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Clara`s Tagebuch

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1 Kapitel - 908 Wörter - Erstellt von: Nora - Aktualisiert am: 2016-01-26 - Entwickelt am: - 377 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 1. Böses Erwachen:

    Langsam öffnete ich meine Augen. Ich sah fast nichts außer ein paar verschwommene Umrisse, ich fasste mir mit der Hand an die Stirn ich hatte sehr starke Kopfschmerzen. Ich Bemerkte wie eine Gestalt mein Zimmer betrat.
    Erste jetzt wusste ich wieder was passiert war und wo ich war. Jemand nahm meine Hand «Clara, wem du mich hören kannst wäre ich Froh wenn du mal meine Hand drücken könntest» sagte eine Frauenstimme Ich drückte so fest ich konnte und trotzdem war es nur ein leichtes drücken. Die Ärztin leuchtete mir mit einer Taschenlampe in die Augen und sagte ich solle versuchen dem Licht zu folgen. Das tat ich auch. Ich musste schlucken, mein Mund war trocken wie noch nie und ich hatte solche angst ich konnte noch nicht einmal weinen. Ich wollte etwas fragen aber ich konnte nicht, mein Hals war so trocken und ich so Müde. Die Ärztin brachte mir ein Glass Wasser. Doktor Diehl und die Psychologin werden bald kommen und dir dann genauer erklären was passiert ist. Ich nickte. Als ich hörte das sowohl die Psychologin kommen musste war ich mir sicher, dass etwas Schlimmes passiert war. Ich bekam Panik und fing an immer schwerer zu atmen, Ich versuchte mich zu beruhigen. Und es klappte. Ich hatte mich gerade wieder beruhigt da kam auch schon ein Arzt und ich nehme an die Psychologin ins Zimmer. Mittlerweile konnte ich wieder scharf sehen. Der Doktor machte einen Schritt auf mich zu dann sah er mir tief in die Augen «Sie leben noch hab ich Recht?» fragte ich voller Hoffnung. Der Arzt Lächelte schwach, eine Träne lief über meine Wange. Ich brauchte ein wenig Zeit bis ich realisierte das meine Eltern nicht mehr lebten. «Nein. Nein. Das kann nicht sein» Schrie ich und man hörte in meiner Stimme die Verzweiflung. «Es tut mir leid. Wenn du willst kann ich dir den Rest später erzählen» sagte der Doktor und man sah ihm an das es ihm wirklich leid tat. Ich schüttelte meinen Kopf. «Nein sagen sie mir alles» sagte ich fest entschlossen. «na gut also wegen deinen Eltern dein Mutter war schon am Unfall Ort bewusst los und als sie dann hier eingeliefert wurde war es bereits zu spät. Und dein Vater er hatte zu starke innere Blutungen wir konnten nichts mehr für ihn Tun es tut uns allen sehr Leid» saget er «Und wie lange muss ich hier bleiben» «wir würden dich gerne ein Paar tage hier behalten du hast nämlich ein leicht Gehirn Erschütterung und außer dem müssen wir sehen das dein Herz wieder regelmäßig schlägt den als du her kamst schlug es nur sehr wenig» erklärte mir der Arzt «da ist noch was, was ist es» fragte ich als ich sah das er schwer schluckte «ja dein Bein es Blutete sehr stark und es war halb zerdrückt wir mussten es dir abnehmen» sagte der Arzt und atmete schwer auf ich sass auf und tatsächlich mein rechtes Bein war weg «Und wie lauf ich dann wieder» «du bekommst ein Prothese und musst dann üben damit zu gehen klar Sport uns so kannst du dann nicht mehr so gut spielen aber immerhin kannst du laufen» ich nickte nur ich war noch fiel zu geschockt um zu weinen oder so und ausser dem konnte ich noch nichts davon wirklich glauben «Wir haben deine Tante angerufen sie fliegt morgen hier her und sollte dann Morgen Abend hier sein.
    Der Arzt verliess das Zimmer und ich legte mich wieder hin. Ich konnte mich nur noch an einzelne Sachen von dem Unfall erinnern, aber was ich noch wusste ist das wir alle 3 im Auto sassen als auf einmal ein Fuchs über die Strasse rannte, mein Papa wollte ausweichen und fuhr genau gegen einen Baum und im Gleichen Moment kam noch ein anders Auto das wegen den Eisigen Strassen ins Schleudern geartet war und somit mit uns zusammenstieß und dann wurde es auf einmal Schwarz. An mehr konnte ich mich nicht mehr erinnern!
    Später kam dann noch eine Ärztin und machte ein paar Untersuchungen.
    Als ich später mein Buch weglegte war es 1:00Uhr die Zeit war schnell vergangen, auf einmal hörte ich Jemand scher husten ich setze mich in den Rollstuhl den mir die Ärztinnen neben das Bett gestellt hatten und ging aus dem Zimmer es war ziemlich schwer mit dem Rollstuhl vorwärts zu kommen ich folgte dem Husten und stoppte vor einem Zimmer langsam öffnete ich die Tür «Omg» sagte ich erschrocken als ich dort auf dem Bett eine Alte frau sah die fast keine Luft bekam schnell drückte ich diesen komischen Notfall Knopf oder Klingel. Es ging auch nicht lange da kam auch schon Hilfe. Die Ärzte schickten mich aus dem Zimmer der alten Frau, und ich ging zurück ins Zimmer. Dort lass ich noch eine Weile in der Zeitung die Auf der Kommode lag, und dann schlief ich ein.

Kommentare (1)

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Himmelsfeder (62077)
vor 537 Tagen
Wow! Gute Geschichte!

Zu der Fanfiction von Harry Potter-Tocher der Isis (oder so)-schrieb bitte weiter!!!!♡


LG Himmelsfeder