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Geschichte einer Mörderin

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5 Kapitel - 2.873 Wörter - Erstellt von: ForiceAmber - Aktualisiert am: 2016-08-08 - Entwickelt am: - 4.170 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es um Forice Amber aus "Life in the Galaxy" und ihr Leben vom Sektenmitglied zur Kopfgeldjägerin und irgendwie auch Rebellin.

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    ((bold)) Der Tag der Entscheidung 1((ebold)) Es war ein schöner sonniger Tag, zumindest draußen. Doch es war mir nicht erlaubt nach draußen zu gehe
    Der Tag der Entscheidung 1
    Es war ein schöner sonniger Tag, zumindest draußen. Doch es war mir nicht erlaubt nach draußen zu gehen, es war mir auch nicht erlaubt zu spielen. Seit Stunden schon saß ich auf einem Schemel in diesem dunklen Raum und wurde für das Ritual mit diesen seltsamen Zeichen versehen. Ich blickte hinab auf ihre Arme, die über und über mit schwarzen Symbolen versehen waren, die mir Angst machten. Was heute passieren wurde hatte meine Mutter mir glasklar vor Augen geführt, man hatte mich mein ganzes Leben vorbereitet und danach würde es erst richtig anfangen.
    "Wir sind fertig! Ist doch schön geworden, oder Forice?" Unterbrach meine Cousine Nakile meine Gedanken. "Mhm", murmelte ich mit einem misstrauischen Blick auf die Symbole. "Es wir schon alles gut gehen Kleines.Du bist stark, du wirst die Aufgabe meistern und als wahre Dienerin Vahls daraus hervorgehen.", versuchte sie mich aufzumuntern. "Ich hoffe, dass alles gut geht.", meinte ich furchtbar nervös. Es wäre nur noch Minuten bis zum Anfang der Prüfungen. Alle Schnallen meines schwarzen Anzugs überprüfend ging ich langsam die Gänge der Festung hinunter. Es war ein historisches Gebäude mit einer uralten Geschichte, die mir jedoch niemand erzählen wollte. Ich kam in der große Halle an, die alle drei Meter durch riesige Feuerbecken erhellt wurde, da sie keine Fenster hatte. Es wurde laute, wilde Musik gespielt und mein Herz raste inzwischen. Ich war mit 5 Jahren die Jüngste von 7 Kindern, die heute ihre erste Prüfung vor Vahl ablegten.
    Da waren schon die anderen, ich stellte mich neben sie in einer Reihe vor der Obersten Mhnor auf. Die Oberste ist, die Vahla die von der höchsten Feuergöttin und Manifestation des Dunklen Vahl bestimmt wurde uns zu führen. "Ihr seid heute auserwählt die erste Prüfung zu absolvieren um euch als würdig zu erweisen, der Göttin zu dienen!", schallte Mhnors Stimme auch schon laut durch die Halle. Jubel brach aus als sie auf den Würfel zeigt der beinahe ein Viertel der gigantischen Halle einnahm und von innen mit Fallen gespickt und mit Aufgaben versehen war, die uns an unsere Grenzen bringen sollten. Wir würden nacheinander den Würfel betreten und nur die Besten verließen ihn wieder.
    Das erste Mädchen betrat den Würfel, wir alle konnten ihre Angst spüren. Fast 10 Minuten lang geschah nichts. Dann fühlten es alle Vahla in der Halle: sie war tot. Niemand weinte, niemand schrie, die Musik spielte weiter. Sie ist zu schwach gewesen, das war die Ansicht aller hier. Der Zweite betrat den Würfel, auch bei ihm diese unbändige Angst, doch ich nahm sie nur am Rand meines Bewusstseins war. Ich war die nächste! Mein Atem ging stoßweise und mein Herz raste. "Ich werde das schaffen! Ich muss das schaffen! Ich bin stark, ich bin würdig!", versuchte ich mich selbst in Gedanken zu beruhigen. Doch es half nichts. Mit Schrecken fühlte ich auch den Tod des Jungen. Er ist einer der stärksten gewesen. Wenn er es nicht geschafft hat.... Wie standen dann erst meine Chancen als jüngste und kleinste? Wie in Trance ging ich zum Eingang des Würfels, hörte das Gejohle der Menge wie aus weiter Ferne. Die Luke öffnete sich vor mir "Ich schaffe das niemals!", war mein letzter Gedanke bevor ich den Kopf schüttelte um diese Angst loszuwerden und den letzten Schritt wagte.
    Die Luke schloss sich hinter mir, schnitt all den Lärm und das Licht von mir ab. Ich stand in der absoluten Dunkelheit, alleine, in Grabesstille. Doch die Angst, mein Begleiter seit Wochen war auf einmal verschwunden als hätte ich auch sie draußen zurückgelassen.

