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Naruto Shippuden-Die Pfade der Sonne(Fanfiction) Part 3

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1 Kapitel - 1.779 Wörter - Erstellt von: Casura - Aktualisiert am: 2016-01-20 - Entwickelt am: - 576 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 3- "Das ist so Ungerecht!"-Abschied ((cur))Asukas Sicht:((ecur)) Leise Summend stand ich am Herd meiner kleinen Küche und rührte i
    Kapitel 3- "Das ist so Ungerecht!"-Abschied

    Asukas Sicht:

    Leise Summend stand ich am Herd meiner kleinen Küche und rührte in einem Topf, der mit einer Nudelsuppe gefüllt war. Nach eigenem Rezept. Ich gebe ja zu, ich kann überhaupt nicht kochen, mal abgesehen von Nudelsuppe. Aber die kann ich dafür wirklich gut. Das behauptete zumindest Chojuro. Chojuro...Mein Herz begann unregelmäßig zu schlagen, immer wenn ich an ihn dachte. Erst tat es einen kleinen Hüpfer, dann setzte es kurz aus, dann schlug es kurz viel schneller als normalerweise...Vor 2 Monaten hatte ich akzeptiert, dass ich ihn liebte und seit einem Monat waren wir jetzt zusammen. Ich probierte die Suppe, murmelte dann "Da fehlt Salz..." Und gab etwas dazu. Dabei passte ich auf, dass es genau die richtige Menge war. Letztes Mal als ich für mich und Chojuro gekocht hatte, hatte ich viel zu viel Salz hinzugegeben, was nervigerweise ganz und gar das Klischee erfüllte. Ich hasste solche Klischees fast so sehr wie schnulzige Liebesromane. In diesem Moment klingelte die Tür. Aufgeregt und wie von der Tarantel gestochen ließ ich den Rührlöffel fallen und stürmte zur Tür. Doch bevor ich diese öffnete sammelte ich mich kurz und zwang mich zur Ruhe. Wie peinlich wäre es denn, wenn ich aufgeregt wie ein kleines Kind vor ihm stehen würde? Dann erst öffnete ich die Tür und blickte in das strahlende Gesicht von Chojuro, der mich sofort stürmisch umarmte und mir einen Kuss auf die Stirn küsste. Er war weit größer als ich, weshalb ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste um ihn kurz auf den Mund küssen zu können. Leise begann ich zu kichern, als ich das knurren seines Magens hörte. "Keine Sorge.", grinste ich. "Ich hab was gekocht. Komm rein!" Ich trat einen Schritt zur Seite, damit Chojuro eintreten konnte. Dieser setzte sich an den bereits gedeckten Esstisch. Als ich den Suppentopf zum Esstisch hinübertrug konnte ich sehen, wie sich ein strahlendes Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete. Solche Momente waren es, die mich an das gute in der Welt glauben ließen.
    Der Abend verlief perfekt. Wir redeten, lachten, unterhielten uns über alles mögliche, von meinem schlimmen Schlafrythmus über seine letzte Mission bis hin zum Wetter. Es war alles ganz normal. Nichts deutete auf die Umstände hin, unter denen wir uns das erste mal getroffen hatten.
    Das war in einer Zeit meines Lebens gewesen, an die ich mich nicht gern zurückerinnere. Ich war Arm gewesen, stark verschuldet und Alkoholabhängig. Ich hatte Menschen getötet, um zu überleben. Ich war wirklich nicht stolz darauf. Chojuro hat mich aus meinem Tief befreit und mir geholfen, ein normales Leben aufzubauen. Ich zuckte zusammen, als es an der Tür klopfte. Ich blinzelte etwas verwirrt, als ich aus meinen Gedanken auftauchte und brauchte einen kurzen Moment, um in die Wirklichkeit zurückzukehren. Es klopfte erneut, diesmal lauter und eine Stimme