Draco Malfoy und Sie? Teil 6

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1 Kapitel - 1.274 Wörter - Erstellt von: Miki10001 - Aktualisiert am: 2016-01-24 - Entwickelt am: - 1.631 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    „Freust du dich denn gar nicht darauf Mary?“ Ich sah vom Fenster aus zu Hermine herüber, die mich mit einem besorgten Blick musterte. Ein leichte
    „Freust du dich denn gar nicht darauf Mary?“
    Ich sah vom Fenster aus zu Hermine herüber, die mich mit einem besorgten Blick musterte.
    Ein leichtes Lächeln kam mir über die Lippen und ich konnte mich nicht davon abhalten ein wenig zu seufzen.
    „Doch...natürlich ich...freue mich sehr für die beiden und bin auch sehr froh hier dabei seien zu dürfen...“
    Mein Blick fiel erneut zur Seite, fand Hermines aber sofort wieder: „Ich mache mir Sorgen um Jemanden der...mir schon immer...viel bedeutet hat und...“
    „In den du verliebt bist hab ich recht, stimmt doch oder Mary?“
    Mit einem traurigen Blick sah ich wieder zu Boden.
    „Nein ich...naja ich weiß nicht, nein so ist das...gar nicht ok. Hermine suchte meinen Blick, lächelte mich an und nahm mich auch sogleich in den Arm.
    „Komm gehen wir erst einmal zur Hochzeit. Im Moment ist es so eine erdrückende Zeit und deshalb sollte wir ein wenig Spaß haben, meinst du nicht auch Mary?“
    Sie hatte ja recht ich durfte nicht mehr darüber nachdenken wie es Draco in diesem Augenblick ging, naja zumindest für den Moment nicht.


    *


    Sicher eine Hochzeit ist immer ein freudiger Anlass, gut möglich wenn man bedenkt das die Feier und Freude nur kurzfristig anhielt, denn die Todesser konnten es sich natürlich nicht nehmen lassen auch zur Party zu kommen und so war dieser wunderbare Abend, so kurz er zum Glück auf der einen Seite auch war ziemlich schnell wieder vorbei. Zum Glück für mich eigentlich auch nur, weil ich damit nur wenige Gelegenheiten hatte über meine eigene Gefühlswelt nachzudenken.
    Plötzlich musste es alles sehr schnell gehen, Harry, Hermine, Ron und ich apparieren und...SCHWUPS waren wir weg.


