Springe zu den Kommentaren

One Piece ~ Your love Part 5

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.014 Wörter - Erstellt von: Jana-Chan - Aktualisiert am: 2016-01-16 - Entwickelt am: - 705 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    >> Der Unfall <<





    „Kommst du heute Abend mit um den Umzug an zu schauen?“ Ben sieht seine Schwester, die gerade noch etwas verschlafen die Küche betritt, fragend an.
    „Ähm, ich muss schauen wie lange ich heute arbeiten muss.“ Sie lächelt ihren Bruder kurz an.
    „Ach komm schon. Wir schauen uns den doch immer an.“ Er sah sie bettelnd an.
    „Ich versuch es, okay.“ Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich auf einen Stuhl.

    „Morgen.“ Law betrat die Küche und schnappte sich ebenfalls eine Tasse und füllte diese auch mit Kaffee, bevor er sich Mila gegenüber setzte.
    „Was schaut ihr euch immer an?“ Er setzte die Kaffeetasse an und trank einen Schluck, während er Ben ansah.
    „Den Umzug heute Abend. Der ist echt cool.“ Er grinste den Piraten an.
    „So? Dann schau ich mir das vielleicht auch an.“

    Mila hörte dem Gespräch gar nicht wirklich zu. Stattdessen wanderte ihr Blick zu Law, der außer seiner Boxershorts nichts trug. Sie musste ja zu geben, dass er nicht schlecht aussah, trotzdem verstand sie nicht so ganz, was alle an ihm fanden. Sein muskulöser Oberkörper war schon nicht schlecht und seine Augen hatten schon irgendetwas, aber er war nun mal Pirat. Sie schüttelte den Kopf und wendete ihren Blick ab.

    „Ich bin dann mal weg.“ Sie stand auf und stellte ihre Tasse ins Spülbecken.
    „Versuch bitte, heute Abend zu kommen.“ Ben sah sie noch mal an und die Brünette nickte.

    Sie verließ schnell die Wohnung und ging zum Café. Lust hatte sie keine, aber sie hatte ja keine Wahl. Doch sie konnte sich nicht wirklich auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie brachte andauernd Bestellungen durcheinander, brachte Getränke oder Essen doppelt oder rechnete falsch ab.

    „Mensch was ist denn heute mit dir los?“ Caro sah ihre Freundin fragend an.
    „Ich weiß auch nicht.“ Mila schüttelte den Kopf.
    „Wegen Law?“
    Der Blick der Brünette, bestätigte Caro, dass sie Recht hatte. „Wenn du willst kannst du heute früher gehen. Es ist ja eh nicht so viel los, wegen dem Umzug und die paar Leute kann ich schon alleine machen.“ Die Blondine lächelte ihre Freundin an.
    „Danke.“ Die Brünette drückte ihr Gegenüber einmal kurz. „Ich wüsste echt nicht was ich machen würde, wenn ich dich nicht hätte.“
    „Schon gut und jetzt hau ab.“ Mit einer scheuchenden Bewegung, brachte sie die junge Frau dazu das Café zu verlassen.

    Die Straßen waren schon gut gefüllt und es war schwer noch durch die vollen Gassen zu kommen. Aus den Augenwinkeln konnte sie schon die ersten Wagen erkennen, die langsam über das Pflaster rollten. Die Menschen am Straßenrand jubelten und feierten ausgelassen. Kinder hielten Zuckerwatte und andere Süßigkeiten in ihren Händen und grinsten breit. Die Umzüge waren immer ein riesen Spektakel und niemand wollte sie sich entgehen lassen.

    Früher war Mila hier auch sehr gerne hingegangen. Zusammen mit ihren Eltern. Sie war immer mit ihrem Vater und Ben einen Tag früher losgegangen, um sich die besten Plätze zu sichern. Ausgerüstet mit Schlafsack, Klappstühlen und warmem Tee, saßen sie die ganze Nacht dort und hörten den Geschichten ihres Vaters zu.
    Ein trauriges Lächeln huschte über Milas Lippen. Ja, sie war früher wirklich vernarrt in diese Umzüge gewesen.

    Sie erblickte Ben, zusammen mit Bepo. Sie standen in der vordersten Reihe und schauten begeistert den Wagen hinterher. Die Brünette war nur noch wenige Meter von ihrem Bruder entfernt, als sie plötzlich wie versteinert stehen blieb.

    Der Wagen, der gerade genau neben ihrem Bruder war, kippte plötzlich zur Seite und schien genau auf Ben zu fallen. Die Menge schrie auf und die in der Nähe Stehenden, versuchten sich soweit es ging zu retten.
    Wie in Zeitlupe sah sie, wie Ben unter dem Wagen begraben wurde. Starr vor Schreck konnte sie sich nicht bewegen. Konnte gerade nicht begreifen, was da vor ihren Augen gerade passiert war.

