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One Piece ~ Your love Part 4

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1 Kapitel - 2.751 Wörter - Erstellt von: Jana-Chan - Aktualisiert am: 2016-01-16 - Entwickelt am: - 791 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    >> Eine Massage << Die junge Frau ließ sich auf ihr Bett fallen. Morgen hatte sie frei. Das klang so wunderbar. Was sie genau machen woll
    >> Eine Massage <<





    Die junge Frau ließ sich auf ihr Bett fallen. Morgen hatte sie frei. Das klang so wunderbar. Was sie genau machen wollte, wusste sie noch nicht, aber auf jeden Fall würde sie erst mal ausschlafen.

    Als Mila aufwachte, war es kurz vor Mittag. Sie streckte sich einmal kurz und stand dann auf. Sie verließ ihr Zimmer nur um sich kurz darauf auf dem Boden wieder zu finden.
    „Verdammt noch mal.“, rief sie und suchte den Grund für ihre Bruchlandung. Ein Eimer. Konnte Ben nicht einmal aufräumen?
    „Alles okay?“, fragte plötzlich jemand über ihr.
    Die Brünette sah auf und erblickte Law. „Ja, geht schon.“ Vorsichtig stand sie auf. Ein Schmerz durchzuckte ihren Rücken und sie stöhnte schmerzvoll auf.
    „Geht's?“
    „Sicher.“ Sie hielt sich den schmerzenden Rücken und lief etwas ungelenkig in die Küche.
    „Du hast dir irgendwas verdreht.“, stellte Law fest und sah sie etwas besorgt an.
    „Ach was. Das geht schon gleich wieder.“ Sie winkte ab und lehnte sich gegen den Küchentisch.
    „Sieht mir aber nicht so aus.“ Er stellte sich vor sie.
    „Mir geht’s gut.“ Sie stieß sich von der Tischkante ab und ging zum Herd. Sie machte einen Schrank über ihr auf und streckte sich etwas um eine Pfanne heraus zu holen. „Arrgh.“ Erneut durchzuckte sie ein Schmerz.
    „Ja das sehe ich.“, kommentierte Law die Szene.
    „Ach halt doch die Klappe.“ Sie öffnete den Kühlschrank und holte die Eier heraus, bevor sie Diese in die Pfanne schlug.

    Während die Eier in der Pfanne brutzelten, holte Mila eine Teller und Besteck und versuchte sich dabei nicht anmerken zu lassen, dass sie doch ziemliche Schmerzen hatten.

    Law betrachtete das Ganze kopfschüttelnd. Wie konnte man nur so stur sein?

    Als das Essen fertig war, stellte die Brünette sie Sachen auf den Tisch und sah dann etwas unschlüssig auf den Stuhl.
    „Willst du dich nicht setzten?“ Der Schwarzhaarige grinste sie an.
    „Leck mich.“ Vorsichtig und nicht gerade elegant, setzte sie sich auf den Stuhl, wobei sie schmerzvoll das Gesicht verzog.
    „Guten Appetit.“
    „Halt einfach deine Klappe. Du nervst.“
    „Na bitte, sie wird mal konkreter.“ Der Pirat lehnte sich lässig in seinem Stuhl zurück.
    „Was soll das denn jetzt heißen?“ Sie sah ihn genervt an.
    „Seid ich hier bin, machst du mich nur blöd an, aber warum du so zu mir bist, weiß ich nicht.“
    „Hättest du erwartete dass ich Luftsprünge mache, wenn du hier ankommst? Nur weil dein blöder gelber Luftballon generalüberholt werden muss, bist du hier mit deinem Plüschtier eingefallen. Ich hab nicht darum gebeten. Ich hätte auch gut ohne dich leben können.“ Sie sah ihn wütend an.
    „Nenn mein Schiff noch einmal gelben Luftballon und es setzt was.“ Auch Laws Augen funkelten jetzt.
    „Wie wär's dann mit Quietscheente?“ Ein überhebliches Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
    „Überspann den Bogen nicht.“ Law lehnte sich nach vorne und sah sie gefährlich an.
    Mila sah ihn noch mal kurz an, bevor sie sich ihrem Essen widmete.
    Law seufzte genervt und lehnte sich wieder zurück.

