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Mein Animal Crossing New Leaf

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2 Kapitel - 1.739 Wörter - Erstellt von: Haselkristall - Aktualisiert am: 2016-07-12 - Entwickelt am: - 1.059 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Meine eigenen Erlebnisse mit meinen eigenen Charas!

    1
    Ich stehe mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder am Bahnhof. In fünf Minuten sollte der Zug kommen, so stand es auf dem Fahrplan. Meine Mutter drückte mich noch einmal ganz fest an sich: "Pass auf dich auf, Schatz. Es fällt mir schwer, dich allein losziehen zu lassen. Aber ich werde dir viele Briefe schreiben. Damit du weißt, dass ich an dich denke." Sie gab mir einen letzten Abschiedskuss. "Danke, Mum. Ich werde auf mich Acht geben. Versprochen!", antwortete ich. Tränen stiegen ihr in die Augen, doch sie wischte sie sogleich weg. Ich beugte mich zu meinem Bruder runter. "Ich werde dich vermissen. Pass gut auf Mum und Dad auf.", sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Tschüss, Dad!", rief ich laut, weil der Zug angebraust kam. Mein Vater bewegte die Lippen, aber ich konnte ihn nicht verstehen. Der Zug hielt pfeifend und ich stieg ein. Das hinterste Abteil war recht voll, weshalb ich weiter ging. Im vorderen war noch ziemlich viel Platz und ich setzte mich. Gegenüber von mir war noch frei. Erst wollte ich meine Beine darauf legen, doch dar die Sitze noch sauber waren ließ ich es. Der Zug schloss hörbar die Türen und ich winkte meiner Familie. Sie winkten mir zurück und Mum lief noch ein Stück mit dem Zug mit. Ich lehnte meinen Kopf an die Lehne vom Sitz und ruhte mich aus. Als ich mir aus dem Koffer ein Bonbon holen wollte, ertasteten meine Hände ihn nicht. Kurz erschrocken richtete ich meine Augen zu meinen Füßen. Kein Koffer. Hektisch sah ich nach oben, um zu sehen, ob er dort auf der Gepäckablage war. Fehlanzeige. Ich sah unter meinem Sitz nach. Auch da war er nicht. "Mist", murmelte ich. Mein Vater hatte mir zugerufen, dass ich den Koffer vergessen hatte! Ich schlug mir mit der Hand gegen den Kopf. Na super, jetzt hab ich kein Geld, um bei der nächsten Haltestelle auszusteigen und einen Zug zurück zu nehmen. 'Halb so wild', sagte ich in Gedanken. Da ich eher ein spontaner Typ war, würde ich schon klarkommen. Hoffentlich. Ich lehnte mich wieder an und sah aus dem Fenster. Eine Landschaft jagte die nächste. Der Zug wurde langsamer. Schließlich hielt er an einem Bahnhof. >Summerville< las ich auf einem Schild. Hier musste ich noch nicht aussteigen. Eine blaue Katze ist gerade eingestiegen. Sie kam auf mich zu. "Ist hier noch frei?", fragte sie. "Klar!", antwortete ich freundlich. Sie setzte sich gegenüber von mir hin. "Ich bin Olli, und du?", fragte die Katze. > Aha, ein Mann! <, dachte ich bei mir. "Ich bin Lara.", antwortete ich. "Cool, nicht?", fügte ich hinzu. "Ja, ein perfekter Name für einen solchen Jungen!", pflichtete er mir bei. Junge? Ich? "Ich bin überhaupt kein Junge!", stellte ich klar. "Oh, tut mir leid.", entschuldigte er sich. "Wo willst du denn hin, Lara?", fragte er. "Nach WindClan." Er überlegte kurz. "WindClan... noch nie gehört. Aber es muss ja an der Bahnlinie liegen." Er zeigte mir eine Karte von einer Stadt. "Sag mal, Lara, ist das vielleicht WindClan?" Ich studierte die Karte. Es gab einen Strand. Zwei Hänge führten hinunter. Mein Vater hatte mir davon erzählt. Es gab auch ein Stück Strand, zu dem man schwimmen musste, um es zu erreichen. Das passte auch. Es gab ein Rathaus in der Nähe vom Bahnhof. Westlich war richtig. Ich prüfte