Harry Potter mein Leben und ich.

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4 Kapitel - 1.950 Wörter - Erstellt von: Annsch17 - Aktualisiert am: 2016-01-30 - Entwickelt am: - 670 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Mein Geschenk

    Meine Mutter kann echt nerven! Es ist 7 Uhr morgens und wir haben Samstag. Genervt stehe ich auf und ziehe mich an. Nach weiteren 15 Minuten bin ich in der Küche und lasse mich, wie lustig, neben den Sessel fallen, um danach mit schmerzendem Hintern wieder aufzustehen. Meine Mutter, der das natürlich nicht entgangen ist, fängt schallend an zu Lachen. Mit einem Seufzer lasse ich mich AUF den Sessel fallen, wo ich diesmal auch sitzen bleibe und fange an mein Frühstück, dass aus einem Brot mit Butter und einem extra starkem Kaffee besteht, zu essen und frage nebenbei meine Mutter warum ich an einem Samstag schon so bald aufstehen muss. Meine Mutter sieht von ihrer Zeitung auf und betrachtet mich mit unentschlossener Miene. Ich ahne schlimmes, doch dann lässt sie die Bombe platzen.
    Nach kurzem Auflachen fragt sie: „Hast du etwa deinen eigenen Geburtstag vergessen?“
    Erschrocken rechne ich die Tage nach und tatsächlich heute ist mein 11. Geburtstag. Ich springe vor Freude von meinem Sessel auf und tanze um den Tisch. Meine Mutter kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Als ich mich nach geschlagenen 10 Minuten wieder etwas beruhigt hatte, überreichte mir meine Mutter ein kleines Päckchen.
    Beim Auspacken hatte ich schon eine Vorahnung. Nachdem das Geschenkpapier auf dem Boden gelandet war, hielt ich ein kleines Samtkästchen in meiner Hand.
    Vorsichtig öffnete ich dieses. Als ich den Inhalt sah, blieb mir die Spucke weg. Ich meine in diesem Kästchen liegt die Kette die ich mir seit 2 Jahren wünsche.
    Rückblich:
    Meine Eltern waren, vor 2 Jahren, mit mir in ein Kaufhaus gefahren. Ich habe sie dazu überredet mit mir in das Schmuckgeschäft zu gehen, indem ich dann diese Kette sah. Ich kann mich noch genau an den geschockten Blick meiner Eltern erinnern, als ich sie fragte ob sie mir diese Kette kaufen. Tja der Preis war eben nicht ohne. Trotzdem hatte ich mich in die Kette, die die Form einer Blume hat und mit verschiedenen Edelsteinen besetzt ist, verliebt.

    Ich sehe meine Mutter mit großen Augen an, die mich kurz darauf in die Arme schließt und mir alles Gute wünscht. Ich bedanke mich gefühlte 1000 Mal bei meiner Mutter, die sich mit mir freut.

    2
    Der Brief

    Nach dem Frühstück hüpfe ich die Treppe hinauf, um mich in meinem Zimmer umzuziehen. Als ich in meinem Zimmer angekommen bin, höre ich nach kurzer Zeit ein klopfen. Ich sehe zu meiner Zimmertür, doch diese steht offen. Habe mich das wohl nur eingebildet. Als es dann aber noch einmal klopft sehe ich mich in meinem Zimmer um. Meine Augen bleiben am Fenster hängen. Ich fahre mir über die Augen. Vor meinem Fenster sitzt eine Eule, die wohl für das Klopfen verantwortlich war. Ich gehe zum Fenster, um die Eule herein zu lassen. Diese hüpft auf meinen Schreibtisch und streckt mir ihren Fuß entgegen.
    Ich sehe sie mitleidig an, weil ich denke sie hat sich verletzt, doch dann sehe ich den Brief der an ihrem Fuß befestigt ist. Vorsichtig löse ich den Brief von ihrem Bein. Kaum hat sie den Brief los, fliegt sie auch schon wieder aus meinem Fenster.
    Verwirrt sehe ich der Eule nach. Man sieht ja nicht jeden Tag eine Eule als Briefboten.
    Apropos Brief! Von wem bekomme ich einen Brief mit einer Eule geschickt.
    Ich betrachte den Brief genauer und stelle fest, dass er ein ziemlich komisch aussehendes Siegel besitzt. Ich laufe erneut die Treppe hinunter, um meiner Mutter den Brief zu zeigen. Meine Mutter finde ich lesend im Wohnzimmer. Ich halte ihr den Brief vor die Nase. Erschrocken sieht sie mich und dann den Brief an. Ihre Augen füllen sich mit Tränen. Ich verstehe die Tränen nicht, der Brief ist ja noch geschlossen. Besorgt sehe ich sie an und versuche sie zu beruhigen, was mir nur mäßig gelang. Nach einer halben Ewigkeit hat sie sich dann gefangen und gibt mir den Brief. Ich öffne ihn langsam und beginne zu lesen.