    Die junge Frau stand auf und stellte Teller und Besteck in die Spüle. Ohne einen weiteren Blick auf Law zu werfen, verließ sie die Küche und ging, leicht humpelnd ins Wohnzimmer. Dort blickte sie sich um. Wo war eigentlich ihr Bruder? Sie drehte sich um und blickte auf Law der ihr gefolgt war.

    „Sag mal wo ist eigentlich mein Bruder?“
    „Mit Bepo draußen. Ben wollte ihm die Stadt noch etwas zeigen.“
    „Und du wolltest nicht mit?“
    „Nein.“ Er ging an ihr vorbei und ließ sich aufs Sofa fallen.
    Sie sah den jungen Mann genervt an. „Das machst du doch jetzt mit Absicht.“
    „Was?“ Er streckte sich einmal und sah die junge Frau mit funkelnden Augen an.
    „Na das. Nur weil ich mich jetzt gerade nicht so gut bewegen kann, musst du mir das nicht auch noch so unter die Nase reiben.“
    „Ich hab dir ja meine Hilfe angeboten.“ Er sah sie ernst an. „Du kannst jetzt die nächste Zeit, mit einem verrenkten Rücken rum laufen, oder du lässt mich da gerade mal ran und dann geht’s dir gleich wieder besser.“
    Sie sah ihn skeptisch an, aber hatte sie eine Wahl? Wenn sie jetzt zum Arzt gehen müsste, würde das ewig dauern.
    „Na gut.“, murmelte sie dann.
    Der Schwarzhaarige grinste sie an, bevor er aufstand und das Schlafzimmer der jungen Frau ansteuerte.

    „Äh was wird das?“ Sie sah ihn verwirrt an.
    „Die Couch ist zu klein.“ Er grinste noch mehr.
    Mila verdrehte die Augen, folgte ihm dann aber.
    Law stand schon vor ihrem Bett und machte eine einladende Handbewegung. „Hinlegen und T-Shirt hoch.“
    „WAS?“ Sie starrte ihn an.
    „Ich kann das T-Shirt auch selber hochziehen, wenn du das nichts kannst.“
    „Du...“ Sie sah ihn wütend an, wusste aber nicht was sie ihm an den Kopf werfen konnte.

    Noch nicht ganz überzeugt, ging sie langsam auf das Bett zu und legte sich mit dem Bauch auf die Matratze.
    Sie spürte ein Gewicht auf der Matratze und kurz darauf, wurde ihr Shirt ein Stück nach oben geschoben.
    Sie drehte ihren Kopf zur Seite und sah Law, der über ihr kniete und grinste.
    „Bild dir da jetzt bloß nichts drauf ein.“, zischte sie.
    „Mach ich schon nicht.“
    Er fing an ihren Rücken etwas ab zu tasten und drückte dann auf einige Stellen.
    „Ahh. Das tut weh.“, rief Mila, als der Schwarzhaarige den Punkt traf.
    „Das war für den gelben Luftballon.“, gab er ernst zurück und drückte erneut mit Druck auf die Stelle.
    „Aahhh.“

    Law grinste. Das was er da gerade hörte, gefiel ihm definitiv. Seine Hände wanderten etwas weiter nach oben und er fing an sie leicht zu massieren.
    „Mhmm.“ Mila fing an sich zu entspannen.
    Der junge Mann ließ seinen Blick über den Körper der Brünette wandern. Kurz schloss er die Augen und ließ seiner Fantasie freien Lauf.
    „Wehe deine Hände wandern woanders hin.“ Hörte er Mila murmeln und öffnete die Augen wieder.
    „Das könnte jetzt gleich noch mal wehtun Ich muss die Verspannung irgendwie raus bekommen.“ Law fuhr mit seinen Fingern wieder weiter nach unten, bis er wieder an der Anfangsstelle ankam. Sofort versteifte sich die junge Frau wieder, als er leichten Druck ausübte.
    Mila biss sich auf die Unterlippe um ein Stöhnen zu unterdrücken.
    Mit einer letzten, für Mila schmerzvollen, Aktion, merkte sie wie sich die Verspannung langsam löste, doch da hatte der Schwarzhaarige schon wieder damit begonnen sie zu massieren.
    „Du bist total verspannt.“, stellte er fest und machte mit etwas mehr Druck weiter.
    „hmmm.“ Die Brünette hatte die Augen geschlossen und entspannte sich langsam wieder. Dass es Law war, der da gerade über ihr war und sie so verwöhnte, versuchte sie so gut es ging aus zu blenden.