    *


    Es war schon etliche Wochen her gewesen und neben dem ziemlich heftigen Streit zwischen Harry, Ron und Hermine, aus dem ich mich größtenteils herausgehalten hatte, hatten wir noch ein paar Horcruxe zerstören können.
    „Diese blöden Todesser!“ dachte ich mir nur, als sie uns an einen Ort brachten, den ich am allerbesten kannte. Man könnte sogar sagen, dass es eine Art 2. zu Hause für mich ist oder zumindest vor langer Zeit, in meiner Kindheit einmal gewesen war: Das Anwesen der Malfoys.
    „Erkennst du sie, irgendeinen von ihnen Draco?“ fragte Bellatrix mit einem ungeduldigen und wirklich hässlichen Grinsen, als Draco so voller Angst vor uns stand.
    „Nein tu ich nicht.“ WAS! WARUM LOG ER! Er wusste doch nur zu gut, das es Harry war der gleich links von mir kniete. Draco wusste es aber er sagte nichts. Wieso nur?
    Bellatrix wurde immer ungeduldiger, packte mich und warf mich zu Boden, sodass ich nur wenige Meter vor den Füßen meiner Mutter...NEIN das war sie noch nie gewesen!
    Ich versuchte aufzustehen, wurde aber gewaltsam mit dem Cruziatusfluch davon abgehalten.
    Sie war schon immer so gewesen, mein Vater stand nur teilnahmslos daneben und schaute auf mich hinab.
    „Früher hatte ich immer große Hoffnungen in dich aber du hast mich von allen am allermeisten enttäuscht Mary!“ „Ein hübsches Gesicht und den nötigen Verstand um ein Slytherin zu sein aber du wolltest unbedingt nach RAVENCLAW WIE ERBÄRMLICH!“
    Sie feuerte noch etliche Flüche auf mich ab, die ich trotz der enormen Schmerzen aushielt.
    Das war ich von ihr bereits gewohnt, solchen Qualen war ich schon in meiner Kindheit ausgesetzt gewesen, immer und immer wieder.
    „Calistara es ist doch jetzt genug, sie bewegt sich doch kaum noch, lass sie in Frieden.“
    Schon sehr lange habe ich diesen beruhigenden Ton von Narzissa nicht mehr gehört, sie war mir immer eine bessere Mutter als meine eigene gewesen, hatte mich und meine Schwestern beschützt wo sie konnte. Das war auch ein Grund, weshalb ich früher immer so gerne hier gewesen war.
    Bellatrix die nun mit ihrem Messer auf mich zukam, drehte meinen Körper auf den Rücken und hielt es mir mit diesem furchtbaren Grinsen unters Kinn.
    „Na mal sehen wie schön diese tiefblauen Augen und das brünette Haar noch sind, wenn ich mit dir fertig bin...“ „NEIN NICHT!“
    Erschrocken sahen wir beide zur Seite. Draco, er war es, er hat mir geholfen. Aber warum?
    „Was soll das verdammt, verteidige sie nicht! Oder könnte es sein...? Dieses Mädchen...du liebst sie oder etwa nicht? Komm schon Draco sei ehrlich!“
    Draco, der seinen Kopf die ganze Zeit über gesenkt hatte, hob diesen nun ein wenig sodass wir uns in die Augen sahen. Diese Chance musste ich nutzen. Ich überwältigte Bellatrix in diesem Moment und schon hatte ich meinen Stab wieder. Dobby, der Harry, Ron und auch die anderen befreien konnte, appariere nun mit uns allen.
    Armer kleiner Kerl, Diese dumme Hexe hatte ihn während unserer Flucht mit dem Messer getroffen. Er starb und so mussten wir uns alle schweren Herzens von Dobby verabschieden.


    *kleiner Zeitsprung*


    Es war eine Sache, einen kleinen Gegenstand in einem Raum zu finden, der nur so voller Kram zugemüllt ist aber es ist eine ganz andere, dem gegenüber zu stehen, um den ich mir schon seit Wochen den Kopf zerbrochen hatte. Dummerweise war er nicht allein, Crabbe und Zabini waren mit von der Party.
    „Lass es sein Draco, so bist du doch nicht, das warst du nie...“ „Halt`s Maul Tyrell, sei ruhig!“
    Schrie mir Crabbe entgegen, während ich mit ruhiger Stimme auf Draco einredete.
    Ich habe ihn schon früher so beruhigen können und auch jetzt war es mir möglich ihn so zur Vernunft zu bringen. Gerade als Draco den Stab seiner Mutter sinken lassen wollte, fing Crabbe an den ganzen Raum anzuzünden. Was blieb uns denn weiter übrig, als Blaise und Draco mitzunehmen. Crabbe, so schlau wie er ja ist kam in sein eigenes Feuer um.
    Gerade noch rechtzeitig schloss sich die Tür hinter uns und wir waren in Sicherheit.
    Kaum auf dem Boden angekommen, sah er zu mir herüber, kam mit großen Schritten auf mich zu, packte mich an der Hüfte und küsste mich. Zuerst war es so überraschend für mich, dass ich nur mit großen Augen einfach so dastand. Meine Hände ballten sich zu Fäusten und ich fing an mich gegen dieses berauschende Gefühl, dass er in mir auslöste zu wehren indem ich auf seine Brust einschlug.
    Draco zog mich immer näher an sich heran, wodurch ich in meinem Tun inne hielt und mich auf den Kuss einließ, ihn sogar erwidern wollte aber das Problem an der Sache war ja nur dass ich es einfach nicht konnte.



    (So Leute entschuldigt dass es so lange gedauert hat. Ich hoffe es gefällt euch. Schreibt bitte wie ihr es fandet und ob es noch einen Teil geben soll. Also viel Spaß beim Lesen. Bis dann Leute: D )


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1453591033
Draco Malfoy und Sie? Teil 6
Draco Malfoy und Sie? Teil 6
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2016-01-24
402D
Harry Potter

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