Das größere Wohl (Teil 6 - Stimmungstief)

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5 Kapitel - 2.063 Wörter - Erstellt von: Svenja Granger ; ) - Aktualisiert am: 2016-01-24 - Entwickelt am: - 591 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Halluzinationen, ein Kieferbruch, zwei Küsse und unzählbare verwirrungsaufrufende Dinge - mit all diesen Dingen müssen sich Noah, Vincent, Kilian, Liv, Megan, Leyla und Ruby rumschlagen. Und dann ist da natürlich auch noch Luke...

    1
    Totale Verwirrung – das war das, was Ruby empfand, als sie auf dem dreckigen Boden wieder zu sich kam und in das besorgte Gesicht von Leyla starrte.
    „W-Wo bin ich? Was ist passiert? Hä?“, stotterte sie und versuchte sich aufzusetzen.
    Leyla wich etwas von ihrer Seite und Rubys Blick glitt zu dem Jungen, der sie mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung ansah – Luke.
    „Wie geht´s dir?“, fragte Leyla.
    Jetzt erst merkte Ruby, dass ihr der Schweiß über den Kopf lief, ihr extrem heiß war und sie zitterte. „Wie soll´s mir denn gehen?“, erwiderte sie schwach.
    Jetzt kniete sich auch Luke zu ihr runter. „Durch die Verabreichung des Gegenmittels kann es zu Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost, Schwindel und sogar Halluzinationen kommen.“ Er sah Leyla angespannt an. „Wir sollten sie umgehend zur Krankenstation bringen, sonst... Und morgen erklären wir alles.“
    Leyla schien zu überlegen. „Wann hast du dein nächstes Spiel? Ich bin ja durch, aber ich krieg sie da nicht alleine rauf, wenn sie nicht gehen kann.“
    „Das ist nebensächlich, ich kann sie schnell hochbringen.“
    Leyla nickte. „Gut, aber ich komme mit.“
    Waage bemerkte Ruby, wie Luke sich zu ihr hinunterbeugte, doch plötzlich hatte er wieder eine Spritze in der Hand. Sein Gesicht war zornig und entstellt, er sah aus wie ein Monster.
    Ruby schrie auf und krabbelte panisch zwei Schritte zurück. „Geh weg von mir!“
    „Rubs“, flüsterte Leyla, die kreidebleich geworden war. „Das sind nur die Halluzinationen... Wir bringen dich zum Krankenflügel, bitte Ruby...“ Der Rest war für Ruby nur ein hohes Quietschen.
    „Was passiert mit euch?“, rief sie verzweifelt und spürte, wie ihr eine Träne über die Wange lief. „Geht weg!“ Sie strampelte wild um sich, doch Luke packte Ruby und hielt sie eisern fest. Er nickte Leyla zu und ging mit Ruby auf dem Arm los.
    Doch sie selbst sah auf dem Weg zur Krankenstation nur verschwommene Kreaturen, die auf sie zu rannten und zwei Zentimeter vor ihnen abrupt anhielten und kehrt machten. Wimmernd schmiegte sie sich an Lukes Brust und schluchzte leise. Endlich, es kam Ruby vor wie eine Ewigkeit, kamen sie im Schulgebäude an. Luke und Leyla rannten mit ihr die verlassenen Korridore entlang, bis sie an der Krankenstation ankamen.
    Frau Tadel empfing sie mit einem kritischen, dann mitleidigen Blick. „Was ist denn mit ihr passiert?“, fragte sie bestürzt. „Legt sie sofort auf das Bett dort.“
    Ruby merkte wie sie jemand auf etwas Weichem ablegte und die Erde drehte sich.
    Verschwommen sah sie, wie Luke Leyla einen Blick zuwarf.
    „Äh, wir wissen es auch nicht. Sie hat starkes Fieber, Schüttelfrost und Hallu-“
    Der Rest ging in Rubys Ohren unter. Plötzlich sah sie lauter Leichen um sich herum. Leyla mit aufgeschlitzter Kehle, Liv lag mit weit aufgerissenen Augen auf dem Boden, Kilian und Noah standen versteinert nebeneinander, Vincent hatte ein Dolch im Bauch stecken und Luke... Luke stand über ihnen und lachte gehässig.
    Ruby wimmerte auf und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass diese Träume aufhörten, dass sie das nicht mehr ertragen musste.
    Sie merkte, wie jemand ihren Kopf stütze. „Ruby? Ruby, du musst das hier trinken.“ Lukes Stimme war ungewöhnlich sanft und Ruby gehorchte sofort. Er flößte ihr eine geschmacklose Flüssigkeit ein und murmelte: „Gut so, gleich geht´s dir besser.“
    Rubys Sicht klärte sich, sie sah noch einmal in die besorgten Gesichter von Leyla, Luke und der Krankenschwester Frau Tadel, dann fiel sie in ein traumlosen Schlaf.

