Die Bestimmung der Vier Teil 1

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1 Kapitel - 1.432 Wörter - Erstellt von: Lea Linsu - Aktualisiert am: 2016-02-01 - Entwickelt am: - 294 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist Herbstmond und auch der erste Teil der Bestimmung der vier

    1
    Die Bestimmung der vier Prolog Nacht lag über dem Wald. Brombeerstern lag wach in seinem Bau. Er war schockiert über den Tod von Feuerstern. Doch er
    Die Bestimmung der vier

    Prolog

    Nacht lag über dem Wald. Brombeerstern lag wach in seinem Bau. Er war schockiert über den Tod von Feuerstern. Doch er musste jetzt für seinen Clan stark sein. Also trat er nach draußen auf die Hochnase.
    „Farnpelz? Ich möchte mit dir sprechen.“, ein Rascheln ertönte aus dem Kriegerbau und Farnpelz streckte kurze Zeit später den Kopf hinaus. „Ich komme Brombeerkralle, äh..., Brombeerstern.“, Farnpelz trabte zur Hochnase. „Was ist denn?“, fragte er. „Da du ja jetzt zweiter Anführer bist, solltest du dich darum kümmern, dass alle Dachsbauten von hier aus bis zur SchattenClan-grenze abgesichert werden.“, Brombeerstern ließ sich müde in sein Nest sinken und schloß die Augen. Farnpelz schlich leise aus dem Bau um Brombeerstern nicht zu wecken. Brombeerstern stand auf einer Lichtung. Auf einmal trat Feuerstern aus dem Gebüsch. „Feuerstern!“, rief Brombeerstern. „Ich habe dich ewig nicht mehr gesehen!“
    „Ich freue mich auch dich zu sehen.“, sagte Feuerstern gelassen. „Aber ich habe eine wichtige Prophezeiung für dich:
    Wenn die Feder der Krähe vom Himmel fällt und das Blatt der Distel aus dem Boden empor wächst, dann wird das kupferne Licht des Herbstmondes die Zweibeiner vernichten. Brombeerstern überlegte. „Das ist eine Prophezeiung der Zweibeiner, oder?“, doch Feuerstern verblasste bereits. Und Brombeerstern fand sich im gemütlichen Nest des Anführerbaues wieder.

    Kapitel 1

    Krähenfeder lief über die Heide. Er war auf Grenzpatrouille. Zusammen mit Fetzohr und Hellschweif. Er schweifte gerade seinen Gedanken nach Blattsee nach. Plötzlich roch er ein Kaninchen und aus dem Instinkt heraus sprintete er los. Kurze Zeit später kehrte er mit seinen Fang zur Grenzpatrouille zurück und vergrub seinen Beute. „Die esse ich später.“, mit diesen Worten rannte er zur DonnerClan-Grenze. Dort sah er Blattsee. Sie war wohl gerade Kräutersammeln-nein jetzt war sie ja eine Kriegerin und sie jagte wohl. Augenblicklich erstarrte er und sah sie perplex an. Auch Blattsee hob den Kopf und schaute ihn an. „Krähenfeder...“, stammelte sie. „Blattsee...“, kam es von ihm zurück.
    „Kommst du jetzt? Der Ruf stammte von Fetzohr. „Ich komme schon.“, rief Krähenfeder und sah Blattsee noch einen Herzschlag an. Dann lief er in großen Sätzen über das Moor davon. Als er im Lager war, merkte er, dass er seine Beute vergessen hatte. Gerade als Krähenfeder auf den Lagerausgang zusteuerte wurde er von Rindengesicht aufgehalten. „Krähenfeder! Nachtwolke ist in einen Kaninchenbau getreten und hat sich das Rückgrat gebrochen!“ „Du solltest jetzt zu ihr gehen.“ sagte er schon etwas beruhigender. „A-aber mein Kaninchen.“ stammelte Krähenfeder „Das werde ich holen.“ viel ihm Rindengesicht ins Wort. Während Rindengesicht über das Moor lief, machte sich Krähenfeder auf zum Heilerbau. „Nachtwolke?“, flüsterte er. „Krähenfeder! Wieso bist du nicht eher gekommen?“, trotz ihren schweren Verletzung war der übliche Eitel aus Nachtwolke`s Stimme heraus zu lesen. „Rindengesicht holt gerade mein Kaninchen vom Moor. Bald bekommst du etwas Frischbeute.“, sagte Krähenfeder. „Dazu wir es nicht mehr kommen.“, sie starrte einen Momemt an. „Du hast sie gesehen, oder? Du denkst immer nur an sie. Ich bin dir vollkommen egal.“, einen kurzen Moment sah sie ihn ausdruckslos an und dann starb Nachtwolke.



