Wer bist du wirklich? 2

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6 Kapitel - 2.899 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-01-20 - Entwickelt am: - 1.007 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Plötzlich riss mich Kylo Ren mit seiner Stimme aus meinen sich überschlagenden Gedanken: „Nun ich denke, ich muss dir nun auch etwas über deinen Bruder erzählen, da du mir ja auch geantwortet hast... Aber ich denke, du wirst es sowieso nicht glauben wollen.“ Ich sah ihn irritiert an. Was hatten diese Worte zu bedeuten? Was sollte denn so schlimm sein, dass ich es nicht glauben wollte? Schließlich konzentrierte ich mich darauf, noch einmal ruhiger zu werden und antwortete neutral: „Das solltest du eher mir überlassen.“ Er lächelte leicht, während er eine Augenbraue hob: „Sicher?“ Ich nickte entschlossen. Er holte einmal tief Luft und sagte dann das, was ich niemals erwartet hätte: „Dein Bruder kam hierher und entschied sich dazu, sich der dunklen Seite anzuschließen. Doch er wechselte seinen Namen. Sein jetziger Name ist...“ Er machte eine kleine Pause, obwohl er genau wusste, wie sehr er mich damit quälte. Dann sprach er weiter:
    „Sein jetziger Name ist Kylo Ren.“

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    Ich sah ihn geschockt an. Wie bitte! Das durfte alles doch nicht wahr sein! Das konnte es nicht! Mein Bruder hätte sich niemals der dunklen Seite angeschlossen! Da musste irgendein Trick dahinter stecken! Das DURFTE einfach nicht wahr sein! „Nein!“ Nun sah mich Kylo Ren allerdings ernst an: „Es ist wahr. Hör auf dich selbst zu belügen! Ich bin dein Bruder und daran kannst du nichts ändern. Egal wie sehr du dir wünschst es wäre anders. Ich bin es und werde es immer sein. Genauso wenig könntest du behaupten unsere Eltern wären nicht unsere Eltern. Verleugne nicht die letzte Familie, die du noch hast!“ Ich schwieg. Ich wollte es einfach nicht wahr haben. Ich schloss die Augen, denn ich spürte Tränen in meinen Augen aufsteigen. Das wollte ich ihm nicht auch noch gönnen. Er sollte nicht sehen, wie ich seinetwegen weinte. Ich flüsterte: „Du bist nicht mein Bruder. Du bist nicht Ben.“ Seltsamer Weise hörte ich mehrere Sekunden gar nichts. Doch plötzlich spürte ich zwei warme Hände auf meinen Wangen. Es fühlte sich genauso an wie damals. Dann geschah es. Er küsste mich auf die Stirn genauso, wie Ben es früher immer getan hatte. Mit so viel Sanftheit und doch so viel Liebe in dieser einen Berührung. Plötzlich kehrten alle Erinnerungen an ihn zurück. Ich hörte wieder seine Stimme, die genauso wie Kylos klang und auch sein Aussehen war identisch. Ich öffnete die Augen und ließ den Tränen nun freien Lauf. Er wischte sie mit seinen Daumen weg, doch ich weinte trotzdem weiter. Er flüsterte: „Kyla. Kyla, es wird alles gut. Kyla. Kyla...“ Er flüsterte immer wieder meinen Namen. Genau wie früher... Doch es half nichts. Ich wollte das alles nicht wahr haben. Ich wollte nicht, dass er zu denen gehörte. Zumindest sollte er mich dann nicht mit so viel Liebe ansehen. Es wäre leichter gewesen, wenn er mich gehasst hätte. Doch das tat er nicht. Stattdessen sah er mich mit so viel Liebe an und berührte und küsste mich genauso, wie er es früher immer getan hatte, wenn ich wieder einmal völlig am Boden zerstört gewesen war, weil niemand etwas mit mir hatte zu tun haben wollte. Ich wünschte nun so sehr, es wäre alles noch so wie früher. Schließlich brachte ich in einem Flüstern heraus: „Ich denke, wir müssen reden.“ Ben nickte. Plötzlich lösten sich meine Fesseln. Ich sah ihn erstaunt an, doch er schaute mir nur ganz ruhig in die Augen: „Du wirst jetzt gleich so tun, als wölltest du nicht mit mir kommen verstanden?“ Ich nickte und er packte mich am Handgelenk. Er zog mich aus dem Raum und mehrere Gänge entlang, bis ich irgendwann den Überblick verlor.

