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Warrior Cats - Dornenpfotes letztes Rennen

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4 Kapitel - 2.425 Wörter - Erstellt von: Selina Sakura - Aktualisiert am: 2016-02-03 - Entwickelt am: - 1.211 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Einmal wollte Dornenpfote Krieger werden. Doch inzwischen ist dieser Traum in weite Ferne gerückt. Seit einem schrecklichem Unfall ist der lebhafte Kater Querschnittsgelähmt. Und plötzlich muss er sich einer ganz neuen Frage stellen: Was kommt nach dem Tod?

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    Dornenpfote lag in seinem Nest im Heilerbau. Seine blauen Augen blickten starr auf den Rankenverhangenen Eingang. Die Sonne war gerade erst aufgegange
    Dornenpfote lag in seinem Nest im Heilerbau. Seine blauen Augen blickten starr auf den Rankenverhangenen Eingang. Die Sonne war gerade erst aufgegangen und schenkte Dornenpfote ein paar Strahlen und der Wind ließ die Schatten an den steinernen Wänden tanzen. Der junge Kater wagte nicht sich zu rühren. Es war so still, so unwirklich. Dieser Morgen gehörte der Sonne und dem Wind. Irgendwann regte sich Tulpenschweif in ihrem Nest, schlug die Augen auf und gähnte Herzhaft. „Guten Morgen, Dornenpfote.“ begrüßte die weiße Heilerin ihren Dauerpatienten freundlich. „Wie geht es deinen Beinen?“ Er wusste nicht, warum sie überhaupt noch fragte. Es hatte nie Hoffnung bestanden, dass er je wieder gehen können würde. Und trotzdem hörte sie nicht auf zu Fragen. „Keine Ahnung.“ Er blinzelte. Seine Augen schmerzten von der langen Zeit des Starren. Er traute sich nicht einzuschlafen. Jede Nacht könnte seine letzte sein. „Ich spüre sie nicht. Aber ich schätze es geht ihnen gut.“ Tulpenschweif lächelte traurig und legte ihm kurz den Schweif um die Schulter. „Ich werde mal sehen, was ich so auf den Frischbeutehaufen für dich finde.“ sagte sie übertrieben fröhlich, als ob er nicht wüsste, dass sie viel mehr unter der Sache litt als er. Dabei konnte sie gar nichts dafür. ER war auf diese Felsen geklettert. ER war ausgerutscht. Es war eindeutig seine eigene Schuld. „Lass nur und such dir selbst etwas schönes aus. Ich hole mir selber was.“ sagte er mit der selben übertriebenen Fröhlichkeit. Sie warf ihm einen zweifelnden Blick zu, aber er war fest entschlossen. Während sie leichtfüßig aus dem Bau huschte, musste er sein Gewicht mühsam hoch stemmen und auf den Vorderpfoten ausbalancieren. Am Anfang war ihm das sehr schwer gefallen und er war immer zu Seite gekippt, aber inzwischen hatte er den Bogen langsam raus. Mit vor Anstrengung zusammengebissenen Zähnen kämpfte er sich voran, Schritt für Schritt, während