    Distelblatt pirschte sich durch die Büsche, sie hatte die Fährte von einem Eichhörnchen aufgenommen. Auf einmal sah sie ihre Mutter. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück und das Eichhörnchen lief davon . Distelblatt sah sie vorwurfsvoll an „ Wegen dir ist das Eichhörnchen entkommen!“ doch Blattsee war mindestens genauso wütend „Wegen mir! Du warst es doch die wie eine verschreckte Maus nach hinten gesprungen ist!“, Distelblatt setzte ihr Jagd fort und Blattsee stolzierte gekränkt ins Lager. Auf einmal kam Blumenfall um die Ecke und sah sie wütend an. „Distelblatt hat mir erzählt was passiert ist. Das war echt gemein von dir aus du sie erst erschreckt und ihr dann noch die Schuld dafür gegeben hast. Du Fuchsherz!“, mit diesen Worten versetzte sie ihr einen harten Schlag auf die Schnauze und verschwand ihm Kriegerbau. Blattsee sah ihr entsetzt nach. Sie wusste das sie nach der Sache mit Krähenfeder nicht gerade beliebt war. Und da jetzt auch noch ihr Vater Feuerstern gestorben war, wurde sie ein leichtes Ziel für Hohn und Spott. Sie hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt abzuhauen doch nun stand ihr Entschluss fest.Als sogar ihre eigene Mutter Sandsturm sie vor ein paar Sonnenaufgängen mit Mäusedreck beschimpft hatte stand ihr Entschluss fest: Blattsee würde gehen. „Geh uns aus dem Weg!“, schimpften Distelblatt, Eichhornschweif und Wolkenschweif die für die Sonnenhochpatrouille eingetragen wurden. Distelblatt machte einen extra großen Bogen um Blattsee und verschwand mit Wolkenschweif und Eichhornschweif in Unterholz.

    Distelblatt dachte nach: als Habichtfrost sie getötet hatte, hatte sie Blaustern vor sich gesehen. Sie hatte gesagt das Distelblatt zu wichtig zum sterben gewesen wäre und ihr ein zweites Leben geschenkt. Doch anders als Rußherz konnte sich Distelblatt noch an ihr früheres Leben erinnern. Auf einmal kam Brombeerstern auf sie zu und Distelblatt wurde aus ihren Gedanken gerissen. „Distelblatt!- meine Tochter- Nein! Ich muss dir etwas sagen! Komm, wir gehen auf diese Lichtung dort.“, Brombeerstern wies auf eine Lichtung. „Okay.“, Distelblatt runzelte die Stirn. „Letzte Nacht habe ich von einer Prophezeiung geträumt. Sie ging so: Wenn die Feder der Krähe vom Himmel fällt und das Blatt der Distel den Boden empor wächst wird das kupferne Licht des Herbstmondes die Zweibeiner vernichten.“
    „Wieso hast du so geschrien?“, fragte Distelblatt. „ Keine Ahnung, hat Feuerstern auch.“, behauptete Brombeerstern. „Wie auch immer, das Blatt der Distel kann niemand anderes außer mir sein. Und die Feder der Krähe ist wohl Krähenfeder. Mein Vater...“, Distelblatt stockte. „Ich muss jetzt wieder auf Patrouille gehen.“, sagte Distelblatt. „Ist schon ihn Ordnung.“, sagte Brombeerstern mit einem leichten Zittern in der Stimme. „Jetzt komm endlich Distelblatt!“, kam es von Wolkenschweif. „Ja ja, ich komme.“, Distelblatt warf noch einen forschen Blick auf ihren Ziehvater und ging zu den anderen Katzen auf die Lichtung.

