Eine Reise durch die Zeitalter Ea's (Teil 4)

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10 Kapitel - 2.960 Wörter - Erstellt von: Melauriel - Aktualisiert am: 2016-02-03 - Entwickelt am: - 458 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Begleitet die Dame Lotessë durch die Geschichte ihres Lebens und ihre Abenteuer in Aman und Mittelerde. Was ist ihr Schicksal und wird es sich erfüllen? Gondor!

    1
    Frodo und Sam:

    Der Ringträger war am Morannon gescheitert, dort gab es für ihn, Sam und Gollum keinen Durchlass zum Schwarzen Land.
    Gollum bot ihnen mit verräterischer Absicht, einen anderen unbekannten Weg vor. Den Weg zur gewundenen Treppe und dem Pass von Cirith Ungol.
    Sie durchquerten Ithilien, als sie von Faramir, dem Bruder Boromirs, gefangen genommen und nach Henneth Annun gebracht wurden.
    Faramir widerstand der Macht des Rings und ließ, wenn auch mit großer Sorge, da er Gollum zu tiefst misstraute, Frodo ziehen.

    Gandalf und Pippin:

    Nach dem der Hobbit, im Palantir den Angriff auf Minas Tirith kommen sah, war Gandalf mit ihm nach Gondor aufgebrochen um Denethor den Truchsess von Gondor zu warnen und beizustehen.
    Noch vor den Truppen Saurons erreichten sie die Weiße Stadt.

    Die Gefährten und Ilmare:

    Die Gefährten erreichten gemeinsam mit König Theoden die Festung Dunharg, wo die Heerschau Rohans stattfinden sollte.
    Aragorn, welchen nun auch die restlichen Dunedain seiner Sippe begleiteten, würde einen anderen Weg nach Gondor nehmen.
    Er wollte die Eidbrecher in den Krieg rufen, die Toten, welche ihren Schwur gegenüber Isildur seiner Zeit gebrochen hatten.

    2
    "Ich bitte Euch meine Herrin, lasst mich mit Euch kommen zu Eurem Schutz," verzweifelt versuchte Legolas die Dame Lotessë umzustimmen. Doch die Tochter der Sterne war unnachgiebig:" Nein mein Prinz Legolas, dein Weg ist an der Seite von Aragorn, du bist ein Teil der Gemeinschaft und sollst mit ihm gehen."
    " Dann kommt mit uns Lotessë, ich bitte Euch."
    "Der Zutritt zu den Toten ist mir verwehrt, ich kann euch nicht begleiten, auch wenn es mein Herz wünscht. Doch mögen wir uns wiedersehen bevor das Ende kommt."
    "Dann gibt es noch Hoffnung, meine Dame?"
    Der Elb sah Lotessë in die Augen, wenige vermochten dies, doch Legolas hätte für immer in diesen silbernen Tiefen versinken können. Warum nur wies sie ihn ab?
    "Immer gibt es Hoffnung, nur nicht immer für den Einzelnen. Doch sagt mir mein Herz, das dies kein Abschied für immer ist. Und so sollten wir ohne Furcht gehen und uns auf unser Wiedersehen freuen."
    Das Lächeln Lotessës nahm Legolas alle Zweifel und auch er lächelte als er sich vor ihr verneigte und sich verabschiedete:" Ich werde zu Euch zurückkehren, meine Königin."

    3
    Er beruhigte sich, nach dem Sein Diener die Antwort überbracht hatte, war Er außer sich gewesen. Er hatte mit keiner anderen Antwort gerechnet, und doch hatte ein winziger Teil in Ihm gehofft, dass Sie kommen würde.
    Doch Er würde sich Sie schon holen, ebenso wie Seinen Ring, es würde nicht lange dauern, dann würden sie ihn einsetzen, da war Er sich sicher.
    Seine Armee war bereit, der Krieg konnte beginnen, in Gondor würde es anfangen. Die Welt der Menschen würde untergehen.
    Und dann würde Er herrschen und Er würde Sie finden, Sie würde für all den Kummer, den Sie Ihm bereitet hatten bezahlen.