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    Schließlich blieb er vor einer Tür stehen, die sich nach dem Eintippen eines Codes öffnete. Dahinter lag ein Schlafzimmer und darin eine weiterführende Tür, die wahrscheinlich in ein Badezimmer oder so führte. Ich brauchte einen Moment, bis ich verstand, dass dies vermutlich Bens Zimmer war. Er zog mich zum Bett und deutete wortlos darauf. Ich kam der Aufforderung nach und setzte mich neben ihn. „Wieso?“ Ben sah mich irritiert an. Also formulierte ich meine Frage genauer: „Wieso hast du mich damals alleine auf Jakku zurückgelassen?“ Ich sah ihn nicht an, als ich die Frage stellte, denn ich hatte Angst, dass meine Augen mich verraten würden. Es tat immer noch weh. „Ich wollte dich beschützen. Wenn du mit mir gekommen wärst, hätten sie dich vermutlich getötet...“ Wut stieg in mir auf. Ich stand vom Bett auf und stellte mich direkt vor ihn: „Und hast du jemals daran gedacht, was ich dabei empfunden habe! Ich war zwar erst neun, aber ich war auch schon erwachsener als die meisten anderen, wie du weißt! Trotzdem habe ich das alles nie verstanden! Du hättest schließlich auch mit mir untertauchen können! Wieso musstest du unbedingt zu „denen“!“ Er sah mich nicht an, als er antwortete: „Ich konnte nicht länger mit ansehen, wie die anderen dich immer ausschlossen und du immer am Boden zerstört deshalb warst. Also nahm ich mir vor mächtig zu werden, damit alle mich akzeptieren würden und dadurch auch dich. Ich habe mir geschworen, das zu beenden, was unser Großvater begonnen hat. Ich werde so mächtig werden wie er. Und dann wird uns niemand mehr im Weg stehen. Kyla, ich tat es für UNS!“ Ich war geschockt: „Ich kann nicht glauben, was du da sagst... Das kann nicht dein Ernst sein!“ Ich wich langsam zur Wand zurück. „Du weißt doch ganz genau, dass ich mich damit abgefunden hatte, wie die Dinge waren. Und das alles entschuldigt nicht den Mord an zahlreichen unschuldigen Menschen! Ben das bist nicht du!“ Nun wirkte er wie verwandelt. Er stand auch auf und schritt langsam auf mich zu: „Oh doch. Das bin ich. Ob du es glauben willst oder nicht!“ Ich schrie ihn an: „Nein! Wer auch immer du bist! Du bist nicht Ben!“ Er fing an, zu grinsen: „Du hast Recht. Ich bin nicht Ben. Ich bin Kylo Ren.“ „Du bist ein Monster!“ „Ach ja? Bin ich das? Nun ich bin allerdings auch dein Bruder.“ Ich kam nun an der Wand an und schüttelte den Kopf: „Nein.“ Plötzlich schrie Ben wieder und ich zuckte zusammen: „Oh doch! Ich bin dein Bruder! Das gleiche Blut fließt durch unsere Adern! Du kannst es nicht leugnen!“ Plötzlich kam mir eine schreckliche Idee: „Du hast doch nicht... Hast du damals auch... auch die anderen Schüler umgebracht?“ Meine Stimme zitterte aus Angst vor der Antwort. Er blickte mich einen Moment nachdenklich an, dann antwortete er: „Ja, das habe ich.“ Wieder schüttelte ich den Kopf und diesmal stiegen mir Tränen in die Augen: „Das glaube ich jetzt nicht. Das kannst du nicht getan haben! Ben, bitte! Sag mir, dass das nicht wahr ist! Bitte!“ Nun schüttelte Ben seinen Kopf. Er war nur noch einen Meter von mir entfernt: „Es ist wahr. Und du solltest es endlich akzeptieren!“ „Dann bist du für mich gestorben!“ Nun stand Ben direkt vor mir. Er packte mein Handgelenk feste und sagte spöttisch: „Ach ja? Wirklich?“ Ich sah ihn nur noch verschwommen durch die Tränen: „Das bist du schon, seitdem du mich verlassen hast!“ Ich konnte ein Lächeln von ihm erahnen. Er beugte sich zu mir hinunter und flüsterte in mein Ohr: „Du bist eine schlechte Lügnerin, Ben...illa.“ Verdammt! Wieso musste er mich immer durchschauen! „Du bist aber auch nicht ganz unschuldig, „Kylo“!“ Ich wollte mich von ihm losreißen, doch sein Griff war fest. Er hob nun auch seine andere Hand und legte sie an meine Wange. Die Berührung war noch genauso sanft wie vorher, doch ich wollte all das nicht mehr. Er sah mir tief in die Augen: „Ich habe auch nie gesagt, dass ich dich nicht mehr liebe.“ Ich konnte einfach nicht mehr. Das war einfach alles zu viel für mich. Ich ließ meine Beine einknicken und sank auf den Boden. Ben ließ mich los und ich kauerte mich zu einer Kugel zusammen. Ich hatte Angst und war so enttäuscht von einfach allem. Plötzlich sah ich, wie sich Stacheln aus den Wänden bildeten, die langsam auf Ben und mich zukamen. Ich sah ihn an, doch er sah eher geschockt aus, als wenn er etwas davon wüsste. Dann stellte ich fest, dass ich diejenige war, die dies verursachte. Ich bekam Panik. Ich kauerte mich noch mehr zusammen. Ben kniete sich zu mir herunter: „Kyla, bitte beruhige dich. Durch die Angst wird es nur noch schlimmer. Denk an etwas, was dich beruhigt.“ Nun klang er genauso wie früher, wenn ich diese Probleme schon öfter gehabt hatte. „Aber ich kann nicht. Ich weiß einfach nichts.“ Dann tat er etwas, was er schon nicht mehr gemacht hatte, seit ich vier Jahre alt gewesen war. Er nahm mich so in seine Arme, dass er mich hin und her wiegte. Sofort bekam ich wieder dieses Gefühl von Geborgenheit und Schutz, wie ich es früher immer hatte. Die Nadeln hörten auf zu wachsen, doch ich klammerte mich immer noch an meinem Bruder fest. Ich fragte ihn ganz leise: „Da ist immer noch gutes in dir, oder?“ Er flüsterte zurück: „Ja. Und das verdanke ich nur dir.“ Er gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Und was passiert jetzt mit mir?“ Er seufzte leise: „Mein Befehl lautet: Entweder schließt du dich uns an oder ich muss dich töten...“ „Das wirst du aber nicht tun oder?“ Er drehte mich zu ihm um und blickte mir tief in die Augen, während er sagte: „Niemals. Aber bevor wir einen Plan haben, wie wir dich von hier wegbekommen, denke ich, gibt es keinen anderen Weg, als dass du dich uns anschließt... Es tut mir Leid.“ Ich lächelte ihn an: „Ist schon in Ordnung. Wir schaffen das schon zusammen irgendwie.“ Nun lächelte auch Ben leicht und wir wussten, wir würden schon einen Weg finden. Zusammen.

