Draco Malfoy und Sie? Teil 7 (Finale)

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1 Kapitel - 1.267 Wörter - Erstellt von: Miki10001 - Aktualisiert am: 2016-02-05 - Entwickelt am: - 1.631 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Er zog mich immer mehr an sich heran und drückte seine Lippen immer leidenschaftlicher und verlangender an die meine. Eine kleine Träne rollte meine
    Er zog mich immer mehr an sich heran und drückte seine Lippen immer leidenschaftlicher und verlangender an die meine. Eine kleine Träne rollte meine Wange hinab und ich wusste dass dies absolut nicht der richtige Zeitpunkt dafür war, aber ich musste es tun.
    Ruckartig stemmte ich mich mit meiner ganzen Kraft gegen Draco`s Brust und stieß ihn so von mir weg. Erschrocken und völlig verwirrt sahen wir uns schwer atmend in die Augen.
    Ron, der uns zusammen mit Harry und Hermine anstarrte und zwischen Draco und mir hin und her sah, konnte kaum fassen was er da gerade mitangesehen hatte.
    „Mary ich...“ War alles was Draco in diesem Moment heraus bringen konnte, während er nicht aufhören konnte mich ganz direkt anzusehen.
    Ich sah zu Boden, schüttelte den Kopf, wandte mich ab und rannte los.


    *


    Egal wohin ich eigentlich wollte, aber ich kam wieder in der großen Halle an.
    Gegen einen halb zerstörten Pfeiler gelehnt sank ich zu Boden. Meine Arme legte ich auf die Knie und vergrub mein Gesicht in diesen.
    „Warum...warum nur...wieso gerade du, wieso?“
    Ich kann aber auch nicht richtig machen. Warum bin ich nicht da geblieben?
    Was ist das nur das wir uns immer in den schlechtesten Momenten dazu hinreißen lassen und nicht einmal den Mut aufbringen dazu zu stehen?
    „Mary was machst du hier, komm schnell mit zum Hof, schnell!“
    Luna, die nun über mir stand, reichte mir ihre Hand. Ich sah auf, zögerte kurz, ergriff diese letztendlich aber schnell. Sie zog mich schnell hinter sich her.
    Stockend und noch immer abwesend, stand ich nun neben ihr und verfolgte mit einen leeren Blick dem Geschehen.
    Den Blick weiterhin gesenkt gehalten, nahm ich keine wirkliche Notiz von diesem Ablauf.
    Voldemord rief sein übriges Gefolge zu sich und bot uns Allen sich entweder anzuschließen oder aber zu sterben. Plötzlich musste ich aber aufschauen als er Draco´s Namen rief und dessen Eltern ihn zu sich riefen.
    Auch wenn ich ihn erst nur von hinter sehen konnte, so wusste ich doch, dass ihm diese Angst und die große Bürde tief ins Gesicht geschrieben waren. Er zögerte und weigerte sich, machte sich aber ganz langsam auf den Weg. Narzissa nahm ihn voller Sorge und Glück in die Arme und Lucius klopfte ihm auf die Schulter.
    Er wandte sich noch einmal um, um mir ins Gesicht zu sehen.
    Meine traurigen Augen trafen die seine, ich konnte dem Blick aber nicht für lange standhalte und senkte ihn mit trauriger Miene. Er sah zu Boden, dann wieder zu mir und wandte sich dann aber doch zum gehen um und verschwand mit seinen Eltern.
    Alles was mir noch übrig blieb, war eine leise Träne.