seine Hinterläufe tot hinter ihm her schliffen. Als er die Ranken endlich hinter sich gelassen hatte, keuchte er wie nach einem Langstreckenlauf und seine Augen tränten. Alles in ihm schrie danach, sich hinzulegen. Nur ein wenig zu verschnaufen. Aber stattdessen warf er seinen Oberkörper stur nach vorne, ignorierte seine zitternden Vorderbeine und den Schmerz in seiner Brust. Immer weiter. Nur noch ein Stück. Und dann hatte er es geschafft. Der Frischbeutehaufen war gut gefüllt und zum ersten mal seit langem konnte er sich selbst seine Belohnung aussuchen. Er entschied sich für einen kleinen Wühler und zog sich damit in damit in den Schatten zurück, indem er sich einfach einmal zur Seite rollte. Rollen war weitaus einfacher als laufen. „Hallo Dornenpfote!“ Überrascht sah der braun getigerte Kater auf, als eine silberne Kätzin auf ihn zusprang. Sofort stahl sich ein Lächeln in sein Gesicht. „Wolkenpfote! Schön dich zu sehen.“ Wolkenpfote lachte und warf sich neben ihn ins warme Gras. Ihre Augen funkelten so warm und golden wie die Sonne selbst und alles an ihr strahlte diese Lebensfreude aus, die Dornenpfote so an ihr liebte. „Du hast es ganz allein geschafft.“ sagte sie. Eine Feststellung und keine Frage. Eine Weile sahen sie sich verträumt in die Augen, dann unterbrach ein weiterer Ruf die beiden. „Hey ihr Turteltäubchen. Ich bin auch noch da.“ Zottelpfote warf sich lachend zwischen sie. Sein Pelz machte seinem Namen mal wieder alle Ehre. „Na, du hast mir gerade noch gefehlt.“ sagte Dornenpfote gespielt beleidigt. Zottelpfote grinste schlug ihm spielerisch aufs Ohr. „Das glaube ich auch. Gib´s zu, du hast die ganze Nacht von mir geträumt.“ Dornenpfote sagte nichts. Er hatte die ganze Nacht nach draußen gestarrt. „Was machen wir heute?“ fragte Wolkenpfote mit einem Abenteuerlustigem Glitzern in den Augen, bei dem Dornenpfote schmerzlich bewusst wurde, dass sie nie wieder um die Wette laufen würden. Sie war immer die schnellere gewesen und nun würde er sie nie einholen können. „Lass uns zum Wasserfall gehen.“ schlug er mit ernster Mine vor. Zottelpfote musterte ihn überrascht und sah plötzlich ein wenig traurig aus. „Meinst du denn … du schaffst das?“ „Natürlich schafft er das.“ Wolkenpfotes Stimme war hüpfend und optimistisch, doch ihr Blick war so unerschütterlich und stark wie ihr Vertrauen in ihn. Niemals würde sie den Glauben an ihn verlieren. Zottelpfote nickte. „Wir können dich stützen.“ sagte er an Dornenpfote gewandt und dieser musste daran denken, wie schwer ihm der Weg zum Frischbeutehaufen gefallen war. „Ich werde es allein schaffen.“ sagte er trotzdem. Seine Stimme schwankte nicht und weil er nicht zweifelte, zweifelte auch Wolkenpfote nicht.

