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Was das Schicksal nicht noch alles auf Lager hat

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3 Kapitel - 5.538 Wörter - Erstellt von: SleepingWolf - Aktualisiert am: 2016-01-20 - Entwickelt am: - 969 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist für mich das aller erste mal, dass ich eine Ff bzw. Creepypasta-OC schreibe. Seid daher bitte nicht zu streng zu mir. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden sehr gerne gesehen.

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Es ist Nacht, ein Mädchen von 16 Jahren sitzt in einem kleinen Haus etwas abseits einer Kleinstadt. Sie
hat hellbraune Haare die ihr bis zur Taille gehen, eine schlanke Figur und hellgrüne leuchtende Augen. Sie saß da in einer Küche und verband sich eine Wunde an ihrer rechten Seite und flüsterte leise:"Ich hab´s geschafft. Ich hab es endlich geschafft Alex. Ich habe endlich Rache genommen. Jetzt können du, meine Eltern, deine Frau und dein Sohn in Frieden ruhen.". Sie lächelte. Ihr fragt euch jetzt bestimmt wer ich bin, hab ich Recht? Mein Name ist Sara Nilroge. Ihr fragt euch bestimmt auch was meine Worte eben bedeuten sollen. Gut, wenn ihr es unbedingt wissen wollt. Ich werde euch meine Geschichte erzählen. Eigentlich war ich ein glückliches und unbesorgtes Kind. Ich hatte liebevolle Eltern und ich verstand mich gut mit meinen Schulkameraden, sowohl in der Grundschule als auch in der weiterführenden Schule. Ich war nie wirklich beliebt und wurde auch nie wirklich gehasst. Sie waren alle eher neutral auf mich eingestellt. Ich hätte ein unbeschwertes Leben führen können. Jedoch sollte dies nicht so sein. Es war der 27 Juli 2013 ich war 13 Jahre alt und es waren gerade erst Sommerferien geworden. Ich übernachtete bei meiner Freundin Anna. Wenn ich so daran zurückdenke hat dieser Tag damals so fröhlich angefangen. Ich bin direkt nach der Schule mit ihr mitgegangen. Der Tag verging damals so schnell. Wir waren an ihren Computer, haben uns gegenseitig Videos auf Youtube gezeigt, haben gelacht und einfach nur unseren Spaß gehabt. Später am Abend, so gegen neun Uhr zogen dicke, dunkelgraue Gewitterwolken auf. Wir haben es erst gemerkt als es geblitzt und kurz darauf gedonnert hat. Wir sahen uns gerade einen Film an. Ich erschreckte ich leicht und sah meine Freundin fragend an. Sie sah mich an und sagte:" Bestimmt ist das ein Sommergewitter, wahrscheinlich fängt es gleich auch an zu regnen.". "Hast Recht.", sagte ich und wir konzentrierten uns wieder auf den Film. Sie hatte wirklich Recht nach ungefähr 20 Minuten schüttete es wie aus Eimern. Immer wieder blitzte und donnerte es und mitten im Donner durchzog ein schriller Schrei die Nacht von mir ungehört. Nichtsahnend was gerade ein paar Straßen weiter in meinem Haus passiert war schauten meine Freundin und ich den Film weiter. Am nächsten Tag wusste ich immer noch nichts, bis auf einmal die Polizei vor der Haustür meiner Freundin stand. Ich und Anna hörten nur, dass es an der Haustür geklingelt hat und Annas Mutter die Tür auf machen ging. Danach rief sie mich nach unten. Ich hatte damals keine Ahnung bis ich und Anna vor den Polizisten im Wohnzimmer standen. Es waren zwei Männer gewesen. Einer hatte eine schlanke Statur und schwarze, kurze Haare mit dunkelblauen Augen. Der andere war etwas kräftiger mit etwas längeren braunen Haaren. Er hatte grüne Augen. Er fragte auch ob ich Sara Nilroge bin. Als ich ja sagte ging der andere auf die Knie und legte seine rechte Hand auf meine Schulter. Dann sagte er die Worte von denen ich gedacht hatte sie niemals hören zu müssen. Er sagte:" Es tut uns leid dir das jetzt sagen zu müssen, doch deine Eltern wurden gestern Abend ermordet.". Mir stand der Schock ins Gesicht geschrieben. Ich wurde ganz bleich, fing an am ganzen Körper zu zittern, mir war schlecht und kalt und heiß gleichzeitig. Damals haben die beiden Polizisten auch gesagt, dass ich in ein paar Tagen in ein Waisenhaus geschickt werde. Ich blieb diese Zeit lang bei Anna. In dem Waisenhaus waren alle nett zu mir, doch ich hatte mich die meiste Zeit in meinem Zimmer verkrochen. Ich hatte zu dieser Zeit die Gestalten, die anfingen mich zu beobachten nicht bemerkt. 