    „Hebt den Wagen wieder hoch.“, rief irgendjemand und sofort liefen einige Männer zu der Unfallstelle und versuchten den Wagen wieder auf zu stellen. Nach schier endlosen Minuten, gelang es ihnen auch.
    „Wir brauchen sofort einen Arzt.“, kreischte eine ältere Frau, neben Mila, hysterisch.
    Das brachte die junge Frau dazu aus ihrer Starre zu erwachen. „BEN!“, schrie sie und rannte zu ihrem Bruder. „Ben, nein. Mach die Augen auf. Bitte mach die Augen auf, sag was, mach irgendwas, bitte.“ In ihren Augen sammelten sich Tränen. Sie schüttelte den jungen Mann und versuchte alles um von ihm ein Lebenszeichen zu bekommen, doch er blieb still und regungslos.
    „Er muss sofort ins Krankenhaus.“ Law kniete auf einmal neben der jungen Frau und fühlte, mit einem besorgten Blick, den Puls des Bewusstlosen. „Sofort! Ich weiß nicht wo es ist.“, sagte er dann etwas lauter und energischer.
    Zwei Männer hoben den jungen Mann hoch und brachten ihn aus dem Sichtfeld der Anderen.
    Mila rappelte sich sofort auf und wollte ihnen hinterher, doch Law hielt sie fest. „Er wird jetzt sowieso erst mal untersucht und operiert. Du kannst gerade nichts für ihn tun.“ Mit einem sanften Lächeln sah er sie an.
    „Ich...“ Wieder kamen ihr die Tränen. „Ich will trotzdem ins Krankenhaus.“
    Der Schwarzhaarige nickte. „Wenn du mir zeigst, wo ich hin muss.“
    Mila schniefte, nickte dann aber.

    Als die Beiden das Krankenhaus betraten, hatte sich die junge Frau wieder einigermaßen beruhigt.
    Law verfrachtete die Brünette auf einen Stuhl und machte sich dann auf die Suche nach Jemandem der Ahnung hatte.

    „Er ist gerade im OP. Er hat einige Brüche, mehr konnten sie mir nicht sagen.“ Mit zwei Kaffeebechern in der Hand setzte er sich neben Sie und drückte ihr Einen davon in die Hand.
    Mila stellte den Becher auf den Boden und schlug die Hände vors Gesicht. Das durfte alles nicht wahr sein. Nicht ihr Bruder auch noch. Wieder fing sie an zu weinen. „Er darf nicht sterben.“, flüsterte sie.
    „Er stirbt nicht.“ Vorsichtig legte er einen Arm um sie und diesmal wurde sie nicht weg geschlagen. Stattdessen vergrub sich die junge Frau in den gelben Pulli ihres Nachbarn und fing noch mehr an zu weinen.
    Kurz erstaunt über diese Reaktion der Kleineren, zog er sie schnell näher zu sich und ließ sie sich ausweinen.

    „Die Operation ihres Bruders ist vorbei. Er ist zwar noch nicht wach, aber wenn sie wollen, können sie kurz zu ihm.“ Eine junge Krankenschwester war im Besucherraum aufgetaucht und lächelte Mila kurz an, bevor ihre Augen zu ihrem Begleiter wanderten und diesen mit ihren Blicken förmlich auszog. Doch diesen interessierte das gerade herzlich wenig.

    Die Beiden standen auf und die junge Frau bracht die Beiden zum Zimmer von Ben.
    „Sie dürfen leider nicht mit rein.“, sagte sie zuckersüß, als Law hinter Mila das Zimmer betreten wollte.
    „Und warum nicht?“, fragte dieser kalt.
    „Sie sind kein Familienmitglied.“ sie lächelte ihn an.
    „Und? Ich will aber auch nicht hier bleiben und mich von ihnen bequatschen lassen.“ Er sah sie genervt an.
    „Ich...“ Sie blickte ihn wütend an. „Dann machen sie doch, was sie wollen.“ Sie drehte sich um und ließ ihn stehen. Der Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern, bevor er das Zimmer betrat.

    Die junge Frau hatte sich einen Stuhl genommen und diesen an Bens Bett gestellt. Sie hielt die Hand ihres Bruders und sah ihn traurig an. Law betrachtete die Szene kurz, bevor er sich auf die kleine Couch setzte, die ebenfalls in dem Zimmer stand.