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    ((bold)) Der Tag der Entscheidung 2((ebold)) Zögernd ging ich den Gang entlang, wartete darauf, dass etwas geschah. Doch es blieb ruhig, dunkel und s
    Der Tag der Entscheidung 2
    Zögernd ging ich den Gang entlang, wartete darauf, dass etwas geschah. Doch es blieb ruhig, dunkel und still. War dort hinten irgendetwas? Plötzlich fühlte es sich so an als würde der Raum rotieren; die Wände wichen zur Seite weg und ich fiel hin. Als es aufhörte sich zu drehen, hatte ich die Orientierung verloren. Plötzlich hörte ich ein Geräusch, ein hohes irritierendes Sirren. Ich versuchte die Quelle dieses immer lauter werdenden Geräusches zu orten, doch es schien von überall her zu kommen. Dann sah ich sie. Sie waren überall. Ohrenzwicker! Ich schrie in Panik auf, denn es gab nichts auf dieser oder einer anderen Welt, dass ich mehr verabscheute als Ohrenzwicker. Es wurden immer mehr von diesen Viechern und sie begannen an mir nach oben zu klettern. Die ersten erreichten meine Gesicht und kletterten mir in die Nase, sodass ich keine Luft mehr bekam, doch ich wusste: würde ich den Mund öffnen um Luft zu holen, wäre ich verloren. Erst versuchte ich mich zu beruhigen, doch dann erinnerte ich mich an das, was uns immer eingetrichtert wurde:
    Frieden ist eine Lüge.
    Es gibt nur Leidenschaft.
    Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.
    Durch Kraft erlange ich Macht.
    Durch Macht erlange ich den Sieg.
    Der Sieg zerbricht meine Ketten.
    Und so konzentrierte ich mich auf meine Wut und meinen Ekel, sogar auf meine Angst und dann auf all die Insekten um mich herum. Ich sandte meine Gefühle wie in einer Welle um mich aus mit dem Wunsch den Ohrenkneifern Schmerzen zuzufügen. Auf einmal fielen sie Stück für Stück von mir ab, verbrannt und tot. Ich holte tief Luft, sah mich noch einmal angeekelt um, richtete mich auf und ging über ihre leblosen Körper weiter, als das Licht plötzlich wieder verschwand.
    Es war ganz leise, doch ich war mir sicher eine Stimme zu hören. Da schon wieder! "Forice! Hilfe!" Dieses dünne Stimmchen kannte ich: Tav, mein kleiner Bruder! Blindlings rannte ich los, in die Richtung aus der sie kam. Plötzlich knallte ich gegen eine Wand und spürte wie Blut über mein Gesicht lief. Schwankend und an der Wand festhaltend, der ich nach kurzem Zögern folgte, Tavs immer verzweifelter werdende Schreie im Ohr, begann ich zu rennen, als ich wieder gegen eine Wand stieß. Nach dem ich auch dieser und den nächsten beiden Mauern gefolgt war, hatte ich ein Ergebnis. Ich saß in einem perfekten Quadrat fest. "Foriiiiiiiiiiiice!", dieses Mal war es Nakiles Stimme die nach mir rief. Verzweiflung packte mich und ich trommelte mit den Fäusten gegen die Wand, die sich selbstverständlich kein Stückchen bewegte. Ich hielt mir die Ohren zu um ihre Schreie nicht mehr hören zu müssen und kauerte mich weinend auf dem Boden zusammen, sodass ich den Mann der auf mich zukam beinahe nicht bemerkt hätte. Im letzten Moment, bevor er mit der Vibroklinge nach mir hieb holte er tief Luft. Das riss mich aus meiner Bewegungslosigkeit und sorgte dafür, dass ich ihn überhaupt bemerkte. Ich sprang mit einem Aufschrei zur Seite und fiel gleichwieder zu Boden. Die Wunde an meinem Kopf lies nicht zu, dass ich nach so einem Sprung stehen blieb. "Was willst du?", schrie ich ihn verängstigt an. "Frei sein! Ich komme hier erst raus, wenn du tot bist!", antwortete er mir mit rauer Stimme. Langsam und mit erhobener Klinge kam er auf mich zu. Mein Herz schlug viel zu laut und ich hörte das Blut in meinem Kopf rauschen. Mir war bewusst, dass ich wohl nicht mehr Lage bei Bewusstsein bleiben würde und ich stürzte mich mit einer abrupten Bewegung auf ihn. Er erschrak und riss die Vibroklinge nach unten, die sich schmerzhaft in meine Schulter bohrte. Ich schrie gepeinigt auf und trat ihm mit einem Sprung die Vibroklinge aus der Hand, die in die Luft flog und weiter hinten klirrend zu Boden fiel. ich wusste nicht woher ich die Kraft nahm, aber als ich mich zu Boden sinken ließ gelang es mir absolut lautlos zur Klinge zu kriechen. Ich hörte wie sich der Mann langsam auf mich zubewegte und mit der Macht der Verzweiflung packte ich die Klinge und rollte mich herum. In diesem Moment stürzte sich der Mann auf mich und ich richtete die Klinge nach oben. der Mann fiel auf mich und ich glitt in die dunkle, weiche Stille der Bewusstlosigkeit.

