Die kleine Schwester von Voldemort Teil 6

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1 Kapitel - 1.431 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2016-01-30 - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

So hier ist aber auch schon das Ende. Nur damit ihr es wisst: Harry hat in Dumbledores Erinnerungen auch gesehen wie Leila als kleines Kind behandelt wurde.

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    Ich habe es schon lange nicht mehr getan. Ich wanderte die ganze Zeit durch den Wald ohne jemanden zu begegnen. Ich ging immer tiefer in den Wald. Irgendwann fand ich ein kleines Rehkitz. "Hallo mein kleiner wo ist den deine Mutter?" fragte ich und näherte mich ihm langsam. "Ich weiß es nicht. Wir wurden getrennt." sagte es. "Das tut mir leid. Komm ich helfe dir sie zu finden." sagte ich. "Warte mal. Du kannst mich verstehen?" fragte es mich verwirrt. "Ja das kann ich. Weißt du ich habe magische Kräfte und kann mit Tieren sprechen." erzählte ich ihm. Zusammen suchten wir seine Mutter. Nach einer Zeit kamen wir an einer Wiese an wo ein Feuer brannte und Menschen drum rum waren. Ein Reh war in einem Käfig eingesperrt. "Mama!" rief das Rehkitz neben mir. "Bitte helf ihr!" bettelte das Kind mich an. Auch wenn ich böse bin. Tieren kann ich einfach nicht wieder stehen. "Versteck dich im Gebüsch. Ich werde ihr helfen." sagte ich und ging auf die Männer zu. Die Männer bemerkten mich. "Lassen sie sofort das Reh frei!" sagte ich ernst. Sie fingen an mich auszulachen. "Was willst du denn schon gegen uns ausrichten?" fragte einer lachend. Ich senkte meinen Kopf etwas und fing an Flüche zu flüstern. Ich brauche nicht unbedingt einen Zauberstab ich kann nämlich auch so Zaubern. Die Männer brachen plötzlich Tod zusammen. Ich ging zum Käfig und öffnete ihn. "Vielen Dank dass sie mir geholfen haben." sagte sie und kam aus dem Käfig raus. "Mama!" rief das Kind und rannte auf seine Mutter zu. "Danke dass sie meiner Mama geholfen haben." sagte das Kind glücklich. "Bitte. Ich muss jetzt aber wieder gehen den es wird langsam hell." verabschiedete ich mich von den beiden. "Auf Wiedersehen und vielen vielen Dank!" hörte ich sie noch rufen. Ich ging wieder zurück zum Häuschen. Die Sonne ging schon auf. Ich schlich mich in das Haus und in mein Zimmer. Ich zog mich wieder um und legte mich ins Bett. Aber nach ein paar Minuten öffnete sich meine Zimmertür und Tom trat ein. "Wie geht es dir?" fragte er mich. Ich setzte mich aufrecht hin und er setzte sich auf mein Bett. "Schon viel besser." sagte ich. "Das ist schön. Kannst du wieder aufstehen und gehen?" fragte er weiter. Ich stand auf und ging durch den Raum. Jetzt stand auch er auf und breitete seine Arme aus. Ich rannte auf ihn zu und sprang ihm in die Arme. Ich knuddelte mich an ihm ran. "Ich hatte so große Angst dich zu verlieren. Ich habe nicht aufgepasst und jetzt weiß jeder das ich wieder lebe." murmelte er. "Mir geht es aber wieder gut und das die Auroren wissen das du wieder da bist ist nicht schlimm." sagte ich. Tom lächelte und ließ mich los.

    (Zeitspruch)

