Warrior Cats - Die Zeit läuft ab

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8 Kapitel - 2.875 Wörter - Erstellt von: Traumblick - Aktualisiert am: 2016-01-22 - Entwickelt am: - 460 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Clan des klaren Baches (oder einfach nur BachClan) lebt auf einem Berg, den sie den Heiligen nennen, da es immer viel Beute und viele Kräuter gibt. Alles scheint perfekt zu sein, bis am und auf dem Berg merkwürdige Dinge geschehen...

    1
    Die Hierarchie des BachClans:

    Anführer:
    WELLENSTERN - großer, silbern getigerter Kater mit blauen Augen

    2. Anführerin:
    BLATTFELL - hellbraune Kätzin mit grünen Augen

    Heilerin:
    KRISTALLFEDER - schneeweiße Kätzin mit eisblauen Augen

    Heilerschüler:
    KNOCHENPFOTE - schlanker, schwarz weißer Kater mit grünen Augen

    Krieger:
    STEINKRALLE - grauer Kater
    BINSENSCHWEIF - braun getigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen; Mentor von SCHMETTERLINGSPFOTE
    GINSTERFLUG - weiß-orange gefleckter Kater
    HASENOHR - hellbraune Kätzin mit weißer Brust, braunen Augen und großen Ohren
    ELSTERFANG - schwarz-weiße Kätzin mit grünen Augen
    FEUERZAHN - feuerroter Kater mit langen Eckzähnen und blauen Augen; Mentor von SCHILFPFOTE
    GRASTATZE - hellsilberner Kater
    GRÜNPELZ - schneeweißer Kater mit klaren, grünen Augen
    KIESELBACH - schlanker, grau getigerter Kater
    FORELLENFLUSS - hübsche, silbern getigerte Kätzin
    BAUMPELZ - ganz brauner Kater mit gelben Augen
    FLUGSPLITTER - grauer Kater mit weißen Sprenkeln
    TIGERSPRUNG - hellbraun getigerte Kätzin; Mentorin von MUSTERPFOTE
    TAUSPRENKEL - hellsilberne Kätzin mit weißen Pfoten
    LEOPARDENSEE - ungewöhnlich golden getupfte Kätzin mit weißen Pfoten und eisblauen Augen
    SCHNEELEOPARDENSTURM - ungewöhnlich schwarz getupfte, weiße Kätzin mit eisblauen Augen
    SEEWASSER - schlanke, schwarz-weiße Kätzin
    MATSCHREGEN - matschbraun getigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen

    Königinnen:
    SANFTFELL - hübsche, hellgraue Kätzin; Mutter von Samenjunges, Lilienjunges und Bernsteinjunges

    Schüler:
    SCHMETTERLINGSPFOTE - hübsche, schildpattfarbene Kätzin mit blauen Augen und weißer Brust
    SCHILFPFOTE - ganz schwarzer Kater
    MUSTERPFOTE - hübscher, goldener Kater mit ungewöhnliche, dunklerer Schattierung, hellerer Brust und bernsteinfarbenen Augen, dazu eine hässliche Entstellung der linken Gesichtshälfte (linkes Auge fehlt)

    Junge:
    SAMENJUNGES - hellrote Kätzin
    LILIENJUNGES - schlanke, golden getigerte Kätzin
    BERNSTEINJUNGES - bernsteinbrauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen

    Älteste:
    BLEIBEIN - bleigrauer, sehr alter Kater mit verkrüppelten Hinterbein

    2
    Die rote Abendsonne färbte den Sandboden des Lagers blutrot. Musterjunges schlich im Schatten der Baue in Richtung Lagerausgang. Nur wenige Schritte trennten ihn jetzt noch von seinem ersten Ausflug aus dem Lager. Mit einem letzten Satz sprang er durch den Tunnel aus Dornenbüschen. Geschaft! Hatte ihn jemand dabei gesehen. Unsicher huschte er weiter. Das Territorium bestand aus Sand, Steinen, Büschen und wenigen Bäumen. Hier oben! Als Musterjunges auf einen Felsvorsprung kletterte und ins Tal schaute, sah er viele von grünen Bäumen. Hier musste es wohl viel Beute geben. Aber er wollte nicht runter in den Wald. Er wollte hoch auf den Gipfel!
    Nach einer sehr anstrengenden Kletterei über hunderte von der Sonne erhitzten Felsen kam Musterjunges oben an. Erschöpft, überhitzt und müde setzte er sich unter einen Stein. Von hier oben konnte man das Lager gut sehen. Die Katzen wahren jetzt so groß, wie eine von seinen Krallen.