    4
    Frodo und Sam:


    Frodo und Sam erreichten den Pass von Cirith Ungol, jedoch waren sie von Gollum in einen Hinterhalt gelockt worden. In dem Tunnel von Cirith Duath hauste Kankra, die zu der Brut Ungoliants zählte.
    Die Riesenspinne bezwang Frodo, konnte jedoch von Sam vertrieben werden. Dieser hielt Frodo für tot, und nahm den Ring an sich, als Orks sich näherten. Samweis belauschte sie und erkannte so seinen Irrtum, Frodo war nur betäubt und nicht tot. So machte sich Samweis auf um seinen Herren zu retten.

    Aragorn, Gimli und Legolas:

    Die kleine Gruppe um Aragorn betrat die Pfade der Toten um die Verfluchten in den Krieg zu rufen. Sie erkannten in Aragorn den Erben Isildurs und so folgten sie ihm. Mit der Geisterarmee befreite er den Hafen von Pelargir aus den Händen der Kosaren von Umbar, und besetzte die Flotte mit den befreiten Gefangenen und Menschen aus Lebenin und Ethir. Sie näherten sich Minas Tirith und der Schlacht über den Anduin.

    Merry und Ilmare:

    Die Maiar und der Halbling, welcher nun zu dem Gefolge Theodens gehörte, ritten mit dem Heer Rohans. Sie erreichten Minas Tirith erst als die Schlacht schon begonnen hatte.

    Gandalf und Pippin:

    Der Istari und Pippin, welcher in Denethors Dienst getreten war, verweilten in Minas Tirith und warteten auf den Beginn des Krieges. Aus allen Lehen Gondors kamen die Fürsten mit ihren Kriegern um die Weiße Stadt zu verteidigen. Osgiliath war gefallen, und Faramir schwer verletzt zurück nach Minas Tirith gekommen, sein Vater Denethor verfiel dem Wahnsinn, denn sein Verstand war von dem Palantir den er besaß vergiftet worden.
    So übernahmen Gandalf und Fürst Imrahil von Dol Amroth den Befehl über die Verteidigung der Stadt. Hoffnungslos schien ihre Lage, Sauron hatte ein gewaltiges Heer aus Orks, Menschen und anderen abscheulichen Kreaturen geschickt.

    5
    "Ruhig mein alter Freund," Lotessë klopfte Duath beruhigend den Hals. Sie hatten den Pelennor erreicht und ein fürchterliches Schauspiel bot sich ihnen, es stand schlecht um die Stad.
    Theoden brachte seine Reiter in Stellung. Dann rief der König seine Männer in den Krieg.
    Und wie eine Welle aus Fleisch und Stahl überrollten sie die Schlachtreihen der Orks.
    Lotessë ritt sich auf Duath einen tödlichen Weg durch die abscheulichen Kreaturen . Und die Feinde wichen vor ihr zurück, denn entsetzlich war ihre Macht und keine Gnade kannte sie. Doch Saurons Armee war stark und ihr Heerführer der Hexenkönig von Angmar, der Sturm der Feinde wollte nicht enden.
    Lotessë war unverletzt, doch ihre Hoffnung schwand als sie die Flotte Schiffe sah die am Harlond anlegte. Und der Feind triumphierte, sahen sie doch durch die Kosaren die Wendung der Schlacht und den Sieg über die Menschen kommen. Und groß war ihre Verzweiflung, als sie erkannten, dass es keine Verstärkung war die auf dem Anduin nahte. Aragorn war gekommen und mit ihm ein Heer Menschen. Von neuem entbrannte die Schlacht und der Tod hielt auf beiden Seiten einzug. Doch als der Fürst der Nazgul fiel, von Eowyn erschlagen, verließ die Armee Mordors der Mut und sie flohen oder wurden erschlagen.
    Sie hatten gesiegt.

