Mission Herzogin- Eine Star Wars Lovestory

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2 Kapitel - 3.114 Wörter - Erstellt von: Padmè ? - Aktualisiert am: 2016-01-17 - Entwickelt am: - 1.589 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Dies ist die Geschichte, wie sich Obi-Wan Kenobi und seine große Liebe Satine Kryze kennenlernen.

Leichter Kitsch, Gefühle und jede Menge Jedi-Tricks!

Möge die Macht mit euch sein!

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1. ANKUNFT UND ABREISE
Qui-Gon Jinn rennt auf mich zu. Für sein Alter ist er unglaublich schnell. "Was ist los, Meister?" frage ich verwirrt. Er ist ein wenig außer Atem und als er wieder genug Luft bekommt, antwortet er:"Wir haben Kalevala erreicht. Dieser Bürgerkrieg ist schlimmer als ich dachte. Wir müssen da irgendwie runter kommen, ohne dass wir von den Feinden der Herzogin gesehen werden!" Ich nicke zustimmend und überlege. "Hat dieses Schiff einen Tarnmodus?", will ich wissen. "Nein, natürlich nicht. Das ist schließlich kein Kriegsschiff...", gebe ich mir selbst die Antwort. "Wenn wir hier weiter rumhängen, werden sie auf jeden Fall auf uns aufmerksam! ", ruft Qui-Gon. Ich muss jetzt einen kühlen Kopf bewahren!
Obwohl ich nur ein Padawanschüler bin, wird von mir großes verlangt.
Qui-Gon weiß offensichtlich auch nicht mehr weiter, läuft zurück ins Kockpit und ruft mir zu:"Lass dir schnell etwas einfallen, sonst haben wir wirklich ein Problem!" Ich schließe die Augen und denke nach. Eine Zeit lang stehe ich so da. Dann öffne ich blitzartig meine Augen und renne Qui-Gon hinterher. Ich übernehme das Kommando, was meinem Lehrer ganz offensichtlich gar nicht gefällt. Ich gehe zu einem der Informationsdisplays und tippe darauf herum. Eine holografische Karte des Planeten erscheint in der Luft. "Hier ist der Palast der Herzogin ", murmele ich leise und zeige auf einen Häuserblock, der von einer Parkanlagen umgeben ist. "In dem Park könnten wir landen...", stelle ich fest. "Ist nur die Frage, wie wir ungesehen dort hin kommen ", wirft Qui-Gon ein. Ich sehe ihn an, grinse und meine dann:"Na dann müssen wir ausnahmsweise mal was riskieren!" Dabei betone ich das "ausnahmsweise " ein wenig ironisch. Qui-Gon ist schließlich dafür bekannt, dass er oft die Regeln bricht und dabei meistens sein Leben ( und seinen Rang als Meister ) aufs Spiel setzt. Qui-Gon hört mir zu und fängt dann, trotz des Ernstes der Lage, an zu lachen. Dann nickt er kurz und ich setze mich an die Steuerung des Diplomatenschiffs. Wir fliegen langsam und nähern uns vorsichtig dem Planeten. Kalevala sieht von weitem aus, wie ein grauer Ball, der an manchen Stellen mit grüner und blauer Farbe bespritzt worden ist. Wir gehen in den Sinkflug über und steuern dann auf den Palastpark zu. Wir landen im Schatten ein paar gläserner Bäume. Fast alles scheint hier aus buntem Glas zu bestehen. Es sieht zwar schön aus, wirkt aber recht kalt und ich hoffe inständig, dass wir nicht all zu lange hier verweilen müssen.
"Meister", beginne ich. "Weiß die Herzogin eigentlich, dass wir kommen?" Qui-Gon murmelt irgendetwas vor sich hin und antwortet dann:"Nun ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es Kanzler Valorum gelungen ist, Herzogin Satine zu kontaktieren. Es ist wahrscheinlicher, dass er es nicht geschafft hat, wenn man bedenkt, in welcher Situation sich die Herzogin und ihr Volk befinden..." Mir wäre es lieber gewesen, diesmal nicht ohne Ankündigung auf einem Planeten zu landen, aber irgendwie war mir schon von Anfang an klar gewesen, dass Qui-Gon sich nicht für meine Wünsche interessieren würde.