    2
    Für Kilian lief es im letzten Spiel gut, sehr gut sogar – bis der Schnatz auftauchte.
    Während des ganzen Spiels wich er immer wieder Klatschern aus, machte zwei spektakuläre Rollen und tatsächlich hatte er einen Wronski-Bluff geschafft!
    Doch dann sah Kilian das goldene Blitzen des Schnatzes auf der anderen Seite des Spielfelds. Thomas Richter war viel näher ran, doch noch schien er das Funkeln zehn Meter von ihm entfernt nicht zu sehen.
    Langsam flog Kilian in die Richtung des Schnatzes, darauf bedacht so zu fliegen, dass Thomas möglichst nichts mitbekam.
    Jetzt war er nur noch ca. 15 Meter entfernt und beschleunigte so schnell er konnte gegen den pfeifenden Wind. Thomas schien den Schnatz dadurch auch gesehen zu haben und steuerte mit seinem Besen auf das goldene Blitzen zu, Kilian brauchte nur noch fünf Meter, dann würde er den Schnatz haben – und mit einem dumpfen Wuuusch knallte der Klatscher gegen seine rechte Gesichtshälfte.
    Vor Schmerz und von der Wucht des Schlags rutschte Kilian von seinem Besen und konnte sich nur noch mit den beiden Beinen am Besen festhalten. Verschwommen sah er, wie Thomas Richter nach dem Schnatz griff und Miller in Kilians Richtung geflogen kam.
    „Alles klar, Junge?“, fragte Miller, als er ankam. „Setz dich mal ordentlich auf dein Besen.“
    Unter normalen Umständen hätte Kilian jetzt geschnaubt, aber er fühlte sich ganz einfach nicht in der Lage. Sein Kiefer schmerzte, als wäre er gebrochen und Kilian spürte seine rechte Gesichthälfte nicht mehr. Trotzdem klammerte er sich an seinen Besen und versuchte, sich hochzuziehen. Dann landete er mit Miller auf dem Boden, der ihm auf die Schulter klopfte (wobei ihn Kilian hätte umbringen können, denn sofort schoss wieder ein höllischer Schmerz durch sein Kiefer). „Gehst am besten mal zur Krankenstation“, stellte Miller schließlich fest und Kilian lief missmutig los – bis er auf Liv stieß, die puterrot im Gesicht war, angerannt kam – und ihn wortlos küsste.
    Als erstes war er überrascht. Dann verwirrt. Dann glücklich. Und dann spürte er den zurückkommenden Schmerz und er stöhnte auf.
    „Oh tut mir Leid, ich, du warst wirklich super, wie geht´s dir?“, stammelte sie mit einer Geschwindigkeit, die Schnatterinchen Konkurrenz gemacht hätte.
    „Kein Problem“, flüsterte Kilian, fuhr durch ihr dichtes Haar und lächelte. „Ich liebe dich, Liv Thalia Weber.“ Dann küsste er sie noch mal und ignorierte den aufkommenden Schmerz.