rief: " kommen sie raus! Wir wissen dass sie hier sind, Asuka, also öffnen sie die Tür!" Verwirrt sahen Chojuro und ich uns an, was war denn jetzt bitte los? Als es das dritte mal klopfte ging ich zur Tür und öffnete sie. Davor standen 3 Männer in der Uniform der Anbu. " Äh...Ja bitte? Was kann ich für sie tun?" "Ich denke nicht, dass wir ihnen das erklären müssen. Kommen sie bitte mit.", meinte der, der wahrscheinlich der Anführer der Truppe war. Chojuro stand auf und stellte sich an meine Seite. " Ich hätte gern eine Erklärung, was hier los ist.", meinte er ruhig. Der Anführer nickte. " Wir haben diese Frau heute Vormittag gegen 11 Uhr dabei beobachtet, wie sie einen älteren Mann ermordet hat." Ungläubig riss Chojuro die Augen auf. "D-Das kann nicht sein.", meinte er mit einem verständnislosen Unterton in der Stimme. "Das muss ein Missverständnis sein. Asuka würde so etwas nie tun!" "Die Fakten sagen aber etwas anderes", meinte der linke Anbu leicht gereizt. " Ich muss sie noch mal bitten, Miss Asuka, kommen sie mit. Wenn sie nicht freiwillig mitkommen, müssen wir Gewalt anwenden." Ich stand dort, den Blick auf den Boden gerichtet, und konnte mich nicht rühren. Das ist so Ungerecht!, dachte ich wütend und traurig zugleich. Ich habe nichts getan, wieso glauben die das nicht! Ich hob den Blick und meinte, lauter als beabsichtigt: "Ich habe nichts getan! Ich bin unschuldig! Sie können mich doch nicht festnehmen, was wenn sie sich einfach versehen haben!" "Und wo waren sie dann heute um 11 Uhr, wenn sie nicht dabei waren, einen unschuldigen Mann zu zerhacken?", fragte der Anführer ruhig. " I-ich hab geschlafen!" "Kann das jemand bezeugen?" "Nein, natürlich nicht!" "Dann haben sie kein Alibi. Ich zähle bis drei, wenn sie bei drei nicht kooperieren, wenden wir Gewalt an." "Asuka, geh einfach mit, ich denke, alles wird sich aufklären.", murmelte Chojuro leise. Mir stiegen Tränen in die Augen. Es war ja nicht das erste Mal! Es war nicht das erste Mal, dass man mir etwas in die Schuhe schieben wollte, für das ich nichts konnte. Wie lange sollte ich noch von der Mizukage für alles verantwortlich gemacht werden, was in ihrem Dorf schief lief! Das war einfach so Ungerecht! Ohne darüber nachzudenken ließ ich meiner Wut freien Lauf. Ich spürte, wie eine Energiewelle von mir ausging und wenig später wurden die Anbus mit voller Wucht gegen die Wand des Treppenhauses geschleudert. Doch auch Chojuro blieb von der Welle meiner geballten Wut und Trauer nicht verschont, er wurde in den Raum geschleudert und prallte gegen den Esstisch, wo er reglos liegen blieb. Was hatte ich da gerade nur getan? Ich hatte alles noch viel schlimmer gemacht! Verzweiflung stieg in mir auf, was sollte ich denn jetzt machen. Sobald jemand hiervon erfuhr, würde ich eingesperrt werden, wenn ich Glück hatte. Und wenn einer von ihnen Tot war...Ich würde verbannt werden. Ich konnte mir schon die enttäuschten und geschockten Blicke der anderen vorstellen. Sie brannten sich beinahe schon in meinem Kopf ein, dieser schmerzte höllisch. Ich fing an zu weinen, wieso musste ich bloß alles zerstören, was ich mir aufgebaut hatte? Ich musste weg. Ich hielt es nicht mehr aus, hier zu sein, mir Chojuros Enttäuschung vorzustellen, wenn er aufwachte. WENN er aufwachte. Ich öffnete das Fenster, sah noch einmal zurück in meine Wohnung und sprang dann so leise wie möglich auf die Straße.