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    Der Weg zum Wasserfall war nicht weit, aber für Dornenpfote war er unbegreiflich lang. Alle zehn Schritte musste er eine Pause einlegen, um neue Kraf
    Der Weg zum Wasserfall war nicht weit, aber für Dornenpfote war er unbegreiflich lang. Alle zehn Schritte musste er eine Pause einlegen, um neue Kraft zu schöpfen, so kamen sie nur sehr langsam voran. Aber weder Zottelpfote noch Wolkenpfote sagten etwas dazu. Stattdessen hüpften sie vergnügt um ihren Freund herum, erzählten sich Witze und erweckten alte Kinderstubenmärchen zum leben. „Und so blieb Liliendufts Geist für immer in der alten Grotte gefangen und manchmal, in den dunkelsten Nächten, kann man sie leise schluchzen hören.“ schloss Wolkenpfote gerade eine ihrer Lieblingsgeschichten. Dornenpfote lag mit Halbgeschlossenen Augen auf dem Bauch und betrachtete eine kleine, gelbe Blume auf der ein hübscher Schmetterling munter mit den Flügeln schlug. „Oh, Wolkenpfote! Die musst du mal Teichjunges und Ampferjunges erzählen. Die werden sich nie mehr im Leben zu der Grotte wagen.“ miaute Zottelpfote begeistert. „Was passiert eigentlich mit den Katzen, die nicht an den Sternenclan glauben? Wo kommen die hin, wenn sie sterben?“ Stille kehrte ein. Wolkenpfote wechselte einen schnellen Blick mit Zottelpfote, dann legte sie sich neben Dornenpfote und beobachtete mit ihm, wie der Schmetterling davon flatterte. „Vielleicht … leben sie an einem anderen Ort in den Sternen. Der Himmel ist doch sooooo groß.“ flüsterte sie leise. „Aber du, du glaubst doch an den Sternenclan, oder?“ Dornenpfote starrte auf den im seichten Wind wippenden Blumenkopf. „Was, wenn es ihn nicht gibt. Wenn wir einfach … zu nichts werden, wenn wir sterben?“ „Es gibt kein Nichts.“ sagte Wolkenpfote bestimmt. „Wir werden immer irgendetwas sein. Vielleicht sterben wir ja auch gar nicht. Vielleicht werden wir nur neu geboren. Als Eichhörnchen zu Beispiel.“ Der Gedanke zauberte ein Lächeln auf Dornenpfotes Gesicht. „Dann will ich als Zweibeiner wiedergeboren werden. Ich wüsste gern, was in den Köpfen von denen so vor sich geht.“ „Bestimmt nicht viel.“ kicherte Zottelpfote leise. Einen Moment herrschte wieder Stille. „Vielleicht werde ich ein Zweibeiner. Oder ich wehe mit dem Wind durch das Land. Vielleicht gibt es den Sternenclan und dann lebe ich in den Sternen. Aber … aber was wird dann aus uns?“ flüsterte Dornenpfote betrübt. „Wie kann ich dich finden, wenn ich nicht weiß, wo du bist? Was wenn ich ein Zweibeiner bin und du eine Maus? Was wenn du irgendwann zum Sternenclan gehst und ich als Geist auf der Erde bleibe. So wie Lilienduft.“ Wolkenpfote stand abrupt auf und legte sich direkt vor ihn, sodass er unausweichlich in ihre Augen sehen musste. „Dornenpfote. Es ist mir egal was der Tod mit uns macht. Warte auf mich, egal wo und wer du auch bist. Ich werde dich finden. Und wenn du ein Zweibeiner bist und ich ein Vögelchen, dann werde ich auf deiner Schulter sitzen und dir ein Lied singen. Wenn du der Wind bist, dann bin ich ein Blatt und fliege mit dir. Nichts und niemand wird uns je trennen können. Nicht einmal der Tod. Das verspreche ich dir.“ Er erwiderte ihren Blick lange und er fand nichts als Wahrheit darin. „Ich werde auf dich warten und wenn es für immer ist.“ sagte er dann leise. Tränen füllten die Augen der beiden jungen Katzen und sie weinten still. Zottelpfote wandte den Blick ab, so intim war die Szene. Er war sich sicher, dass er in den Sternenclan wandern würde und er wünschte sich aus vollem Herzen, dort auch auf seine Freunde zu treffen.
    Sie erreichten den Wasserfall als die Sonne am höchsten stand. Dornenpfote hatte sich noch nie so müde und erschöpft gefühlt. Auch Wolkenpfote sah plötzlich müde aus. Sie hustete heiser, als Zottelpfote sie mit Wasser bespritzte. Sie blieben nicht lange. Die Schüler waren ernst geworden und auch der sonst so übermütige Zottelpfote ertappte sich dabei gedankenverloren in den Himmel zu starren. Der Rückweg war noch einmal weitaus anstrengender als der Hinweg. Doch schließlich lagen alle drei wohlbehalten in ihren Nestern und träumten von Schmetterlingen und Sternen. Keiner von ihnen ahnte, dass es der letzte Tag gewesen war, den sie so glücklich miteinander verbracht hatten.