noch ein paar Merkmale und war mir dann sicher. "Ja, das ist WindClan.", beantwortete ich Ollis Frage. "Sag mal, warst du schon oft in WindClan?", hakte er weiter. "Nee, ich bin zum ersten Mal da. Ich ziehe um.", sagte ich. "Du warst noch nie da und ziehst um? Wo wirst du wohnen?", fragte er erstaunt. "Ich find' schon was.", erklärte ich. "Na, dann.", sagte er. "Nächster Halt: WindClan", tönte es durch den Lautsprecher. "Ich glaube, du musst jetzt raus. Tschüß!", rief Olli. "Bis bald!" Ich winkte kurz und ging zur Tür. Der Zug hielt und ich stieg aus. Ich ging aus dem Gebäude raus. Ich erschrak, als dort viele Tiere standen, unter anderen ein gelber Hund und ein grüner Frosch. Der Hund ging auf mich zu. "Willkommen, Bürgermeisterin Lara!", rief sie. "Bürgermeisterin, ich? Ihr verwechselt mich...", murmelte ich. "Nein, du kamst mit dem richtigen Zug. Du bist jetzt unsere Bürgermeisterin.", erwiderte der Hund. ' Ich glaube es nicht. Ich soll eine Bürgermeisterin sein? Oh Mum, wenn du das wüsstest...', dachte ich leicht verwirrt. "Komm mit ins Rathaus!", schlug der Hund vor, der sich als meine Sekretärin Melinda vorgestellt hatte. "In Ordnung..." Sie führte mich ins Rathaus und gab mir eine Karte von WindClan. "Wir gehen jetzt zum Festplatz, weil du einen Baum einpflanzen musst!", sagte sie. Also sah ich auf meine Karte. Der Festplatz lag nur ein kleines Stück westlich vom Rathaus. Im nu waren wir da. Es hatten sich schon ein paar Bewohner versammelt, der grüne Frosch war wieder dabei. "Unsere neue Bürgermeisterin wird nun einen Baum einpflanzen!", rief Melinda. Sie gab mir einen Setzling, den ich in ein Loch stecken musste. Ich tat, wie mir geheißen und alle klatschten, als der Baum in der Erde war. Ich wurde etwas verlegen. Melinda ging mit mir wieder zum Rathaus. "Du brauchst einen Bürgerpass, der dich ausweist, damit alle wissen, dass du die Bürgermeisterin von WindClan bist! Aber du brauchst erstmal eine feste Bleibe. Geh über die Bahnschienen zur Einkaufsmeile, dort findest du das Geschäft > ImmoNook <. Tom Nook wird dir ein Haus bauen.", erklärte Melinda. Ich ließ mir den Weg auf der Karte zeigen und brach sofort auf. Ich musste so viel Zeit wie möglich haben, um mich in Ruhe umzusehen und die Bewohner kennenzulernen. Als ich aus dem Rathaus draußen war, ging ich zum Bahnhof. Daneben sollte man über die Schienen gelangen können. Ich fand den Übergang und lief über die Schienen. In der Einkaufsmeile angekommen sah ich auf die Karte. ImmoNook lag links von mir. Ich ging am Postgebäude vorbei und las die Schrift auf dem blauen Geäfft daneben. ImmoNook. Perfekt. Ich ging hinein und sah einen Waschbär. Das musste Tom Nook sein. Er sprach mich an. "Du musst die neue Bürgermeisterin Lara sein!" Ich bejahte. "Du willst also ein Haus haben?" Ich antwortete wieder mit Ja. "Weißt du schon wo?", fragte er. "Ja...", lautete meine Antwort. Das war eigentlich gelogen. "Für mich dorthin!", sagte Herr Nook. "In Ordnung." Wir gingen in die Stadt und ich sah mich um. Nichts sprach mich an. Dann ging ich über die Brücke und sah IHN! Den perfekten Platz für mein Haus. Am Fluss, nahe der Brücke. "Hier soll mein Haus stehen.", sagte ich. "Jaja, hier ist genügend Platz. Ich reserviere dir den Bauplatz! Aber... Du musst ja auch irgendwo schlafen!" Tom Nook holte ein Zelt und stellte es auf. Es hatte einen Briefkasten. "Du kannst erstmal hier wohnen. Ein Zelt mit Briefkasten sieht man selten." Er lachte über seinen Witz. "Ich muss noch einmal ausrechnen, wie viel das dann kostet. Schau später noch einmal in meinem Laden vorbei!", rief er und verabschiedete sich.



