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Kirsche-Vom Anfang bis zum Ende

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1 Kapitel - 3.340 Wörter - Erstellt von: VeelaGirl - Aktualisiert am: 2016-01-22 - Entwickelt am: - 1.182 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Schon lange habt ihr meine Geschichte von der lieben Cherilynn Kley gelesen. Doch vielleicht haben ein paar von euch Lust, die Geschichte noch einmal von Anfang zu lesen. Wundert euch bitte nicht, falls etwas nicht so ist, wie in den originalen Kapiteln. Diese Geschichte ist die überarbeitete Version.

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    Steckbrief: Name: Cherilynn Kley Spitzname: Cherry/Kirsche Alter: 17 Jahre alt Haus: Ravenclaw Herkunftsland: Frankreich Blutstatus: Reinblut, aber wa
    Steckbrief:

    Name: Cherilynn Kley
    Spitzname: Cherry/Kirsche
    Alter: 17 Jahre alt
    Haus: Ravenclaw
    Herkunftsland: Frankreich
    Blutstatus: Reinblut, aber was soll's
    Freunde: Freddie, Georgie, Katie, Cho, Angelina, Alica, Hermine, Ginny, Harry
    Hobbies: Klavier spielen, lernen (ich: Na, du bist so eine waschechte Ravenclaw, oder was?), mein typisches Cherry-Lächeln lächeln und mit Fred und George Streiche spielen. (ich: Ich nehme alles zurück.)
    Aussehen: kirschrote Haare, hellblaue Augen, blasse Haut, klein und zierlich
    Gabe: in dem ich jmdm. berühre und mir denke: 'guérir ' denke (französisch für heilen) wird dieser Jemand geheilt, und meine Freunde sagen, dass mein Prinzessinnen-Lächeln eine Gabe ist.
    Geheimnis: Niemand von meinen Freunden kennt meine Gabe zu heilen Familie: Stiefmonster, Verzeihung, Stiefmutter Ariana Kley, (leibliche, verstorbene Mutter Tamara Kley) Vater Adrian Kley, Katze Hurricane
    Charakter: süß, niedlich, freundlich, verspielt, lustig, klug und intelligent
    Lieblingsfarbe: rosa, silbern, lila und -blaubronze

    Im Grimmauldplatz

    „Hallo, Cherry!“, begrüßte mich Mrs Weasley. „Guten Abend, Mrs Weasley.“, lächelte ich. „Fred, George, Cherry ist da.“, rief sie nach oben. Ein lauter Knall und die Beiden waren da. Sie erdrückten mich förmlich, während sie mich umarmten. „Hallo … Jungs.“, röchelte ich. Ihre Mutter schrie etwas herum, weil ihre Söhne keine Treppen benutzen konnten. In diesem Moment kam Ginny runter und kreischte: „Kirsche, bist du auch mal endlich da? Hermine und ich dachten schon, wir müssten hier die einzigen Mädchen bleiben!“ „Verzeih mir, Ginny!“, rief ich gespielt theatralisch und Ginny streckte mir die Zunge raus. „Aber, aber! Ginny, Cherry gehört uns. Sie muss sich bei uns entschuldigen!“, empörten sich Fred und George. „Jungs, es tut mir leid, aber Stiefmonster und Daddy wollten nicht, das ich nicht zuhause bin.“, sagte ich immer noch theatralisch. Alle begannen zu lachen und Mrs Weasley schickte uns alle nach oben. Ich nahm meine Koffer und seufzte. „Jungs, ihr MÜSST meine Koffer tragen!“, rief ich verzweifelt und Ginny lachte. Die Zwillinge verdrehten die Augen und ich stimmte in Ginnys Lachen mit ein. Dann nahmen meine besten Freunde mein Gepäck und ächzten. „Was zu Merlins Unterhose hast du da drinnen?“ „Ich konnte mich nicht entscheiden, deswegen hab ich alles eingepackt.“, grinste ich. Meine Freunde sahen mich entsetzt an und ich nahm Ginnys Hand. Wir gingen zufrieden grinsend nach oben. An einer Tür hing ein Schild mit der Aufschrift: Ginny, Hermine und Kirsche. Man erkannte Ginnys ziemlich unsaubere Schrift und ich lächelte. (ich: wie oft kommt dieser Satz bitteschön in dieser Story vor?) Dann klopfte ich an und die Tür ging auf. Hermine stand da, ihre Haare waren standen von ihrem Kopf ab und sie rief: „Cherry, ich brauche deine Hilfe. Meine Haare drehen durch!“ Ich lachte. „Oh, Mine. Ich helfe dir. Schau, das geht ganz einfach.“ Nach einer Weile, die aus Haare kämmen, Haare mit Pflege-Waschmittel waschen, föhnen, Haare wieder kämmen und erleichtert aufseufzen (gibt es das Wort? Laut meinem Laptop nicht) bestand, waren wir endlich fertig. Mine fiel mir um den Hals und ich lächelte. „Ihr habt mir so gefehlt.“, sagte ich. Und meine beiden Freundinnen murmelten ihre Zustimmung und wir umarmten uns. Auch wenn ich zwei, beziehungsweise drei Jahre älter war als die Beiden, waren wir ziemlich gute Freundinnen.

