Moderne Aschenputtel

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2 Kapitel - 1.016 Wörter - Erstellt von: Katie - Aktualisiert am: 2016-02-01 - Entwickelt am: - 326 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mal ein anderes Märchen, es spielt in der modernen Zeit. Mit einem durchgeknallten Prinzen, einem Smartphone das eine große Rolle spielt, und dem klassischen Schuh.

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    Aschenputtel
    Es waren einmal Mutter, Vater und Tochter, die mit ihrem Wlepen Cinda glücklich auf dem bei Amazon bestellten Schloss lebten. Die süße Tochter Rella zauberte den glücklichen Eltern stets ein Lächeln ins Gesicht. Doch als die Mutter bei einem ihrer Aufträge als Stuntgirl umkam, war die Idylle schlagartig vorbei. Der Vater stellte eine Babysitterin ein, und kümmerte sich kaum noch um sein kleines Mädchen, da ihn ihre kristallklaren blauen Augen und ihr goldenes Lockenhaar schmerzlich an seine verstorbene Frau erinnerten. Er versuchte sich mit seiner Arbeit als Privatschneider von seiner Trauer abzulenken, und als er schließlich eine neue Modedesignerin bekam, verliebte er sich in sie. `Schönheit liegt im Auge des Betrachters` traf bei ihr nicht zu, denn äußerlich musste sie jeder der sie sah schön finden. Sie war perfekt. Äußerlich. Doch dass sie sich mit Rellas Vater einließ, hatte nichts mit Liebe zu tun, sondern lediglich mit dessen Geld, an dem es ihr mangelte, da sie als Modedesignerin in etwa so viel Talent hatte, wie ein Elefant zum Porzellanverkäufer. Wenn sie wollte, konnte sie äußerst zuvorkommend und freundlich sein, es wirkte täuschend echt. So zog sie mit Block und Stift und zwei Töchtern namens Isolde und Rosabetta im Schloss ein. Rellas neue Stiefschwestern machten es sich zur Aufgabe das arme Mädchen von früh bis spät zu pisacken. Sie gaben mit ihren teuren I-phones an und verspotteten Rellas Liebe zu ihrem kleinen Hund Cinda. Die Mutter verschloss die Augen davor, ja sie machte sogar mit Freuden mit. Der Vater war oft auf Fashionweeks unterwegs, und bekam nichts von alledem mit. Rella besah sich oft das Foto ihrer Mutter, und wünschte sich nichts sehnlicher, als diese wieder ins Leben zu rufen. Das Mädchen war inzwischen 12 Jahre alt, und beinahe ihr ganzes Leben von den Dreien schikaniert worden. Die Stiefmutter hatte bereits seit Jahren heimlich böse Pläne geschmiedet, um Rellas Vater zu beseitigen. Sie lud sich illegaler weise eine App herunter, mit der man jemanden in das Handy einsperren konnte, und eines Tages machte sie davon Gebrauch. Rella war furchtbar traurig, doch niemand tröstete sie, nein sie wurde nur verspottet und ausgelacht.
    Die gemeine Stiefmutter sperrte das Handy in eine Vitrine aus Sicherheitsglas, mitten im Raum, und doch unerreichbar. Wie oft unternahm das verzweifelte Mädchen Versuche, sich das Handy zu nehmen, doch vergeblich. Als eines Tages ihre geliebte Cinda starb, brach für Rella eine Welt zusammen. Sie durfte den kleinen Hund, der ihr jahrelang Trost gespendet hatte, nicht einmal beerdigen.



    Aschenputtel
    Es waren einmal Mutter, Vater und Tochter, die mit ihrem Welpen Cinda glücklich auf dem bei Amazon bestellten Schloss lebten. Die süße Tochter Rella zauberte den glücklichen Eltern stets ein Lächeln ins Gesicht. Doch als die Mutter bei einem ihrer Aufträge als Stuntgirl umkam, war die Idylle schlagartig vorbei. Der Vater stellte eine Babysitterin ein, und kümmerte sich kaum noch um sein kleines Mädchen, da ihn ihre kristallklaren blauen Augen und ihr goldenes Lockenhaar schmerzlich an seine verstorbene Frau erinnerten. Er versuchte sich mit seiner Arbeit als Privatschneider von seiner Trauer abzulenken, und als er schließlich eine neue Modedesignerin bekam, verliebte er sich in sie. `Schönheit liegt im Auge des Betrachters` traf bei ihr nicht zu, denn äußerlich musste sie jeder der sie sah schön finden. Sie war perfekt. Äußerlich. Doch dass sie sich mit Rellas Vater einließ, hatte nichts mit Liebe zu tun, sondern lediglich mit dessen Geld, an dem es ihr mangelte, da sie als Modedesignerin in etwa so viel Talent hatte, wie ein Elefant zum Porzellanverkäufer. Wenn sie wollte, konnte sie äußerst zuvorkommend und freundlich sein, es wirkte täuschend echt. So zog sie mit Block und Stift und zwei Töchtern namens Isolde und Rosabetta im Schloss ein. Rellas neue Stiefschwestern machten es sich zur Aufgabe das arme Mädchen von früh bis spät zu pisacken. Sie gaben mit ihren teuren I-phones an und verspotteten Rellas Liebe zu ihrem kleinen Hund Cinda. Die Mutter verschloss die Augen davor, ja sie machte sogar mit Freuden mit. Der Vater war oft auf Fashionweeks unterwegs, und bekam nichts von alledem mit. Rella besah sich oft das Foto ihrer Mutter, und wünschte sich nichts sehnlicher, als diese wieder ins Leben zu rufen. Das Mädchen war inzwischen 12 Jahre alt, und beinahe ihr ganzes Leben von den Dreien schikaniert worden. Die Stiefmutter hatte bereits seit Jahren heimlich böse Pläne geschmiedet, um Rellas Vater zu beseitigen. Sie lud sich illegaler weise eine App herunter, mit der man jemanden in das Handy einsperren konnte, und eines Tages machte sie davon Gebrauch. Rella war furchtbar traurig, doch niemand tröstete sie, nein sie wurde nur verspottet und ausgelacht.
    Die gemeine Stiefmutter sperrte das Handy in eine Vitrine aus Sicherheitsglas, mitten im Raum, und doch unerreichbar. Wie oft unternahm das verzweifelte Mädchen Versuche, sich das Handy zu nehmen, doch vergeblich. Als eines Tages ihre geliebte Cinda starb, brach für Rella eine Welt zusammen. Sie durfte den kleinen Hund, der ihr jahrelang Trost gespendet hatte, nicht einmal beerdigen.

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    Soweit bin ich leider noch nicht, aber es wird bald nachkommen weil ich das Märchen auch noch für etwas anderes brauche. Schaut doch in ein oder zwei Wochen noch einmal nach, dann ist es sicher da. Ich hoffe es hat euch bis hierher gefallen, ich freue mich über Lob und Kritik.

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