Meine Geschichte

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4 Kapitel - 1.078 Wörter - Erstellt von: Angela die Halbgöttin - Aktualisiert am: 2016-01-21 - Entwickelt am: - 656 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ok ihr werdet es niemals glauben. Und das ist wohl gut so. Ich bin Angela eine Tochter der Athene. Ach ja übrigens: Ihr kennt doch sicher Percy Jackson. Er ist einer meiner besten Freunde. Alles ist wahr was in diesem Buch steht. Na ja ich komme zum Glück nicht vor...

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    Ich sass auf der Fensterbank und schaute nach draussen in den strömenden Regen. Seit drei Wochen waren meine Freunde jetzt schon weg. Annabeth sogar noch länger. Sie wurde von einem Monster entführt. Auch Göttin Artemis wurde entführt. Ich war ausser mir vor Sorgen. Tja das war eindeutig nicht mein bester Geburtstag. Heute wurde ich 14. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus meinen Halbgeschwister beim Schach spielen zuzuschauen. Ich rannte nach draussen und ging etwas spazieren. Ich schaute in den Himmel und flehte meine Mutter an das alle heil und bald zurückkommen. Da tat ich etwas dummes: Ich schickte Percy eine Iris-Botschaft. Das Bild entwickelte sich langsam . Tja ich kam wohl nicht gerade im richtigen Moment denn sie kämpften gerade. " Was um Zeus ' Willen machst du hier? Spinnst du? ", schrie mich Thalia an und kämpfe weiter. Kurz kam Percy ins Bild. Er rief, Glückwunsch zum Geburtstag. ", und da war er auch schon wieder aus dem Bild. Weiter hinten sah ich Annabeth am Boden liegen. Dann war die Botschaft zu Ende. Ich strich mir die haselnussbraunen Locken aus dem nassen Gesicht und ging dann wieder rein. Noch am selben Tag kamen sie zurück. Zwei Jägerinnen waren tot. Ich hörte ihren Geschichten zu und brachte dann Annabeth in unser Zimmer. Sie war total geschwächt. Endlich war meine beste Freundin und Halbschwester wieder da. Ich umarmte sie noch einmal und murmelte dann: " Ich hab dich sehr vermisst Schwester. " Sie lächelte und sagte " Ich hab dich lieb meine Lieblingsschwester. " Schon kurz darauf schlief sie ein. Ich lächelte sie an und legte mich auch schlafen.

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    Es war Sommer. Die Sonne brannte heiß auf den Schulhof. Ich verbrachte die Pause mit meiner besten Freundin und Halbschwester Annabeth. Glücklicherweise gingen wir auf die gleiche Schule. Sie war total aufgeregt weil am Nachmittag traf sie sich mit Percy. " Du weißt ich bin sonst nicht so aber... Was soll ich anziehen?" Ich kicherte. Das war eindeutig nicht Annabeth. Doch ein paar Stunden später rief mich Annabeth an dass ich sofort ins Camp kommen müsse. Ein Monster hat Percy wiedermal angegriffen. Also kam ich. Ich verabschiedete mich von Dad und ging. Glücklich begrüßte ich alle meine Freunde.
    ---------- ein paar Tage später -----------
    Annabeth hatte einen Auftrag bekommen. Und anders als sonst nahm sie anstatt zwei, vier Leute mit. Percy, Grover, Tyson und mich. Wir gingen los. Ins Labyrinth des Daddälus. Auch wenn ich es nicht zugegeben hätte, hatte ich große Angst. Wir wanderten im Labyrinth herum und wussten nicht wo wir hinsollten. ( Ich überspringe wieder denn ihr habt ja sicher Percy Jackson gelesen. ) Wir kamen endlich zurück. Es war viel passiert. Wir müssen bald kämpfen. Das war uns klar. Annabeth war sauer auf Percy weil er sich immer mit Rachel abgab. Ich versuchte sie zu beruhigen. " Jungs! Echt jetzt er kapiert einfach nichts. Ich habe ihm schon tausend Mal deutlich gemacht das ich ihn ...liebe. Warum begreift er das nicht? ", stöhnte sie entnervt. Ich schliff mein Schwert und grinste so dass sie es nicht sehen konnte.

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    Wir fuhren zum Empire State Building. Wir werden kämpfen. Ich schluckte. Hoffentlich überleben alle. Oder wenigstens fast alle. Mir war inzwischen klar dass ich mich ohne weiteres für meine Freunde opfern würde. Noch einmal atmete ich tief durch. Dann stieg ich aus dem Auto.
    ---------------------- mitten im Kampf ---------------
    Nein! Silena war tot! Ich weinte leise mit Clarisse. Ich habe sie immer gemocht. Viel Zeit blieb uns nicht um sie zu betrauen. Ich hackte zwei Dämonen den Kopf ab und rannte dann rüber um Chris mit einem Riesen zu helfen. Wir wurden immer schwächer...
    ---------------------- auf dem Olymp. Der Kampf ist vorbei und die Götter kommen zurück.-

    Ich tätschelte Annabeths Hand. Sie weinte wegen Luke. Dann riefen uns die Götter der Reihe nach auf. Als Annabeth verkündet wurde das sie als Architektin arbeiten darf war ich nachher dran. Meine Mutter rief " Angela Firewall! Du warst mutig und schlau. Zum Dank für deine Hilfe wirst du ein Buch über diesen Krieg schreiben dürfen. Ich dachte das magst du. Oder? " Ich nickte. Jaaaa! Wir gingen ins Camp.
    -----------------------im Camp am Abend.---------
    Oh wie schön für die beiden. Endlich hatte Percy es kapiert. Sie küssen sich gerade als ich merkte das ich nicht die einzige war die sie beobachtete. Ich grinste als die beiden ins Meer geworfen wurden. Tja es war wohl echt nützlich für sie das Percys Vater Poseidon war.

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    -------------------------10 Jahre später -------------
    Ich lebe mit meiner besten Freundin und Halbschwester, deren Mann und ihren Kindern Luke und Annie in einem grossen Haus an der Küste. Ich liege draussen als Annie rausrennt. " Tante Angy Luke ist gemein zu mir!", heult die kleine Maus die jetzt 3 Jahre alt war.Ihr zwei Jahre älterer Bruder protestiert heftig. Da kommen gerade die Eltern zurück. Annie springt ihrem Vater Percy in die Arme. Luke hüpft ausgelassen herum. " Daddy! Mummy! ", kreischt seine Schwester begeistert. Annabeth kommt auf mich zu und umarmt mich. " Waren sie brav?", fragt sie mich lächelnd. " Jaaa", rufen beide wie aus einem Mund. Percy schwingt seine Tochter im Kreis herum. " Dad können wir schwimmen gehen?", fragt Luke mit bettelndem Blick. " Später gerne Luky. Doch jetzt müssen wir auspacken. Ich lächle. Meine Welt war perfekt.

Kommentare Seite 1 von 1
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Snowsun ( 39329 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
Jaaaaaaaaa total du musst weiter schreiben
Angela ( 71222 )
Abgeschickt vor 494 Tagen
Naaaa? Gefällt es euch?