Jägertochter

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2 Kapitel - 667 Wörter - Erstellt von: BücherSindFürMenschenDieGerneWoAndersWären - Aktualisiert am: 2016-01-26 - Entwickelt am: - 543 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine selbst erfundene Geschichte basierend auf den Prinzipien von Percy Jackson

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    Also wer mein erstes Kapitel nicht kennt sollte das zuerst lesen, denn sonst versteht man nicht ganz was hier Sache ist. Also fangen wir an mit meiner Geschichte:
    "Komm Luna ich geh noch zum Bäcker." Maria(Die Freundin die ich manchmal am liebsten anschreien würde) schaute mich auffordernd an. "Ne lass mal ich will nichts." Sie zuckte mit den Schultern und ging zum Bäcker auf der gegenüberliegenden Straßenseite Zur U-Bahn Station. Ich wartete an der Station. Schon wieder spürte ich die Blicke der Erwachsenen die auch warteten auf mir ruhen. Normaler Weise störte es mich gar nicht mehr, denn ich war ein guter Mensch darin alles möglichst positiv zu sehen, aber heute fühlte es sich irgendwie anders an. Irgendwie hatte ich das Gefühl mich noch unwohler zu fühlen als sonst. Ich drehte mich um, um zu schauen wo Maria blieb. dabei viel mein Blick auf einen Jungen der mich aus der Bäckerei heraus anstarrte. Irgendwas kam mir an ihm bekannt vor. Ich starrte zurück. "Hallo Erde an Luna"Ich riss meinen Blick von dem Jungen los. Marie stand neben mir und fuchtelte mit den Händen vor meinem Gesicht herum. Ich schaute noch einmal zu dem Jungen aber der war weg. Ich seufzte "Sorry ich war wohl wieder in meiner Fantasie." sagte ich und hätte mich selbst am liebsten auch damit überzeugt aber das ging nicht. Wenn der Junge nur eine meiner Halluzinationen gewesen war wieso hatte ich ihn dann genau ansehen können? Waren sie etwa schlimmer geworden? Musste ich meinen Eltern jetzt doch etwas davon sagen? "Kein Ding. Das bin ich von dir doch schon gewohnt." ich hätte Maria fast überhört. Schon wieder zu tief in den Gedanken. Typisch. Die Bahn kam eingefahren und ich stieg ein so wie immer und winkte Maria zu. Sie stieg nicht ein den sie wohnte hier ganz in der Nähe und wartete bloß jeden Tag mit mir damit ich mich nicht langweilte. Das war zwar ziemlich süß von ihr aber komplett unnötig.Wenn mir langweilig war konnte ich immer noch in meine Gedanken und Fantasien eintauchen. Nach fünf Minuten war ich zu Hause. Ich war allein in der Wohnung. Ein Traum. Früher hatte ich ein Problem damit gehabt allein zu sein ich hatte immer Angst gehabt, aber heute nicht mehr. Heute fand ich es das schönste der Welt den wann man alleine war konnte man nicht gestört werden und der Realität entkommen. In die Fantasie eintauchen oder raus gehen und kämpfen üben. Ich ging nicht zum Karate wie manche von euch jetzt denken nein ich hatte als ich 11 war irgendwann einfach aus dem nichts heraus Lust gehabt mit einem Dolch auf etwas einzustehen. Also bin ich mit meinem Taschenmesser und einem Kissen und Gummi raus gegangen hab das Kissen an einem Baum befestigt und mit dem Messer darauf eingestochen. Seit dem machte ich das gerne und übte dazu noch Kampftricks die ich mir selbst ausdachte oder aus dem Internet abschaute. Das wusste aber keiner und das sollte auch keiner wissen, denn das würde meine "Tarnung" auffliegen lassen. Das meine ich im Sinne von ich möchte nicht dass mich das ruhige schüchterne Mädchen irgendjemand anders sieht. Mir käme das sonst irgendwie komisch vor.

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    Sorry es gibt kein 2. Kapitel sondern ist einfach nur ein Fehler meinerseits gewesen.
    Technik ist nicht so mein Ding Sorry

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