    Der junge Mann musste sich währenddessen ziemlich zusammenreißen. Da die genießerischen Laute, die hin und wieder von Mila kamen, ihn nicht kalt ließen.
    „Kriegst du wohl nicht oft, was?“
    „Was?“, murmelte die junge Frau fragend.
    „Massagen.“ Er grinste, während er mit einem Finger ihre Wirbelsäule nach fuhr.
    „Hmm.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, da sich das gerade wirklich angehört hatte, als würden die Beiden gerade ganz anderen Dingen tun.
    Laws Augen blitzten auf und er wollte gerade eine zweideutige Bemerkung dazu abgeben, als die Tür aufgerissen wurde.

    „Mila, ich brauch kurz...oh.“ Ben stockte mitten im Satz und schaute peinlich berührt auf die Szene vor ihm. Law auf seiner Schwester. „Ähm ich geh dann lieber wieder.“ Er drehte sich um und schmiss die Tür hinter sich zu.

    „Okay, das war jetzt peinlich.“ Mila stützte sich auf ihren Ellenbogen ab und drehte ihren Kopf zu Law. „Würdest du vielleicht von mir runter gehen?“
    „Sicher dass du das willst?“
    „Mach schon.“ Sie klang schon wieder genervt.
    Der Schwarzhaarige grinste, schob ihr T-Shirt wieder nach unten und stieg dann von ihr runter.
    „Gehen wir heute Abend noch was trinken?“, fragte er, während er die Tür aufmachte.
    „Raus.“ Zur Verdeutlichung warf sie noch ein Kissen in seine Richtung, doch da hatte er schon die Tür geschlossen.

    Sie ließ sich zurück in ihre Kissen fallen und schloss die Augen. Sie konnte nicht abstreiten, dass ihr die Berührungen nicht gefallen hatten. Doch dabei gab es genau ein Problem und das hieß Trafalgar Law. Er war Pirat und wahrscheinlich wollte er sie sowieso nur einmal ins Bett kriegen um sich dann damit brüsten zu können. Sie wäre wahrscheinlich nur eine weitere Trophäe in seiner Sammlung. Sie öffnete die Augen wieder und stand auf. Jetzt musste sie das Ganze erst mal Ben erklären.

    >> "Was ist dein Problem?" <<

    Sie betrat die Küche und traf dort auf Ben und Law.
    „Könntest du vielleicht mal kurz raus gehen?“ Sie sah den Schwarzhaarigen auffordernd an.
    „Wenn es um die Sache von vorhin geht. Das hat Law mir schon erklärt.“ Ben lächelte seine Schwester an.
    „Hat er?“, sie blickte erst fragend zu Ben und dann zu Law.
    „Hat er.“, gab Law zurück.
    „Na dann.“ Sie nickte kurz, bevor sie ihren Blick auf die Wasserstraßen von Water Seven richtete, die sich vor ihrem Fenster erstreckten. Es war schon früher Abend. Wie lang war sie mit Law dort gewesen?

    „Ich geh noch mal kurz raus.“ Sie verließ die Küche und zog sich ihre Schuhe an, bevor sie die Tür öffnete.
    „Warte ich komm mit.“ Law tauchte hinter ihr auf und schob sie schon fast aus der Wohnung, bevor er die Tür hinter sich schloss.
    „Und was ist, wenn ich nicht mit dir raus gehen will?“
    „Tja.“ Er grinste sie an, während er neben ihr herlief.
    Mila seufzte und schüttelte den Kopf. Konnte er nicht jemand Anderen nerven?

    Schweigend liefen die Beiden nebeneinander her, bis Law die Stille brach.
    „Sollen wir noch was Trinken gehen?“
    „Ich wollte gar nicht mit dir raus, also werde ich jetzt auch nichts mit dir Trinken gehen.“, antwortete sie leicht gereizt.
    „Du könntest ruhig etwas dankbar sein.“, grummelt der Schwarzhaarige.
    „Weil du mir den Rücken eingerenkt hast? Das hätte mein Arzt auch gemacht.“
    Law verdreht die Augen.