    6
    Erschöpft saß die Tochter der Sterne an dem Brunnen welcher sich auf dem Felsplateau im siebten Ring von Minas Tirith befand. Bald würde die Sonne aufgehen, die ganze Nacht hatte sie gemeinsam mit Aragorn die Verwundeten gepflegt. Sie hatten gesiegt, doch der Preis dafür war hoch gewesen. Viele hatten ihr Leben gelassen und fast keiner war unverletzt geblieben, die Stadt war verwüstet. Lotessë wusste der Krieg hatte gerade erst begonnen. Wie lange könnten sie Sauron aufhalten? Und würde Frodo es rechtzeitig schaffen den Ring zu zerstören? Die Maiar war ratlos, sie wusste sie müsste sich Sauron letztendlich stellen, doch der Ring musste zuvor vernichtet werden.
    Näher kommende Schritte rissen Lotessë aus ihren Gedanken, Legolas kam auf sie zu.
    "Meine Königin, nichts vermag mein Herz mehr zu erfreuen, als Euer Anblick in der Dämmerung. Doch bitte ich Euch, Euch auszuruhen, die Mühen der Schlacht und die Last des Heilens stehen Euch in Euer wunderschönes Gesicht geschrieben. Bitte Lotessë, Ihr müsst Euch erholen."
    "Deine Fürsorge rührt mich, mein Prinz. Doch in diesen dunklen Zeiten vermag ich keine Ruhe zu finden. So bleib bei mir und erzähl mir von deinem Weg hier her. Denn auch wenn ich nicht ruhen will, so erhellt deine Anwesenheit den Schatten der auf uns liegt. Setz dich zu mir, Legolas."
    Lächelnd deutete Lotessë dem Elben sich zu ihr zu setzen. Und gerne nahm Legolas die Einladung an, er setzte sich neben Lotessë und erzählte ihr von der Fahrt die hinter ihm lag.
    "Ich stör euch ja nur ungern ihr Turteltäubchen. Aber Gandalf ruft zum Kriegsrat und er wünscht nicht zu warten," schmunzelnd kam Gimli auf die beiden zu. Ungern störte er sie, es schien als hätten sie endlich zueinander gefunden. Der Zwerg freute sich für seinen Freund, wusste er doch welch Kummer den Elb geplagt hatte, nachdem Lotessë ihn in Edoras abgewiesen hatte.

    7
    " Sauron wird sich nicht locken lassen, er wird eine Falle wittern." Gandalf war gegen Aragorns Plan, welcher mit einem kleinen Heer zum Morannon marschieren und Sauron herausfordern wollte, um so den Weg über die Ebene von Gorgoroth für Frodo frei zuräumen, sollte dieser Mordor erreichen.
    Lotessë hatte sich erhoben mit fester Stimme sprach sie:" Sauron wird seine Armee schicken!"
    "Und was macht Euch so sicher, meine Dame? Warum sollte Sauron sich von uns herausfordern lassen?," stirnrunzelnd sah der Istari zu Lotessë.
    "Weil ich unser Heer begleiten werde!"
    "Nein!," Legolas war aufgesprungen, er ging vor Lotessë auf die Knie und Furcht stand in seinen Augen.
    "Ich bitte Euch meine Dame, reitet nicht mit uns zum Schwarzen Tor. In der Tat ist es eine aussichtslose Fahrt und ich könnte es nicht ertragen, wenn Euch etwas zustoßen würde."
    "Steh auf Legolas!," ärgerlich half Gandalf dem Elben sich wieder zu erheben.
    " Ilmare hat recht, Sauron wird sich durch sie locken lassen..."
    "Dann wollt Ihr sie wie einen Wurm an der Angel, als Köder benutzen Mithrandir? Das könnt Ihr nicht tun, sie ist die Tochter von Manwe und Varda."
    Wütend starrte Legolas den Zauberer an.
    " Beruhige dich bitte Legolas. Auch ich will in keine Schlacht ziehen, denn lange schon bin ich den Tod und dem Leid des Kampfes müde geworden. Doch es gibt keine andere Möglichkeit, zwischen Frodo und den Schicksalsklüften lagert nun Saurons Armee, ohne unsere Hilfe wird er das nicht schaffen."
    Legolas sah die Entschlossenheit in ihren Augen und seine verzweifelte Wut verflog als Lotessë ihre Hand auf seinen Arm legte. Er konnte sich ihr nicht wiedersetzen.
    " Dann erlaubt mir an Eurer Seite zu stehen und Euch mit meinem Leben zu schützen, meine Herrin."
    Lotessë lächelte traurig als sie dem Elben antwortete:" Ich werde mich sicherer fühlen, wenn du an meiner Seite bist Legolas."
    Gemeinsam verließen sie die Beratung.