2 Wochen nachdem ich in das Waisenhaus eingeliefert wurde war die Beerdigung. Ich hatte zwar während der Beerdigung nicht geweint, aber man hatte mir an meinen roten Augen angesehen, dass ich jede Nacht geweint hatte. Den Mörder hatte man allerdings immer noch nicht gefunden. Doch das Schicksal hatte auch noch eine glückliche Wendung. 2 Monate später wurde ich von einen 38 jährigen Mann adoptiert. Sein Name war Alex. Er hatte braune kurze Haare und ein freundliches Gesicht mit zwei grünbraunen Augen, welches auch schon mit ein zwei Falten geziert wurde. Eigentlich wollte ich damals keine neue Familie. Entweder weil ich meine Eltern zurück haben wollte oder einfach weil ich Angst hatte wieder jemanden zu verlieren. Er hatte mich um 15 Uhr am 1. Novembertag vom Waisenhaus abgeholt. Ich hatte weder gelächelt noch mich gefreut. Nein, meine Augen hatten ihren lebensfrohen Glanz verloren. Sein Haus liegt etwas abseits der Stadt am naheliegenden Wald. Er half mir meine Koffer rein zutragen und zeigte mir mein Zimmer. Er hatte auch zu mir gesagt, dass ich es ruhig nach meinem Geschmack einrichten konnte. Es war ein mittelgroßes Zimmer mit hellblauen Wänden und weißen Laminatboden. Dort wo mein Bett stand war rechts nebendran ein Fenster. An sich war es also ein helles Zimmer. Ich zog den ganzen Tag keine einzige Miene, als wäre mein Gesicht in diesem traurigen und zugleich gleichgültigen Ausdruck eingefroren. Um 19 Uhr gab es Abendessen und mein Ausdruck blieb. Er hatte es offensichtlich bemerkt, denn um 21 Uhr kam er in mein Zimmer. Er setzte sich an den Bettrand und sagte:" Ich weiss, dass ich deine Eltern nie ersetzten kann. Ich weiss ganz genau wie es sich anfühlt geliebte Menschen zu verlieren. Ich musste zusehen wie meine Frau und mein geliebter Sohn, der gerade mal 9 Jahre alt war, vor meinen Augen von demselben Mann der deine Eltern auf dem Gewissen hat getötet wurden.". Dann sah ich ihn mit anderen Augen. Er lächelte mich an und fügte hinzu:" Als ich in der Zeitung gelesen hatte, dass er wieder Menschen umgebracht hatte und das dieses Ehepaar eine Tochter hatten wollte ich dich unbedingt adoptieren. Nicht um meinen Sohn zuersetzen, sondern weil ich den Schmerz und den Hass verstehen kann. Ich hatte gedacht, dass du bestimmt allein bist und jemanden brauchst der dich versteht. Da ich deine Eltern, wie gesagt nicht ersetzten kann sollst du mich bitte weningstens als einen guten Freund sehen.". Zum ersten Mal nach der Beerdigung meiner Eltern weinte ich wieder. Und zwar nicht aus Trauer, sondern aus Glück. Ich war so glücklich, dass es jemanden gab der mich versteht und fiel Alex um den Hals, der die Umarmung erwiederte. Die Tage und Wochen vergingen und ich konnte wieder lachen und lächeln. Diese schattenhaften Gestalten hatte ich zwar ein paar Mal aus dem Augenwinkel gesehen. Aber ich hielt sie für Stadtbewohner, die im Wald spazieren gingen. Viele fanden auch, dass ich den Tod meiner Eltern gut zu verkraften scheine. Ich wusste, dass es nur an ihn lag. Er war ein sehr netter und lustiger Mensch. Immer wieder hatte er es geschafft mich zum Lachen zu bringen. In der zwischen Zeit hatte dieser Mörder noch mehr Leute umgebracht und die Polizei war völlig ratlos. Dieser Mann hinterließ nie spuren nur die Leichen seiner Opfer. Die Polizei meinte, dass er kein richtiges Motiv hatte und nur aus Blutrausch tötete. Als ich Alex eines Tages erzählte, dass ich Rache will hatte ich eigentlich eine "Das ist viel zu gefährlich sich mit so einen Mörder anzulegen"- Predigt erwartet. Aber er sagte nur:" Na