Dicht hinter Qui-Gon verlasse ich das Schiff und betrete den feuchten Boden. Auch er ist aus einer Art grünlichen Glases hergestellt. Alles ist so künstlich! Wir laufen in Richtung des Palastes und schauen uns um. Nun bemerke ich, dass nicht alles hier aus Glas besteht. Ein paar echte Pflanzen sind in schön angelegten Beeten ordentlich gepflanzt. Plötzlich bleibt Qui-Gon abrupt stehen, sodass ich beinahe gegen ihn laufe. "Was ist los?", frage ich überrascht und sehe meinen Meister neugierig an. "Hörst du das?", will er wissen. "Was denn?", frage ich. Doch dann vernehme ich Schreie und drehe mich um. Da sehe ich in der Ferne Palastwachen, die mit Zivilisten zu kämpfen scheinen. "Genau das ", meint Qui-Gon, als er meine Verwirrung bemerkt. "Ich hab doch gesagt, dass dieser Bürgerkrieg schlimmer ist, als ich dachte!", fügt er hinzu. Ich entspanne mich ein wenig, da ich sehe, dass es den Wachen gelungen ist, diese Bürger, welche ganz offensichtlich die Herzogin stürzen wollen, zurückzudrängen.
Ich sehe Qui-Gon an und dieser sagt nervös:"Ich denke, wir sollten uns beeilen, bevor diese Wachen uns bemerken...Die scheinen ziemlich brutal vorzugehen. " Ich stimme ihm zu und wir rennen in Richtung des Palastes.

Dort angekommen klopft Qui-Gon an das riesige Tor. Eine Klappe öffnet sich und eine Gestalt erscheint dahinter. "Was wollt ihr?", verlangt die Gestalt zu wissen. Die Stimme des Wesens ist tief und klingt, als würde es sich für einen Kampf bereit machen. Ich atme tief ein und versuche mich zu beruhigen. "Ich bin Jedi-Meister Qui-Gon Jinn. Mein Padawan und ich wurden von Kanzler Valorum beauftragt, die Herzogin zu beschützen!", ruft Qui-Gon dem eintreten ", fügt Qui-Gon hinzu und bewegt wieder seine Hand. Auch dies spricht der Wächter ihm nach und öffnet dann zu seinem eigenen Erstaunen das Tor. Verblüfft sieht er uns an, als wir durch den Torbogen treten. "Bringt uns zur Herzogin! ", befiehlt Qui-Gon und unterstreicht seine Worte mit einer kurzen Bewegung seiner Hand. "Ich werde Euch zu Herzogin Satine bringen ", bestätigte der Wächter, der ein bulliger Mann ist. Zum Glück kein Zabrak, Lazat oder so..., denke ich beruhigt und seufze leise.
Wir laufen los in Richtung Thronsaal und ich sehe meinen Meister an. "Für jemanden, der so sehr die Rechte der Lebewesen achtet, manipuliert Ihr wirklich sehr gerne den Geist anderer Leute!", flüstere ich tadelnd. Qui-Gon
grinst mich an und meint dann mit gespielter Ernsthaftigkeit:"Du sollst deinen alten Meister doch nicht immer zurechtweisen!" Nun bin ich der, der grinst und versuche mein Gelächter mit einem nicht überzeugenden Hüsteln zu tarnen. Jetzt ist nicht die Zeit für Scherze. Qui-Gon muss endlich mal erwachsen werden!
Wir kommen in einen großen Saal, in dessen Mitte ein gläserner Thron steht. Darauf sitzt die schönste Frau, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Sie hat kurze blonde Haare und wunderschöne blaue Augen. In ihre Haare sind weiße Blumen eingeflochten. Ihr Kleid schillert in den verschiedensten Violetttönen. Sie steht auf und sieht uns kühl an. Trotz ihrer Schönheit strahlt sie eine Kälte aus und macht sie ein wenig unsympathisch. Dennoch fühle ich mich zu ihr hingezogen.
"Herzogin Satine, verzeiht uns, dass wir
unangekündigt erschienen sind. Wir sind Jedi-Ritter, welche von Kanzler Valorum geschickt wurden, um Euch zu beschützen ", erklärt Qui-Gon. Satine lässt ihren Blick über ihn schweifen und sieht mich dann an. Ich stehe ein wenig hinter Qui-Gon. "Ist das wahr?", will Satine von mir wissen. Sie blickt mich eindringlich an und ich hätte mich in diesen meerblauen Augen verlieren können. Ich rufe mich zur Ordnung. Ich kann keine Liebesbeziehung eingehen, denn 1. Werde ich bald ein Jedi sein und den Jedi ist es verboten zu lieben. 2. Ist sie eine Herzogin und 3. Ist Satine Politikerin und meiner Meinung nach sind Politiker Idioten.
In meine Überlegungen versunken habe ich die Frage vergessen. Ich konzentriere mich und mir fällt sie wieder ein. "Ja, es ist die Wahrheit. Dies ist Jedi-Meister Qui-Gon Jinn. Ich bin Obi-Wan Kenobi. Wir werden dafür sorgen, dass Euch nichts geschieht! ", bestätige ich schließlich. Sie nickt, als würde sie uns nun vertrauen und lächelt mich an. Beinahe werde ich rot, doch ich kann mich beherrschen. Da merke ich, dass es doch darauf hinaus läuft, dass ich mich in Satine verliebe. So etwas kann ich wirklich nicht gebrauchen!-Nicht schon wieder! Das letzte Mal habe ich mich in eine Jedi verliebt. Aber eine Politikerin? Oh je... Kann man denn noch tiefer sinken!