    (Das Lager ist sehr nah am Gipfel, und der Berg ist nicht all zu hoch. Der Wald ist auch nicht ganz am Fuss des Berges, sondern noch auf ihm. Es ist eine Art Tal auf dem Berg ;))

    Musterjunges legte den Kopf auf den Boden und schloß die Augen.
    Eine weile später wurde er von einem komischen Rumoren geweckt. Wieder kam es. Jetzt war es weg. Verwundert stand Musterjunges auf und legte den Kopf schief. Was war das gewesen? Suchend sah er sich um. Nichts. Nur Steine, ein Busch und eine kleine Kuhle im Boden. Schnell machte er sich auf dem Rückweg.
    Im Lager wurde er wohl schon gesucht. Seine Mutter Seewasser rannte auf ihn zu und leckte ihn ab. "Warum bist du weggelaufen?," fragte sie streng. "Ich wollte den Gipfel sehen. Ich bin ganz hochgeklettert!," antwortete Musterjunges stolz. Seewasser schnurrt belustigt. "Aber mach das nie wieder!" "Klar! Und da war so ein komisches Rumpeln und Rumoren ganz oben auf dem Gipfel. Es war nur ganz kurz da." "Ich habe nichts gehört. Die anderen auch nicht!" Jetzt lag wieder schärfe in der Stimme seiner Mutter. "Denk dir nicht solche Geschichten aus!"

    "Die denke ich mir nicht aus!," klagte Musterjunges in der Kinderstube weiter. "Wirklich!" "Schlaf jetzt!" "Aber...!" "Kein aber!" "Na gut..." Seufzend legte sich Musterjunegs hin und schlief ein.

    3
    "Musterjunges, von heute an wirst du Musterpfote heißen! Deine Mentorin wird Tigersprung sein!" Der frisch ernannte Schüler berührte seine Mentorin an der Schnauze. "Musterpfote, Musterpfote!" Der Beifall des Clans übertönte das Laute zwitscher der Vögel. Nachdem der Beifall verklang, und Wellenstern vom Hochfelsen gesprungen war, ging Musterpfote mit Tigersprung aus dem Lager. "Wohin gehen wir zuerst?," fragte er aufgeregt. "In das Bergtal." Die zwei Katzen folgten einem klaren Bergbach und kamen schon bald im Bergtal an. Es war wunderschön. Dutzende von Blumen und Blüten schmückten den Wald, der klare Bach mündete in einem ebenfalls wunderschönem, kristallklaren Bergsee. Die Luft war erfüllt mit dem zwitschern der Vögel, rascheln von Laub und dem plätschern des Baches. "Es ist wunderschön hier!," hauchte Musterpfote. Tigersprung nickte. "Als unsere Vorfahren hier her kamen, wollten sie nicht wieder gehen!" Musterpfote blickte seine Mentorin an. "Wir waren nicht immer hier?" "Natürlich nicht. Lass uns jetzt weitergehen."

    Müde torkelte Musterpfote ins Lager zurück. Es war anstrengend gewesen. Er schaute sich um. Fast keiner war im Lager. Nur Leopardensee, Leopardensturm und Tigersprung. Dann war da noch der Älteste Bleibein und die Königin Sanftfell mit ihrem Wurf. Die drei Krieger gingen in den Kriegerbau. Kurz danach war ein gleichmäßiges Atmen zu hören. Der ganze Clan schlief. Doch da ertönte wieder ein Rumoren. Musterpfote hielt die Luft an. Es war lauter, als bei seinem Ausflug als Junges. Jetzt war es wieder vorbei. Er sah sich um. kein anderer hatte es gehört. Kurz darauf kehrten die Patrouillen zurück. Gähnend ging Musterpfote in den Schülerbau und träumte...