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    Nun war ich erstmal wieder in meiner Zelle alleine. Ben hatte gesagt, er würde seinem Meister erzählen, dass ich mich immer noch weigern würde, mich ihnen anzuschließen. Also saß bzw. lag ich in meiner Zelle und fragte mich, was sie nun wohl mit mir anstellen würden, wo ich mich doch „weiterhin weigerte“. Plötzlich kam Ben wieder herein und meinte: „Er will, dass ich dich zu ihm bringe. Bitte versuch nichts allzu schlimmes zu tun, ja? Er weiß auch, dass du meine Schwester bist und selbst davon weißt. Also alles nach Plan, ja?“ Ich nickte als Antwort. Damit löste er meine Fesseln und führte mich, während er mich am Handgelenk festhielt, fort.

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    Wir liefen dieses Mal sogar noch länger durch die Gänge. Allerdings sprachen wir kein Wort und ich ließ mich einfach nur stumm von Ben führen. Irgendwann kamen wir dann in einem Raum an, in dem eine lange Brücke zu einem Platz in großer Kreisform führte. Auf diesen Platz war ein riesiges Hologramm projiziert. Solch ein Wesen hatte ich noch nie gesehen. Dies war Snoke. Er lächelte mich an und sprach mit einer rauen, eisigen Stimme: „Aha. Du bist also die kleine Kyla, von der mein Schüler mir erzählt hat. Sag mir: Wieso weigerst du dich, dich uns anzuschließen?“ Ben führte mich nach vorne vor das Hologramm, doch hielt mich immer noch fest. Ich sah Snoke nicht an und antwortete trotzdem laut: „Weil ihr die Dinge falsch seht. Was ihr tut ist nicht richtig.“ Er lächelte immer noch gehässig: „Ach ja? Woher willst ausgerechnet DU das wissen? Du bist nur ein kleines Mädchen. Außerdem solltest du deine freche Zunge hüten!“ Ich blieb stur: „Ich hüte gar nichts! Und zufälligerweise besitze ich so etwas wie ein Gewissen!“ „Dein Bruder ist doch aber auch auf unserer Seite…“ Wut kochte in mir hoch: „Weil du ihn verführt hast! Dieses Monster ist nicht mehr mein Bruder! Du hast ihn mir genommen!“ Nun lachte Snoke laut: „Ich mache dir jetzt ein Angebot: Du bekommst deinen Bruder wieder, wenn du dich uns anschließt. Außerdem dürftest du dich ansonsten nicht nur mit deinem eigenen Tod amüsieren, sondern dürftest auch noch deinem kleinen Widerstand-Piloten-Freund… Wie hieß er noch gleich? Ach ja! Poe… Dann darfst du auch ihm beim Sterben zuschauen…“ Ich sah geschockt zu ihm auf. Das hatte er nicht gerade wirklich gesagt, oder? Mist! „Deine Gefühle verraten dich. Du kannst mir nichts vormachen. Du magst diesen Piloten und du liebst deinen Bruder. Egal, was du mir erzählst.“ Verdammt! Warum mussten immer mir diese dummen Situationen passieren! Ich schwieg. „Habe ich da etwa tatsächlich einen wunden Punkt getroffen? Du solltest wirklich darüber nachdenken, dich trainieren zu lassen. Deine Gedanken sind wie ein offenes Buch… Bringt den Piloten her!“ Ich drehte mich, so gut das mit Ben, der mich festhielt, ging, um und sah, wie zwei Sturmtruppler Poe hineinführten. Ich versuchte, mir wirklich nichts anmerken zu lassen, doch sobald ich seine ganzen Wunden sah, bekam ich wieder diese riesigen Schuldgefühle, die ich schon mein ganzes Leben mit mir herumtrug. Wieso verletzte ich nur alle um mich herum? „Entweder schließt du dich uns nun an oder du darfst zusehen, wie dein Freund zu Tode gefoltert wird… Also!