Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~5

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1 Kapitel - 2.753 Wörter - Erstellt von: Amayo~Yukiko - Aktualisiert am: 2016-01-30 - Entwickelt am: - 362 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 5: Verhängnisvolles Geheimnis
3 Monate sind bereits vergangen und noch immer keine Regung von Akito. Das macht die Teammitglieder sichtlich angespannt, besonders Xelias Verhalten lässt zu wünschen übrig. Ständig macht sie Ria nieder und ist auch so schnell gereizt.Doch eines Tages verschwindet sie auf unerklärliche Weise und Ace ahnt schon, dass dies nichts Gutes zu bedeuten hat..

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    Kapitel 5: Verhängnisvolles Geheimnis Ria's Sicht: Ich aktivierte meine Kräfte und sie empfingen mich wie eine kraftvolle Welle in meinem Körp
    Kapitel 5: Verhängnisvolles Geheimnis

    Ria's Sicht:

    Ich aktivierte meine Kräfte und sie empfingen mich wie eine kraftvolle Welle in meinem Körper. Meine Augenfarbe änderte sich zu einem Blau eines Lapislazuli und meine Sinne waren so scharf wie noch nie zuvor. Unsere Klingen rasten mit ungeheurer Geschwindigkeit aufeinander und hinterließen dabei jedes Mal ein lautes klirrendes Geräusch. Es fühlte sich nach einer Ewigkeit an mit Ace zu kämpfen. Hochkonzentriert parierte ich seine Hiebe, wohlbedacht keinen Fehler zu machen, denn sonst wäre es mein Ende.
    Er dachte gar nicht dran es mir leicht zu machen, im Gegenteil er legte es darauf an, alles aus mir herauszuholen und meine Kraft bis an ihr Limit zu bringen. Ich fixierte einen Teil meiner Kraft in den Mittelpunkt meines Körpers und erhöhte anschließend meine Geschwindigkeit auf ihr Maximum. Ein Schattenich löste sich von mir und mein richtiger Körper schlüpfte unter Ace' Arm hindurch direkt hinter ihn. Dies war einer meiner Fähigkeiten als Reinblüterin. Ich konnte mithilfe meiner Kraft ein Dublikat von mir abzulenken, während ich mich einfach hinter ihn teleportieren und ihn von Hinten erschlagen konnte. Doch bis jetzt hatte dieser Trick kein einziges Mal funktioniert, weil ich entweder zu langsam war oder Ace es schon vorausgesehen hatte.Dieses Mal aber, schien alles nach Plan zu laufen. Ace sah nicht so aus, als würde er meinen Trick bemerken, also konzentrierte ich mich für meinen entscheidenden Schlag. Meine Klinge war nur wenige Zentimeter von seinem Körper entfernt, der Sieg war mir so gut wie sicher, doch zu früh gefreut. In letzter Sekunde wirbelte Ace zu mir herum und stieß mich mit einem Tritt in die Magengrube von sich. Hart landete ich auf dem Boden und schlug mir den Hinterkopf an. Alles drehte sich um mich herum. Wahrscheinlich hatte ich mir jetzt eine Gehirnerschütterung zugezogen.., dachte ich mit einem schmerzvollem Stöhnen. Meine Kräfte schwanden und augenblicklich fühlte ich mich wieder ausgelaugt und kraftlos. Wie eine Puppe lag ich da mit wildpochendem Kopf und schmerzverzogener Grimasse.
    "Alles in Ordnung?", fragte mich Ace mit besorgter Miene und half mir beim Aufstehen. Sobald ich auf den Beinen stand, wurde mir speiübel und schwindelig, sodass ich gegen ihn fiel. Stützend fing er mich auf und brachte mich rein auf das Sofa, wo ich erstmal mit geschlossenen Augen lieben blieb.
    "Oh Gott meine Kleine! Ist alles in Ordnung? Was ist passiert?", ertönte die verzweifelter Stimme meiner Adoptivmutter, die sich besorgt über mich gebeugt hatte und jetzt meinen Kopf betastete auf der Suche nach Verletzungen. Auch Azami kam erschrocken angelaufen und brach in Tränen aus, als sie mich da liegen sah. "Mami was hat Ria? Ist sie tot?", fragte sie schniefend. Behutsam legte ich, soweit meine Schmerzen es zu ließen, meine Hand auf Azami's Kopf und sagte beruhigt:"Keine Sorge, so schnell wirst du mich nicht mehr los, Süße." Daraufhin umarmte sie mich stürmisch, was meinem Kopf gar nicht gut tat und ich sogleich wieder schmerzvoll aufstöhnte. Erschrocken ließ sie mich los. "Mami was hat Ria?", fragte sie mit großen Augen. "Alles in Ordnung.Sie hat nur eine leichte Gehirnerschütterung, meine Kleine.", antwortete Haruna ihr lächelnd."Wie ist das passiert, Ace?", fragte sie jetzt mit leicht strenger Stimme. "Wir haben trainiert und dabei habe ich sie ausversehen zu hart getroffen und dann ist sie auf den Boden gefallen.", antwortete er mit schuldbewusstem Gesicht. Ich öffnete einen Spalt meine Augen und konnte somit einen Blick auf sein zerknirschtes Gesicht erhaschen, bevor ich sie direkt wieder schloss.
    "Was ist denn das hier für eine Versammlung?", ertönte auf einmal Xelia's Stimmte. Ich ließ meine Augen geschlossen und versuchte diesen pochenden Schmerz in meinem Kopf auszublenden."Ria hat eine Gehirnschüttelung", verkündete Azami stolz sich das Wort 'Gehirnerschütterung' auch wenn es falsch ausgesprochen war, gemerkt zu haben. "Das Prinzessichen macht schon bei einer Gehirnerschütterung gleich schlapp? So wird das nie was mit dem Sieg gegen Akito.", sagte Xelia schnippisch. "Xelia was ist bloß los mit dir?", fragte nun Ace mit gereizter Stimme."Seit ihrem Einzug hier in dem Haus benimmst du dich so feindselig gegenüber ihr." Ich hörte ein lautes "Pff" dann, wie Absätze auf dem Boden sich leise klappernd entfernten. "Ich gehe einen nassen Lappen holen.", verkündete Ace nun sichtlich genervt von ihrem Verhalten und ging davon in die Küche.