    *Zeitsprung in Hogwarts*

    Diese miese, alte, widerliche Kröte hatte Dumbledore unterbrochen. „...und ich bin sicher, dass wir alle gute Freunde werden.“, sagte sie gerade und ich hatte das Bedürfnis, ihr auf ihre rosa Lackschuhe zu kotzen. Normaler Weise würde ich nicht mal im Traum an so was denken, weil ich sonst eigentlich sehr ruhig war, aber Dumbledore war mein Pate! Ich sah zum Gryffindortisch und wechselte mit Fred und George einen Blick. Mit einer Handbewegung zeigten sie mir, dass wir uns später im Gemeinschaftsraum der Gryffindors treffen würden. Prof. McGonagall (ich: Ich habe extra nachgeguckt, wie man es schreibt. Auch was Gryffindor angeht, habe ich nachgeschaut.) sah Umbridge an, als wäre diese ein Guhl. Ich lächelte und just in diesen Moment wurde das Essen aufgetischt. „Es ist schrecklich, dass sich das Ministerium in die Angelegenheiten Hogwarts einmischt.“, flüsterte ich Cho zu, die eine gute Freundin von mir war und neben mir saß. Sie nickte zustimmend und fragte dann: „Cherry, du kennst doch Harry, oder?“ „Ja.“ „Naja... glaubst du, er mag mich?“, wollte sie wissen. Ich sah zu Harry, der Cho ansah und ich musste an Ginny denken, die schon so lange in den Jungen war. „Ich glaube, er mag dich. Aber ich kann nichts garantieren. Ich könnte ihn fragen. Magst du ihn denn?“, antwortete ich. Sie zuckte mit den Schultern und meinte dann: „Ich weiß es nicht.“ In ihren Augen sah ich einen Tränenschimmer, schließlich ist letztes Jahr ihr Freund (Ich glaube, dass er ihr Freund war, ist nämlich ein bisschen her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber ich schreib es einfach mal. Vielleicht kann mir jemand sagen, ob Cho und Cedric zusammen waren, damit ich es das nächste Mal weiß) gestorben und sie musste Schuldgefühle haben, wenn sie jetzt schon einen neuen Jungen mochte. Sie tat mir schrecklich leid und so nahm ich sie kurzer Hand einfach in den Arm.