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    ((bold)) Auftragsmord? ((ebold)) Es war eine kalte, stürmische Nacht als Nakile und ich uns durch die Dunkelheit und den Regen an ein einsames Häusc
    Auftragsmord?

    Es war eine kalte, stürmische Nacht als Nakile und ich uns durch die Dunkelheit und den Regen an ein einsames Häuschen im Nirgendwo an schlichen. Vor zwei Jahren hatte ich mit dem Tod eines Mannes meine erste Prüfung vor Vahla bestanden und war in ein Einsatzteam namens "Messer der Schatten" aufgenommen worden. Das Team bestand aus ca. 20 Kindern in unserem Alter und wurde dazu trainiert Leute zu töten, die in Ungnade gefallen waren. "Keluar dari bayang-bayang, stealth membunuh, akan kembali ke malam " war unser Motto. Übersetzt: Komme aus de Schatten, töte lautlos, werde wieder zur Nacht. Und genau das war es, was wir taten. "Fori, glaubst du sie ist überhaupt da?", Nakiles Wispern riss mich aus meinen Gedanken. "Das werden wir gleich sehen", antwortete ich genauso leise und schlich mich näher an die unbeleuchtete Hütte heran. Vorsichtig spähte ich durch das kleine Fenster hinein und wunk Nakile zu mir. Ein Blick in die Hütte, welche nur vom unregelmäßigen Licht der Blitze erhellt wurde, zeigte, dass die alte Dame schlief. Vorsichtig schwangen wir uns aufs Dach, wo eine Luke nicht ganz verschlossen zu sein schien und landeten lautlos im Inneren der Hütte. Außer dem Donner des wütenden Sturms war kein Geräusch zu hören. Behutsam schlichen wir uns zum Bett der alten Dame als sich plötzlich mit einem Surren, direkt vor meiner Nase eine grüne Lichtschwertklinge in die Luft bohrte. Instinktiv wich ich mit einem Bogengang rückwärts aus, ein Salto wäre zu laut gewesen. Als ich mich wieder aufrichtete sah ich einen Mann in einer dunklen Robe vor mir stehen, der mich musterte. Erschrocken wichen Nakile und ich zurück, sprangen durch die Luke zurück auf das Dach und machten, dass wir davon kamen. In einiger Entfernung blieben wir stehen und duckten uns zwischen ein paar Sträucher. "Und jetzt?", fragte ich Nakile. "Zurück. Sie haben gesagt wir sollen uns icht mit Jedi oder Sith anlegen", meinte sie und sah mich ernst an. "Aber das würde bedeuten, dass wir versagt haben! ", erwiderte ich. Sie biss sich nachdenklich auf die Unterlippe und wir sahen beide stumm auf die Hütte, die weiter hinten dem Sturm trotzte. "Wir müssen es zumindest versuchen.", entschied Nakile und wir schlichen uns wieder auf die Hütte zu, nun darauf achtend unsere Machtpräsenz zu unterdrücken. Anders als zuvor, öffneten wir dieses Mal die Tür und stürmten lautlos hinein. Von dem Mann war soweit keine Spur zu entdecken, dafür saß die alte Frau aufrecht im Bett und sah uns an. "Guten Abend", sagte sie ohne eine Spur von Unsicherheit: "Das ist doch keine Uhrzeit um die man in eurem Alter noch draußen sein sollte." Nakile und ich wechselten einen verwirrten Blick und sahen uns misstrauisch nach dem Mann um. Das war doch 100% eine Falle!