    Als Distelblatt an der SchattenClan-Grenze entlanglief, entdeckte sie eine rotbraune Gestalt. „Eichelfell, was machst du so nahe an der Grenze?“, fragte Eichhornschweif. Der kleine braunrote Kater hob den Kopf erstarrte und rannte wenige Herzschläge später so schnell er konnte weg. „Komisch, was der wohl gemacht hat?“, fragte sich Wolkenschweif. Distelblatt war zu neugierig um länger stehen zu bleiben und lief zu einem merkwürdigen Loch das Eichelfell scheinbar gegraben hatte. „Was soll das den sein?“, überlegte Distelblatt laut und schnippte mit der Schwanzspitze in Richtung des komischen Loches. Distelblatt trat näher und wollte an dem Loch schnüffeln, doch Eichhornschweif packte sie am Nacken und zog sie zurück. „Du bist nicht meine Mutter!“, beschimpfte sie Eichhornschweif. Eichhornschweif sah sie einen Herzschlag mit einem komischen Ausdruck im Gesicht an und stürmte dann davon. „Stimmt doch!“, wandte sich Distelblatt an Wolkenschweif. „Du weiß was sie durchgemacht hat. Sei nicht so hart zu ihr.“, Distelblatt sah Wolkenschweif fassungslos an. „Sag mal warst du zu lange in der Sonne?“, Distelblatt wurde langsam sauer. „Weiß du eigentlich was ICH durchgemacht habe! Ich wurde vom Blattsee und Eichhornschweif betrogen, bin eine HalbClan-Katze, und lebte viele Monde lang in einem unterirdischen Tunnelsystem!“, Wolkenschweif verzog keine Miene. „Du konntest aber raus. Du hattest nur Angst! Angst davor, dass jemand dich verraten hast, weil du Aschenpelz getötet hast!“, Distelblatt wurde immer wütender und sagte: „Wer hat sich denn früher zu den Zweibeinern verkrochen und sich vom Hauskätzchenfutter und Kaninchenkötteln ernährt?“, fragte sie spöttisch. „Und bist so ein Mäusehirn!“, Wolkenschweif stolzierte wütend davon.
    Distelblatt fauchte ihm hinterher. „Dummer Kater.“, murmelte sie. „Das Loch...“, Distelblatt trat näher an das Loch, dass ungefähr zwei Fuchsschwänze lang waren. Sie sah in das Loch. „Großer SternenClan...“, hauchte Distelblatt. In dem Loch lagen die Knochen und der Schädel einer Katze.

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1454253108
Die Bestimmung der Vier Teil 1
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Hier ist Herbstmond und auch der erste Teil der Bestimmung der vier
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2016-01-31
406A
Warrior Cats

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Morgen ( 60758 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbiii iiiìiiiìiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiìiiitt ttttttþtttttttttttttttteeeèeeeeeeeeeee!! !!!!!!!!!!
Morgen ( 60758 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Maaaaaaaacccccchhhhhhh wwwwwweeeeeeìiiiiiiiiiiitttttteeeeeeerrr rrrrrr!
Regenmorgen ( 38370 )
Abgeschickt vor 174 Tagen
Wow! Die Story ist der Hammer! Schreib schnell weiter! Ist auch sehr lang! Würde mich freuen wenn du weiterschreiben würdest!
Herbstmond ( 12995 )
Abgeschickt vor 480 Tagen
Der erste Teil unseres Buches ist da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!