Kurz darauf planen wir, wie es nun weiter gehen soll. Ich habe mich vorher kurz mit Qui-Gon beraten und bin ebenfalls der Meinung, dass es am sinnvollsten wäre, den Planeten zu verlassen. Als wir es der Herzogin sagen, scheint sie gar nicht glücklich zu sein. Ihr anklagender Blick tut mir im Herzen weh. Doch dann tritt einer ihrer Berater vor und bemerkt:
"Euer Hoheit, ich bin mir sicher, dass diese Jedi nur Euer Bestes wollen. Bitte geht mit ihnen! Torson und ich kümmern uns während Eurer Abwesenheit um die Politik, doch Ihr solltet Euch nicht länger hier aufhalten. Es ist zu gefährlich und wenn Ihr gefallen seid, hat diese Regierung keine Zukunft!" Satine blickt uns traurig an und bestätigt dann:"Ja, ich werde mit Euch kommen, Meister Qui-Gon. Es gefällt mir zwar nicht, mich zu verstecken, aber wenn Ihr dies für richtig haltet..." Sie sieht mich an und mein Herz beginnt zu rasen. Ich muss meine Gefühle wirklich besser unter Kontrolle bekommen, denke ich zum hundertsten Mal an diesem Tag. Nun ergreift Qui-Gon das Wort:"Meiner Meinung nach sollten wir uns nach Mandalore zurückziehen. Mandalore wurde erst kürzlich bei einem heftigen Bürgerkrieg stark zerstört. Alle sind mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, also wird unsere Ankunft dort hoffentlich nicht all zu schnell bemerkt." "Seid Ihr Euch sicher, Meister? Auf Mandalore könnten die Auseinandersetzung zwischen den Bürgern und der Regierung wieder beginnen. Wenn es soweit kommt, dann wäre es egal, ob wir dort sind, oder hier...", werfe ich ein. " Nun... Da hast du natürlich recht, aber momentan herrscht auf Mandalore Frieden. Zur Zeit ist es dort sicherer ", erklärt Qui-Gon. Ich merke, dass diese Worte mir gelten und dass Qui-Gon mir etwas beizubringen versucht. Nicht noch eine Lektion!, denke ich genervt. Ich sage aber nichts, denn dies würde sich nicht gehören. Ich nicke kurz und sage dann:"Es wäre wohl das klügste, so schnell wie möglich aufzubrechen. Je später Eure Abreise bemerkt wird, desto besser, Mylady!" Alle stimmen mir zu und Satine geht, um ihre Sachen zu packen. Qui-Gon nimmt mich zur Seite und sieht mich forschend an. "Du musst auf deine Gefühle achten, Obi-Wan. Sie verraten dich. Du weißt, dass es uns verboten ist, zu lieben!", sagt er und ich fühle mich noch schuldiger. Ich merke, dass es Qui-Gon so vorkommt, als würde ich ihn und den Orden verraten. Ich senke den Blick und versuche die Tränen zurückzuhalten. Ich sehe Qui-Gon erst wieder an, als er liebevoll meine Schulter berührt. Er lächelt mir aufmunternd zu und ich beruhige mich wieder.
Schon bald kommt Satine mit einem kleinen Koffer wieder. Ich habe nicht erwartet, dass sie nur so wenig mitnehmen würde. Normalerweise haben weibliche Politiker doch eine riesige Garderobe, oder?
Jedenfalls geht sie an uns vorbei und fragt:"Wo ist Euer Schiff, Meister Qui-Gon?" "Es steht am Rande des Parks, Euer Hoheit!", antwortet mein Meister, setzt sich ebenfalls in Bewegung und gibt mir ein Zeichen, dass ich ihm folgen soll. So laufen wir schweigend dahin.
Am Schiff angekommen steigen wir ein und ich verstaue Satines Gepäck.
Satine scheint uns zu vertrauen, denn schon bald redet sie mit uns, als wären wir alte Freunde. "Verzeiht, Mylady. Würde es Euch etwas ausmachen, Euch umzuziehen? In diesem Kleid fallt Ihr sofort auf!", bittet Qui-Gon nun Satine. "Natürlich. Ich halte es zudem für klüger, dass wir uns dutsen ", antwortet die Herzogin. "Wie DU wünschst! ", sage ich lächelnd. Es fühlt sich gut an, sie wie jemand ganz normalen zu behandeln. Satine lacht und meint dann:"Qui-Gon, Obi-Wan, ich bin mir sicher, dass wir eine aufregende Zeit haben werden!" Ich sehe Qui-Gon an, der total überrascht ist von Satines Mut, und lache. Auch mein Meister kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ja, wir werden eine tolle Zeit haben!