    *Zeitsprung*


    Ein Klopfen. Ron ging an die Tür und öffnete diese einen Spalt breit.
    „Das ist keine gute Idee und das weißt du auch...“; „Ich weiß dass sie hier ist, lass mich mit ihr reden ok.“
    Ron sah über die Schulter zu Harry, dieser nickte nur.
    Klavierspielen war schon immer gut für gewesen, um mit den ganzen Sorgen der vergangenen Zeit fertig zu werden. Gerade, weil mich seit damals nur eine Sache dazu brachte und mir seit 3 Jahren jede Menge schlaflose Nächte bereitet hatte.
    Nun sah ich von der Tastatur auf, zum Fenster hinaus und anschließend zur Seite.
    Seit 3 Jahren wohnte ich nun schon bei Ron und Hermine. Aber etwas hat mir immer gefehlt, jemand hatte mir gefehlt, Draco. Ich stand langsam von der Bank auf und tat durch die offene Tür in den Flur zur Haustür hinein. Draco der gerade heftig mit Ron diskutierte, sah zur Seite, an ihm vorbei und somit direkt zu mir. Seine Gesichtszüge entspannten sich und ein warmes Lächeln stahl sich auf seine Lippen.
    Harry nahm seinen besten Freund zur Seite der, wie schon einmal vor ewiger Zeit zwischen uns hin und her sah.
    „Alles klar, wir lassen euch beide mal allein ja.“ Damit gingen sie ein Stück die Treppe hinauf und so standen wir uns wieder einmal gegenüber.
    „Wir haben uns lange nicht gesehen stimmt´s, bitte sag jetzt nicht das ich gewachsen bin oder so was.“ sagte er mit einem breiten Lächeln im Gesicht und bewegte sich langsam auf mich zu.
    Ich sah mit Tränen in den Augen zu ihm auf: „Das ist echt alles was dir nach 3 Jahren einfällt, ein Witz! Er hielt in seiner Bewegung an und sah mir jetzt nun mit ernster Miene in die Augen.
    „Du wolltest mich damals nicht, zumindest konntest du es niemals zugeben, nicht mal als ich dich küsste, nicht mal als ich dir in die Augen sah und sofort zu dir gekommen wäre, wenn du nur ein Wort gesagt hättest!“ „Nein Hättest du nicht du...!
    Er kam nun in schnellen, großen Schritten auf mich zu, sodass ich zurückweichen musste und nun mit dem Rücken zum Pfeiler der Tür hinter mir stand.
    Wieder standen wir uns, wie damals vorm Raum der Wünsche, nur Zentimeter voneinanander entfernt, gegenüber. Ich konnte seinen warmen Atem spüren, der meine Nase kitzelte und mein Herz zum schlagen brachte.
    „Gibt`s doch wenigstens zu Mary...du willst mich, ganz genauso wie ich dich immer haben wollte.“
    Ich senkte den Kopf und versuchte meine Errötung zu verbergen, leider ohne Ergolg.
    „Weißt du warum ich damals ging, ich bin gegangen weil du mich weggestoßen hast und dass obwohl du dir damit selbst etwas vormachst und das weißt du auch.“
    Er wendete sich ab und ging zur Tür. Die Klinke schon fast in der Hand, hob ich den Kopf, rannte los, drehte ihn nun zu mir um und fiel ihm um den Hals.
    Draco erwiderte diesen Kuss nun stürmisch und nach schier endlosen Sekunden lösten wir uns dann doch wieder voneinander. Lächelnd sahen wir uns in die Augen und er hob mich leicht an, sodass wir uns in die Augen sehen konnten.
    „Hab ich`s dir nicht gesagt das...“ „Sei still Draco.“
    Flüsterte ich ihm zu und küsste ihn wieder voller Leidenschaft.
    „Ich hab`s doch gewusst Harry, sagten Hermine und Ron leise zu ihm und allen dreien stand ein leichtes Lächeln im Gesicht.


    *19 Jahre Zeitsprung*


    Hey Mom, bevor ich nach Hogwarts fahre, kannst du mir erzählen wie du mit Dad zusammengekommen bist?“ Ich kniete mich zu unserem mittlerweile 11 jährigen Sohn Scorpius herunter und lächelte.
    „Das wird ein wenig dauern aber wir haben ja noch lange Zeit, also das war so...“


    (So Leute dass war der abschließende Teil zu dieser Geschichte. Ich werde auch weiterhin Lovestories mit anderen Themen schreiben und hoffe das euch diese ebenso gefallen.
    Also bis dann Leute: D )

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Draco Malfoy und Sie? Teil 7 (Finale)
Draco Malfoy und Sie? Teil 7 (Finale)
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2016-02-02
402D
Harry Potter

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