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    ((unli)) ((bold)) Risse ((ebold))((eunli)) "Ich wusste, dass sie versuchen würden mich zu töten.", fuhr die Frau fort: "Aber das sie
    Risse


    "Ich wusste, dass sie versuchen würden mich zu töten.", fuhr die Frau fort: "Aber das sie dazu zwei kleine Mädchen schicken...", sie schüttelte den Kopf: "Ihr beiden tut mir Leid. In eurem Alter sollte man spielen und sich über nichts Sorgen machen...." "Wir sind trotz unserem geringen Alter würdige Dienerinnen Vahls und wagen sie es bloß nicht, uns noch einmal aufgrund unserer Größe oder unseres Alters zu beleidigen!", zischte Nakile, die sich durch die Worte der Frau genauso angegriffen fühlte wie ich. Jemanden zu bedauern oder sich um jemanden Sorgen zu machen, bedeutete dieser Person nicht zuzutrauen genauso gut wie man selbst zu sein und das, konnte sich diese Greisin wirklich nicht erlauben! "Ich werde die Vahla in einigen Jahren anführen.", meinte Nakile stolz: "Wir sind nicht nur kleine Mädchen. Wir sind Messer der Schatten. Wir sind schneller, geschickter und tödlicher, als viele der Erwachsenen!" Die alte Frau lächelte sanft: "Und du meinst das Leben hält nicht mehr für euch bereit? Das Leben als Auftragsmörder ist kein schönes oder wertvolles Schicksal. Habt ihr kein Gewissen? Fühlt ihr euch nicht schlecht dabei, wehrlose Leute zu töten?" Wie naiv sie war. Diese Fragen waren genauso sinnlos, wie dumm! "Wehrlose Ziele bergen für uns ein geringeres Risiko.", erklärte ich ihr knapp. "Was ist mit Ehre? Habt ihr davon jemals etwas gehört?", fragte sie weiter. Wohin sollte dieses absolut bescheuerte und unnötige Gespräche eigentlich führen? "Wir betrachten es als eine Ehre im Auftrag Vahls gegen ihre Feinde vorzugehen.", bekam sie eine Antwort von Nakile. "Denkt darüber nach, hinterfragt ihre Lehren. Was gibt Vahl das Recht über euch zu bestimmen? Warum sollte Vahl überhaupt existieren? habt ihr sie jemals gesehen?" Jetzt war die Alte zu weit gegangen! Zu behaupten Vahl existiere nicht, zu behaupten wir würden einem Irrglauben folgen. Sie würde dafür bezahlen! Wutentbrannt aktivierte ich meine Laserpeitsche und wollte sie auf die Frau hinab sausen lassen, als ich gegen die Wand geschleudert wurde. Zu spät fiel mir auf, dass ich die Anwesenheit des Jedis vergessen hatte. Ich hörte dumpf wie Nakile aufschrie und sowohl der Jedi als auch die Frau auf sie einredeten. Mein Kopf tat unglaublich weh und ich hörte ein hohes Fiepen. Mein ganzer Körper war wie in Watte eingepackt. Ich bekam nichts mehr richtig mit und auch mein Sichtfeld schwand immer mehr. Wie aus einer weiten Entfernung merkte ich, wie ich hoch gehoben und weggetragen wurde, als mir endgültig schwarz vor Augen wurde.