    Die Beiden liefen durch die belebten Gassen.
    „Hast du einen Lieblingsplatz hier?“, versucht Law erneut ein Gespräch an zu fangen.
    „Den Strand.“, antwortet Mila schnell.
    „Warum?“
    Sie seufzt. „Nachts kann man da die Sterne toll beobachten.“ Sie lächelt leicht.
    „Hmm.“ Er vergräbt seine Hände in seinen Hosentaschen. „Auf dem Meer sieht man sie noch viel besser und dort sind sie irgendwie auch noch heller.“
    Sie drehte ihren Kopf zu ihm und lächelte ihn an. „Muss schön sein.“
    „Was?“
    „Das zu tun was man will.“ Sie seufzte erneut.
    „Es hat seine Vorteile.“ Er grinste sie an.
    „Hmm.“ Verträumt schaut die junge Frau in den Himmel, an dem man aber, wegen der vielen Wolken, nicht wirklich viel sehen konnte.

    Ein kalter Luftzug ließ die junge Frau frösteln. Sie rieb mit ihren Händen über ihre Arme um die leichte Gänsehaut, die sich auf diesen gebildet hatte, wieder weg zu bekommen.

    „Ist dir kalt?“, fragte Law.
    „Ne, geht schon.“ Sie schüttelte den Kopf.
    „Sollen wir zurückgehen Es sieht so aus als würde es bald regnen.“
    Mila nickt und die Beiden machen sich auf den Heimweg.

    Vor der Tür wühlt die junge Frau genervt in ihrer Handtasche, bis sie sich eingestehen muss, dass sie ihren Haustürschlüssel vergessen haben musste.
    Sie klopft an der Tür, doch es scheint niemand zu Hause zu sein. „Verdammt.“ Sie lehnte ihre Stirn gegen die Tür und seufzt.
    „Schlüssel vergessen?“ Law lehnte sich gegen die Wand und sah die Brünette fragend an.
    „Sieht so aus und da mein lieber Bruder auch nicht da zu sein scheint, müssen wir jetzt halt warten.“ Sie ließ sich an der Tür herunter gleiten und setzte sich auf den Boden.
    Der junge Mann schaute sie kurz an, bevor er sich neben sie setzte. „Ich könnte die Tür aufbrechen.“
    „Sicher nicht. Das hatten wir schon mal. Weißt du wie teuer die Reparatur ist?“
    Er schüttelte den Kopf. „Wie geht’s dem Rücken?“
    „Gut.“ Sie sah ihm kurz in die Augen.
    „Freut mich.“
    „Hmm.“ Sie blickte genervt auf den Gang und hoffte, dass ihr Bruder bald auftauchen würde. Sie wollte nicht mit Law alleine sein und vor allem wollte sie nicht mit ihm vor ihrer Tür sitzen.

    „Verdammt wo bleibt der?“ Genervt steht die junge Frau wieder auf und stemmt die Hände in die Hüfte.
    „Soll ich die Tür nicht doch aufbrechen?“
    Das Ganze wird mit einem genervten Blick von Mila quittiert.
    „Wir warten hier gerade mal fünf Minuten. Die kommen schon bald.“ Der Schwarzhaarige war ebenfalls aufgestanden und stand nun vor der jungen Frau.
    Sie sah an ihm vorbei und starrte auf den Boden. Er hatte wahrscheinlich Recht. Ben würde sicher gleich kommen. „Hmm.“

    Law seufzte, bevor er die junge Frau an die Wand drückte. „Du willst nicht mit mir reden? Dann sag mir wenigstens warum.“
    Sie sah ihn erschrocken an. „Lass mich los.“, zischte sie.
    „Erst redest du mit mir.“ Wütend blickte er sie an. Langsam wurde ihm das Ganze echt zu blöd. Sie sollte sich nicht so anstellen. Er hatte ihr nichts getan.
    „Du sollst mich los lassen.“ Sie versuchte sich los zu machen, doch der junge Mann hielt sie mit Leichtigkeit fest.
    „Sag mir dein Problem.“
    „Das geht dich nichts an.“ In ihren Augen sammelten sich die Tränen und Law blickte sie verwirrt an. Warum weinte sie denn jetzt?

