Die verdrehte Welt von Mirja Potter 7

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4 Kapitel - 1.791 Wörter - Erstellt von: Mirja11 - Aktualisiert am: 2016-09-10 - Entwickelt am: - 1.303 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Heyyy❤ Ich hoffe, dass ihr über Rechtschreib-/ Zeichensetz-/ Logikfehler hinweg sehen werdet!
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    Ich hoffe, dass ihr über Rechtschreib-/ Zeichensetz-/ Logikfehler hinweg sehen werdet!

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    Mirja ging mit zitternden Beinen nach vorne und setzte sich auf den dreibeinigen Stuhl welcher dort stand. Alle starrten sie an während Prof. McGonna
    Mirja ging mit zitternden Beinen nach vorne und setzte sich auf den dreibeinigen Stuhl welcher dort stand. Alle starrten sie an während Prof. McGonnagal ihr den sprechenden Hut aufsetzte.
    „Ahh! Mirja Potter! Auf dich warte ich schon seit 4 Jahren! Als dein Bruder eigeschult wurde hatte ich eigentlich erwartet, dass danach auch du kommst! Aber nun bist du ja hier.
    Alsooo… ich sehe bei dir eine Menge Mut und auch sehr viel Intelligenz, aber listig bist du auch. Zusätzlich sehe ich auch sehr viel Mitgefühl und das Bedürfnis sich für andere zu opfern! Hufflepuff und Sytherin sind schon mal ausgeschlossen. Bleiben noch Ravenclaw und Griffindor.
    Für Griffindor spricht, dass du sehr Mutig und aufgeschlossen bist. Dort ist dein Bruder und du würdest viele Freunde finden. Für Ravenclaw spricht, dass du sehr neugierig und schlau bist. Auch dort würdest du dich sehr wohl fühlen und viele Freunde finden. Nun liegt die Entscheidung bei dir! Welches Haus wählst du?“
    Mirja dachte nach. „Ravenclaw oder Griffindor? Griffindor oder Ravenclaw? Würde ich Griffindor wählen, dann wäre ich mit Harry in einem Haus, doch auch Ravenclaw hat seine Vorteile…
    Ich glaub ich möchte zu Harry.“
    „Ok, gute Wahl. GRIFFINDOR!“
    Glücklich lächeln lief Mirja zum Griffindortisch, wo sie sich neben ihren Bruder setzte und von allen Griffindors freundlich begrüßt wurde.
    „Harry, Mirja! Wieso habt ihr uns im Zug nicht gesagt, dass ihr Geschwister seid?“ fragte Hermine. „Ach Hermine, wenn wir es euch gesagt hätten,… „ fing Harry an „… dann wäre doch die Überraschung nicht so groß geworden!“ beendete Mirja den Satz ihres Bruders.
    „Jetzt sprecht ihr schon genauso…“ „… wie wir immer!“ lachten Fred und George Weasly.
    Hermine schüttelte nur den Kopf und gab ein genervtes: „Bitte nicht!“ von sich, woraufhin beide Zwillingspaare in Gelächter ausbrachen.


    Zeitsprung -> im Gemeinschaftsraum

    Mirjas Sicht
    „So Mirja, jetzt muss du mir erzählen, was du in den Ferien so gemacht hast!“ sagte Harry als wir im Gemeinschaftsraum ankamen.
    „Na ja, nicht wirklich viel. Ich habe mein Wissen auf den neusten Stand gebracht, jetzt bin ich ungefähr so weit wie ihr. Was hast du denn in den Ferien so gemacht?“



    Zeitsprung
    Normale Sicht
    Mirja ist jetzt in ihrem Schlafsaal.
    Sie teilt sich einen mit Hermine.
    Mirja packte gerade ihre Koffer aus, als Hermine Granger den Schlafsaal kam. „Hallo Mirja! Wie ich sehe, packst du schon aus. Hast du deinen Stundenplan schon von Prof. McGonnagal abgeholt? Welche Wahlfächer hast du eigentlich gewählt?“ „Ich hab mich für „Alte Runen“, „Arithmetik“, „Wahrsagen“ und „Pflege magischer Geschöpfe“ entschieden. Ja, den Stundenplan hat sie mir vorhin schon gegeben.“ „Ok. Das ist gut. Wir haben morgen in der ersten Stunde Vgddk.“

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    Zeitsprung -> erste Unterrichtsstunde im neuen Schuljahr