    8
    Die freien Völker waren stärker als Er gedacht hatte. Der Erbe Elendils hatte Ihn überrascht. Das Heer welches Er ausgesandt hatte, Gondor zu Fall zu bringen, war zum größten Teil vernichtet und sein Heermeister gestürzt worden. Doch was kümmerte es Ihn schon noch. War doch Aragorn in seiner Vermessenheit an der Spitze eines kümmerlichen Heeres auf dem Weg zum Schwarzen Tor und Ilmare war an seiner Seite.
    Er war sich sicher sie würden den Ring einsetzen und in ihrer Torheit würden sie untergehen. Und dann wäre Seine Zeit endlich gekommen, Er würde über Mittelerde herrschen und Sie würde Ihm gehören.

    9
    Das Heer rastete in Nord Ithilien, es war der letzte Halt auf ihrem Weg, morgen würden sie das Morannon erreichen, und sehen ob Sauron in die Falle gegangen war.
    Lotessë ging durch das Lager, sie war auf der Suche nach Legolas, sie entdeckte ihn etwas abseits sitzen. Der Prinz aus dem Düsterwald wirkte nachdenklich.
    " Was bertrübt dich, Legolas?," Lotessë war zu dem Elben herüber gegangen und blieb vor ihm stehen, der Elb lächelte sie an, doch wehmütig war der Klang seiner Stimme.
    " Morgen werden wir Mordor erreichen. Ich habe nun schon viele Schlachten überstanden, dennoch fürchte ich mich. Ich fürchte mich davor Euch nicht beschützen zu können, denn der Sieg wäre hoffnungslos und ohne Bedeutung wenn ich ihn nicht mit Euch teilen kann, meine Königin. Ich weiß Eure Entscheidung ist getroffen, doch bitte ich Euch ein letztes Mal, Lotessë, kehrt um, reitet nicht mit uns."
    "Du hast recht, ich werde mich nicht umstimmen lassen. Doch würde ich diese Nacht gerne weitab von lagernden Männern verbringen, willst du mich begleiten."
    Legolas erhob sich und sie sah die Sehnsucht in seinen Augen, jene Sehnsucht die auch sie verspürte, seit sie dem Elbenprinzen in Imladris zum ersten Mal begegnet war,
    Duath wartete nicht weit von ihnen, er wusste zu welchem Ort er sie bringen sollte, Lotesse hatte die kleine Baumgruppe entdeckt als sie mit dem Heer am Tage daran vorbei gezogen waren.
    Legolas war ein wenig irritiert, als sie anhielten und Lotesse abstieg. Gerade in dem Moment als auch Legolas sich von Duath seinem Rücken gleiten ließ, brach der bewölkte Himmel auf und die Sterne Elbereths schienen auf sie hinab. Und keine Worte vermochte der Elbenprinz zu finden, wie sie dort vor ihm stand, und in dem Licht ihrer Mutter erstrahlte.
    "Ich hatte mir meine Begleitung ein wenig unterhaltsamer vorgestellt, doch hat es dir anscheinend die Sprache verschlagen," amüsiert blickte Lotesse Legolas an.
    "Ihr müsst mir..."
    " Du!", streng unterbrach sie ihn, doch der Elb schien ihr nicht folgen zu können, verständnislos sah er sie an.
    " Es heißt Du Legolas, wie soll mein Herz zu dir finden, Geliebter, wenn du mir stets mit der höfischen Höflichkeit, welcher einer Königin gebührt, gegenüber trittst?"
    "Weil du meine Königin bist!"
    Noch ehe Lotesse antworten vermochte, senkte Legolas seine Lippen auf die ihren und versiegelte sie mit einem Kuss.
    Lange verharrten sie in diesem innigen Moment, es war Legolas der sich aus dem Kuss löste, doch seine Hände ruhten auf Lotesses Hüften, in der Sorge sie könnte ihm wieder entfliehen. Doch Lotesse wollte nicht fort von ihm, sie wusste es gab kein entrinnen und grade deswegen wollte sie diese letzte Nacht mit Legolas verbringen, sie wollte das er wusste wie sehr sie ihn liebte.
    Sie nahm seine Hände, welche immer noch auf ihren Hüften lagen, in die Ihren und machte einen kleinen Schritt zurück um ein wenig mehr Abstand zwischen sie zu bringen.
    " Dies ist vielleicht unsere letzte Nacht auf Erden, Geliebter, ich wollte nicht von dir scheiden, ohne das du weißt das mein Herz dir gehört, seit dem du auf Duath zu mir kamst."
    "Auch ich war verloren seit ich das erste mal den Glanz deiner Augen sah meine Schöne."
    Und seine Stimme zitterte leicht als er weiter sprach:" Le melin ( ich liebe dich), willst du den Bund mit mir eingehen?"
    "Im uir melethle ( ich möchte)," glücklich schmiegte Lotesse sich an die Brust ihres Gemahls, sie hörte sein Herz schlagen, jenes Herz welches für immer ihr gehören sollte.
    Und nun war sie es die sich von ihm löste, doch nur um ihn, mit einem verheißungsvollem Blick, mit sich auf den kühlen moosigen Boden zu ziehen. Wohlig bettete sie das weiche Moos, und in dem Licht der Sterne liebten sie sich.

