Jägertochter

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1 Kapitel - 701 Wörter - Erstellt von: BücherSindFürMenschenDieGerneWoAndersWären - Aktualisiert am: 2016-01-24 - Entwickelt am: - 419 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Fanfiktion basierend auf dem Prinzipien von Percy Jackson

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    Ich hasse es. Egal wo ich bin nirgendwo fühl ich mich so richtig wohl. Es ist ja nicht so das ich ein Außenseiter bin und keine Freunde hab, es ist einfach so dass ich nirgendwo so wirklich rein passe. Meine Freunde merken das nicht weil ich im Laufe meiner 13 Lebensjahre gelernt hab mich so weit zu verstellen das niemand etwas merkt. Früher hab ich manchmal geweint weil ich mir so sehr gewünscht hab das jemand etwas merkt, heute weine ich zwar nicht mehr aber manchmal schafft der Wunsch es doch wieder in meine Gedanken zurück. Ich bin halt einfach anders. Ich probiere das meistens positiv zu sehen aber manchmal schaff ich das doch nicht. Es ist ja nicht nur deshalb so dass ich mich unwohl fühle es hat auch noch einige andere Gründe. Zum Beispiel hab ich immer wenn Erwachsener da ist den ich nicht kenne das Gefühl (und meistens stimmt es auch) das dieser mich anstarrt. Ich hab das noch nie jemandem erzählt. Wem den auch? Meine Eltern würden mich entweder in Therapie stecken oder es einfach meiner Fantasie zuschreiben. Meine Freunde zerstören meine Seele von Tag zu Tag und merken es nicht einmal. Ich bin nämlich nicht die dünste und dann kommen meine Freundinnen und fragen Sachen wie: hast du wieder zugenommen? oder meine eine Freundin hat von ihrem Vater gesagt bekommen das sie irgendwann mal dick sein wird und jetzt kommt sie die ganze Zeit zu mir und sagt so Sachen wie: Oh Mann ich hab solche Angst das ich mal dick werde, das klingt in meinen Ohren aber jedes Mal so als würde sie es als das schlimmste der Welt ansehen dick zu sein. Ich bin kein Mensch der sagt was er denkt und mir fällt es normaler Weise auch nicht so schwer, aber in diesen Momenten wird es für mich doch zu einer Herausforderung ihr nicht ins Gesicht zu schreien: "Wenn du es für so schlimm hältst wieso bist du dann überhaupt meine Freundin!"Es gibt noch viele andere Sachen an mir die komisch sind die ich gerne mal jemandem erzählen würde aber ich kann nicht. Manchmal frage ich mich ob ich mich meinen Eltern oder meiner Schwester vielleicht nicht doch anvertrauen sollte, denn manchmal habe ich sogar Halluzinationen dann sehe ich zum Beispiel eine Bewegung oder eine Person im Augenwinkel und wenn ich dann meinen Blick komplett darauf richten will ist es verschwunden. Aber noch schlimmer ist es wenn ich mal in meine Gedanken abtauche und dann wieder zurück in die Realität komme weiß ich im nächsten Moment schon gar nicht mehr was wirklich passiert ist und was nur in meinem Kopf. Apropos falls es in diesem Text mal passiert das es unzusammenhanglos für euch klingt dann nicht wundern, es kann sein das ich dann bloß verwechselt hab was ich geschrieben hab und was ich gedacht habe geschrieben zu haben. Also weiter im Text.
    Früher hatte ich auch noch Angst im Dunkeln das weiß aber auch niemand. Außerdem bewirkt das dass ich mich nirgendwo wohl fühle auch dass ich mich immer mehr in mich selbst zurück ziehe. In meine eigene Fantasiewelt oder in Bücher. Ich weiß dieses Kapitel klang jetzt ziemlich langweilig und vermutlich werden nur wenige das hier lesen und das zweite Kapitel noch weniger aber ich habe dies hier mehr für mich selbst als für andere geschrieben. Also zumindest kennt ihr mich jetzt schon soweit das ihr einigermaßen versteht wie ich Ticke.
    Wer das hier bis hierher gelesen hat dem gratuliere ich für seine Geduld den die musste hier wirklich zum Einsatz kommen.
    Tschüss bis Kapitel 2!

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Anagramm ( 08861 )
Abgeschickt vor 214 Tagen
Ich muss sagen, gefällt mir. Und auf ein gewisse weiße kann ich dich verstehen. Ich habe zwar Freunde, aber keiner von ihnen versteht mich. Ich lebe lieber in einer anderen Welt... aber manchmal muss ich mich eben der Realität stellen. Meine Gefühle verstecke ich immer hinter einer Maske, eine immerzu fröhliche Maske. Ich glaube noch nie hat jemand mein wahres Gesicht gesehen...