2. SCHON WIEDER EINE ANKUNFT
Das Schiff fliegt durch den Hyperraum. Qui-Gon sitzt am Steuer. Er weiß, dass ich nicht sehr gerne fliege. Das hat man davon, wenn man als fünfjähriger Jüngling einen Delta-7-Sternenjäger aus einem der Hangar im Tempel klaut und zehn Minuten später von den Sicherheitsdroiden auf schmerzhafte Weise vom Himmel geholt wird. Ich möchte nie wieder bei so einem Absturz dabei sein!
Egal, Qui-Gon fliegt, ich unterhalte mich mit Satine. "Ich glaube, ich habe noch nie so viel Zeit mit einem Jedi verbracht... Eure Gesellschaft ist angenehmer als erwartet! ", sagt Satine gerade. Ich lache und meine dann:" Danke! Aber du musst wissen, dass Qui-Gon und ich Ausnahmen sind. Mein Meister hat eine Sportart erfunden, die 'Wir brechen den Jedi-Kodex' heißt- und darin ist er wirklich ein Meister! Er ist deswegen kein Mitglied des Rates, obwohl er meiner Meinung nach der beste Schwertkämpfer im ganzen Orden ist. Naja und ich als sein Padawan bin vermutlich nicht besser als mein
Meister." "Nun..." Satine scheint nicht zu wissen, was sie sagen soll. Ich kann es ihr nicht verübeln. Ich hoffe nur, dass sie jetzt nicht so schlecht von mir denkt.
Wir schweigen und ich sehe sie immer wieder verstohlen an. Hoffentlich merkt sie es nicht! Da ertönt Qui-Gons Stimme aus dem Kom:"Bereit zum Landen?" "Ja!", rufe ich und lächle vergnügt. "Was ist denn so lustig?", fragt Satine und ich antworte verschwörerisch:"Jetzt kann der Spaß beginnen!" Sie lacht und ich bin einfach nur glücklich.