    10
    "Auch wenn ich mir nichts mehr wünsche, als weiter deinem Gesang zu lauschen und die Welt um uns herum zu vergessen, so müssen wir nun aufbrechen, meine Geliebte," Legolas strich zärtlich eine Strähne aus Lotessës Gesicht, sie lehnte an seiner Schulter. Vardas Tochter hatte die Augen geschlossen, sie wollte diesen Moment einfangen, ihn voll auskosten, wusste sie doch, dass die Stunde des Schicksals nahe war.
    Lotessë musste all ihre Willenskraft aufbringen um sich der Wärme ihres Geliebten zu entziehen.
    "Ja, lass uns gehen."
    Sie erhoben sich und schwer waren ihre Herzen, als sie gemeinsam zu Duath gingen, welcher ein wenig weiter entfernt graste.
    Und grade als Lotessë aufsteigen wollte, hielt Legolas sie fest und sah ihr tief in die Augen.
    "Versprich mir, dass du nicht zu viel wagen wirst, und auf dich achten wirst. Bitte meine Schöne, ich könnte die Ewigkeit ohne dich nicht ertragen."
    "Ich kann dir nur versprechen, dass ich nicht mehr wagen werde als es bedarf, mein Prinz."
    Ein letztes Mal küssten sie sich, dann stiegen sie auf, und viel zu schnell erreichten sie das Heer, welches sich bereits zum Aufbruch bereit machte.

