Silme und ihre Geschichte 3

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3 Kapitel - 1.410 Wörter - Erstellt von: Niqesse - Aktualisiert am: 2016-01-22 - Entwickelt am: - 670 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Wenn die Familie doch schon früher kommt

"Mama? Papa?" frage ich meine Eltern, als Legolas und ich bei Thranduil sind. "Silme!" Ich erkenne meine Eltern sofort und laufe auf sie zu. Die beiden nehmen mich in ihre Arme und ich fange plötzlich an zu weinen. Es tut unbeschreiblich gut sie wieder bei mir zu haben. Ich möchte ihnen aber nichts über mein Leben bei den Orks erzählen. Papa streicht mir meine Tränen aus dem Gesicht und küsst meine Stirn. Wir bleiben noch eine gefühlte Ewigkeit so stehen. Nach dem großzügigen Essen, gehen wir gemeinsam im Garten spazieren und reden über so vieles, das es sehr spät ist, als wir fertig sind.

1Jahr später:
"Legolas versprich mir, dass du auf unsere Tochter aufpassen wirst!" ich will nämlich hier bleiben und von Legolas das kämpfen lernen. "Ich verspreche es!" Ok kann auch sein, dass ich mich 'DEZENT' in Legolas verliebt habe und deswegen hier bleiben will. Meine Familie verabschiedet sich noch lange von mir, bevor sie aufbrechen. Ich sehe ihnen noch hinterher. "Wann fangen wir mit dem Training an?" frage ich Legolas, als ich ihre Pferde nicht mehr sehen kann. "Wenn du möchtest, können wir morgen anfangen!" sofort breitet sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus und wir gehen zusammen in den Palast zurück.

Am nächsten Tag:
"Silme bist du fertig?" sofort sprinte ich zur Tür und reiße sie mit einem Ruck auf. Womit ich nicht gerechnet habe, ist das Legolas genau hinter der Tür steht. Wir krachen zusammen und fallen auf den Boden, aber er muss härter gefallen sein als ich, denn ich liege genau auf ihm. Da ich immer noch unter Schock stehe, realisiere ich überhaupt nicht, wie seine Hand meinem Gesicht immer näher kommt. Nun spüre ich wie er mit seinen Fingern mit sanft über mein Gesicht streichelt. Sein warmer Atem kommt immer näher und wir sehen und tief in die Augen. Unsere Lippen sind nur noch eine Nasenspitze voneinander entfernt, doch plötzlich räuspert sich jemand neben uns und wir drehen unsere Köpfe zur Seite und erblicken seinen Vater. Wie von Blitz getroffen, springe ich auf und sehe seinen Vater nervös an. Der lächelt uns nur an und geht so leise wie er gekommen war. Als wir uns beide in die Augen sehen, steigt mir die röte ins Gesicht, sofort drehe ich mich um und mache mich auf den Weg zum Trainingsplatz.

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