Zukunftsvisionen

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3 Kapitel - 908 Wörter - Erstellt von: YourDestiny - Aktualisiert am: 2016-01-27 - Entwickelt am: - 291 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Mädchen wacht plötzlich in Berlin auf. 2000 Jahre in der Zukunft. Einfach aus ihrem Leben gerissen. Doch sie weiß nicht mal von ihrem Leben vorher. Eine Geschichte um Leben und Tod, Freund und Feind, Wahrheit oder Lüge.

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    Ich wachte auf. Mein Kopf dröhnte. Ich sah plötzlich Menschen an mir vorbei gehen. Alle kreuz und quer, ohne Orientierung. Ich versuchte aufzustehen und sofort setzte ein Schwindelgefühl ein. Die Folge war, dass ich nach vorne fiel. Doch die Leute um mich gingen einfach weiter ohne mich eines Blickes zu würdigen. Ich setzte mich wieder und ließ erst einmal alles auf mich sacken. Wo war ich hier überhaupt? Warum konnte ich mich nicht daran erinnern wie ich herkam? Und überhaupt, warum konnte ich mich an nichts erinnern? Ich bekam allerdings keine Angst, obwohl ich gerade durchdrehen müsste wegen diesen Fragen. Doch ich blieb erst mal sitzen. Dann nach Stunden traute ich mir einen neuen Versuch zu und stand auf. Diesmal ohne Kopfschmerzen. Ich sah mich um. Ich stand unter einer Brücke, neben mir eine vielbefahrene Straße. Und alles war umgeben mit Hochhäusern die bis in die Wolken gingen. Die Anzahl der Menschen war nun überschaubarer geworden. Ich ging über die Straße, nur um dann von einem hupendem Auto fast überfahren zu werden. Auf der anderen Seite hielt ich vor einem Schaufenster an und begutachtete mich selbst. Ich trug eine enge Jeans dazu einen blauen Hoodie mit der Aufschrift Galaxy . Mein Haar ging mir bis zum Po. Es war braun mit einem Kupferstich und ging in den Spitzen zu einem dunklem Lila über. Meine Augen waren groß und hatten...verschiedene Farben? Das eine in einem glänzendem Gold, das andere in eiskaltem Blau. Von der Statur klein, dünn und eher zierlich.

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    Ich ging weiter und dachte über meine Situation nach. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel. Dicke Gewitterwolken machten sich am Himmel breit und verdeckten die schon untergehende Sonne. Und dann setzte der Regen ein und machte mich innerhalb Sekunden nass. ich suchte verzweifelt deinen Unterstand, klingelte an Türen doch keiner machte auf. Dann als ich hoffen aufgegeben hatte, erschien eine alte Dame an der Tür und machte mir auf. " Was machen sie denn hier draussen im Regen Madame? ", fragte sie erschrocken. Ich antwortete mit bibbernde Stimme:" Ich hab keine Ahnung. Er überraschte mich und jetzt suche ich etwas wo ich für die Nacht bleiben kann." "Oh Schätzchen, du frierst ja. Komm doch rein und ich mache uns schnell einen warmen Tee." Wie sie mir gesagt hatte ging ich rein, sie deutete mir einen Platz auf einem rosa Sofa zu und verschwand dann in die Küche. nach ein paar Minuten kam sie wieder mit einem Tablet in der Hand und stellte es auf einem keinem Tischchen ab. Sie reichte mir dann eine noch dampfende Tasse und nahm sich selber einen Keks von dem Tablet.
    " So dann fang doch einmal an, wie kommt ein 16 jähriges, hübsches Mädchen wie sie in eine furchtbare und dreckige Gegend wie diese?" "Da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen....Ich wachte vor ein paar Stunden unter einer Brücke auf ohne Erinnerungen und lief dann die Straße runter als es anfing zu regnen. Ich klopfte an den Türen bis Sie mir aufmachten..." "Oh Herzchen, wenn du mir die Wahrheit nicht sagen willst ist das dir belassen und solange du kein zu Hause hast kannst du bei mir bleiben." " Das ist die Wahrhe- ", fing ich an wurde aber von ihr mit einem Husten unterbrochen. Sie sagte danach nichts mehr außer das ich in ihrem Gästezimmer im 1. Geschoss schlafen könnte sie legte mir dann noch frische Klamotten hin und Waschzeug + Zahnbürste und ging dann schlafen. Ich blieb noch sitzen und trank meinen Tee aus und schaute mich noch bisschen im Erdgeschoss um. Was ich fand war...

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    ...waren Zeitungsartikel von verschiedenen Jahren. Auf dem einem stand mal 12. August 2512 oder auch 9. Januar 2074 . Aber auch welche die nur mit dem Jahr gekennzeichnet waren, wie einer der über den stark ansteigendem Klimawandel berichtete aus dem Jahr 2199. Die Jahresunterschiede waren auf jeden Fall zu erkennen. Der letzte Artikel stammte vom 33. Juli 2701 und gab die Absetzung der schriftlichen Zeitung bekannt. Es half mir zwar nicht weiter, allerdings konnte ich so etwas über die Welt in der ich nun lebte, erfahren. Ich dann aber auch zu müde und ging nach oben ins Gästezimmer und legte mich schlafen. Die nächsten Tage passierte nicht viel bis auf das ich erfuhr in welchem Land und in welcher Zeit ich lebte ( auch wenn mir diese Informationen nicht viel weiter halfen ).



    Es ist ziemlich langweilig bisher geworden und werde, wenn ich einen neuen Teil schreibe, es ein bisschen spannender machen,
    Bitte gebt mir konstruktive Kritik und jammert in den Kommentaren nicht wegen kleinen Rechtschreibfehlern rum denn so was passiert mal.
    Okay...tschau

Kommentare Seite 1 von 1
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ami ( von: ami (g.) :) )
Abgeschickt vor 332 Tagen
Sie ist gut!Aber gibt es in der Zukunft nicht neue Mittel sich fortzubewegen,zureden und vielleicht Robotermenschen,ausserdem könnte sie ja jemanden begegnen und versuchen etwas über sie und ihre Rückreise zu finden.Bitte schreib weiter,ich helfe auch gerne mit Ideen