    Auf einmal hörte man schnelle Schritte und dann stand ein schnaufender Bepo in der Zimmertür. „Wo warst du denn so lange?“ Law hebt eine Augenbraue und sieht seinen Vize fragend an.
    „Entschuldigung. Ich hab euch in dem Gewühl irgendwie verloren.“ Der Eisbär senkte den Kopf.
    „Schon gut.“ Der Schwarzhaarige winkte ab und wendete seinen Blick dann wieder Mila zu. „Wir sollten langsam mal gehen.“
    Die Brünette schüttelte nur den Kopf ohne ihn an zu schauen. „Ich bleib hier. Ihr könnt ja gehen.“
    „Du kannst nicht die ganze Nacht hier bleiben.“
    „Doch.“ Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn trotzig an.
    Law seufzte. „Er wird sowieso erst morgen aufwachen.“
    „Und dann will ich die Erste sein, die er sieht.“
    „Gut, dann bleiben wir aber auch.“
    „Nein. Ich gebe euch meinen Schlüssel und dann geht ihr in die Wohnung.“ Sie stand auf und suchte mit zittrigen Fingern, in ihrer Tasche, nach ihrem Schlüssel.
    „Nein.“ Er war ebenfalls aufgestanden und hielt sie an den Schultern fest. „Du bleibst hier sicher nicht alleine.“
    Sie ließ ihre Tasche auf den Boden fallen und schaute den Schwarzhaarigen traurig an.
    Er manövrierte die junge Frau auf die Couch. „Ich hol uns jetzt erst mal einen Kaffee.“ Er lächelte sie an und verließ dann das Zimmer.

    Mila sah dem jungen Mann kurz nach, bevor sie die Augen schloss und sich die Schläfen massierte.
    „Ben schafft das schon.“
    Die Brünette öffnete ihre Augen wieder und blickte Bepo an. „Danke.“ Sie lächelte leicht.

    >> "Es wird alles gut" <<





    Law betrat den Raum wieder. Es hatte etwas länger gedauert, bis er irgendwo Kaffee auftreiben konnte. Da die Kantine nicht mehr geöffnet hatte, musste er ins Schwesternzimmer und den Krankenschwestern dort, zwei Tassen abschwatzen. Wäre ja auch kein Problem für ihn gewesen, wenn nicht diese Blondine von vorhin dort gewesen wäre. Doch auch das war nicht lange ein Problem gewesen. Ein bisschen Charme versprüht und schon war sie wieder Butter in seinen Händen.

    „Hier.“ Er setzte sich neben Mila und gab ihr die eine Tasse.
    „Danke.“ Sie lächelte ihn an und nahm einen großen Schluck aus Dieser.
    Kurz herrschte Schweigen zwischen den Beiden.
    „Wie warst du eigentlich so schnell dort?“ Die Brünette sah ihn fragend an.
    „Wo?“
    „Bei der Unfallstelle.“ Sie schluckte.
    „Ich hab doch gesagt, dass ich mir den Umzug anschauen wollte und war daher auf dem Weg dorthin. Dann hab ich das Geschrei gehört und bin hingegangen.“ Er lächelte sie an.
    Sie senkte den Blick. Auch wenn sie es nicht gerne zugab, sie war verdammt froh, dass Law dort gewesen war.

    Wieder herrschte Stille. Bepo döste vor sich hin und gab hin und wieder ein Brummen von sich. Mila kämpfte gegen die aufkommende Müdigkeit. Immer wieder drohten ihre Augen zu zu fallen, aber sie durfte nicht einschlafen. Sie musste doch wach sein, wenn Ben die Augen aufschlug.
    Law beobachtete das Ganze mit einem Grinsen. Es war schon süß, wie die junge Frau versuchte nicht ein zu schlafen, obwohl sie todmüde war.
    „Du kannst ruhig schlafen. Ich weck dich auf, sobald er wach ist.“, sagte er leise, doch die Brünette schüttelte den Kopf.
    „Ich bin überhaupt nicht müde.“
    „So was sagen doch nur kleine Kinder, die unbedingt noch länger aufbleiben wollen.“
    „Hmm.“, murmelte sie. Es war schon anstrengend genug, die Augen offen zu halten, da wollte sie sich nicht noch mit dem Schwarzhaarigen unterhalten.
    „Ist dir schon aufgefallen, dass du uns schon fast eine Woche ertragen hast?“, redete er weiter. Ihm war durchaus klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis Mila einschlafen würde.
    Ein erneutes „Hmm“ von ihr.
    Law grinste und redete weiter, bis er irgendwann zu der Brünette blickte und merkte, dass sie eingeschlafen war. Lächelnd stand er auf und holte aus einem Schrank eine Decke, mit der er die junge Frau zudeckte.