    *Im Gemeinschaftsraum der Gryffindors*

    „Es ist schrecklich, dass wir so eine Lehrerin haben. Und wenn sie nicht bald ihre Lieblingsfarbe ändert, dreh ich durch!“, beschwerte ich mich leise. „Diese Strickjacken sind zum Kotzen.“, flüsterte George, da wir nicht gehört werden wollten. Fred und ich murmelten eine leise Zustimmung. „Und glaubt ihr, dass ihr Unterricht gut wird? Ich meine, sie unterrichtet Verteidigung gegen die dunklen Künste in rosa. Oh mein Gott, ich will ihr Büro nicht sehen (ich: Möchtest du wirklich nicht!)!“, wisperte ich entsetzt. Die Augen meiner besten Freunde weiteten sich, nach dem Motto: BITTE NICHT! „Na, vielleicht täuscht der erste Eindruck.“, meinte Freddie. „Hast du denn Verstand verloren? Das ist eine Hexe aus dem Ministerium. Das Ministerium ist der Meinung, dass Harry lügt. Und damit beschuldigen sie ihn UND Dumbledore. Ich glaube, entweder du hast einen Vollschaden oder da hat sich jemand in rosa, pink und Ministerium verliebt.“, grinste ich. „Jetzt bist du die mit dem Vollschaden.“, zischte Fred beleidigt und ich gab ihm als Entschuldigung einen Kuss auf die Wange. George zog ein gespielt entsetztes Gesicht und somit bekam er auch einen Kuss.

    *Seine Sicht*

    Dort, wo ihre Lippen meine Wange berührt hatten, kribbelte es. „Jungs, wir haben jedes Jahr einen seltsamen oder seltsamen Lehrer. Prof. Quirrel, (Ich: Ich hoffe, ich hab's richtig geschrieben. Auch das bitte in die Kommentare und generell, wenn ich was falsch geschrieben hab, nach unten) Prof. Lockhart, Prof. Lupin, auch wenn der nett war, Prof. „Moody“. Wenn die Umbridge auch irgend ne Verrückte ist, steige ich aus! Dann reicht es mir mit seltsamen Lehrern.“, flüsterte sie etwas wütend. Ich nickte verständnisvoll. „Okay, aber jetzt komm etwas runter.“, murmelte mein Zwilling und Cherry lächelte ihr Cherry-Lächeln. Damit kam sie immer runter. Sie umarmte uns beide, hauchte ein: „Schlaft schön, Jungs.“ und verschwand aus dem Gemeinschaftsraum..

    *Deine Sicht* (Am nächsten Tag)

    Ich sah mich im Spiegel an. Meine kirschroten Haare hatte ich zu einem Dutt hochgebunden und die Strähnen, die raus hingen mit schwarzen Haarklammern zurückgesteckt. Ich fand, dass ich ganz okay aussah (ich: Na, hat da Jemand Selbstzweifel?). Also ging ich runter in den Gemeinschaftsraum und bekam eine Bestätigung, dass ich gut aussah. Ich hatte das Gefühl, das ich rot wurde, da meine Wangen heiß wurden. Schnell ging ich weiter, in die Große Halle. Ich sah Fred und George auf der Bank, der Ravenclaws sitzen, was mich etwas verwunderte, da auch Katie, Cho, Angelina, Alica, Hermine, Ginny und Harry da saßen. Das Cho dort saß, war nicht sehr verwunderlich, aber normalerweise saß sie am anderen Ende des Tisches. „Mich stört es zwar nicht, aber warum sitzt ihr alle da?“, fragte ich gespannt. „HAPPY BIRTHDAY, CHERRY!“, riefen sie im Chor. Oh, ja stimmt, ich hatte heute Geburtstag. Hatte ich ganz vergessen. Ich warf meinen Freunden das schönste Cherry-Lächeln zu, was ich je in meinem Leben gelächelt hatte. „Danke, Leute. Ihr seid echt die Besten!“, bedankte ich mich. Ich umarmte alle und sie reichten mir Geschenke. Katie schenkte mir ein eine kleine Klavierfigur, die meine Lieder, die ich selber erfunden hatte, abspielte. Cho schenkte mir einen Gutschein für alle Läden in der Winkelgasse. Angelina und Alica gaben mir ein Besen-Pflege-Set, Hermine und Ginny schenkten mir insgesamt drei Bücher, nämlich: Wie erobere ich die Herzen junger Zauberer (ich vermute, das war Ginnys Idee), Quidditich, Quidditich, ja wir lieben es und phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Harry schenkte mir den kleinen Drachen, den er letztes Jahr vor der ersten Aufgabe bekommen hatte. Fred schenkte mir eine Ladung Scherzartikel und George schenkte mir eine silberne Kette mit einem rosanem Herzanhänger. Er war wunderschön und ich umarmte noch einmal alle. George hielt ich ein bisschen länger fest als nötig, da mir sein Geschenk am besten gefallen hatte (was ich natürlich nicht sagte).