    Nachdem mich alle der Reihe nach, bis auf Xelia natürlich, verarztet hatten, konnte ich meine Augen schon halbwegs offen halten und den Schmerz gerade so ertragen. Ich hatte nicht erwartet, dass Ace' Stoß so stark sein würde und nun saß ich hier auf dem Sofa und war lahmgelegt worden. In einem Punk hatte Xelia Recht: Wie sollte ich bloß gegen Akito gewinnen, wenn ich schon bei einer kleinen Gehirnerschütterung außer Gefecht gesetzt worden war? Ich stieß einen verzweifelten Seufzer aus. "Tut dir dein Kopf noch weh?", tauchte nun Haruna auf und setzte sich besorgt neben mich. "Nein, es geht schon.Ich bin nur so verzweifelt darüber, dass ich so schnell ausgeschaltet worden bin.Xelia hat recht, wenn wir jetzt gegen Akito kämpfen müssten, dann hätte ich haushoch verloren und das Schlimmste: Ich hätte euch verloren." Ungewollt rollten einige Tränen mir über die Wangen und sanft strich mir Haruna übers Gesicht. "Aber nicht doch.Du bist eben noch an deine Kräfte und an dein neues Wesen nicht gewöhnt.Es ist nicht deine Schuld, dass du eine Gehirnerschütterung bekommen hast. Es ist eben ganz natürlich für einen Menschen schmerzen zu verspüren." Meine Stimme klang härter als erwartet, als ich sagte:"Aber ich bin kein Mensch." Ich konnte förmlich spüren, wie sich die Gesichtszüge von Haruna verhärteten. "Tut mir leid, Mama.", stieß ich schuldbewusst hervor, doch sie winkte nur ab. "Du hast ja recht mit dem was du sagst. Ich hätte dich nicht belügen sollen, aber ich hatte deiner Mutter versprochen, dass du ein ganz normales Leben führen würdest. Was du auch bis vor kurzen noch getan hast.", sagte sie zerknirscht. "Ist schon okay.Meine Mutter, Hikari und mein Vater Yukito, wie waren sie denn so als..Vampire?", beinahe hätte ich das Wort 'Menschen' ausgesprochen, doch mir fiel im letzten Augenblick ein, dass sie ja gar keine waren. Haruna lächelte, als sie mir von ihnen erzählte:"Sie waren die wundervollsten Personen, die ich je kennenlernen durfte, so ganz anders als alle anderen Vampire.Sie waren herzlich und fair. Immer verständnisvoll und waren mehr Mensch als so mancher von uns. Deshalb traf mich die Trauer umso mehr, als ich von ihrem Tod erfahren habe.Ich hatte früher bei euch gearbeitet musst du wissen und deine Mutter hat mir vertraut. Ich erinnere mich noch, wie sie blutbefleckt dein Zimmer betrat, in dem ich auf dich aufpasste und mir dich in die Arme drückte, dann sagte sie noch:"Pass gut auf sie auf und ermögliche ihr ein ganz normales menschliches Leben." und lief wieder hinaus um deinem Vater zu helfen. Ich floh währenddessen mit dir und dies war der letzte Augenblick, in dem ich deine Mutter lebend gesehen hatte. Danach als ich wiederkam, fand ich nur noch ihre Leichen und da wusste ich, du dürftest die Wahrheit niemals erfahren.Später traf ich deinen Adoptivvater und ich gebar Azami, danach verlief unser Leben ganz normal, bis er verstarb." In ihren Augen bildeten sich Tränen, aber sie lächelte dennoch. Tröstend drückte ich sie fest an mich. "Danke, dass du dich um mich gekümmert hast. Du bist und bleibst meine Mutter, egal was geschehen wird.", sagte ich wahrheitsgemäß. Auch wenn ich am Anfang sehr verletzt darüber gewesen war, angelogen worden zu sein, so verstand ich jetzt umso mehr, wie viel sie für mich getan hatte und ich liebte sie dafür. Eine Weile saßen wir noch still schweigend da und schwelgten jeder in seinen eigenen Erinnerungen, bis sie dann aufstand um nach Azami zu sehen, die währenddessen mit Ace gespielt hatte. Ein Gedanke schoss mir aber geradewegs die ganze Zeit über im Kopf herum: Wird er mich genauso vernichten wollen, wie sein Vater?