    Als Mila wieder aufwachte, spürte sie etwas auf ihrer Hüfte. Etwas irritiert blickte sie an sich herunter und sah einen Arm, mit Tattoos. Kurz schloss sie die Augen wieder. Ihr wurde bewusst, dass die Wärmequelle an die sie sich gekuschelt hatte, nicht nur die Decke war. Sie öffnete ihre Augen wieder und versuchte sich aus Laws Griff zu befreien, doch dieser war, obwohl der Besitzer schlief, ziemlich fest. Sie seufzte leise und blickte nach oben.
    Die Mütze des jungen Mannes war verrutscht und sein schwarzes Haar verstrubbelt. Sein Kopf war auf seine Schulter gesunken und seine Lippen zierte ein Lächeln.
    Die junge Frau musste grinsen. So sah man den Kapitän der Heartpiraten wahrscheinlich nur selten. Sie blickte zum Bett in dem ihr Bruder lag. Dieser schlief allerdings immer noch. Ein kurzer Blick durch das Fenster verriet ihr, dass es noch Nacht oder zumindest früher Morgen war, denn draußen wurde es erst langsam hell.
    Auch wenn es ihr nicht gefiel, kuschelte sie sich schlussendlich an den jungen Mann und schloss ihre Augen wieder. Bewegen konnte sie sich ja sowieso nicht. Und irgendwie gab ihr der Arm der sich um sie geschlungen hatte, etwas Sicherheit, auch wenn sie nicht ganz verstand wieso.

    Sie wurde geweckt, als sich Law bewegte und vorsichtig seinen Arm von ihr nahm. Sie wusste auch nicht wieso, doch schnell hinderte sie ihn daran. Sie wollte nicht, dass er sie los ließ. Warum, wusste sie nicht. Sie wusste nur, dass er sie nicht los lassen sollte.
    Der Schwarzhaarige brummte einmal, bevor er seinen Arm wieder um sie legte. Er fragte nicht warum, obwohl es ihn schon neugierig machte. Hatte sie ihre Meinung ihm gegenüber also geändert? Oder lag es einfach an der momentanen Situation? Er tippte auf das Zweite, doch im Grunde war es ihm ganz recht. Er zog sie näher zu sich. Unter anderen Umständen, wäre er jetzt weiter gegangen, doch in einem Krankenhaus schien ihm das etwas unpassend.
    „Hast du gut geschlafen?“, flüsterte er.
    „Gut nicht, aber geschlafen.“, murmelte sie.
    Law nickte leicht.

    Vorsichtig löste sie sich von ihm und setzte sich auf. „Danke.“, sagte sie leise und lächelte ihn an.
    „Wofür?“ Er sah sie fragend an.
    Sie zuckte mit der Schulter. „Für Gestern.“
    Er winkte ab. „Du lässt uns bei dir wohnen. Irgendwie musste ich doch zeigen, dass ich nicht ganz so unnütz bin.“ Er grinste sie an.
    Erneut schenkte sie ihm ein Lächeln, bevor sie aufstand und zu Bens Bett ging. „Er ist der Einzige den ich noch habe. Ich will ihn nicht auch noch verlieren.“ Sie griff wieder nach der Hand ihres Bruders.
    „Wie sind deine Eltern gestorben?“ Law zog sich ebenfalls einen Stuhl heran und setzte sich neben sie, an das Bett.
    „Nicht hier.“ Sie sah ihn traurig an. Das Lächeln war verschwunden. „Ich will nicht dass Ben davon etwas mitbekommt. Er hat keine Ahnung.“
    Der Schwarzhaarige nickte. Anscheinend hatte der Unfall bei ihr irgendeinen Schalter umgelegt.

    Gerade als Mila noch etwas sagen wollte, regte sich Ben und schlug kurz danach seine Augen auf.
    „Ben.“, keuchte die Brünette und hatte wieder Tränen in den Augen.
    Der junge Mann war noch gar nicht richtig da und schloss erst mal die Augen wieder. „Mein Kopf.“, brummte er dann.
    „Ich hol mal einen Arzt.“ Law stand auf und verschwand aus dem Zimmer. Den Platz von ihm, nahm Bepo ein.
    „Willkommen zurück.“, brummte er.
    „Hmm.“, machte Ben nur und öffnete die Augen wieder. „Was ist denn passiert?“ Er sah seine Schwester fragend an.
    „Du hattest einen Unfall, aber egal. Du lebst, dass ist das Wichtigste.“ Die Tränen bahnten sich wieder einen Weg über ihre Wangen.