    *Seine Sicht*

    Sie schien von den Geschenken beeindruckt und lachte: „Ich hatte ganz vergessen, dass...“ Doch sie kam nicht weiter, da in diesem Moment Krötengesicht kam (ich: für alle, die Ron ähneln, hier kommt Umbridge). „Was geht hier vor?“, fragte sie mit zuckersüßer Stimme. „Ich habe heute Geburtstag und meine Freunde haben mir Sachen geschenkt.“, meinte Cherry trotzig. „Was ist das für ein Ton, Miss Kley?“, wollte Umbridge wissen. Cherry killte sie gerade mit ihren Blicken. „Hören Sie auf mich so anzusehen. Sie wollen sich ja keinen Ärger einhandeln.“, befahl Krötengesicht. Cherilynn zuckte mit ihrer Nase, wie immer wenn man ihr etwas verboten hatte. „Und was fällt ihnen eigentlich ein, mich überhaupt so anzusehen. Das ist so, als würden Sie an mir zweifeln. Und an mir zu zweifeln, bedeutet am Ministerium zu zweifeln. Und somit zweifeln sie am Minister höchstpersönlich. Und das ist wiederum Verrat.“, säuselte die VgdDK-Lehrerin. Was hatte die den zum Frühstück gegessen. „Was ist denn so schlimm daran, seinen Geburtstag zu feiern?“, fragte Cherry. „Widersprechen Sie mir gerade, Miss Kley? Nein? Na gut, dann sehen wir uns in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Bis nachher.“ Und mit diesen Worten verschwand die widerliche Kröte. Cherry atmete einmal tief durch, schloss die Augen und lächelte gezwungen.

    *Zeitsprung VgdDK, Cherrys Sicht*

    „Bitte legen Sie Ihre Zauberstäbe weg, schlagen Sie die Bücher auf Seite 84 auf und seien sie still.“, forderte Umbridge uns auf. Ich meldete mich (nur zur Vorsicht, da ich keinen Ärger wollte). „Miss Kley?“, rief sie mich auf. „Wir benutzen keine Zauberstäbe fragte ich verwirrt. „Sie brauchen keine.“ „Nun ja, aber Harry hat gesagt...“ „Was Mister Potter ihnen erzählt, sind ein Haufen Lügen, welche er erfindet um Prof. Dumbledore zu helfen, das Ministerium zu übernehmen!“ „Ist Ihnen klar, dass Prof. Dumbledore bereits die Möglichkeit hatte um Zaubereiministerium zu führen?“ „Was soll dieser respektlose Ton. Miss Kley, ich möchte Sie heute in meinem Büro sehen, um 18 Uhr, haben wir uns verstanden?“ Brummte sie mir gerade Nachsitzen auf? „Ja, Prof. Umbridge.“, murmelte ich. Fred, George, Katie, Alica, Angelina und ich wechselten alle einen Blick. Das war das erste Mal, dass ich Nachsitzen bekam.