Kommentare Seite 2 von 2
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Tinúviël Ithildraug ( 40011 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Das ist anmaßend. Ich denke deine Art zu schreiben geht ganz gut in die Richtung Tolkien's. Es ist eh fast unmöglich so zu schreiben wo er, schließlich hat Tolkien viele Sprachen studiert oder zumindest sich mit ihnen ausführlich beschäftigt. Außerdem war es eine andere Zeit. Aber ss hängt auch davon ab, wer gerade spricht. Ein Zwerg würde sich viel direkter ausdrücken als ein Hobbit. Ein Elb viel wortreicher als ein Rohirrim.
Natürlich sind deine Kapitel wieder sehr schön. Es sieht so aus als würde sich ein großes Unheil anbahnen...
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 98387 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Freut mich das zu hören. Ich hoffe ich kann euch auch weiterhin begeistern.
Lonukira ( 74527 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Schon wieder ein so schönes Kapitel. Es ist einfach so unglaublich, wie du den Leser voll und ganz in Mittelerde eintauchen lassen kannst. Und auch deine Charaktere sind so glaubwürdig, so lebendig....einfach unbeschreiblich.
Melauriel ( 11049 )
Abgeschickt vor 391 Tagen
Tolkien und seine Werke begleiten mich, meiner Mutter sei dank, seit meiner frühen Kindheit, so zu sagen meine erste große Liebe. Ich war auch von Beginn an darauf bedacht so zu schreiben, wie ich denke, dass Tolkien es am ehesten ausgedrückt hätte (ich finde mich grade furchtbar anmaßend). Eher eine ergänzende Geschichte, als eine Neue.
Und ich freu mich jedes mal wie ein kleines Kind über deine Komentare. :D
Ein kleiner geheim Tip, jetzt wo meine eigentliche Geschichte erst richtig beginnt, ist es klug den Frieden zu genießen, aber die Taschentücher nicht, all zu weit weg, zu stellen. ;)
Bis Bald
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 392 Tagen
Du scheinst es dir als Ziel gesetzt zu haben mich zum Weinen zu bringen. Schon wieder so schöne Kapitel. Es ist schön auch mal ein bisschen was über den Frieden in dieser Welt zu lesen, ohne dass die Geschichte einfach nur kitschig wird. Ganz im Gegenteil, sie wirkt auf mich sehr realistisch. Die Beziehung zwischen Lotesse und Thranduil, aber auch im allgemeinen zu allen Person z.B. Maglor oder Feanor, ist total schön gestaltet. Ich liebe deine Geschichte, deine Charaktere und deinen Schreibstil. Ach, eigentlich alles!
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 399 Tagen
@ Tinuviel
Es freut mich total das zu hören. Ich war mir selbst so unsicher, und hab alles irgendwie hundertmal umgeschrieben, es hat mich fast wahnsinnig gemacht. Umso aufbauender sind deine Worte für mich, hab dank. :)
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 400 Tagen
Der Teil ist so wunderschön. Ich könnte weinen so schön *schnief*.
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 403 Tagen
@ Nandomiel
Danke, es freut mich wenn es dir gefällt. :D

Und ich kann jetzt auch mit einer Woche Verspätung mitteilen, dass Teil 6 fertig ist! Tut mir leid, aber irgendwie hatte ich eine kleine Denkblockade.
Nandomiel ( 07327 )
Abgeschickt vor 410 Tagen
Dein Schreibstil und deine Ideen sind einfach der Wahnsinn! Mir kommt es fast so vor als hätte die Geschichte Tolkien höchstpersönlich geschrieben! Mach weiter so. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile. ;)
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 411 Tagen
Es tut mir leid,ich musste leider sehr viel arbeiten, jetzt hab ich aber frei und mach mich an Teil 6. Ich denke nach dem Wochenende gehts weiter.
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 414 Tagen
Und ich bereue meine Antwort. Ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich bitte dich: Beeile dich mit dem nächsten Teil
Namarië
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
Aiya!
Ich hätte lieber einen kürzeren 5. Teil und einen langen 6.Teil.
Wie immer wunderschöne Kapitel.
Namarië
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
@Lonukira

so liebe Kommentare, darfst du von mir aus immer wieder schreiben.
Lieben Dank ich freu mich
Lonukira ( 38587 )
Abgeschickt vor 418 Tagen
Ich weiß, ich habe es schon gesagt, aber deine Geschichte ist einfach der Wahnsinn! Sagenhaft!
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Hallo ihr Lieben, hab grade Teil 4 abgeschickt. Ich finde es schön das euch der bisherige Verlauf der Geschichte so gefällt.
Hättet ihr lieber einen etwas kürzeren 5. und einen langen 6. Teil, oder einen sehr langen 5. Teil?
Lucy ( 17772 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Das ist echt cool!
Du musst unbedingt weiter schreiben!
Morgoth25 ( 27398 )
Abgeschickt vor 426 Tagen
Wahnsinn. Ich kann nicht mehr dazu sagen, denn auch den 2 Teil finde ich sagenhaft :D
Lonukira ( 18583 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Ich kann mich Tinúviël und Morgoth nur anschließen. Dein Schreibstil passt einfach nach Mittelerde! Weiter so!
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 429 Tagen
Bei Iluvatar! Was für eine atemberaubende Geschichte. Keine Worte könnten besser passen als deine. Von der Geschichtsidee ganz zu schweigen. Ein reiner Genuss!
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 68775 )
Abgeschickt vor 431 Tagen
Habt Dank ihr beiden. Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich über eure Kommentare freue. Die Fortsetzung ist schon in Arbeit. Ich hoffe ich kann euch weiter begeistern. :