    Sehr geehrte Mrs.Baskin
    wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände. Das Schuljahr beginnt am 01. September. Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli.
    Mit freundlichen Grüßen
    Minerva McGonagall Stellvertretende Schulleiterin


    Ich lache laut auf. Das ist ein echt guter Scherz! Da hat sich jemand viel Mühe gegeben und Fantasie hat derjenige auch noch. Nur wer war es.
    Mum sieht mich nur traurig aber auch ernst an. Ich sehe sie ungläubig an. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein, so etwas wie Zauberei gibt es nicht. Oder doch? Mit dieser Situation bin ich völlig überfordert. So schnell es geht laufe ich die Treppe nach oben in mein Zimmer. Ich lasse mich auf mein Bett fallen und starre an die Decke.

    3
    Sommer vor der Schule

    Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich das nächst mal meine Augen aufschlage ist es in meinem Zimmer schon dunkel. Ich suche nach meinem Wecker, um zu sehen wie spät es ist.
    Es ist 9 Uhr Abends, was meinem Magen nicht entgangen ist. Ich schwinge mich aus dem Bett und schleiche die Treppe hinunter. Vorsichtig sehe ich in die Küche. Am Küchentisch steht ein Teller und danebenliegt ein Zettel.

    Ich wollte dich nicht wecken.
    Bin noch auf einer Versammlung das Essen ist für dich.
    Hab dich lieb.
    Mum


    Mum hat für mich Spaghetti gekocht. Schnell wärme ich das Essen in der Mikrowelle, super Erfindung meiner Meinung nach. Ich kann es, wieder einmal mal, nicht abwarten und verbrenne mir gleich mein Zunge. Ich lasse die Nudel etwas abkühlen und esse sie danach genüsslich.
    Halb 10 kommt dann meine Mutter in die Küche und setzt sich gegenüber von dir an den Tisch.
    Nach kurzem schweigen fragst du warum sie heute geweint hat als sie den Brief gesehen hat.
    Deine Mutter beginnt zu erklären.

    „Clair dein Vater war ein Zauberer und ist bei einer Schlacht ums Leben gekommen. Damals kam ein böser Zauberer an die Macht und hat eine Gruppe, wie hießen die noch einmal, ah ja die Todesser um sich geschart. Er und die anderen Zauberer haben gegen das böse gekämpft leider hatten sie auch hohe Verluste. Dein Vater starb nicht bei dem Arbeitsunfall.
    Du bist eine Hexe, Clair. Und wir werden morgen deine Schulbücher kaufen.“

    Du siehst deine Mutter wütend an. Wie könnte sie dich wegen deinem Vater anlügen. Du sagst ihr noch das das mit dem einkaufen in Ordnung ist und verschwindest in dein Zimmer.
    Am nächsten Morgen reißen du und deine Mutter durch halb London, um in die Winkelgasse zu kommen. Ihr geht in eine schäbige Bar und klopft, was du mehr als bekloppt findest, gegen eine Steinwand. In dieser erscheint dann eine Tür. Du kannst das immer noch nicht glauben. Ihr tretet durch die Tür und steht schon vor dem ersten Geschäft. Da deine Mutter noch Zauberergeld von deinem Vater hat geht ihr gleich deine Sachen besorgen. Zuerst dein Zauberstab. Du richtest ziemliches Chaos an, was dir Leid tut. Das nächste Geschäft heißt Madam Malkins, wo du deine Umhänge bekommst. Tja und zu letzt noch in ein komisches Büchergeschäft. Du hasst Bücher bis auf deine Lieblingsbücher . Du gehst mit gequälter Miene ins Geschäft. Nach einer Ewigkeit, 10 Minuten, kannst du diesen Laden ja endlich verlassen. Nach einem Eis kommt ihr erschöpft zu Hause an. Du wünscht deiner Mutter noch eine gute Nacht und verschwindest in dein Zimmer. In 2 Tagen beginnt die Schule und du bist traurig. Deine Mutter wird dann ganz alleine sein, wenn du nach Horat oder wie das heißt gehst.
    Dann drehst du das Licht ab.