    Xelia's Sicht:

    Es war schon lange Dämmerung und die Sonne ging gerade unter, wobei sie den Wald in ein tiefes rotgold tauchte.Gedankenverloren spazierte ich schon seit Stunden durch diesen Wald um einen freien Kopf zu bekommen von dieser Reinblüterprinzessin und ihrem Getue. Wie konnte es sein, dass dieses Mädchen als einzige in der Lage war einen Reinblüter wie Akito zu besiegen? Ich hätte beinah aufgelacht, doch verkniff es mir schnell wieder. Das war nicht der Punkt warum ich sie nicht ausstehen konnte, es war mehr ..persönlich. Seit ihrem Einzug, trainierte sie ständig mit Ace und schmiss sich voll an ihn ran und der Kerl ließ es sich noch gefallen. Wie er sie besorgt gemustert hatte, als sie auf dem Sofa lag! Alles nur gespielt! Meine Eifersucht breitete sich wie ein Lagerfeuer in meinem Körper aus und augenblicklich spürte ich die Hitze des Gefechts in mir brodeln. Er kannte mich doch länger als sie, warum also verliebte er sich in sie und nicht in mich! Völlig wutentbrannt bemerkte ich zu spät, wie sich Schritte näherten und im nächsten Moment befand ich mich an den Baum gedrückt. Mein Bogen fiel dabei bei dem Aufprall auf den Boden. Unerreichbar für mich. Akito tauchte aus dem Schatten, des Baumes auf und musterte mich belustigt. "Ich dachte du würdest mich bemerken. Jaja..Eifersucht macht blind, nicht wahr?" "Was willst du?", stieß ich,ärgerlich über sich selbst, hervor. "Gut erkannt, Süße.Ich will in der Tat wirklich etwas von dir. Du bist ein Mitglied meines Clans und gehörst demnach auch zu mir.", sagte er ruhig. Verdammt! Woher hatte er das herausgefunden? Ich spannte meine Muskeln an und wollte gerade meine Kräfte aktivieren, doch wurde sogleich noch stärker gegen den Baum gepresst, sodass mir die Luft wegblieb. Keuchend rang ich nach Sauerstoff. "Es bringt nichts. Meine Druckwelle ist im Vergleich zu deiner Fähigkeit die Gedanken deines Gegners zu manipulieren weitaus stärker und effektiver", erzählte er amüsiert. Wie sollte ich da jemals wieder rauskommen? Was wollte er von mir? Diese Frage brannte sich förmlich in meine Gedanken ein. Akito trat zu mir heran und ich bemerkte eine Phiole in seiner Hand. "Was hast du vor, Akito?", fragte ich durch zusammengepresste Zähne. Wenn es, dass war, wofür ich es hielt, dann würde ich geliefert sein. "Du weißt doch genau, was ich jetzt machen werde und fragst trotzdem?" Auf seinem Gesicht breitete sich ein entzückter Ausdruck aus. Mist, ich konnte nichts dagegen machen..Ehe ich reagieren konnte, schraubte er die Piole auf und kippte mir den Inhalt in den Mund, dann zwang er mich zu schlucken. Ich hatte Recht: Es war Akito Blut. Damals als ich erfahren hatte, dass Ace Familie von meinem Clan ausgelöscht wurde, wollte ich ihm unbedingt helfen und schloss mich ihm an. Dazu verschleierte ich aber zuvor meine wahre Identität, in dem ich einen Trank einnahm, der mein Blut verändert sollte um somit nicht als Yami erkannt zu werden. Doch nu mit Akitos Blut in meinen Adern, wurde der Trank neutralisiert und meine Aura hatte jetzt genau dieselbe Finsternis wie Akitos. "Jetzt kannst du nicht mehr zurückkehren.Es sei denn du willst, dass dein Liebster von deinem Geheimnis erfährt." Ich biss mir auf die Lippen. Ein triumphierendes Lachen erschallte im Winde der Nacht. Ich hatte keine Wahl. Ich musste ihm nun folgen, denn den Gedanken daran, dass Ace herausfinden würde, dass ich ihn die ganze Ziet über belogen habe, konnte ich einfach nicht ertragen. "Ich werde mich dir anschließen.", gab ich nun mit Tränen in den Augen nach. Ich hasste es zu weinen, aber noch mehr würde Ace mich hassen, wenn er die Wahrheit kennen würde. Die Druckwelle lies nach und ich kippte nach vorne. Hart schlugen meine Knie auf dem Boden auf. "Also gut.Es warten noch eine Menge Aufgaben auf dich.Ich werde mein Tempo wegen dir nicht drosseln, also beeil dich." Mit diesen Worten verschwand er erneut in den Schatten der Nacht.
    Mit letztem traurigem Blick zur Richtung des Hauses schaute ich zurück, denn ich würde dieses Haus mit all den schönen Erinnerungen nie mehr betreten. Tränen rollten mir unaufhörlich über die Wangen während ich ins Nichts flüsterte:"Es tut mir leid..Das nächste Mal sehen wir uns wieder auf dem Schlachtfeld." Damit verschmolz auch ich mit der Nacht und wurde genauso wie Akito ein Teil der Dunkelheit.