    Der gestrige Tag war wie im Fluge vergangen. Harry hatte Mirja den Gemeinschaftsraum der Griffindor gezeigt und ihr versprochen, ihr in den nächsten Tagen nach und nach das ganze Schloss zu zeigen.
    Heute war die erste Stunde Verwandlung bei Professor McGonnagal. Und, ähnlich wie Harry bei seiner ersten Verwandlungsstunde, fand Mirja den Klassenraum nicht…

    Sie suchte mehrere Flure ab, doch nirgendwo konnte sie das richtige Klassenzimmer finden. Irgendwann sprach sie zwei rothaarigen Jungs an, welche, wenn sie sich richtig erinnerte, Fred und George Weasley hießen und die Brüder von Ron, Harrys bestem Freund, waren. „Hey Jungs, könnt ihr mir vielleicht verraten wie ich zum Verwandlungsklassenraum komme? Das wäre echt nett, da heute ja mein erster Tag ist und ich sowieso schon viel zu spät dran bin…”
    Die Twins sahen sich an, grinste und nickten dann. „Klar, könne wir machen! Normalerweise verarschen wir Leute, die, wie du, uns nach dem weg fragen, aber bei dir sind wir gnädig, da Harry ja unser Sponsor und heute dein erster Tag ist.” Sagte einer von beiden. Die beiden deuteten ihr, ihnen zu folgen und liefen los.
    Keine 5 Minuten später, und damit 10 Minuten zu spät für ihre erste Verwandlungsstunde, kamen sie vor dem richtigen Klassenraum an. Mirja bedankte sich und klopfte anschließend an die Tür.
    Vorsichtig öffnete sie diese und trat ein. Professor McGonnagal sah ihre neue Schülerin vorwurfsvoll an und sagte dann mit einem tadelnden Unterton in ihrer Stimme: „Ah, Ms. Potter! Schön zu sehen, dass sie sich doch noch dazu entschieden haben unserem Unterricht beizuwohnen. Weniger schön ist jedoch, dass sie die gleiche Unpünktlichkeit an den Tag legen wie ihr Bruder. ” Mirja sah betreten zu Boden, bis sie leise hervorbrachte: „Entschuldigung, Professor McGonnagal! Ich habe leider den Klassenraum nicht gefunden.” McGonnagal nickte und wies sie an, sich zu setzen und fuhr mit dem Unterricht fort. Mirja, welche in den Ferien schon fleißig geübt hatte, hörte aufmerksam zu und führte jede Übung gewissenhaft aus, was Professor McGonnagal mit Wohlwollen zur Kenntnis nahm.
    Nach der Stunde sagte Harry zu seiner Schwester: „Mirja? Es tut mir Leid, dass ich vorhin nicht auf dich gewartet habe, aber ich hab nicht dran gedacht, dass heute ja dein erster Schultag ist!“ Mirja lächelte ihren Zwilling an und meinte: „Ist doch nicht so schlimm! Rons Brüder, Fred und George, haben mir den weg gezeigt! Ach da fällt mir ein… Was meinen sie damit, dass du ihr Sponsor bist?“ „Erzähl ich dir später. Jetzt müssen wir erstmal zur nächsten Stunde!“ Nach einem kurzen Blick auf den Stundenplan seufzte Harry. Mirja schaute ihn fragend an, woraufhin er ihr erklärte: „Wir haben jetzt Zaubertränke… Bei Snape, der alten Fledermaus!“ „Du magst wohl weder das Fach, noch den Lehrer… Ich find Zaubertränke an sich gar nicht so schlimm“
    Hermine, Ron und Harry erzählten Mirja, während sie zum Zaubertränke-Klassenzimmer liefen, ein paar Sachen über Hogwarts und das Leben dort.
    Unter dem aufmerksamen Blick von Professor Snape ließ Mirja sich auf den Platz neben ihrem Bruder sinken.
    „Ms. Potter, was bekomme ich, wenn ich einem Wermutsaufguss geriebene Affodillwurzel hinzufüge? Woher bekomme ich einen Bezoar und wozu ist er nützlich? Und was ist der Unterschied zwischen Eisenhut und Wolfswurz?“ Fragte Snape. Harry stöhnte und Hermine verdrehte genervt die Augen. Mirja antwortete, zur Verwunderung aller anwesenden: „Affodill und Wermut ergeben den Trank der Lebenden Toten. Der Trank der Lebenden Toten ist ein sehr starker Schlaftrank. Einen Bezoar ist ein Stein, den man im Magen einer Ziege findet. Bezoare retten einen vor fast allen Giften. Und Eisenhut und Wolfswurz bezeichnen dieselbe Pflanze, welche auch unter dem Namen Aconitum bekannt ist.“ Snape sah Mirja wütend an. „Richtig“ presste er wütend zwischen seinen zusammengepressten Lippen hervor. „5 Punkte für Griffindor!“ Sagte Snape, was die ganze Klasse noch mehr erstaunte. Hermine, welche vor Mirja saß, lehnte sich zurück und flüsterte so leise, dass man es kaum verstehen konnte: „Gut gemacht! Er hat Griffindor noch nie Punkte zukommen lassen!“
    Nach der Stunde kamen auch die anderen Griffindors zu Mirja und gratulierten ihr zum Erhalt der Punkte und dem E, welches sie für ihren Trank bekommen hatte, während die Slytherins giftige Blicke zuwarfen.