    „Ah schön, sie sind wach.“ Eine freundliche Stimme, ließ die Drei aufsehen. Ein Mann im weißen Kittel betrat, gefolgt von Law das Zimmer und steuerte direkt auf das Bett zu. „Sie hatten ganz schönes Glück, junger Mann.“ Er leuchtete ihm in die Augen und prüfte seinen Puls.
    „Ich würde mich gerne, kurz alleine mit ihm unterhalten.“ Der Arzt sah Mila auffordernd an.
    Nach kurzem Zögern nickte sie. Eigentlich wollte sie ihren Bruder nicht alleine lassen, aber er war in guten Händen.

    Sie stand auf und verließ langsam das Zimmer. Bepo folgte ihr und schloss die Tür.
    Sie spürte ein Gewicht auf ihren Schultern und sah nach oben. Direkt in Laws graue Augen. „Er hat das Gröbste überstanden.“ Er lächelte sie aufmunternd an.
    Anstatt einem Nicken oder einer Antwort, drückte sich die jungen Frau an den Größeren und fing wieder an zu weinen.
    Was hätte sie gemacht, wenn Ben nicht mehr aufgewacht wäre? Dann hätte sie niemanden mehr gehabt.
    Law schlang seine Arme um die junge Frau und drückte sie an sich. „Es wird alles gut.“


    ________________________________________________ _______

    Hach, ich habe gerade einen richtigen Kreativschub bei dieser Story.

    Hoffe euch hat das Kapitel gefallen und wieder vielen, vielen Dank für die
    netten Reviews:)

    Liebe Grüße

Kommentare (13)

autorenew

Rika Nara/Weasley (05361)
vor 363 Tagen
Schöne Geschichte.
Ben könnte ja versuchen Law zu überreden sich
mit Mila wieder zu vertragen und sie mit zu nehmen.
Schreib bitte weiter. :-)
Amaya15 (67311)
vor 599 Tagen
Ich fänd's auch schön wenn Law sie mitnehmen würde und die Idee von hogwarts & manga fan klingt doch ganz gut. Ich würde echt gerne wissen was jetzt noch weiterhin passiert und du hast einen einzigartigen Schreibstyl das ist echt....WOW
RiaReh (96294)
vor 601 Tagen
Deine Geschichte über Law und Mila ist sehr schön geschrieben :)
Ich konnte mich so richtig in Mila hineinversetzen und wehe sie lässt Law ziehen :D
Du hast eine sehr mitfühlende Schreibweise :) klingt jetzt doof konnte es aber nicht anders beschreiben :D
Freue mich auf weitere Teile :)
hogwarts & manga fan (89893)
vor 603 Tagen
Die Story ist total gelungen^^ Ich wünsche mir dass Mila sich einfach auf Laws Schiff schleicht und Law überglücklich ist und sie mitnimmt.
Jana-Chan (07950)
vor 608 Tagen
Hi Fiete,
Ich werde dein Kommentar mehr berücksichtigen und darauf achten.
Danke, dass du mir dabei hilfst meine FF, besser zu schreiben. (Ist schreiben ein Wort, dass ich nutzen kann? xD Egal. Danke an euch alle, die so positive Kommis da lassen. :)
LG Yuki. Aka Jana-Chan.
Jana-Chan (07950)
vor 608 Tagen
Dank an euch alle :3 =I.I=
Smile(*_*) (00219)
vor 609 Tagen
Schreib bitte schnell weiter. Geniale Geschichte großes Lob an dich(*3*)
Fiete (70396)
vor 611 Tagen
WOW! *-* Großes Lob!
Deine Geschichte ist wirklich toll! Du musst unbedingt weiter schreiben!
Ich liebe es XD

PS: Deine Kommasetzung ist nicht immer richtig. Vielleicht kannst du das bei Gelegenheit mal korrigieren. Es beeinträchtigt aber nicht das Lesevergnügen, also kein Stress ^.^
*Rin_Chan* (74997)
vor 611 Tagen
mach bitte schnell weiter
*-*
Selina (74997)
vor 611 Tagen
Wie schaffst du es immer so schnell und so viel zu schreiben O_O (Respekt)
Jana-Chan (07950)
vor 611 Tagen
Danke an euch beide, ich werde auf jedenfall weiter schreiben! :)
Selina (74997)
vor 611 Tagen
Das ist eine wirklich interessante FF ich habe jetzt 1-4 durchgelesen freu mich schon wenn das 5 kapitel raus kommt ^-^
aiko-chwan (92924)
vor 611 Tagen
Ich werde geduldig auf teil 2 warten ♥ >.