    Ria's Sicht:

    Ich wurde geweckt von einer lautfluchenden Stimme und als ich die Augen aufschlug, sah ich Ace wild durch mein Zimmer hin und hertigern. Langsam richtete ich mich auf, wohlbedacht keine Kopfschmerzen zu verursachen. "Was ist los?", fragte ich verwirrt. "Xelia ist los. Sie ist einfach wie vom Erdboden verschluckt und hat nicht Bescheid gesagt wohin sie gegangen ist.", antwortete er völlig außer sich. "Vielleicht ist sie ja was jagen gegangen?", versuchte ich es mit einem Scherz, doch als ich den Gesichtsausdruck von Ace sah, verstummte mein Lachen augenblicklich wieder. "Tut mir leid", murmelte ich. "Warum ist sie den weggegangen?", versuchte ich es etwas Harmloser. "Ich weiß es nicht. Aber ich werde es herausfinden. Ich breche auf um sie zu suchen.", sagte er mit entschlossener Miene. "M-moment mal wo willst du sie den suchen?", fragte ich mehr als überrascht. Plötzlich fühlte ich eine heiße Hitzewelle durch meinen Körper fegen und eine mir sehr bekannte Stimme meldete sich in meinen Gedanken zu Wort: Ich habe Xelia gefangen genommen... Sucht sie doch, wenn er sie finden wollt...Ich warte auf dich, Reinblüterin.. Danch verschwand sie ebenso wieder, wie sie gekommen war und ich kehrte allmählich in die Realität zurück. Ace musterte ich besorgt. "Wir müssen sofort nach ihr suchen.Akito hat sie!".platze es aus mir heraus. Ace Augen nahmen den harten Ausdruck von kaltem Eis an. "Ich gehe alles zusammenpacken und Haruna Bescheid sagen." Ich nickte nur. Während ich mich fertig machte, beschlich mich eine leise Vorahnung: Akito wollte, dass wir sie finden, also führte er etwas im Schilde. Wahrscheinlich wollte er meine Grenzen und Fähigkeiten unter Beweis stellen, aber keine Sorge ich würde ihm schon eine sehenswerte Show abliefern. Der Kampf hatte also schon begonnen. Ich schickte einen Gedankenstoß zu Akito, in der Hoffnung er würde sie erhalten und sagte: Ich bin bereit., Akito. Und nur einige Sekunden später erschallte erneut seine Stimme in meinem Kopf. Diesmal mit der Botschaft: Ich warte schon sehnlichst auf dich, Reinblüterin.

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Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~5
Das Schicksal hat Augen wie der Mond Teil~5
Kapitel 5: Verhängnisvolles Geheimnis 3 Monate sind bereits vergangen und noch immer keine Regung von Akito. Das macht die Teammitglieder sichtlich angespannt, besonders Xelias Verhalten lässt zu wünschen übrig. Ständig macht sie Ria nieder und ist...
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2016-01-29
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