gut. Wenn das dein Wunsch ist kann ich dich bei einem Kampfsportkurs anmelden.". Ich starrte ihn überrascht an. Dass sowas passiert hätte ich nie im Leben erwartet. Im nächsten Augenblick sah ich ihn entschlossen an und sagte:" Ja, bitte." und nickte. Er meinte, dass er morgen nach einer guten Kampfsportschule suchen wird. Ich wollte so schnell wie möglich mit dem Unterricht anfangen. Ich trainierte jeden Tag nach der Schule um für die Menschen Rache zu nehmen die uns genommen wurden. Er wollte zwar nicht, dass ich allein diese Bürde trage, aber er selbst konnte nicht viel tun. Alex hatte nämlich nach einem Autounfall ein schwaches Herz. Er darf sich nicht so viel anstrengen. Aber mir war egal wie groß die Bürde war die ich mir auferlegte. Ich werde für uns beide Rache nehmen. 3 Jahre lang bereitete ich mich vor. In der Woche trainierte ich Nahkampftechniken und am Wochenende ging ich zum Schießen, weil ich nicht so unvorsichtig war zu glauben, dass der Mörder unbewaffnet sein würde. Alex meinte zwar, dass das Schießen nicht zu mir passt, aber da er als er jung war auch schießen mochte ließ er mich machen was ich wollte. Er hatte sogar noch seinen Waffenschein und zwei Desert Eagle's [Sorry falls man das nicht so schreibt ich kenn mich nicht besonders gut mit Waffen aus]. In diesen 3 Jahren war der Mörder auch immer wieder mal aktiv gewesen. Aber da er seine Opfer eher zufällig auswählt konnte die Polizei auch nicht vorausahnen wo er als nächstes zuschlägt. Diese Gestalten sah ich auch manchmal, aber ich hatte sie immer als Wanderer abgestempelt. Während ich mich so auf meinen Rachefeldzug konzentrierte und ab und zu was mit Alex oder mit Freunden unternehme wusste ich nicht was das Schicksal für mich noch bereithielt. Denn 3 Jahre später, an genau dem Tag an dem Alex mich aus dem Waisenhaus rausholte, erlitt er einen Herzinfarkt. Er war schon den ganzen Tag so komisch. Er hielt sich dann plötzlich an der Brust und brach vor meinen Augen zusammen. Ich hatte riesengroße Angst ihn auch noch zu verlieren. Ich rief einen Krankenwagen. Ungefähr fünf Minuten später, was mir wie fünf Stunden vorkam, wurde Alex ins Krankenhaus gebracht. Ich saß die ganze Zeit neben ihn und hielt seine Hand. Ich hoffte. Nein, ich betete, dass er es schaffen wird. Am Krankenhaus angekommen sagte man mir ich sollte im Wartezimmer warten. Ich lief hin und her. Es kam mir vor wie Stunden und ich starb innerlich tausend Tode vor Angst. Dann kam endlich eine junge Krankenschwester zu mir. Ich sah sie hoffnungsvoll an. Doch sie sagte nichts. Alles was sie tat war traurig den Kopf zu schütteln. In diesem Moment zersplitterte meine Hoffnung wie ein runtergefallenes Glas. Sie führte mich in das Zimmer in dem er lag. Ich hatte mir so gewünscht ihn nie so sehen zu müssen. Er war an ein Beatmungsgerät und an ein Gerät, das den Herzrhythmus anzeigt, angeschlossen. Die Stille im Raum wird durch das ständige piepen durchbrochen. Die Krankenschwester ließ uns beide allein. Alex machte seine Aupen auf und sah mich an. Ich setzte mich auf den Stuhl der neben dem Bett stand und nahm seine Hand in meine. " Es tut mir leid, dass du mich so sehen musst.", sagte er. " Das muss dir nicht leid tun. Wir beide haben gewusst, dass es irgendwann vielleicht soweit kommen würde.", sagte ich mit unterdrückten Tränen. Ich wusste, dass er sterben wird. Doch ich wollte es nicht wahr haben." Ich danke dir.", sagte ich. " Ich danke dir für alles was du für mich getan hast. Ich danke dir dafür, dass du mich adoptiert hast. Ich danke dir, dass ich Zeit mit dir verbringen konnte. Ich bin dir für alles unendlich dankbar. Du bist mein bester Freund. Ich hab dich lieb.", als ich diese Worte ausgesprochen hatte, rollten dicke Tränen über mein Gesicht. Alex lächelte mich an und sagte:" Ich danke dir auch, dass du so viel Zeit mit mir verbracht hast. Ich danke dir dafür, dass ich dein bester Freund sein