One Piece ~ Your love Part 3

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1 Kapitel - 3.465 Wörter - Erstellt von: Jana-Chan - Aktualisiert am: 2016-01-16 - Entwickelt am: - 556 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    >> Smalltalk wäre ein Anfang << „Guten Morgen.“ Law saß zusammen mit Bepo in der Küche, als Mila diese betrat. „Ich hab Kaffee ge
    >> Smalltalk wäre ein Anfang <<





    „Guten Morgen.“ Law saß zusammen mit Bepo in der Küche, als Mila diese betrat. „Ich hab Kaffee gemacht. Willst du eine Tasse?“
    Die Brünette nickte und der Schwarzhaarige stand auf um ihr eine Tasse ein zu schenken.
    „Du kennst dich hier doch aus in der Stadt, oder?“ Er blickte sie aus seinen grauen Augen an.
    „Sicher.“ Sie nickte.
    „Dann kannst du mir doch sicher etwas von der Stadt zeigen, oder?“
    „Warum nicht.“ Sie legte den Kopf schief und sah ihn an.

    Kurz darauf trat Mila zusammen mit Law und Bepo nach draußen.
    Die drei gingen die Straße entlang, ohne das einer etwas sagte.
    „Musst du heute nicht arbeiten?“, fragte der Kapitän irgendwann.
    „Doch.“ Sie grinste und blieb vor einem Laden stehen. „So, hier gibt es die Touristenführer. Viel Spaß damit. Wir sehen uns heute Abend.“ Mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen, lies sie die Beiden stehen.

    Law sah der Brünetten etwas ungläubig nach. War das jetzt ihr ernst? Hatte sie ihn hier gerade wirklich stehen gelassen? Ihn, Trafalgar Law?
    „Sollen wir so einen kaufen?“ Bepo hielt einen Stadtplan in der Hand und sah seinen Kapitän fragend an.
    „Meinetwegen.“, gab dieser genervt zurück.

    Mila betrat grinsend das Café. Das hatte gut getan. Dieser Typ ging ihr so was von auf die Nerven. Hielt sich für den Größten und das er ihr andauernd auf den Hintern glotzte war ihr auch nicht entgangen. Mochte ja sein, dass der Großteil der weiblichen Bevölkerung auf so einen Typen wie Trafalgar Law abfuhr, aber sie tat das sicher nicht. Er war nicht der einzige Mann auf dieser Welt, der einen tollen Körper hatte und was sein ach so tolles Lächeln betraf. Umhauen tat es sie nicht. Der sollte sich nicht so wichtig vorkommen. Wenn jemand selbstverliebt war, dann er.
    Die junge Frau schnaufte einmal genervt. Das würden zwei harte Wochen werden.

    „Und hat sich schon was mit Trafalgar Law ergeben?“ Caro musterte sie neugierig.
    „Was soll sich denn da ergeben haben?“ Mila band sich ihre Schürze um und sah ihre Freundin genervt an.
    „Ach komm schon Mila.“
    „Du kannst ihn gerne haben. Ich. Will. Ihn. Nicht.“ Sie knallte ihr, gerade in die Hand genommenes Tablett, auf die Theke und sah ihre beste Freundin genervt an.
    „Okay ich hab es verstanden.“ Sie hob beschwichtigend die Hände.
    „Gut.“

    „Endlich Feierabend.“ die junge Frau ließ sich seufzend auf einen Stuhl nieder und schloss kurz die Augen.
    „Heute war aber auch verdammt viel los.“ Caro setzte sich ihr gegenüber.
    „Was würde ich jetzt für eine Fußmassage geben.“, seufzte die Brünette.
    „Frag doch Law.“ Die Blondine grinste sie an.
    „Haha, witzig.“
    „Sag mal, kann ich heute Abend noch mal vorbei kommen? Ich wollte mir doch noch die Bücher ausleihen.“
    „Die Bücher ausleihen. Sicher.“ Mila sah sie genervt an.
    „Ach komm schon.“
    „Mach doch was du willst.“ Die junge Frau stand auf und schnappte sich ihre Tasche. „Dann sehen wir uns also nachher noch.“

    Langsam ging die junge Frau durch die belebten Straßen. Anscheinend war sie gerade die Einzige in dieser Stadt, der das alles hier auf die Nerven ging.
    Sie durfte Ben keine Vorwürfe machen. Er hatte ja keine Ahnung davon. Sie hatte es ihm nie erzählt und das sollte auch so bleiben. Es reichte, wenn sie andauernd diese Bilder im Kopf hatte und aus Alpträumen hochschreckte.