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    Als die Sonne am nächsten Morgen aufging, war Wolkenpfote sehr krank. Sie hatte Fieber und glühte am ganzen Körper, aber sie zitterte und schnatter
    Als die Sonne am nächsten Morgen aufging, war Wolkenpfote sehr krank. Sie hatte Fieber und glühte am ganzen Körper, aber sie zitterte und schnatterte vor Kälte und behauptete mit heiserer Stimme sie wäre am erfrieren. Auch die Beute, die Zottelpfote ihr brachte, rührte sie nicht an. Sie bekam ein neues Nest, dicht neben Dornenpfote im Heilerbau. Auch Dornenpfote ging es schlechter, aber das wollte er nicht zugeben. Nicht, solange Wolkenpfote ihn brauchte. Tulpenschweif war vollkommen überfordert. Sie kannte die Krankheit, die Wolkenpfote hatte nicht. Trotzdem tat sie alles, um ihr zu helfen. Sie reiste zu anderen Clans um mit deren Heilern zu reden, sie besorgte seltene Kräuter, doch es half nichts. Wolkenpfote wurde nicht gesund. Sechs Tage lang quälte sie sich unter Krämpfen und Übelkeit, manchmal verlor sie sogar das Bewusstsein. Dornenpfote wachte unerschütterlich an ihrer Seite, flehte zu den Sternen und betete. Doch niemals vergoss er auch nur eine Träne. Er musste stark sein. Für Wolkenpfote. Am siebten Tag rief Elsterstern den Clan zusammen. Es war ein milder, regnerischer Morgen, doch es war einer der Tage, an dem es so aussah, als würde es Wolkenpfote langsam besser gehen. Ihre Mutter Eulenruf trug sie zum Hochstein, denn sie war zu schwach, um selbst zu laufen. Dornenpfote hatte sich ebenfalls auf die Lichtung geschleppt und setzte sich dicht neben seine Freundin, die kaum noch wiederzuerkennen war. Ihr silbernes Fell war grau und matt geworden, ihre Augen hatten den Glanz verloren und sie war unglaublich mager. Ein Windstoß und sie fliegt davon, dachte Dornenpfote traurig. Elsterstern erwies Wolkenpfote die letzte Ehre, indem er sie zur Kriegerin ernannte. Doch als Wolkenlicht wieder in ihrem Nest lag, wirkte sie nicht, als hätte sie viel davon mitbekommen.
    Am Abend des achten Tages wurde Dornenpfote von einer Pfote geweckt, die ihm federleicht in die Rippen boxte. Nach vielen durchwachten Nächten war er endlich eingeschlafen, doch bei ihrer Berührung war er sofort hellwach. Sie saß aufrecht, nur noch ein Schatten ihrer selbst und doch so stark wie nie. Ihre Augen glitzerten wie zwei Sonnen, als sie ihn ansah. „Dornenpfote, lass uns um die Wette rennen.“ Der junge Kater starrte sie an, als hätte sie Flügel, doch sie lächelte nur. Wann nur ist ihr Blick so Weise geworden, dachte er. „Ja, lass uns um die Wette rennen.“ Seine Worte waren kaum mehr als ein Flüstern. „Bis zum Hochstein.“ sagte Wolkenlicht entschlossen. Nein, dachte Dornenpfote traurig. Wer zuerst bei den Sternen ist. Schnaufend zog er sich zum Eingang des Baus und malte eine Startlinie in den Sand. Seine Muskeln waren seltsam dünn und zitterig geworden, aber neben Wolkenlicht musste er wahrhaft riesig wirken. Die Kätzin wankte zu ihm, taumelte, lief weiter und ließ sich neben ihm nieder. Zottelpfote, der gerade beim Frischbeutehaufen saß, bemerkte sie und sah Dornenpfote stumm in die Augen. Sie verstanden sich auch ohne Worte. Der Schüler sprang auf und lief zum Hochfelsen, so wie damals, als die Rennen noch tief im Wald begannen. Zottelpfote war Schiedsrichter. „Auf die Plätze.“ hauchte Wolkenlicht. „Fertig.“ antwortete Dornenpfote ebenso leise. „Los!“ Maunzten sie gemeinsam. Dornenpfote warf sich nach vorne, mit aller Kraft, aber er überbrückte lediglich ein paar Zentimeter. Auch Wolkenlicht lief schwankend vorwärts. Mit Schritten so winzig wie die einer Spitzmaus. Ihr war schwindelig und sie schwankte, aber sie gab nicht auf. Weiter, immer weiter. Es war ein seltsames Rennen. Der ganze Clan versammelte sich, um den beiden zuzusehen, wie sie unendlich langsam auf den Hochfelsen zu krochen. Doch Dornenpfote hatte sich noch nie in seinem Leben so schnell gefühlt. Gleich, gleich hatte er es geschafft. Lass mich nur einmal gewinnen, Wolkenlicht, dachte er. Doch gerade als er seine Pfote nach dem Felsen ausstrecken wollte, schob sie sich vor ihn. „Wolkenlicht hat gewonnen.“ rief Zottelpfote. Er weinte. Natürlich hatte Wolkenlicht gewonnen. Sie war schon immer die schnellere gewesen. Dornenpfote hatte sie nie einholen können. „Jetzt … warte ich auf dich.“ sagte Wolkenlicht. Ihre Augen leuchteten fröhlich, als sie Dornenpfote das letzte mal ansah. „Versprochen.“ Dann starb sie. Einfach so. Unter dem Hochfelsen, gerade, als die letzten Sonnenstrahlen den Himmel rot färbten.