darf. Ich hab dich auch lieb. Jetzt wein doch nicht. Schenke mir dein bezauberndes Lächeln. Bitte.". Ich wischte mir die Tränen mit dem Ärmel meines schwarzen Rollkragenpullovers weg und lächelte ihn an. Alex lächelte mir noch ein letztes Mal zurück und dann erschlaffte seine große Hand in meinen Händen. Mir kamen wieder die Tränen und schrie:" BITTE VERLASS MICH NICHT!". Ich hielt seine Hand immer noch und weinte. Neben meinem Weinen erklang ein durchgehendes Piep-Geräusch den Raum. Sofort stürmten Ärzte und Krankenschwestern den Raum. Die Krankenschwester die mich zu seinem Zimmer gebracht hatte, brachte mich auch wieder raus. Ich sah nur noch wie die Leute darin die Decke über Alex´s Kopf legten bevor die Tür zu ging. Nun hatte ich schon wieder einen geliebten Menschen verloren. Nachdem man mich nach Hause gebracht hatte sagte man mir, dass ich fünf Tage allein verbringen musste bis sie ein Waisenhaus gefunden hatten in das ich gehen konnte. Das Waisenhaus in dem ich schon war, war jetzt voll daher müssen die ein anderes finden. Ich verkroch mich in mein Zimmer. Mittlerweile dämmerte es draußen. Dann ein paar Stunden später. Als ich aus meinem Fenster sah, sah ich einen Schatten der auf ein Haus am Stadtrand zulief. Ich hoffte, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag, dass das der Mörder ist. Ich hatte so ein komisches Gefühl im Bauch. Also nahm ich mir die Pistolen (Alex hatte mir gezeigt wo die Schlüssel für den Munitionsschrank und den Waffenschrank waren, da er mir vertraute sie nur dann zu holen wenn ich den Mörder sehe) und steckte sie in die Pistolenhalterungen die ich mir vorher um die Oberschenkel befestigt hatte. Ich ging aus dem Haus und rannte Richtung Mörder. Ich erreichte das Haus als der Mann gerade durch das jetzt offene Fenster steigen wollte. Er bemerkte mich und drehte sich um. Ich hatte viele Creepypasta´s gelesen und seine Tötungsweise lässt einem automatisch an Jeff the Killer denken. Aber Jeff the Killer war nur eine erfundene Figur basierend auf den allseits bekannten Mörder Jack the Ripper. Dieser Mann hier sah noch nicht mal im Entferntesten so aus wie Jeff the Killer. Er hatte schulterlange rötliche Haare und blaugraue Augen vom Alter her würde ich ihn so auf um die 30 schätzen. Er sah mich an und sagte:" Sieh an, sieh an. Was macht so ein kleines Mädchen wie du mitten in der Nacht hier draußen?". Er grinste. Ich sah ihn nur ernst an und sagte ihm ins Gesicht:" Du hast meine Eltern und die Familie meines besten Freundes auf dem Gewissen. Ich bin hier um sie zu rächen.". " Aha, aha, aha. Und warum kommt dein bester Freund nicht selbst hier her um sich für seine Familie zu rächen. Hmmm.", sagte er. " Er kann es nicht mehr. Er ist heute an einem Herzinfarkt gestorben.", erwiderte ich. Er lachte auf und sagte dann:" Ach so ist das. Das tut mir ja schreeeklich leid. Moment mal wenn ich dich mal so anschaue. Bist du nicht die Tochter des Ehepaares, das ich getötet habe nachdem die Frau und der Sohn irgendeines Typen dranglauben mussten? Ich hab´s in der Zeitung gelesen. Ein Bild von dir war auch dabei.". Jetzt wurde ich sauer. Es kam mir so vor als ob er mich nicht ernst nimmt. " Ja bin ich und dieser Typ wie du ihn eben nanntest war mein bester Freund. Er hat mich adoptiert, weil er meinen Schmerz und meinen Hass auf dich verstehen kann.", sagte ich wütend. Der Mann sah mich wahnsinnig an und sagte:" Ach er war das. Willst du, dass ich dich zu ihn schicke? Dann wärt ihr alle wieder glücklich vereint und deine Eltern würden ihn bestimmt auch mögen.". Das machte mich jetzt richtig wütend. Ich richtete eine Pistole auf ihn und sagte laut:" Was weisst du schon über meine Eltern! Warum hast du sie umgebracht? Warum hast du überhaupt so viele Menschen getötet.". Er nahm das Messer hinter seinem Rücken hervor, legte den Kopf schief und sagte:" Du willst wissen warum. Du willst wirklich wissen