    3
    Als Liv, Kilian, Megan und Vincent die Krankenstation betraten und die schlafende Ruby mit einem Lappen auf der Stirn entdeckten, klappten ihre Münder auf.
    Leyla stand von ihrem Stuhl neben dem Krankenbett auf. Luke war vor ein paar Minuten zu seinem nächsten Spiel gestürmt – aber erst nach dem er sich von Frau Tadel mindestens hundert mal versichern lassen hat, dass sie Ruby wieder hinkriegen würde.
    „Bevor ihr fragt, es ist eine lange Geschichte“, sagte Leyla mit einem kurzen Blick auf Ruby. „Luke und Rubs haben, ähm, miteinander geredet – ihr wisst schon, die beiden verstehen sich nicht so gut und wollten sich vertragen – und auf einmal ist sie zusammengebrochen.“
    Megan schlug sich die Hand vor den Mund. „Mein Gott... Und jetzt? Was hat sie?“
    „Frau Tadel hat gesagt...“, setzte Leyla an, doch in dem Moment kam ebendiese Frau Tadel in den Raum.
    „Frau Tadel hat gesagt, dass meine Patientin Ruhe braucht.“ Sie sah die Neuankömmlinge passend zu ihrem Namen tadelnd an. „Seid ihr allesamt verletzt oder wollt ihr einen Besuch abstatten?“
    „Äh, also ich hab eben ein Klatscher ins Gesicht bekommen, es ist auch nicht ganz so schlimm...“ Kilian unterbrach sich, als Frau Tadel verärgert aufstöhnte.
    „Dieses ganze Quidditchgetue sollte abgeschafft werden! Ihr kleinen Kinder denkt nur an den Ruhm, den man dabei einfahren kann, aber einen Gedanken an eure Gesundheit habt ihr nicht verschwendet! Sport ist Mord, sagt man ja so schön.“ Sie seufzte abermals. „Zeig mal her.“
    Leyla beobachtete, wie Frau Tadel Kilians Kopf untersuchte, sie tastete da rum und fragte ab und zu, ob es ihm wehtun würde,
    „Nun“, sagte sie schlussendlich. „Das ist ein Kieferbruch und eine Prellung, nicht weiter dramatisch. Das haben wir gleich.“ Sie hob ihren Zauberstab, murmelte irgendetwas Unverständliches und Kilians angespanntes Gesicht lockerte sich etwas.
    „Wegen der Prellung – nimm die Salbe und schmier sie dir morgens und abends auf die Stelle, dann dürfte es nächste Woche nicht mehr wehtun.“
    Kilian bedankte sich und alle drehten sich wieder zu Leyla und Ruby um.
    „Wacht sie auch noch irgendwann wieder auf?“, fragte Vincent.
    Megan warf ihm ein tödlichen Blick zu und Frau Tadel meldete sich wieder zu Wort: „Natürlich wird sie das, sie schläft nur gerade. Ich schätze, irgendwann in der Nacht lässt die Wirkung des Mittels nach. Ihr könnt also wieder gehen, hier gibt´s nichts spannendes.“
    Die Nachricht war deutlich und Leyla ging mit einem letzten besorgten Blick zu der schlafenden Ruby aus der Krankenstation.