    Tom hat den Elderstab und heute ist es endlich soweit. Heute ist die Schlacht von Hogwarts. Auch wenn ich ein ungutes Gefühl habe bin ich sehr aufgeregt. Wir Apparieren nach Hogwarts und stellten uns alle auf unsere Positionen. Ich stehe natürlich neben Tom das ist ja klar. Gerade hatte Tom den Schutzschild um Hogwarts zerstört und jetzt begann die Schlacht richtig. "Tom darf ich mir Hogwarts noch einmal ansehen?" fragte ich ihn. "Nein das ist viel zu gefährlich für dich." sagte er. Ich machte meinen Hunde blick und er stöhnte. "Na gut aber beeil dich!" sagte er genervt. Ich sprang glücklich in seine Arme und rannte los. Schnell kam ich an und ging in das kaputte Gebäude. Es war zwar kaputt aber ich erkannte immer wieder stellen wo ich immer mit Tom gespielt hatte. Plötzlich rannte jemand in mich hinein und ich erkannte dass es Draco war. Hinter ihm war noch ein dunkel Häutiger Junge. "Ruhig Draco was ist denn los?" fragte ich. "Tante Leila? Was machst du denn hier?" fragte er mich geschockt. "Na mir meine alte Schule anschauen was sonst? Tom hat es auch erlaubt." erklärte ich ihm. "Draco? Wer ist das?" hörte ich den anderen Jungen fragen. Ich ging auf ihn zu und streckte ihm meine Hand entgegen. "Ich bin Leila Merope Riddle die kleine Schwester von Tom Vorlost Riddle oder auch genannt Lord Voldemort. Nett dich kennen zu lernen." Stellte ich mich vor. Dem Jungen fiel die Kinnlade runter aber er ergriff meine Hand. "Ich heiße Blaise. Blaise Zabini. Schön sie endlich kennen zu lernen." sagte er geschockt. Ich lächelte ihn an. Ich ließ ihn los und drehte mich zu Draco um. "Sag mal Draco warum riecht ihr so verbrannt?" fragte ich ihn. "Lange Geschichte aber ich glaube du solltest wieder zurückgehender Lord macht sich sonst noch sorgen um dich." mahnte er mich und ich nickte. Ich verabschiedete mich von den beiden und rannte zurück. Unterwegs traf ich noch ein paar Todesser aber niemand wagte es sich mit mir anzulegen. Nicht mal die Schüler. Plötzlich hörte ich Toms Stimme in meinen Kopf. Er sagte dass er allen eine Pause gibt um den toten zu trauern. Ach wie nett er doch ist. Potter soll in einer Stunde in den Wald kommen und ich soll auch wieder kommen. Ich beeilte mich und traf noch vor Potter dort an. "Da bist du ja endlich." sagte Tom ungeduldig. Ich lächelte ihn entschuldigend an und stellte mich neben ihn. Ein paar Minuten später kam auch endlich Potter. Er stellte sich vor uns hin und ich winkte ihm als Tom einen Fluch auf ihn schoss. Potter kippte um und Narzissa Malfoy sollte nachschauen ob er noch lebte aber sie verneinte dies. Hagrid nahm Potter auf die Arme und wir gingen alle zusammen zurück zur Schule. Laut verkündete Tom das Harry Potter Tod ist und ein rothaariges Mädchen das auch in der Ministeriums Abteilung war brach schreiend zusammen. Tom brüllte dass sie still sein solle. Er sah Draco und rief ihn zu sich. Er kam und Tom nahm ihn in die Arme. Er ging zu seinen Eltern und seine Mutter sah ihn traurig an. Tom sagte das alle sterben werden wen sie und nicht folgen werden. Ein Junge trat aus der Menge und stellte sich als Neville Longbottom vor. Alle fingen an zu lachen. Der Junge hielt eine sehr schöne Rede und am Ende holte er das Schwert von Gryffindor raus und Potter rollte aus den Armen des halb Riesen. Die Schlacht begann von neuen und Tom kämpfte gegen Potter. Bellatrix wurde getötet und ich tötete alle die sich mir in den Weg stellten. Ich rannte schnell zu Tom aber als ich bei ihm ankam war es schon zu spät. Tom zerfiel gerade zu Staub. Bevor er aber ganz zerfallen war sah er mich und flüsterte "Ich hab dich lieb Leila." Ich rannte zu ihm und brach schreiend und weinend zusammen. Nein, nein, nein! Nicht schon wieder! Potter kam auf mich zu und sah mich traurig an. Ich schaute ihn aber sauer an. "NA LOS! TÖTE MICH! DU HAST MIR SCHON ZUM ZWEITEN MAL MEINEN BRUDER GENOMMEN NUR DIESES MAL FÜR IMMER! Ich kann nicht mehr. ICH KANN NICHT OHNE IHN LEBEN! NA MACH SCHON! TÖTE MICH ENDLICH!" schrie ich ihn weinend an. Zitternd hob er seinen Zauberstab und richtete ihn auf mich. Lächelnd schloss ich meine Augen. "Danke." flüsterte ich. "Es tut mir leid." sagte er noch bevor er mich tötete.

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