warum. Ganz einfach. Du kennst doch bestimmt Jeff the Killer und du denkst jetzt bestimmt, dass er nur eine erfundene Figur ist, richtig? Aber er existiert wirklich. Ich habe ihn selbst zwar nie gesehen, aber es gab auch Mordfälle bei denen die Tötungsweise mit seiner übereinstimmt. Ich töte diese Menschen um sein Untergebener zu werden und irgendwann wird er mich als solcher anerkennen. Du wirst jetzt auch zu meinen Opfern gehören.". Nachdem er das gesagt hatte schnellte er mit dem Messer nach vorne. Ich konnte gerade so noch mit einem Sprung nach rechts ausweichen. Er hatte mich, aber doch noch getroffen und mich mit dem Messer gestreift. Blut floss aus der Wunde an meiner Seite. Ich hielt mir die Wunde mit meiner linken Hand zu. Ich zielte auf seinen Kopf und bevor er noch einmal auf mich zu springen konnte drückte ich ab. Er fiel sofort auf den Boden und Blut lief aus der Schusswunde in seinem Kopf. Dann hörte ich Hunde gebell aus dem Haus hinter mir. Ich lief sofort zurück. Die Polizei darf mich jetzt nicht sehen. Ich rannte in das Haus von mir und Alex und sperrte die Tür ab. Ich ging zuerst in die Küche zum Erste-Hilfekasten und versorgte notdürftig meine Wunde. Ich hatte leider keine Ahnung von Medizin und wie man große Wunden richtig versorgt, aber das war jetzt egal. So das war meine Geschichte bis jetzt.

Kommentare (7)

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SleepingWolf (10173)
vor 471 Tagen
Der Meinung bin ich auch @die_zombiefizierten xD
die_zombiefizierten (21951)
vor 474 Tagen
Man kann NIE zuviele Anime schauen. ;-)
Deine FF ist cool! Weiter so!
SleepingWolf (10173)
vor 503 Tagen
@Nebelwand
Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Hatte diesen Fehler wohl übersehen und die Sache mit den Haaren, ich glaube ich hatte zu dieser Zeit zu viel Anime geguckt. Aber ich hoffe doch, dass meine Ff trotzdem weiterhin gut ankommt. ^^
Nebelwald (26091)
vor 510 Tagen
So. Ich muss sagen, deine Geschichte ist recht gut gelungen. Nur... einige Sachen stören mich noch.
- Schlanke Figur, taillenlange Haare. Die typische Mary Sue. Aber sonst ist dein OC ganz toll gemacht. Immerhin nicht das "Von frühester Kindheit auf misshandelt und gemobbt" Dafür ein RIESIGES Plus
- Woher weiß Alex im ersten Kapitel schon, dass es der gleiche Mörder ist? Das finde ich seltsam, da sie den Mörder ja noch nicht gefasst haben.
Lady_Siren (93746)
vor 555 Tagen
Selbst gezeichnet? Großes Plus für dich. Nicht nur, dass du keine Kopie aus dem Internet genommen hast, du befolgst damit auch eine wichtige Regel. Show, don´t tell.
Mal sehen, was du noch so alles veröffentlichen wirst.
Frohes Schreiben!
SleepingWolf (66585)
vor 555 Tagen
Vielen Dank, Lady_Siren ich werde es im nächsten Teil besser machen. Hoffentlich spinnt mein Computer nicht so rum wie das letzte mal. Ich habe ein Bild von meinem OC gezeichnet und wollte es dazu hochladen, aber mein Laptop dachte sich mal so schön 'Nope'.
Lady_Siren (68775)
vor 556 Tagen
Du hast so gut angefangen, aber als dann die Creeps kamen... Ab da war es wie alle anderen Fangirl FFs. OC landet bei den Creeps, lebt in Slendys Villa mit den Creeps und faselblubberblah~

Dein OC gefällt mir. Sogar sehr.
Denn sie hat
- einen gewöhnlichen Namen und nichts japanisches
- hat erst mit 13 angefangen Kampfsport zu trainieren und war fleißig; nicht so wie andere OCs, die perfekt mit Schwertern kämpfen können und das schon seit sie vier Jahre alt sind
- Alex hat sie aufgenommen, weil BEWEGGRUND; ganz großes Lob!
- sie werden Freunde, weil sie den anderen verstehen
- der Killer ist ein wahnsinniger Jeff-Fanboy

Wenn es so geblieben wäre, hättest du eine gute Geschichte gehabt. Aber das mit den Creeps macht ja gar keinen Spaß.
Ich hoffe, dass meine Kritik für dich okay ist und du damit was anfangen kannst.

Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion könnten besser sein, aber wozu gibt es Beta-Lese