Die kleine Schwester von Voldemort Teil 5

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1 Kapitel - 886 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2016-01-27 - Entwickelt am: - 1.088 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Ich sehe etwas. Wer ist das? Ist das Tom? Und Dumbledore? Ist da nicht auch Harry? Ja da sind die Drei. Dumbledore kämpft gegen Tom und Harry liegt auf den Boden. Was passiert hier? Plötzlich wurde alles verschwommen. Ich spüre schmerzen. "Leila!" rief jemand mein Name. "Leila!" Wer ist das? Mir tut alles weh. Was war passiert? Ach ja... Ich habe meine Prophezeiung gesehen und dann sind alle Prophezeiungen auf mich gefallen. Ich kann mich nicht bewegen geschweige den meine Augen öffnen. "Leila!" rief eine andere Stimme. "Leila wacht auf!" noch eine Stimme. Ich glaube ich kann sie zuordnen. Die erste Stimme war Tom. Die zweite war Lucius und die letzte Dumbledore. Das ist aber eine komische Mischung. Ich schaffte es meine Augen zu öffnen und sah Lucius, Tom und Dumbledore über mir. "Tom." flüsterte ich gequält. Tom schaute mich erleichtert an. "Leila du lebst." sagte Dumbledore. Tom sah ihn sauer an. "Verschwinde Albus! Sie ist wach also geh jetzt!" zischte Tom. Albus nickte und Apparierte. Tom nahm mein Arm und wir Apparierten zum Malfoy Manor. Ich spürte unter schmerzen den Boden unter mir. Tom hob mich hoch und wir gingen rein. Tom legte mich auf ein Sofa im Salon. "Tom mir tut alles weh." jammerte ich. "Es wird alles wieder gut Leila keine angst." versuchte Tom mich zu beruhigen aber es hörte sich so an als ob er sich damit auch versuchte zu überzeugen. Narzissa kam jetzt in den Salon mit Draco und Bellatrix gestürmt. "Was ist passiert?" fragte Narzissa erschrocken als sie mich sah. Sie und Draco setzten sich neben das Sofa auf den Boden und schauten mich besorgt an. "Wir waren im Ministeriums Abteil und warteten auf Potter. Als er dann auch kam schaute er sich die Prophezeiung an und ist dann vor uns abgehauen. Wir hatten sie verfolgt und Leila ist ihre Prophezeiung suchen gegangen. Ein Mädchen von ihnen hat einen Zauber ausgesprochen der sehr stark war. Er hatte so viel Kraft das plötzlich alle Prophezeiungen runter fielen. Alle brachten sich in Sicherheit aber als ich dann sah das Leila fehlte bin ich zurück in den Raum gegangen. Alle Prophezeiungen wurden zerstört und ich fand sie unter den Scherben. Lucius erzählte zu Ende und ich wurde immer müder und müder. Meine Augen fielen mir zu und ich schlief ein. Als ich wieder aufwachte hatte ich nur noch leichte schmerzen. ich setzte mich aufrecht hin und schaute mich um. Niemand war im Raum. Ich war ganz allein. Ich stand auf was aber ein Fehler war. Ich brach zusammen und schaffte es nicht wieder aufzustehen. Lucius kam aus der Küche und sah mich auf den Boden sitzen. "Leila ihr seit wieder wach. Ihr dürft doch noch gar nicht aufstehen." sagte Lucius und half mir wieder auf das Sofa. "Wo ist Tom?" fragte ich gequält. "Ich rufe ihn." sagte er gehetzt und krempelte seinen linken Ärmel hoch. Er stich sich mit seinen Zauberstab auf sein Mal und es donnerte. ich hörte ein krachen und Tom stand im Raum. "Lucius was kann den jetzt so wichtig sein das du mich störst!" meckerte Tom. Jetzt sah er mich und kam auf mich zu. Er umarmte mich. "Leila du bist wieder wach!" sagte er begeistert. "Ja ich bin wieder wach aber sag weißt du jetzt was in seiner Prophezeiung stand?" fragte ich ihn. "Nein er hat sie zerstört und hast du deine gefunden?" fragte er mich und lächelte leicht. "Ja habe ich leider." sagte ich. "Wieso leider? Was stand den drin?" fragte Tom mich besorgt. "Da stand das ich mich am Ende entscheiden muss wen du nicht mehr da bist ob ich weiter Lebe oder sterbe." erzählte ich ihm. Er schaute mich erschrocken an. "Soll das etwa heißen das ich gegen Potter verlieren werde?" fragte er mit großen Augen. "Aber das kann gar nicht sein den du bist der beste Zauberer und große Bruder den man haben kann!" sagte ich ernst. Tom lächelte leicht und streichelte meinen Kopf. "Danke und du bist die süßeste kleine Schwester die man haben kann." sagte er. Er griff mein Arm und Apparierte mit mir. Er brachte mich in mein Bett und ich schlief schnell ein. Als ich wieder wach wurde war es mitten in der Nacht. Ich stand auf und zog mir meine Schuhe an und meinen Mantel. Ich ging in Toms Zimmer und öffnete die Tür einen Spalt breit um zu gucken ob er schlief und tat Sache. Er schlief tief und fest. Ich schlich mich raus und ging in den Wald.

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