Als wir gelandet sind steigen wir aus. "Nervös? ", frage ich Satine. "Ein wenig...", gesteht sie mir. "Ich auch ", sage ich. Sie nimmt meine Hand und drückt sie leicht. Überrascht sehe ich sie an. Sie lächelt kurz verlegen und lässt dann schnell meine Hand los. Bilde ich mir das nur ein oder wird sie tatsächlich rot? Könnte es vielleicht sein, dass... Nein! Wer würde sich schon in mich verlieben? Außerdem bin ich doch ein Jedi! Es ist vermutlich nur Wunschdenken gewesen...Oder doch nicht? Was spielt das schon für eine Rolle? Ich darf doch sowieso nicht!, denke ich aufgebracht und verwirrt. Mittlerweile sind wir in einer belebten Straße. Niemand scheint uns zu bemerken. Gut. Die Häuser sind zerbombt und baufällig. Ich sehe Satine von der Seite an und sehe ihr Entsetzen über diese Gegend. Ich weiß, dass sie denkt, ihr Planet werde bald genauso aussehen. Ich will sie in den Arm nehmen und trösten, halte mich aber zurück, weil Qui-Gon uns beobachtet (genauer gesagt mich). Als er kurz wegschaut, um die nächste Straße auf Gefahren zu scannen, berühre ich tröstend Satines Schulter. Überrascht sieht sie zu mir auf (ich bin einen Kopf größer als sie) und lächelt dann traurig. "Keine Sorge Satine! Wir schaffen das schon! ", flüstere ich aufmunternd und streiche ihr mit meiner Hand über den Rücken. Ein Flackern am Rande meines Bewusstsein veranlasst mich jedoch schnell meine Hand zurückzuziehen. Keine Sekunde zu früh, denn Qui-Gon dreht sich zu uns und meint:"Hier entlang! " Er zeigt auf eine kleine unscheinbare Seitenstraße und geht voraus. Wir folgen ihm. Satine wirft mir einen Blick zu. Ich versuche mal wieder nicht rot zu werden. Meine Güte ich bin erst 15 Jahre alt! Da wird man sich wohl mal verlieben dürfen! Nein natürlich nicht, ich bin schließlich ein Jedi... Ohne dieses dämliche Verbot wäre so einiges einfacher. Ich wette, dass jeder Jedi schon mal verliebt war (Alle außer Meister Yoda und Meister Windu)!
Na egal Gesetz ist Gesetz, Kodex ist Kodex! Verdammt!
Wir kommen in eine noch mehr heruntergekommene Gegend. Abfälle stapeln sich am Straßenrand. Dunkelheit breitet sich aus. Die fünf Monde wurden langsam sichtbar. An einem dunklen leerstehenden Haus bleibt Qui-Gon stehen. "Verbringen wir die Nacht hier", schlägt er vor. Satine und ich stimmen zu und wir betreten das Haus. Überall im Haus liegen Trümmer herum, die Fenster sind zerschlagen und das Dach hat Löcher. Die grauen zerstörten Wände bieten nur wenig Schutz vor der Kälte, die mit der Dunkelheit hereingebrochen ist. Wir gehen durch einen Durchgang, der früher mal von einer Tür verschlossen gewesen sein muss. Nun stehen wir in dem ehemaligen Schlafzimmer. Ein Bett steht an der einen Wand. "Zu dritt wird das ein bisschen eng...", versucht Qui-Gon die düstere Stimmung mit einem Scherz aufzulockern. Ich sehe ihn tadelnd an. Er weiß manchmal wirklich nicht, wann man Scherze lassen sollte. Ich hole aus meinem Gepäcksack eine Matte und Rolle sie neben dem Bett aus. Qui-Gon lächelt mich an und meint: "Ich übernehme die erste Wache." Ich nicke nur und gehe zu meiner Matte. Satine setzt sich auf das Bett. Sie streicht ein wenig Staub von dem zerschlissenen Kopfkissen und legt sich dann hin. Schon bald ist sie eingeschlafen. Ich lasse erneut meinen Blick über sie Schweifen. Verträumt sehe ich sie an, bis auch ich einschlafe und nun von ihr träume.

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Padmè ? ( 81774 )
Abgeschickt vor 488 Tagen
Danke! Ich weiß noch nicht, wann ich weiter schreiben kann.
Obi-Wan ist auch eine meiner Lieblingsfiguren 😁❤
Sia Skywalker ( 21231 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
Hallo Padmè 👋
Ich finde deine Geschichte super toll 🙊
Besonders weil Obi-Wan eine meiner Lieblings Personen ist 😅 ❤
Schreib bitte weiter 😄
Alles Liebe Sia 😊
Padmè ? ( 81774 )
Abgeschickt vor 490 Tagen
Danke für das Lob! 💋
Rari ( 67783 )
Abgeschickt vor 491 Tagen
Also ich würde eine Fortsetzung mehr als nur geil finden :D
Obitine ist mein Lieblingsship, also halt' die Ohren steif xD

Tipps kann ich dir nicht viele geben. Mal sehen, was noch so kommt, bis jetzt war es echt gut.