    Plötzlich hörte man Schritte und Stimmen. Der Schwarzhaarige ließ Mila los und kurz darauf erschienen Ben und Bepo vor den Beiden.
    „Was macht ihr denn hier?“ Ben sah erst zu dem Schwarzhaarigen und dann zu seiner Schwester.
    „Ich hab meinen Schlüssel vergessen.“ Sie lächelte ihren Bruder an.
    „Alles okay bei dir?“ Er sah die Brünette fragend an, während er die Tür aufschloss.
    „Klar alles gut.“ Sie drängt sich an dem Jüngeren vorbei und verschwindet sofort in ihrem Zimmer.

    Sie lässt sich auf ihr Bett fallen und schließt die Augen. Sie weiß dass Law nichts dafür kann, aber sie kann dieses Gefühl nicht abstellen und die Bilder, die immer in ihrem Kopf auftauchen, nicht verdrängen. Selbst wenn sie es wollen würde.


    ________________________________________________ ______

    Ich mag das Kapitel irgendwie nicht -_-

    Außerdem tut es mir leid, dass es nicht so lang geworden ist.

    Aber keine Sorgen, die Beiden kommen sich bald schon näher ;)

article
1452789766
One Piece ~ Your love Part 4
One Piece ~ Your love Part 4
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1452789766/One-Piece-Your-love-Part-4
http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1452789766_1.jpg
2016-01-14
407B
One Piece

Kommentare (13)

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Rika Nara/Weasley (05361)
vor 370 Tagen
Schöne Geschichte.
Ben könnte ja versuchen Law zu überreden sich
mit Mila wieder zu vertragen und sie mit zu nehmen.
Schreib bitte weiter. :-)
Amaya15 (67311)
vor 605 Tagen
Ich fänd's auch schön wenn Law sie mitnehmen würde und die Idee von hogwarts & manga fan klingt doch ganz gut. Ich würde echt gerne wissen was jetzt noch weiterhin passiert und du hast einen einzigartigen Schreibstyl das ist echt....WOW
RiaReh (96294)
vor 608 Tagen
Deine Geschichte über Law und Mila ist sehr schön geschrieben :)
Ich konnte mich so richtig in Mila hineinversetzen und wehe sie lässt Law ziehen :D
Du hast eine sehr mitfühlende Schreibweise :) klingt jetzt doof konnte es aber nicht anders beschreiben :D
Freue mich auf weitere Teile :)
hogwarts & manga fan (89893)
vor 609 Tagen
Die Story ist total gelungen^^ Ich wünsche mir dass Mila sich einfach auf Laws Schiff schleicht und Law überglücklich ist und sie mitnimmt.
Jana-Chan (07950)
vor 615 Tagen
Hi Fiete,
Ich werde dein Kommentar mehr berücksichtigen und darauf achten.
Danke, dass du mir dabei hilfst meine FF, besser zu schreiben. (Ist schreiben ein Wort, dass ich nutzen kann? xD Egal. Danke an euch alle, die so positive Kommis da lassen. :)
LG Yuki. Aka Jana-Chan.
Jana-Chan (07950)
vor 615 Tagen
Dank an euch alle :3 =I.I=
Smile(*_*) (00219)
vor 616 Tagen
Schreib bitte schnell weiter. Geniale Geschichte großes Lob an dich(*3*)
Fiete (70396)
vor 617 Tagen
WOW! *-* Großes Lob!
Deine Geschichte ist wirklich toll! Du musst unbedingt weiter schreiben!
Ich liebe es XD

PS: Deine Kommasetzung ist nicht immer richtig. Vielleicht kannst du das bei Gelegenheit mal korrigieren. Es beeinträchtigt aber nicht das Lesevergnügen, also kein Stress ^.^
*Rin_Chan* (74997)
vor 618 Tagen
mach bitte schnell weiter
*-*
Selina (74997)
vor 618 Tagen
Wie schaffst du es immer so schnell und so viel zu schreiben O_O (Respekt)
Jana-Chan (07950)
vor 618 Tagen
Danke an euch beide, ich werde auf jedenfall weiter schreiben! :)
Selina (74997)
vor 618 Tagen
Das ist eine wirklich interessante FF ich habe jetzt 1-4 durchgelesen freu mich schon wenn das 5 kapitel raus kommt ^-^
aiko-chwan (92924)
vor 618 Tagen
Ich werde geduldig auf teil 2 warten ♥ >.