    4
    Als Ruby wieder aufwachte, fühlte sie sich zwar schwach, jedoch deutlich besser.
    Sie sah sich im Raum um. Es war noch tief in der Nacht, einzig eine kleine, schwach scheinende Lampe erhellte den Raum etwas. Ihr Blick schweifte weiter – und blieb an einer schlafenden Person auf einem Stuhl neben ihrem Bett hängen. Dort saß Luke und schnarchte leise.
    Einen Moment war Ruby gerührt und fand das echt süß – doch dann wurde ihr das Ausmaß des Tages klar. Als sie aufgewacht war, nachdem sie das Gegenmittel erhalten hatte, konnte sie kaum einen klaren Gedanken fassen, es war wirklich schrecklich. Doch nun erinnerte sich Ruby an alles.
    Luke. Luke war an allem Schuld. Er hatte gesagt, er würde Ruby lieben, nur um ein wenig später zurückzukommen und ihr ein zu Gedächtnisverlustführendes Etwas zu verabreichen.
    Dann war Leyla aufgetaucht und musste Luke dazu gebracht haben, ihr das Gegenmittel zu verabreichen.
    Ruby stützte ihr Gesicht in die Arme. Auch wenn sie das nie zugeben würde, aber das nahm sie alles echt mit.
    Wie konnte sie sich auch nur in Luke Clark verlieben? Ausgerechnet in Luke Clark? Und wie konnte er ihr nur so wehtun? Jetzt erst merkte Ruby, dass ihr eine Träne über die Wange lief.
    Plötzlich regte sich Luke. Erst dachte Ruby, er würde aufwachen, und sie blinzelte schon hastig die Tränen weg, doch dann begann er in seinem Stuhl zusammenzuzucken und zu flüstern: „Lasst sie in Ruhe!“
    Ruby wusste nicht, woher ihre Sicherheit kam, aber instinktiv begriff ihr Unterbewusstsein, dass Luke gerade von ihr träumte. Anscheinend war sie nicht die einzige, die tolle Folterungen von ihr ansehen durfte.
    Plötzlich zuckte Luke noch einmal heftig zusammen, dann schien er langsam aufzuwachen. Ruby ließ sich blitzschnell in ihr Bett zurück sinken und tat so, als würde sie schlafen. Sie musste daran denken, wie sie das früher immer gemacht hatte, wenn ihre Mutter in ihr Zimmer gekommen ist, um zu schauen ob sie schläft. Das waren damals noch Rubys größte Sorgen. Beinahe hätte sie wieder angefangen zu weinen, doch sie schluckte die Tränen weg. Ruby wollte nicht mit Luke reden. Das war einfach genug Kompliziertes für einen Tag, jetzt wollte sie einfach nur schlafen. Sie hörte, wie Luke sich mit der Hand über die Stirn strich, vom Stuhl aufstand und sich auf eines der leeren Krankenbetten legte.
    Danach schlief Ruby ein.

    5
    So, das war´s wieder für´s Erste. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr habt Lust, weiter zu lesen:)
    Schreibt doch in die Kommis, was euch gefallen/nicht gefallen hat, was ich besser machen kann und wie es weiter gehen soll!
    Würde mich freuen:)
    glg
    Svenja Granger ; )

Kommentare Seite 2 von 2
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Emilia Lillyan v. R. ( 35210 )
Abgeschickt vor 33 Tagen
Oder auch nicht... Schade :( Ich hätte gern gewusst wie es weiter geht...
Emilia Lillyan v. R. ( 35210 )
Abgeschickt vor 33 Tagen
Boah! Deine Geschichte ist einfach total super geschrieben, das muss man jetzt einfach sagen. ❤️ Du musst unbedingt weiterschreiben! Ich bin gespannt wie es mit Luke, Ruby und co. weitergeht... 🤗 Das war eine tolle Idee, das mit der Zauberschule in Deutschland ect. Wirklich coole Geschichte! ❤️
Svenja Granger ; ) ( 38349 )
Abgeschickt vor 371 Tagen
Hey Leute!
Mir ist eben eine Idee gekommen und ich wollte mal schauen, was ihr dazu meint: Soll ich vielleicht bei Teil10 noch mal alle zusammen online stellen? Durch die vielen Pausen ist wahrscheinlich schon so manches in Vergessenheit geraten und diejenigen, die die FF zum ersten Mal lesen, finden gleich rein. Schreibt mir, was ihr von der Idee haltet :)
Svenja Granger ; ) ( 45537 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
@Claire: Vielen Dank für dein liebes Review! Ich freu mich über jeden Kommentar und beeile mich so gut es geht: Bleibt dran :)
Claire ( 83865 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Die Geschichte ist soooo toll! Bitte poste den nächsten teil so schnell wie möglich!!! ♡♥
Svenja Granger ; ) ( 76605 )
Abgeschickt vor 390 Tagen
@pokemon und LilyPotter: Vilen Dank :) Ich weiß, es kam schon ewig nichts mehr, aber ich bleibe auf jeden Fall dran. Brauche noch ca. ein Abschnitt und dann wird hocheladen :)
LG
LilyPotter ( 03709 )
Abgeschickt vor 395 Tagen
Bitte schreib weiter.
Ich würde mich total freuen!!!!!
Glg LilyPotter
pokemon ( 92402 )
Abgeschickt vor 419 Tagen
Schreib bitte weiter 🙏 🙏 🙏
Die ff ist so 😍 😘 😙 cute
Apap ( 43278 )
Abgeschickt vor 487 Tagen
Liest sich schnell weg. Ist ja auch ordentlich was los bei Luke, Ruby
& Co. Und Du beschreibst die Gefühle der Figuren sehr gut.
Ich hoffe Ruby und Luke finden am Ende zusammen ...