    *Zeitsprung, das Nachsitzen*

    Ich klopfte um Punkt sechs an die Tür von unserer Professorin. „Herein!“, rief sie mit zuckersüßer Stimme. Ich könnte kotzen. Besonders als ich ihr Büro sah. Alles war rosa und an der Wand hingen Teller mit Katzen, die echt hässlich waren. Vor allem die weiße mit den gruseligen, blauen Augen. Pfui! Ich trat ein und sie sagte: „Miss Kley, bitte setzen Sie sich hierhin. Sie werden heute für mich schreiben: Ich darf keinen höhergestellten Personen widersprechen, da ich kein Recht dazu habe. Außerdem benutzen Sie eine meiner Federn.“, befahl sie mir. „Aha, und wie oft?“ „Solange bis es sich verinnerlicht hat.“ Ich setzte mich auf den Hocker und nahm die Feder in die Hand. Dann begann ich zu schreiben. Mein Handrücken! Er begann zu brennen und als ich den Satz in meiner Haut sehen. Von diesen Federn hatte Dad mir erzählt! Doch tapfer schrieb ich weiter... Nach einer Ewigkeit durfte ich gehen. Ich wollte gleich in den Gryffindorgemeinschaftsraum um alle zu warnen. Ich schaffte es sogar bis dahin, sah wie sich die Tür öffnete und dann wurde mir schwarz vor Augen.

    *Seine Sicht*

    Fred und ich traten gerade aus dem Gemeinschaftsraum, als ich Cherry sah, die auf uns zu getorkelt kam. An ihrer Hand schimmerte etwas Rotes. So rot wie ihr Haar. Kurz bevor sie bei uns ankam, kippte sie nach hinten und knallte direkt auf den Rücken.

    *Deine Sicht*

    Die erste Frage die ich mir stellte, war: „Wo bin ich?“ Unter mir spürte ich ein weiches Bett. Ich versuchte meine Augen zu öffnen, doch es gelang mir nicht. Es roch nach Medizin, also musste ich im Krankenflügel sein. Aber wer hatte mich hierher gebracht? Fred und George? Krampfhaft öffne ich meine Augen und tatsächlich. Ich sah die beiden Zwillinge. Sie schliefen, das hieß sie mussten schon eine Weile hier sein. Madame Pomfrey war nirgendwo zu sehen und da ich nicht alleine sein wollte, weckte ich die Jungs auf. Es fiel mir schwer, meine Beine zu bewegen, aber ich schob es vorerst auf den Sturz. Als die Brüder endlich ihre Augen aufschlugen, war ich schon erschöpft. „Cherry? Cherry! Wie geht es dir?“, fragte Fred. Seine Stimme war sehr happy, im Gegensatz zu dem Gesichtsausdruck von George. „Fred, George, was ist los? Ihr müsst nicht so tun, als wäre alles gut, obwohl nicht alles gut ist. Was ist passiert?“, wollte ich wissen.

    *Seine Sicht*

    Wir wechselten besorgte Blicke. „Ich erkläre es ihr.“, meinte ich. Cherry konnte schon immer gut erkennen, wenn jemand log. Das war sowohl praktisch als auch unpraktisch. In diesem Fall war es letzteres. „Cherry, setze dich aufrecht hin.“ Sie tat verwirrt was ich sagte. Es schien anstrengend. Sie benutzte ihre Hände, anstatt ihre Beine. „Bewege deine Beine.“, befahl ich. Sie versuchte es. Betonung auf versuchte. Doch es misslang ihr. „Jungs, was bei Merlins Unterhose ist hier los?“ Ich atmete tief durch. „Bei deinem Sturz bist du nach hinten gefallen. Dabei... brach deine Wirbelsäule.“, erklärte ich. Sie sah uns an, als wären wir verrückt. Dann traten in ihre hellblauen Augen Tränen. Diese brachen auch aus. Sie weinte immer stumm - heute auch. Die Tränen rollten ihre Wange hinab und es war furchtbar, sie weinen zu sehen. Mein Herz würde gleich zerbrechen bei diesem Anblick. Madame Pomfrey kam angelaufen und schickte uns raus.