    4
    Er träumte, dass er durch das Bergtal lief. Doch da trat eine Katze mit Sternen im Pelz aus einem Busch. "Wer bist du?," fragte Musterpfote verwundert. Die Katze antwortete nicht und lief davon. "Hey! Warte!," rief er und rannte hinterher. Aber schon nach wenigen Augenblicken verlor er die Katze aus den Augen. Verwirrt blieb er stehen. Musterpfote stand neben einem Haufen aus verschiedenfarbeigen Sand. Gerade, als der den Sand davontreten wollte, kam die Katze wieder. Die weißen Augen blickten zu dem Sandhaufen. Musterpfote legte den Kopf schief. Die Katze ging zu dem Sandhaufen und deute auf die Spitze. Sie war blutrot. Auch ein ganzer teil um die Spitze herum, war blutrot. Da bemerkte er, dass je weiter man nach unten kam, die Sandfarben heller wurden. Irgendwas sollte das wohl bedeuten, doch Musterpfote verstand nicht. Da redete die seltsame Katze zum ersten Mal:
    "Die Zeit läuft! Passt auf euch auf! Rennt! Rennt, solange ihr noch Zeit habt!"
    Dann verschwand sie.

    Musterpfote erwachte mit schweißnassem Fell. Die frühe Morgensonne schien in den Schülerbau. War das Ganze nur ein Traum? Eine Einbildung? Oder war es wirklich eine Botschaft? Ihm wäre die Einbildung ja lieber. Er wollte nicht weg. Warum sollten sie überhaupt gehen? In Gedanken versunken starrte er zum Gipfel auf. Heute war er in dichten Wolken eingehüllt. Das war oft so. Nichts Besonderes. Oder doch? So viele Fragen, aber keine Antworten... würde das ewig so weitergehen?

    5
    "Nein, nein, nein! Du musst auf die Schultern springen, nicht auf den Rücken!," schrie die langsam genervte Tigerschweif. Musterpfote seufze ebenfalls genervt und verdrehte die Augen. "Das habe ich gesehen!," blaffte seine Mentorin. "Können wir jetzt weiter Trainieren?," fragte Hasenohr, die Matschpfote. "Klar," murrte Tigerschweif. "Jetzt noch einmal!"
    Musterpfote machte sich bereit. Matschpfote, der auf der anderen Seite der Lichtung stand, Musterte den jüngeren Schüler abfällig. Mit einem kampfschrei stürzte er sich auf Musterpfote. Dieses Mal würde Musterpfote aber nicht versagen! Er rollte zu Seite, brachte einen kräftigen Schlag an seinem Kopf an, den ihn taumeln lies. Diesen Moment nutzte Musterpfote, stieß Matschpfote um und nagelte ihn am Boden fest. Doch der lies nicht locker. Er trat Musterpfote mit seinen Hinterbeinen hoch in die Luft. In der Luft drehte sich Musterpfote so, dass er direkt auf allen vier Pfoten landete. Schnell schoß er vor und trat Matschpfote die Beine weg. Mit einem überraschten aufjaulen landete der im Dreck.
    "Super, dass reicht. Matschpfote, ich hatte besseres erwartet. Musterpfote, perfekter Zug am Ende!" seine Mentorin schien wirklich zufrieden zu sein. Stolz schwellte er die Brust und sah zu Matschpfote, der sich husten aufrappelte. "Geht's?," fragte Musterpfote. "Ja." Er hustete wieder. "Zu viel... Staub!" Es stimmte, sehr viel trockene Erde war aufgewirbelt worden. "Last uns jetzt ins Lager zurück gehen," sagte Hasenohr. Alle waren damit einverstanden.
    Im Lager durften sie sich etwas vom Frischbeutehaufen nehmen. Dabei fiel ihm auf, das weniger Beute als sonst da war. "Hattet ihr kein Glück?," fragte Musterpfote Schmetterlings,-und Schilpfote, von denen er wusste, dass sie auf Jagdpatrouille gewesen waren. "Nein," antwortete Schmetterlingspfote wahrheitsgemäß. "Kein Wunder." Matschpfote kam angetrabt. "Schilfpfote war dabei!" Schilpfote fauchte wütend. jeder im Clan wusste, dass jagen nicht gerade seine Stärke war. "Ich habe gehört, dass Musterpfote dich im Kampftraining besiegt hat!" damit hatte er eine wunde Stelle erwischt. Matschpfote war sehr stolz und ein Angeber. Dieser legte jetzt die Ohren an. "Hey, hey, kein Grund zu streiten!," rief Schmetterlingspfote dazwischen.
    Musterpfote verdreht die Augen und ging zum Schülerbau.

