Der Junge im Schatten 6

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1 Kapitel - 621 Wörter - Erstellt von: Mangasofi - Aktualisiert am: 2016-01-24 - Entwickelt am: - 454 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist das "Special" als Entschädigung!

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    Nicos Sicht
    Auf halbem Weg verlor sie wieder das Bewusstsein. Ich rief einige Skelette aus dem Boden die mir die Türen zu meiner Hütte öffneten und sobald ich hindurch war wieder verschlossen. Ich befahl ihnen so lange niemanden hinein zu lassen bis ich fertig war. Ich legte sie auf mein Bett. Sie Atmete schwer und Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn der ihre Schlafe hinunter und die Haare lief. Es sah danach aus als würde sie unter höllischen Schmerzen Leiden. Meine Gedanken schlugen von einer Idee zur anderen. Ich konnte nicht still stehen und ging in der Hütte auf und ab. Hanea begann zu zucken und sich hin und her zu winden. Ich packte ihre Schultern und drückte sie ins Bett. Kaum hatte ich das getan lag sie wieder still da und bewegte sich kaum einen Zentimeter. Ich konnte nur noch sehen wie sich ihre Augen unter den Augenlidern Bewegten. „Verdammt!“ Ich fuhr mir mit den Händen durch die Haare und Fluchte noch einmal in mich hinein. Ich ging den Ablauf des Tages noch einmal in meinem Kopf durch. Chiron fragte mich ob ich das Mädchen abhole. Ich bin mit Schatten Reisen dort hin und habe sie gefunden. Mit etwas Mühe konnte ich sie mitnehmen und bin wieder zurück gekommen. Ich brachte sie in die Krankenstube und habe Will geholt. Er hat sie verarztet und dann bin ich anschliessend zum Pavillon und habe mich mit Percy unterhalten. Dann kam sie schwankend aus der Krankenstube und hier sind wir. In der Hütte drei ohne irgendeinen Plan. Ich kniete mich neben Hanea hin. Ich lege vorsichtig eine Hand auf ihre Stirn und die anderen auf ihren Bauch und konzentriere mich. Ich suche nach den toten Seelen die sich in ihren Geschwächten Körper eingenistet haben. Im Körper finde ich nichts aber als ich mich auf ihr Unterbewusstsein konzentrierte merkte ich wie mir ein Schauer den Rücken hinunter lief. Ich spürte etwas und vertiefte meine Konzentration auf diesen Punkt. Ein Unwohles Gefühl breitete sich in mir aus aber ich durfte jetzt nicht den Faden verlieren. Plötzlich hörte ich Stimmen. Sie waren zwar noch weit entfernt aber ich konnte einige Worte verstehen. Genau wie Hanea gesagt hatte waren es nicht nur eine oder zwei Stimmen sondern ein Chor aus aber Tausenden. Vor meinem inneren Auge erkannte ich in der Schwärze einen weissen Faden. Um ihn herum war ein etwas dünnerer schwarzer Faden gewickelt. Gedanklich begann ich damit den schwarzen faden zu lösen und zu entwirren. Als er schon fast komplett entfernt war zog ich kräftig an ihm und riss ihn vom weissen Faden. Ich spürte wie Hanea zusammenzuckte und sich ihre Muskeln entspannten. Wie als hätte ich eine Stahltür zugeschlagen waren die Stimmen verschwunden. Langsam öffne ich die Augen. Hanea liegt schwer Atmend auf meinem Bett aber an ihrem Gesicht konnte ich sehen das sie in einen Ruhigen Schlaf eingetaucht war. Mir waren Schweiss Tropfen auf die Stirn getreten und auch ich merkte wie anstrengend es war aber es war überstanden. Mit dem Handrücken wischte ich mir den Schweiss von der Stirn und ging auf die Türen zu. Ich muss Percy und Will sagen das alles in Ordnung ist.

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