben etwas zu besprechen. Setz dich!“ fordert sie mich gleich auf. Ich gehorche ihr und mache es mir auf dem Stuhl gemütlich. Den Blick hat sie nicht einmal unterbrochen. So langsam aber sicher fühle ich mich unwohl. „Du hast keine Erinnerungen oder?“ fragt sie mich direkt. Ich nicke. „Du willst deine Erinnerungen sicher wieder zurück haben…“ „Ami“ unterbreche ich sie. Verwirrt sieht Tsunade mich an. „du erinnerst dich wieder?“ Ich verneine. „Naruto hat den Namen ausgesucht.“ Sie nickt und fährt fort. „Wir haben einen Shinobi, der in dein Unterbewusst sein dringen und somit deine Erinnerung freisetzen kann. Natürlich nur mit deiner Erlaubnis“ erklärt sie mir. Strahlend nicke ich. Bis jetzt war es mir zwar egal wie meine Vergangenheit war, aber jetzt wenn ich die Möglichkeit habe, bin ich interessiert. „INOICHI! KOMM REIN!“ schreit sie wie aus dem nichts, sodass ich erstmal vom Stuhl falle. Keine Sekunde später steht ein Mann mit langen blonden Haaren neben mir. „Das ist sie.“ Sagt die Hokage nun ruhiger. Der Mann schielt zu mir, lächelt und nickt dann Tsunade zu. „Folge mir.“ Fordert er und ich watschelte ihm, wie eine Ente hinterher. In einem leeren Raum, indem lediglich ein Stuhl steht, halten wir schließlich an. „Setz dich bitte auf diesen Stuhl und schließe deine Augen.“ Ich mache dies und warte nun auf seinen Anweisungen. „Also ich werde gleich in dein Unterbewusst sein dringen indem ich meine Hand auf deine Stirn lege. Dabei darfst du nichts machen oder sagen. Es wird auch nicht lange dauern.“ Erklärt er mir freundlich. Ich nicke, als Zeichen, dass ich bereit bin und schon spüre ich eine warme Hand auf meiner Stirn. Es vergehen keine fünf Minuten und er tritt einen Schritt zurück. Er scheint verwirrt zu sein. Verwundert schaue ich zu ihn hoch und wollte gerade fragen, was los ist. Doch ich werde von ihm unterbrochen. „ich komme gleich wieder, bleib derweil hier, OK?“ „Ok…?“ sage ich skeptisch. Was ist denn jetzt los? Habe ich etwas falsch gemacht oder warum ist er so schockiert. Bin ich eine Verbrecherin? Nach kurzer Zeit höre ich ein klackendes Geräusch, das sich immer wiederholt und näher zu kommen scheint. Ein wenig später öffnet sich die Tür und Inoichi kommt in Begleitung von der Hokage, die mich septisch mustert.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

shikuka ( 30304 )
Abgeschickt vor 357 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist supper geworden.
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka Bitte schreib schnell weiter ist spannend geworden
Theres Lestrange ( 20938 )
Abgeschickt vor 392 Tagen
Bitte schreib schnell weiter
Blutschweif ( 14760 )
Abgeschickt vor 404 Tagen
Schreib unbedingt weiter! Auf jeden Fall
shikuka ( 64672 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
Foll gras die ff mein Teil von mein leiden durch mein leben
Ist Nummer 2 da ich freue mich wenn sie es lesen und ein komi da läst
Blutschweif ( 45481 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
Voll abgefahren!!!
Schreib weiter!!!
👍🏻😉😎
Saru ( 37852 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Bitte schreib weiter O.o
Yoko ( 73564 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Schreib. Weiter. O.O