    6
    "Hey, warte Musterpfote!" Schmetterlingspfote rannte hinter ihm her. "Wollen wir zusammen jagen gehen? Wir könnten ein bisschen mehr beute vertragen." Sie sah zu dem Recht kleinen Frischbeutehaufen. "Klar," antwortete Musterpfote. Er sauste zum Dornentunnel, sie hinterher.
    Im Tal horchte er nach Beute. Nichts. "Wir sollten uns trennen," schlug er vor. Schmetterlingspfote nickte und ging tiefer in den Wald. Musterpfote ging zum See und setzte sich auf einen Stein, der aufs Wasser hinausragte. Mit angespannten Muskeln wartete er auf das aufblitzen von Fischschuppen. Da! Blitzschnell schoß er mit der Pfote ins Wasser und schlug einen riesigen Fisch ans Ufer. Mit einem Biss tötete er den zappelnden Körper. Auf einmal hörte er ein rascheln. Er drehte sich um und sah ein Kaninchen mit zwei kleinen am Rand der Lichtung sitzen. Instinktiv lies er sich in Kauerhaltung fallen und schlich vorwärts. Es war gefährlich. Muttertiere beschützten ihren Wurf sehr stark. Er müsste zuerst die Mutter töten und dann die Babys schnappen. Als er nur noch eine Fuchslänge von dem Kaninchen entfernt war, spannte er die Muskeln an und sprang. Das Kaninchen hatte nicht mal Zeit zu blinzeln, dann war es auch schon Frischbeute. Die kleinen Kaninchen quiekten erschrocken und flohen. Musterpfote lies sie laufen. Er würde keine Jungen töten.

    Als er mit Schmetterlingspfote und reichlich Beute ins Lager zurückkehrte, war es schon Abend. Gerade, als sie die Beute auf den Frischbeutehaufen legten und sich etwas zum Essen holen wollten, ertönte ein Ruf.
    "Katzen des klaren Baches, versammelt euch und hört, was ich zu sagen habe!"
    Alle Katzen versammelten sich vor dem roten Sandstein, auf dem Wellenstern stand.
    "Es ist an der Zeit, einen neuen Krieger zu ernennen! Trete vor, Matschpfote!"
    Matschpfote trat mit hoch erhobenen Kopf, glänzendem Fell und geschwellter Brust nach vorne.
    "Matschpfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger zu achten und zu verstehen, selbst wenn es dich dein Leben kostet?"
    "Ich verspreche es!"
    "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClans deinen Kriegernamen! Matschpfote, von diesem Tag an wirst du Matschregen heißen! Der SternenClan ehrt deinen Mut und deine Loyalität und wir heißen dich als vollwertigen Krieger des Clans willkommen!"
    "Matschregen, Matschregen!" Auch Musterpfote rief mit, obwohl er den braunen Kater nie so gemocht hatte. In der Ferne ertönte ein Donnern und bevor man Maus sagen konnte, fing es an zu regnen.

    7
    Fluchend zog sich Bleibein in den Ältestenbau zurück. Er hasste regen, denn bei diesem Wetter schmerzten ihm nach einer Nacht immer seine Gelenke. Müde legte er sich hin und lag eine Weile wach da. Da durchzog ein rumoren durch den Boden. Bleibein erstarrte und presste sein Ohr an den Boden, um besser hören zu können. Das Rumoren war direkt unter sich zu hören. Es klang, als... weiter kam er nicht, den etwas gewaltiges lies die Erde erzittern. "Um den Willen des SternenCans, ein Erdbeben!", dachte Bleibein. man konnte von draußen ängstliche Schreie vieler Katzen hören. Das Zittern wurde zu einem starken beben und plötzlich verschwand die Erde unter Bleibeins Pfoten. Er stürzte in einen Scheinbaren, endlosen Spalt.