    2
    Am selben Tag besuchte ich die Fundgrube, nach einem Tipp von Picko, einem Bewohner, konnte man dort Sachen aus zweiter Hand kaufen kann, die billiger waren als im normalen Handel und natürlich auch alles Mögliche verkaufen, wie Obst oder Muscheln. Dann sagte er noch was von irgend so einer sogenannten "Stadtfrucht". Der Pfirsich sollte das sein. Was auch immer das bedeutete... In der Fundgrube traf ich auf ein Gespräch zwischen einem Waschbär und einem Rosa Schaf. Als sie fertig waren, sprach mich Nepp -so hieß der Waschbär- an und sagte, er und sein älterer Bruder hätten ein Geschäft an der Einkausmeile. Dort würden Möbel verkauft werden. Dann ging er und ich verkaufte einiges gesammeltes Obst, um genau zu sein sechs Pfirsiche. 600 Sternis bekam ich dafür. Ich kaufte noch ein Normalbett und einen Normalstuhl. Dann fragte ich nach den sogenannten "Rübenpreisen", Rosina sagte, sie zahle momentan 107 Sternis pro Rübe, weitere Informationen zu Rüben bekam ich nicht. Das war miraber eeigentlich nicht so wichtig, ich sammelte noch ein paar Pfirsiche und Mischeln und verkaufte diese. Damit verdiente ich reichlich Sternis, am Ende hatte ich 4.740 Sternis zusammen. Damit ging ich zur Einkaufsmeile, zu Tom Nook und fragte nach dem Geld, dass ich zahlen musste. 10.000 Sternis Anzahlung! Er erklärte mir aber auch, wie ich Geld verdienen konnte. Ich folgte seinem Tipp und kaufte eine Schaufel und einen Kescher bei Schlepp und Nepps Laden. Zudem hatte es mir das Cremesofa und das Spitzenpapier angetan. Ich kaufte alles und ging anschließend zu meinem Haus, um die Möbel aufzustellen.
    Als ich in das Zelt trat, kam Melina vorbei und schenkte mir eine Laterne, welche ich sofort aufstellte und einschaltete. Sie entschuldigte sich noch einmal für die Störung und ging wieder, ich stellte das Normalbett und das Cremesofa auf, anschließend den Normalstuhl.
    Ich ließ mich müde ins Bett sinken und schloss die Augen...

Kommentare (9)

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Ein Fan von Haselkristall (66338)
vor 78 Tagen
Cool, bitte mach weiter!!!!!!!
Zugabe!!!!!!!!
ashik (53658)
vor 580 Tagen
Machbweoter so! Bofter! Gerne ! Dnakssxyhob!😉
HollyFly (05938)
vor 581 Tagen
Coole story👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼
HappySheep (08168)
vor 603 Tagen
Ich finde deine Geschichte super!!!!
Und du hast nen tollen Schreinstil! 🍬
Fan von der FF (18436)
vor 610 Tagen
Gut. Super. Mach weiter
Haselkristall (84719)
vor 627 Tagen
Danke ihr Lieben! :-)
Erdbeere (77509)
vor 630 Tagen
Super geschrieben! 😀 👍
Silvester ♥ Tweety (41489)
vor 631 Tagen
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
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Silvester ♥ Tweety (41489)
vor 631 Tagen
Bitte mach eine Fortsetzung! Du schreibst RICHTIG SUPER PERFEKT gut!