“ Ich sah Poe an, der den Kopf schüttelte und mir versuchte, auf diese Weise mitzuteilen, dass ich erst gar nicht daran denken sollte. Ich folgte seinem Beispiel. Ich schüttelte heftig den Kopf: „Du irrst dich! Dieser Typ bedeutet mir gar nichts! Von mir aus könnt ihr mit ihm machen, was ihr wollt. Ich werde mich euch niemals anschließen!“ Snoke lächelte nur und nickte Ben dann ernst zu. Mein Bruder führte mich direkt vor Poe und streckte seine Hand aus, um in seine Gedanken einzudringen, doch er hielt mich immer noch mit einer Hand fest. Poe fing an, zu schreien. Ich versuchte, mich unter Kontrolle zu behalten, doch es klappte nicht. Diese Geräusche waren unerträglich für mich. Sie erinnerten mich zusätzlich auch noch an all diese Dinge aus meiner Vergangenheit… All diese Schreie aus Furcht, Angst und Schmerz… Nach ein paar Sekunden konnte ich einfach nicht mehr anders. Ich ließ die Tränen einfach laufen und schrie Snoke förmlich an: „Hör auf damit! Bitte! Ich mache alles, was du willst, aber lass ihn gehen! Er kann nichts dafür! Bitte, hör auf damit!“

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    Nach diesen Worten sank ich zu Boden. Ben hörte auf und stellte sich einfach neben mich. „Nun gut. Dann bekommst du nun deine erste Lektion.“ Plötzlich schrie Poe wieder. Ich wollte aufspringen, um ihm zu helfen, doch mein Bruder hielt mich nun an beiden Armen fest. „Siehe zu, was mit Verrätern passiert.“, schallte Snokes Stimme durch den Raum. Ich wollte nur noch weg von hier. Ich wollte aus diesem Raum laufen und so weit weg wie möglich, aber Bens Griff war fest und ließ sich nicht lockern. Ich wollte das nicht mit ansehen. Poe krümmte sich vor Schmerzen. Ich wandte den Kopf ab, doch Ben drehte ihn mit einer Hand wieder so, dass ich zusehen musste. Ich versuchte die Augen zu schließen, doch Ben verhinderte es mit der Macht. Ich fühlte mich so verloren in diesem Moment, wie noch nie zuvor. Mit all diesen Menschen um mich herum, war ich doch allein. Niemand konnte mir helfen. Ich musste da alleine durch. Irgendwann konnte ich wenigstens auf Grund meiner Tränen alles nur noch verschwommen sehen. Dann war es auch nach einer Ewigkeit endlich vorbei, weil Poe ohnmächtig wurde. Die Sturmtruppler schleppten ihn weg und mir war endlich erlaubt, den Blick abzuwenden. Doch Snoke war noch nicht ganz fertig mit mir: „Dein neuer Meister wird ab sofort dein Bruder sein. Du wirst außerdem einen neuen Namen bekommen. Nun heißt du "Prosocha Ren". Dein Bruder wird dich in den dunklen Künsten unterweisen und ich werde in Kürze vorbei kommen, um deine Fortschritte zu beurteilen.“ Dann sagte er zu Ben: „Bring sie zurück und lass ihr eine Pause, bevor ihr anfangt. Sie soll sich noch einmal darüber klar werden, was für eine Entscheidung sie da gerade getroffen hat.“ Damit verschwand das Hologramm und Ben half mir ohne ein Wort auf, um mich dann aus dem Raum zu führen, in den ich nie wieder hinein wollte.

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