    Ja, ein etwas kurzes Kapi ;)
    Aber ich muss unterbrechen. Ich habe überlegt, und mir gedacht, ihr könntet in der Geschichte mitmachen. Es werden nämlich ein paar Katzen umkommen, und Verstärkung ist gut.

    Die Steckbriefvorlage:

    Name: (Schüler und Junge späteren Kriegername dazu, bitte)
    Alter:
    Geschlecht:
    Rang:
    Aussehen: (Nobody is perfect, aber sahen wie hübsch sind erlaubt ;))
    Charakter: (Nobody is perfect ;))
    Stärken:
    Schwächen:
    (Wunsch-)Gefährte:
    Junge:
    Weitere Wünsche: (Wie, "Er soll bitte Mentor werden" usw.)
    Darf der Charakter im Laufe der Geschichte sterben?:

    Man kann weitere Punkte hinzufügen, aber keine wegnehmen!
    Und ich Entschuldige mich noch einmal für das kurze Kapitel ;)

    8
    Musterpfote kreischte erschrocken auf, als das Erdbeben begann. Steine rollten den Berg hinab, die ganze Welt schien unterzugehen. Ein Hilfeschrei ertönte. Gerade, als Musterpfote in die Richtung der Lärmquelle rennen wollte, traf ihn etwas Hartes am Kopf. Als er sich umdrehte, sah er nur noch einen riesigen, roten Felsen auf sich zukommen. Dann wurde alles schwarz.

    Musterpfote sah weiße Pünktchen vor seinen Augen umhertanzen. Vorsichtig öffnete er sein rechtes Auge und spähte um sich. Er lag im Heilerbau. Kristallfeder, die Heilerkatze, beugte sich gerade über Steinkralle, der eine üble Wunde an der Schulter hatte. "Dummer Stein!," hörte Musterpfote ihn immer wieder murmeln. "Musterpfote, du bist wach!," stellte eine Stimmer erleichtert fest. Knochenpfote kam auf ihn zu."Wie geht es dir?" "Gut," antwortete er. Da fiel ihm etwas auf. "Aber ich kann mein linkes Auge nicht öffnen." "Das liegt daran, dass..." Knochenpfote schwieg. "...dass es nicht mehr da ist."
    "WAAAAAAAAS?," kreischte Musterpfote. Schnell rannte er zu einer Pfütze, die am Ausgang des Heilerbaus zu sehen war. Er beugte sich über sie und sah einen goldbraunen Kater mit dunkleren Schattierungen, der über dem einen Auge ein hässliches, rotes Loch hatte. "Es... ist weg!," schluchzte Musterpfote. "Musterpfote, du brauchst Ruhe!" Kristallfeder führte ihn sanft zu seinem Nest. "Keine Sorge. Du hast noch ein Auge, und an deinen Verlust wirst du dich noch gewöhnen." Niedergeschlagen legte er sich wieder hin und schloß seine... nein, sein Auge.
    In seinem Traum hatte er wieder beide Augen. Er sah wieder die Sternenkatze mit den weißen Augen. "Es ist noch nicht vorbei! Geht endlich! Geht! Es wird schlimmer werden!"

Kommentare Seite 1 von 1
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Mondschweif ( 80908 )
Abgeschickt vor 232 Tagen
Ich finde die ff super (wie die mit Night) aber das Ende ist schlimm. Eigentlich finde ich deine ffs immer super.
Traumblick ( 22320 )
Abgeschickt vor 498 Tagen
Ja ich schreibe weiter. Keine vermutungen in die Kommis bitte, es gibr leute, die wollen lesen ;))
Efeusonne ( 39554 )
Abgeschickt vor 500 Tagen
Super ff! Schreib unbedingt weiter! (Ich könnte mir vorstellen, dass der Berg ein Vulkan ist. ;) )