    So jetzt bitte mal folgendes Lied anmachen Freunde: https://www.youtube.com/watch? v=U8GpkbmNKtQ
    (Wenn ihr nicht in traurige Stimmung kommen wollt, lasst es lieber^^ Wenn das Lied zu Ende ist, bevor ihr fertig seid, macht es einfach noch mal an^^)


    Ich stand nun vor dem Stadttor, die Augen noch einmal auf das Dorf gerichtet, in dem Ich aufgewachsen war. Es war bereits dunkel, nur das Licht, dass von den Straßenlaternen und aus den Fenstern kam, erleuchtete das Dorf. Schweren Herzens wand ich mich ab und die Tränen begannen wieder, meine Wangen hinunter zu laufen. Warum musste es nur so kommen? Ich setzte mich in Bewegung, wohin ich lief wusste ich nicht, nur immer weiter weg von Kirigakure. Immer schneller lief ich, ignorierte die Dornen, die die Haut an meinen Beinen zerkratzten. Der Mond war voll und sein Licht war das einzige, was mir den Weg erleuchtete, weshalb ich stolperte und hinfiel. Ich stützte mich mit den Händen ab, um nicht aufs Gesicht zu fallen. Als ich aufstehen wollte, fiel ich gleich ein weiteres mal hin, eine Ranke hatte sich um meinen Fuß geschlungen. Dieses Mal landete ich mit dem Gesicht im Dreck. Ich blieb liegen. Ich hatte nicht die Kraft aufzustehen, nicht den Mut, mich wieder der grausamen Welt zu stellen, die auf mich warten würde, wenn ich weitergehen würde. Ich rührte mich nicht, schloss nur die Augen und wünschte, es würde einfach vorbei sein, ich würde diesen Schmerz, diese Trauer nicht mehr spüren. Nie mehr. Bilder blitzten vor meinem inneren Auge auf, von meinen Freunden, wie wir lachten, redeten. Ich sah Chojuro, wie er mich anstrahlte. Ich würde dieses Lächeln nie wieder sehen. Ich begann unkontrolliert zu schluchzen. Bei jedem Schluchzer zuckte ich zusammen, weshalb die Ranke sich fester um meinen Fußknöchel schlang. Ich rollte mich zur Seite und schlang die Arme um die Beine, der physische Schmerz machte mir nichts aus, ich spürte ihn so gut wie gar nicht. Ich rollte mich zusammen, versuchte, mich so klein wie möglich zu machen, damit die Welt mich vielleicht übersah, mir nicht noch mehr Schmerzen zufügte, als ich schon hatte. Eine Wolke verdeckte den Mond. Es war völlig still um mich herum, als würde die Natur Anteil nehmen an meinem Schicksal. Ich wollte nicht mehr. Konnte nicht mehr. Hatte keine Kraft mehr, weiterzumachen. Und diesmal gab es niemanden, der mich retten würde, der mir helfen würde, mich befreien würde aus diesem dunklen Loch, welches alle Freude und alles Glück aufzusaugen schien. Ich gab auf, hoffte, ich würde einschlafen und nie wieder erwachen. Und plötzlich spürte ich es. Ich spürte wie mein Bein aus der Ranke befreit wurde. Ich wurde hochgehoben, spürte die Arme, die mich fest hielten, und seltsamerweise fühlte ich mich sicher und geborgen. Als man sich mit mir in den Armen in Bewegung setzte, waren meine Sinne bereits dabei, abzudriften ins Land der Träume...

    So, das war es! Hoffe es hat gefallen, wenn ja, schreibt doch einen Kommentar.
    Ich bin offen für Vorschläge, wer Asuka da "gerettet" hat.
    Bis zum nächsten Mal
    Casu^^


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1453136535
Naruto Shippuden-Die Pfade der Sonne(Fanfiction...
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http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1453136535/Naruto-Shippuden-Die-Pfade-der-SonneFanfiction-Part-3
http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1453136535_1.jpg
2016-01-18
407D
Naruto

Kommentare (14)

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Rote Kirschblüte (87295)
vor 536 Tagen
Ich fände es gut wenn Asuka mit Kisame zusammen kommen würde, immerhin wurden beide von ihrem Dorf verraten. Wenn ihr euch Kisames Vergangenheit anschauen würdet, dann würdet ihr bemerken, dass ihre Situationen nicht ganz so unterschiedlich sind. Ich meine beide wurden von ihrem eigenen Dorf verraten. Hoffe das war ein guter Vorschlag.
Miwa (65779)
vor 538 Tagen
Perrrrfekt c: dieser Teil war nicht so kurz wie du gemeint hattest. Schreib weiter, möchte unbedingt wissen was da passiert *-*
Casura (34534)
vor 549 Tagen
Alles klar, wird gemacht^^ Freut mich das dir die Story gefällt...
Lina-chan (34584)
vor 550 Tagen
Schreib bitttttttttttte so schnell wie es geht weiter ich brauche
Lesefutter sonst verhungere ich -_-
Luna-chan (34584)
vor 550 Tagen
Ich find die strory bis jetzt voll cool,und ich würde mich freuen wenn du
Weiterschreibst
Casura (34534)
vor 552 Tagen
Ich bin so im RpG modus, ich mache immer Klammern um die Antworten^^"
Casura (34534)
vor 552 Tagen
(Danke sehr...Bin schon dabei^^ )
Miwa c: (92447)
vor 552 Tagen
Perfekt ^^
Ich hab ehrlich geheult...vorallem bei dieser Musik :'( schreib weiter !!!
Yoko (73564)
vor 573 Tagen
Ich mich auch, streng dich an! XD
Miwa c: (32638)
vor 575 Tagen
Yay Lesefutter!!!! ^^ ich freue mich schon auf die nächsten Teile ;)
Casura (68775)
vor 571 Tagen
Dange! Ich hab schon einen Plan wie die Story verläuft, bin mir aber mit den Pairings nicht sicher...Also wenn jemand helfen kann schonmal danke im vorraus
Miwa c: (44634)
vor 571 Tagen
Mach bitte weiter!! *o* Du darfst auf keinen Fall aufhören!! Ich kenne viele die nach einer gewissen Zeit aufgehört haben weiter zu schreiben... die Geschichte ist echt gut und ich bin mir sicher das es später noch interessanter wird! weiter so! ;)
Casura (34534)
vor 571 Tagen
(Jaaa^^ Der 3. Teil ist schon in Arbeit...^^)
Yoko (73564)
vor 571 Tagen
Super!!!!! Der Teil ist mindesten genauso wie der erste! :D *fröhlich rumhüpf* Und immer schön weiterschreiben! ^^