    4
    Am Abend wälzte Mirja sich ruhelos in ihrem Bett herum. Gestern Nacht war sie nicht so stark von Albträumen geplagt worden, aber heute Nacht, wo alle anderen schon schliefen, ließ sich das Bild des ermordeten Cedrics nicht mehr aus ihren Gedanken verbannen. Auch von Harry wusste sie, dass er nachts keine ruhige Minute mehr hatte.
    Mirja merkte, dass einige der anderen Schüler sehr viel Abstand zu ihm hielten. Gestern war ihr Bruder von einem der anderen Schüler, Seamus oder so, angemotzt worden, weil er seinetwegen fast nicht mehr zurück nach Hogwarts gedurft hätte. Seine Mutter glaubte nämlich dem Tagespropheten!
    Harry hatte Mirja erzählt, dass er und unser Cousin Dudley in den Sommerferien von Dementoren angegriffen wurden, weshalb er vom Orden des Phönixes zu deren Hauptquartier gebraucht wurde. Natürlich machte Mirja sich extreme Sorgen um ihren Zwilling. Auch von seinem Fast-Rausschmiss aus Hogwarts, der Verhandlung im Ministerium und der Verleumdung des Ministers hatte er ihr berichtet. Mirja verspürte automatisch eine leichte Wut in ihrem inneren. Wie konnte der Minister nur die Anzeichen für die Rückkehr Voldemorts ignorieren? Absolut unverantwortlich! Klar, Fudge hat Angst davor hat, dass Voldemort wieder an die Macht kommt, aber durch seine Uneinsichtigkeit bringt er die ganze Welt in Gefahr!
    Heute Abend musste Harry das erste Mal zum Nachsitzen bei Umbridge. Sie hat ihn gefoltert! Voll schlimm! Aber er weigert sich zu Dumbledore zu gehen, was ich aber nachvollziehen kann. Er hat im Moment sowieso schon so viel zu tun, da müssen wir ihn nicht auch noch zusätzlich belasten!
    Mirja seufzte. Warum war grade jetzt alles so durcheinander? Warum konnte das nicht noch eine Weile warten?
    Die Schüler trauern um Cedric, Umbridge probiert Hogwarts unter die Kontrolle des Ministeriums zu bringen, Lord Voldemort kehr zurück,…
    Irgendwann ließen ihre Gedanken sie zur Ruhe kommen und sie sank in einen unruhigen Schlaf.

    Harrys Sicht
    Ich seufzte. Dank dieser verfluchten Sabberhexe tat meine Hand extrem weh. Aber nicht nur meine Hand machte sich bemerkbar. Auch mein Stolz war verletzt und seit der Aktion von Seamus schmerzt auch mein Herz. Ich merke ja selber, dass sich immer mehr meiner Mitschüler von mir abwandten. Umso froher bin ich, das Mirja, meine Zwillingsschwester, die ich erst so kurz kenne und trotzdem schon so sehr liebe, jetzt auch auf Hogwarts war. Sie gab mir Sicherheit und das, mir unbekannte, Gefühl von Wärme und Liebe. Jetzt fühlte ich mich um einiges besser. Mit ihr konnte ich auch die Hassattacken vom Seamus aushalten. Sie heilt ein Stück meines Herzens. Oh man…! Jetzt bringt sie mich schon dazu so schnulzig zu denken! Was macht sie bloß mit mir?

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Die verdrehte Welt von Mirja Potter 7
Die verdrehte Welt von Mirja Potter 7
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2016-01-21
402D
Harry Potter

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