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    „Wolkenlicht musste noch fünf lange Monde auf Dornenpfote warten. Elsterstern hatte ihm inzwischen den Namen Dornenfluss gegeben.“ „Wie ist er
    „Wolkenlicht musste noch fünf lange Monde auf Dornenpfote warten. Elsterstern hatte ihm inzwischen den Namen Dornenfluss gegeben.“ „Wie ist er gestorben?“ Zottelpelz lächelte seiner kleinen Tochter sanft zu. „Er ist einfach eingeschlafen … und nicht mehr aufgewacht.“ „Und sind sie jetzt beim Sternenclan?“ fragte ein zweites Junges, das den wilden Pelz seines Vaters geerbt hatte. „Das weiß ich nicht. Aber eines kann ich euch mit Sicherheit sagen. Sie sind wieder vereint. Egal wo und wie.“ Der Wind strich sanft durch das Fell des Katers und wirbelte ein einzelnes Blatt auf, dass daraufhin wie eine feuerrote Flamme zu tanzen begann. Da wurde Zottelpelz Blick weich und er fragte sich, ob seine Freunde gerade bei ihm waren. Jetzt, in diesem Augenblick.

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1454417272
Warrior Cats - Dornenpfotes letztes Rennen
Warrior Cats - Dornenpfotes letztes Rennen
Einmal wollte Dornenpfote Krieger werden. Doch inzwischen ist dieser Traum in weite Ferne gerückt. Seit einem schrecklichem Unfall ist der lebhafte Kater Querschnittsgelähmt. Und plötzlich muss er sich einer ganz neuen Frage stellen: Was kommt nach de...
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2016-02-02
406A
Warrior Cats

Kommentare (23)

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Goldpfote 😸 ( von: Blütenpfote)
vor 354 Tagen
Ich lese diese Geschichte jeden Tag und muss jeden Tag sooo schlimm heulen wenn ich die lese. Ich bin dir so unendlich dankbar, dass du sie geschrieben hast, du bist die beste Autorin der Welt.
WaCa4ever (71820)
vor 501 Tagen
Omg ich musste Heulen
soooooo traurig
Silberhauch&co (25674)
vor 532 Tagen
Ich auch 😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢
Diamantsplitter (39883)
vor 532 Tagen
Oh mein Gott,voll traurig,aber auch voll schön(Ich hab geweint)
Tauschweif (28577)
vor 532 Tagen
Wunderschön...*flüstern, Träne weg wischen* Einfach nur unbeschreiblich...
Liliensturm (51556)
vor 533 Tagen
Wow das kann man nicht beschreiben es is so traurig... so schön... ach ich kann es echt nicht beschreiben.
Goldpfote (49369)
vor 540 Tagen
WOW ... Da kann man nicht viel zu sagen. Das ist die traurigste und schönste Geschichte die ich je gelesen habe.Danke dafür das du sie geschrieben hast.Ich musste weinen weil es so schön\traurig war.🙀
Fichtenzweig (55995)
vor 543 Tagen
ich heul gleich... so... so... EINFACH NUR UNBESCHREIBLICH TOLL!!!!!
Habichtfrost,Sturmwolke (77377)
vor 545 Tagen
So schön 😭😍😅😆😃😄☺😊

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Funkensturm (60782)
vor 546 Tagen
Die Geschichte ist wunderschön ich habe selten so etwas berührendes gelesen. Am Ende hatte ich Tränen in den Augen 😢
Luchsiii (27107)
vor 547 Tagen
*o* Sel... Wow... Echt wundervoll und berührend, diiiickes Löblein an dich ;) Bei mir waren schon meine Augen mit Tränen gefüllt aber sie sind nicht raus geflossen XD
Selina (91370)
vor 548 Tagen
Dankeschön Alija XD
Alija (56872)
vor 549 Tagen
Mir geht's genauso 😭😂😭😂 Freuden- u. Trauertränen ;(
Selina (99853)
vor 556 Tagen
Dankeschön ihr alle. Es rührt mich, dass es euch gefallen hat. Ich hatte einfach spontan die Idee, dass es vielleicht eine FF geben sollte, in der es um Katzen geht, die nicht an den Sternenclan glauben. Aber das es einige von euch so berührt hätte ich nicht gedacht. Ich finde es total toll, wenn ich Leute so erreichen kann. :)
S'o'n'n'e'n'h'e'r'z (83475)
vor 558 Tagen
😢😢😢 Ich habe Tränen in den Augen...
Sonnenpfote (33097)
vor 568 Tagen
WOW ich habe geweint und das tue ich wirklich nicht oft auch bei den " richtigen " Büchern weine ich nie also WOW
Silberteich (20273)
vor 584 Tagen
Eine traurige aber wunderschöne Geschichte. Richtig toll Sel!
Hopfenglanz&Buchenwald&Schneepfote&am (13717)
vor 587 Tagen
Was für eine wundervolle Geschichte. Ich musste immer wieder weinen, auch, weil dieses Werk (so nenne ich es mal) so leicht ein großes Thema anspricht. Danke.
Dunstspritzer (76120)
vor 589 Tagen
Und es ist einfach total traurig aber auch schön!
Dunstspritzer (76120)
vor 589 Tagen
Toll! Mir fehlen die Worte! Damit hast du dich echt selbst übertroffen!