Machst das toll!
Svenja Granger ; ) ( 81669 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
@Zoé Castellan: Ich versteh nicht ganz?😂
Zoé Castellan ( 58946 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
Oh, ich heiße auch Zoé. Mist;)
Svenja Granger ; ) ( 15835 )
Abgeschickt vor 490 Tagen
@Beccor: Vielen Dank!
Ich werde mal bei dir vorbeischauen :)
Beccor ( 07163 )
Abgeschickt vor 515 Tagen
Echt coole Idee. Ich habe deine ff gefunden, weil du für sie Werbung gemacht hast auf der Startseite von ff Harry Potter. Währe echt cool, wenn du bei meinem Profil nachschaust und unter Lieblinbsquizz, die ff Alaska Winter, die Eiskönigin von Hogwarts anschaust. Ist meine erste ff
Svenja Granger ; ) ( 90286 )
Abgeschickt vor 531 Tagen
Hehe, bei mir nämlich auch ;-)
der vierte Teil zu dieser Reihe gehört und ihr könnt ihn somit nicht unter "die anderen Teile dieser Geschichte" finden. Hier mal der Link:

http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1449935605/Das-groessere-Wohl-Teil-4-ueberraschende-Wendungen

Viel Spaß beim Lesen (und Lasst mir ein Kommi da und schreibt, wie es weiter gehen soll) :)
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
Um ehrlich zu sein, immer wenn ich Kommi schreibe muss ich Autokorrektur "umgehen", sonst steht da auch Kommission (^_-)
Svenja Granger ; ) ( 48234 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
@MiaMaria: Vielen Dank für dein lieben Kommi :)
Mir ist ganz warm um's Herz geworden, als ich ihn gelesen habe^^.
Haha, ja stimmt, das ist mir gar nicht aufgefallen x'D
Den Text hatte ich nämlich per Handy geschrieben und das hatte dann wohl seine eigene Vorstellung, was man aus 'Kommi' noch so alles machen kann... :D
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
Ich habe eine kurze Frage; schreibst du mit Autokorrektur? Denn es heisst Kommentar, nicht Kommission :-D
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
Ich habe alle drei Teile deiner Geschichte an einem Stück gelesen, und bitte schreib bald weiter! Denn sie ist echt gut! Und auch wenn vielleicht nicht sehr viele Kommis kommen, ich glaube trotzdem mehrere Leute lesen deine Geschichte - ich habe an Anfang auch keine hinterlassen und war ein sogenannter Schwarzleser, aber wenn man einen Kommi schreibt schreibt oft der Autor bald weiter! *lach*
Svenja Granger ; ) ( 43730 )
Abgeschickt vor 550 Tagen
Hey Leute... der nächste teil ist da!^^
Diesmal sogar in der richtigen Kategorie xD
Für alle, die neu sind und die ersten beiden Teile suchen: Klickt einfach auf "die anderen Teile der Geschichte" (und lasst mir ein Kommission da :))
Svenja Granger ; ) ( 35209 )
Abgeschickt vor 567 Tagen
@Auriga: Lass dich überraschen... der nächste Teil ist in Arbeit ;-)
Haha, jaah schön wär's... ^^