    *Zeitsprung, deine Sicht*

    Langsam begann ich damit klar zu kommen, dass ich nie mehr laufen konnte. Oder Quidditich spielen. Doch es war die reinste Hölle. Ich versuchte stark zu bleiben. Meine Hülle lächelte, aber innerlich zerbrach ich. Oft saßen meine Freunde neben mir. Auch Dad und Stiefmonster kamen. Und bei ihrem siebten Besuch brachten sie die schlimmsten Nachrichten mit, die man sich vorstellen konnte. Dad saß neben mir und begann: „Cherry, ich habe eine schlechte Nachricht für dich. Eigentlich zwei. Erstens: Die Ärzte haben noch keinen Weg gefunden um dich zu heilen. Die zweite:....“ Er atmete tief durch bevor er fort fuhr: „Wir bringen dich heute nach Hause. Du hast ab sofort zu Hause Unterricht. Einen Privatlehrer und Nanna wird auf dich aufpassen.“ Alle meine Freunde schnappten nach Luft und auch ich rang kurz danach. „Dad, du hast immer gesagt, dass du willst, das ich glücklich bin, oder? Aber zuhause werde ich nicht glücklich. Ich will bei meinen Freunden und Freundinnen sein. Ich will wenigstens zu sehen, wie Fred und George den Slytherins die Klatscher um die Ohren hauen. Und wie Alica, Angelina und Katie reihenweise Tore erzielen. Und Cho, die den Schnatz vor den Augen von dem Sucher der Slytherins wegschnappt. Warum bist du so ungerecht?“, kreischte ich. Er sah mich verzweifelt an. „Schatz, dein Dad möchte doch nur dein Bestes!“, versuchte Ariana mich zu beruhigen. Ich drehte mich weg von den beiden und mein Dad und Stiefmonster verabschiedeten sich um meine Sachen zu holen.

    *Zeitsprung, zu Hause*

    Ich saß alleine zu Hause in meinem Bett. Mein Laptop auf dem Schoß, während ich mit meinen Muggel-Freunden schrieb (auf Skype). Es war ein langweiliger Sonntag. Eigentlich war jeder Tag langweilig. Dad und Stiefmonster arbeiteten viel und lange. Melissa (eine fiktive Muggelfreundin) verabschiedete sich und ging off. Ich war gelangweilt. Sehr gelangweilt. Ich hatte einfach nichts zu tun. Also legte ich meinen Laptop bei Seite und schnappte mir ein Buch: Wie erobere ich die Herzen junger Zauberer. Der erste Tipp war charmant und verführerisch zu lächeln und ein bisschen mit den Wimpern zu klimpern. Ich seufzte und las desinteressiert weiter. Nach einer Weile fand ich zu langweilig und nahm mir „Quidditich, Quidditich, ja wir lieben es“. Es standen alle Quidditich-Regeln drinnen und auch die berühmtesten Spieler wie Victor Krum. Erwähnte ich, dass ich Langeweile hatte? Ich seufzte erneut. Hatte ich keine spannenden Bücher mehr? Nein. Ich hatte alle schon durchgelesen. Hoffentlich brachte Dad mir irgendwann neue. Ich sah auf zur Uhr. 14. 03 Uhr. Na toll. Und was sollte ich jetzt machen? Ich nahm wieder meinen Laptop auf den Schoß und öffnete Skype. Ich hatte Ginny mal erklärt wie Skype funktioniert und sie hatte sich einen Laptop zum Geburtstag gewünscht. Wir alle hatten gespart und schließlich hatten wir genug Geld um ihr einen zu kaufen. Und sie hatte ihn daraufhin nach Hogwarts geschmuggelt. Also begann ich ihr zu schreiben:

    'Hallo Ginny,
    wie geht es euch allen? Ich vermisse euch schrecklich! Wie läuft es mit Umbridge? Ich habe einen Privatlehrer: Monsieur Dupont. Er ist schrecklich eingebildet und wenn ich so darüber nachdenke, ist er fast wie Lockhart. Außerdem kommt er aus Frankreich. Natürlich komme ich auch da her, aber ich wage es, mich nicht ganz so eingebildet einzuschätzen. Und ich spreche ja kein französisch sondern nur Englisch. Aber ich hab jetzt nicht nur Zauberer-Fächer sondern auch Französisch und Latein. Ich finde dieses Leben welches ich lebe einfach nur noch langweilig. Ich wünschte, ich könnte bei euch sein. Alles Gute mit Krötengesicht. Liebe Grüße, Cherry.

    PS: Sag allen anderen liebe Grüße und das ich sie vermisse! Hab dich lieb und stell dir vor, ich würde dich jetzt umarmen.'

    Ich seufzte und starrte auf meinen Nachtschrank. Auf ihm lag meine Uhr. Die Uhr, die mein Vater mir zum 17. Geburtstag geschenkt hatte.

    Und hier endet die Geschichte fürs Erste. Verbesserungsvorschläge in die Kommentare.

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Kirsche-Vom Anfang bis zum Ende
Kirsche-Vom Anfang bis zum Ende
Schon lange habt ihr meine Geschichte von der lieben Cherilynn Kley gelesen. Doch vielleicht haben ein paar von euch Lust, die Geschichte noch einmal von Anfang zu lesen. Wundert euch bitte nicht, falls etwas nicht so ist, wie in den originalen Kapiteln....
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1453376831/Kirsche-Vom-Anfang-bis-zum-Ende
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2016-01-21
402D
Harry Potter

Kommentare (9)

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Nica (49376)
vor 558 Tagen
Hi:) Ich finde die FF mega cool!!! Nur ist es schade das Cherry nicht mehr laufen kann😢. Kannst du nicht schreiben das sie geheilt werden kann. Vielleicht gefällt manchen die Idee nicjt so ganz aber ich finde es schrecklich wenn so etwas passiert. Bitte schreib weiter. Ach und George muss ihr unbedingt seine Liebe gestehen und sie muss zurück nach Hogwarts. Hoffe ich konnte helfen. Wenn nicht nicht böse sein 😯. Lg Nica 🌸 🌼
VeelaGirl (69155)
vor 613 Tagen
Leute, es tut mir echt leid, dass ich nicht geschrieben habe, aber ich war krank, hatte Beziehugs- und Freundschaftsstress, dann waren Ferien und ich habe keine idee, wie es weiter gehen soll. Bitte schreibt Vorschläge in die Kommentare, ich brauche Unterstüzung für die FF. Ich verspreche, das bald ein weiterer Teil kommt.
Fühlt euch gedrückt, VeelaGirl
pokemon (92402)
vor 619 Tagen
Schreib bitte weiter 🙏 🙏 🙏
Die ff ist so 😍 😘 😙 cute
Jasi Phönix (53233)
vor 650 Tagen
Schreib unbedingt weiter 😍
nika (87415)
vor 652 Tagen
Richtig toll ich hoffe der lover ist George♥
Alice (52493)
vor 691 Tagen
Wow einfach nur wow 🎉🎉🎉
VeelaGirl (68859)
vor 692 Tagen
Ich schwöre euch allen, dass ich weiter schreibe. Außer wenn ich sterbe, dann tut's mir leid ;)
mika (81242)
vor 692 Tagen
BITTE BITTE BITTE SCHREIB WEITER!😍😍😍
Svenja Granger ; ) (30084)
vor 693 Tagen
Wow, ich bin echt beeindruckt!
Eigentlich keine Rechtschreibfehler, Hammer Schreibstil und dann noch die Story!
Bitte schreib unbedingt weiter!
LG
Svenja Granger; )