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    Die letzten zwei Jahre hatten Nakile und mich für immer verändert. Nach unserem Kampf mit dem Jedi und der alten Frau waren wir von dem Jedi, der si
    Die letzten zwei Jahre hatten Nakile und mich für immer verändert. Nach unserem Kampf mit dem Jedi und der alten Frau waren wir von dem Jedi, der sich selbst als B vorstellte, verschleppt worden. Er hatte uns in eine Haus auf Iego mit genommen und unterrichtete uns in der "hellen Seite der Macht", wie er es bezeichnete. Bereits nach wenigen Monaten begannen wir alles zu hinterfragen, was uns seit der frühsten Kindheit erzählt wurde. Nach und nach lehrte uns B alles über die verschiedenen Spezies, Kulturen, Waffen, Raumschiffe, Meditationstechniken, Kriegsstrategien, Politik und Sprachen, die es in dieser Galaxie gab. Während ich mich vor allem für Sprachen und Waffen faszinierte, interessierte sich Nakile mehr für Spezies und Strategien. Nach einem Jahr fragte B uns, ob wir Jedi werden wollten. Während Nakile begeistert annahm, lehnte ich ab. Es waren zu viele Regeln, Pflichten und Dinge, die ich nicht verstand. Das nächste Jahr war B beinahe ausschließlich mit Nakile beschäftigt, die er zum Padawan genommen hatte. Ich unterhielt mich die meiste Zeit mit den Leuten Sicherheitsdienst, trainierte mit und lernte von ihnen. Unter diesen Leuten befanden sich ehemalige, geflohene Jedi, verfolgte Kopfgeldjäger, ausgestoßene Mandalorianer, verurteilte Schmuggler und viele andere. Meiner Meinung nach lag es am Kontakt mit so vielen unterschiedichen Individuen, die alle andere Dinge drauf hatten, die sie mir beibrachten, dass ich bald in vielen Dingen besser war als Nakile. Doch wir lernten beide viel und entwickelten Interessen.Das ganze Zimmer, in dem ich lebe war voll mit Büchern, während Nakiles über und über mit Modellen von Raumschiffen, Sonnensystemen und verschiedenen technischen Ausrüstungen. Unser Leben war perfekt und wir hatten schon beinahe vergessen, wo wir herkamen, als wir eines Morgens alle zusammen meditierten und sowohl Nakile als auch ich einen verzweifelten Hilfeschrei von meinem Bruder Tav warnahmen. Augenblicklich öffneten wir die Augen, sprangen auf und redeten so schnell auf B ein, dass er glaube ich nur die Hälfte verstand. Rannten nach unten, schnappten uns einen Sternenjäger, den wir fest vorhatten zurückzubringen, und sprangen in den Hyperraum.

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Geschichte einer Mörderin
Geschichte einer Mörderin
Hier geht es um Forice Amber aus "Life in the Galaxy" und ihr Leben vom Sektenmitglied zur Kopfgeldjägerin und irgendwie auch Rebellin.
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1454078607/Geschichte-einer-Moerderin
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2016-01-29
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Kommentare (28)

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Opeila/F19/Jewel (05134)
vor 669 Tagen
Du hast echt Talent! Das ist heftig cool! Warte wie heißen die? Dermaptera... Bis heute Nacht! Spaß xD
Ferid/Seron/Jessa/Evana/Brenna/Malgus (64340)
vor 669 Tagen
Schwer beeindruckt tolle Story mit den Ohrenkneifern! Blöd sind die kleinen Rechtschreib Fehler z.B. 'gepeiniht' aber liegt wahrscheinlich an der Tastatur ! ^^ und der Kodex ist nicht ganz Vollständig ^^
Forice Amber (65964)
vor 669 Tagen
Kapitel 2 ist fertig. Mal schauen wie schnell Testedich.de es reinstellt.
Opeila/F19/Jewel (05134)
vor 669 Tagen
Klasse! Auf jeden Fall weitermachen! Das macht mega neugierig!
Ferid/Seron/Cannara/Evana/Quin/Malgus (21595)
vor 676 Tagen
Das will ich hoffen ^^ will mehr! ♡.♡
Forice Amber (96785)
vor 676 Tagen
Danke, lieb von euch. Ich lade das nächste Kapitel am Sonntag in einer Woche hoch.
Ferid/Seron/Cannara/Evana/Quin/Malgus (21595)
vor 677 Tagen
Nice Forice! Weiter machen! Das ist gut so! :*
Asyra (34225)
vor 678 Tagen
Forriceeeeee!! Ich fiebere mit!! Weitermachen! Befehl von Mordred xD