    4
    Ankunft

    Am nächsten Morgen werde ich vom Sonnenschein geweckt. 10 Minuten später sitze ich müde am Küchentisch und Frühstücke, das letzte Mal für dieses Jahr, mit meiner Mutter. Mum hilft mir noch beim Kofferpacken und bringt mich zum Kings Cross Bahnhof. Sie sagt noch ich soll zu Gleis 9 ¾ gehen, was ich irgendwie komisch finde. Nun stehe ich auf dem Bahnsteig zwischen 9 und 10 und sehe, wie geahnt, keinen Gleis 9 ¾. Einen Wachmann will ich auch nicht fragen der wird mich nur auslachen und mir raten einen Psychologen aufzusuchen. Ich schrecke auf als plötzlich eine Familie an mir vorbeiläuft. Geradewegs auf die Säule zu. Doch der erwartet Aufprall kam nicht. Sie waren weg! Vorsichtig sehe ich mich um und gehe los. Ich werde immer schneller und laufe durch die Säule.
    Auf der anderen Seite blicke ich mich zuerst um und sehe einen großen roten Zug. Auf dem Bahnsteig vor dem Zug stehen Kinder mit ihren Eltern, um sich zu verabschieden. Schnell steige ich in den Zug und suche mir ein leeres Abteil, was nicht sehr schwierig ist da die meisten Schüler noch am Bahnsteig stehen. Um nicht von der Traurigkeit übermannt zu werden nehme ich mir mein Lieblingsbuch und fange an zu lesen. Als ich das nächste Mal von meinem Buch aufsehe ist der Zug schon auf dem Weg nach Hogwarts. Ich bin stolz darauf mir endlich den Namen merken zu können.
    Erst jetzt fallen mir die 5 Personen auf die in meinem Abteil sitzen auf. Verwirrt sehe ich sie an. Drei von ihnen erinnern mich sehr an die Familie von vorhin, die anderen habe ich aber noch nie gesehen.
    Den anderen ist wohl aufgefallen das ich sie anstarre, denn sie unterbrechen ihr Gespräch. Das Mädchen mir den braunen Haaren stellt sich als Hermine Granger vor, der Junge mit einer Narbe auf der Stirn als Harry Potter und die anderen drei als Fred, George und Ron Weasley. Fred und George sind eindeutig Zwillinge nur ihre Augen unterscheiden sich ein wenig. Alle sehen mich gespannt an bis mir auffällt das ich meinen Namen noch nicht erwähnt habe, also stelle ich mich auch vor. „Hey mein Name ist Clair Baskin.“ Schnell fangen sie ein Gespräch mit mir an. Die Zwillinge erzählen uns von Hogwarts den wie ich erfahren ist das auch Harrys, Rons und Hermines 1. Jahr. Die Zeit bis zur Ankunft verging wie um Flug. Das erste was ich mache als ich Aussteige ist die staunen. Wow dieses Schloss Hammer! Die Zwillinge lachen als sie meinen Blick sehen. Ich werde rot und folge schnell den anderen. Vor riesigem Mann der sich als Hagrid vorstellt werden wir zu einem See mit Booten gebracht. Mit den Booten fahren wir über den See und stehen anschließend in der Eingangshalle.


    Schreibt einfach wie ihrs findet dann entscheide ich ob ich weiter schreibe

    LG.annsch17

Kommentare Seite 1 von 1
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Hermione Malfoy ( 32974 )
Abgeschickt vor 424 Tagen
Ich finds gut. Bitte schreib weiter!!!
Nathalie ( 05280 )
Abgeschickt vor 450 Tagen
Bitte weiter schreiben🙈
Annsch17 ( 30906 )
Abgeschickt vor 464 Tagen
Wenn keine Kommentare geschreiben werden kann ich auch nicht weiterschreiben. Wenn es euch nicht gefällt egal schreibt es einfach.

Danke