    Sie schloss die Haustür auf und sofort empfing sie der Duft von Essen.
    Sofort eilte die junge Frau in die Küche, nur um dann ziemlich verwirrt in dieser zum Stehen zu kommen.
    „Was zum...?“ Sie sah die drei Jungs fragend an.
    Während Bepo den Tisch deckte, öffnete Law gerade eine Flasche Wein und Ben rührte gerade irgendetwas um.
    „Wir wollten was kochen, damit du wenigstens einmal nicht so viel Stress hast. Und ich wollte mich entschuldigen.“ Ben lächelte seine Schwester an, die sich mittlerweile auf einen Stuhl gesetzt hatte.
    „Aha.“ Sie fixierte Law. „Ich hab gedacht, ihr wolltet keinen Dreck machen.“
    „Wir spülen auch ab.“ Er grinste sie an, während er ihr ein Glas Wein einschenkte.
    Mila sah ihn fassungslos an. Was war das denn jetzt für ein Film?

    „Und schmeckt's?“ Ben sah die Ältere mit großen Augen an.
    „Ja.“ Sie lächelte ihn an. Was sollte sie auch großartig sagen? Sie hatten Spagetti mit Tomatensoße gekocht, da konnte man nicht viel falsch machen.

    Es klingelte an der Tür und Mila sprang auf. „Nein, nein, nein, nicht jetzt.“
    Sie ging zur Tür und öffnete diese. Vor ihr tauchte eine grinsende Caro auf und ein nicht ganz so begeisterter Jack.
    „Hey Süße, wir stören nicht lange. Hast du die Sachen schon zusammengesucht?“ Die Blondine drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung.
    „Komm doch rein, Caro.“, sagte Mila noch überflüssigerweise. „Hey Jack.“ Sie lächelte den Braunhaarigen an und ließ ihn in die Wohnung.
    „Sie ist nicht wegen den Büchern gekommen, oder?“, fragte dieser genervt.
    „Ähm. Komm einfach rein.“ Sie deutete dem jungen Mann, ihr zu folgen.

    Caro hatte es sich mittlerweile auf Milas Stuhl bequem gemacht und grinste den Schwarzhaarige an. Man konnte die Situation mit einem Kleinkind vergleichen, das an der Scheibe eines Süßigkeitenladens klebte. Wobei Mila der Süßigkeitenladen hundert mal lieber gewesen wäre, als dieser Pirat.
    „Wolltest du nicht die Bücher holen?“, riss die Brünette ihre Freundin aus ihrer Träumerei.
    „Kannst du sie holen?“, fragte diese, ohne den Blick von dem Piraten zu nehmen.
    „Sicher.“ Sie seufzte und verließ die Küche.

    Genervt holte sie die Bücher aus dem Regal und ging mit diesen zurück in die Küche, wo sie den Stapel auf den Tisch knallte.
    „So hier und jetzt tschüss.“ Sie sah ihre Freundin genervt an.
    „Ist ja gut.“ Caro lächelte die Brünette freundlich an und stand auf.
    Mila schubste ihre Freundin regelrecht aus der Wohnung.
    „So schlimm ist er jetzt wirklich nicht.“, meinte die Blondine noch, bevor Mila mit einem „Wir sehen uns morgen.“ die Tür zu schlug.

    Sich die Schläfen massierend, betrat sie die Küche wieder.
    „Was sollte das denn jetzt?“ Ben sah Mila verwirrt an.
    „Vergiss es einfach.“ Sie verließ die Küche wieder und steuerte ihr Zimmer an. Ihre Wohnung war doch kein Zoo. Sie lehnte ihren Kopf gegen die kühle Wand und schloss die Augen. Sie würde sofort tauschen, aber wie sollte sie das Ben erklären?

    Sie hörte ein leises Klopfen und dann wurde ihre Tür geöffnet.
    „Alles okay bei dir?“
    Sie blickte auf und erkannte Law.
    „Klar.“ Sie nickte. „Alles in Ordnung.“
    „Willst du noch was Essen?“
    Sie schüttelte den Kopf.
    „Was trinken?“
    Erneutes Kopfschütteln seitens der Brünette.
    „Kommst du noch mal mit raus?“
    „Wieso?“
    „Wieso nicht?“ Der Schwarzhaarige grinste.
    „Ich komme gleich.“
    „Gut.“ Er verließ ihr Zimmer wieder und schloss die Tür.

    Warum war es diesem Typen nur so verdammt wichtig, dass sie was zusammen machten? Konnte er sie nicht einfach in Ruhe lassen?
    Seufzend verließ sie ihr Zimmer wieder.

    Die Drei waren mittlerweile ins Wohnzimmer übergesiedelt. Während Bepo und ihr Bruder Karten spielte, saß der Kapitän, auf der wieder zusammengeschobenen Couch. Es musste ja nicht den ganzen Tag ein Bett im Wohnzimmer stehen.
    Sie setzte sich, mit etwas Abstand, ebenfalls auf die Couch und beobachtete die beiden Kartenspieler.
    „Wein?“ Law hielt ihr ein Glas vor die Nase und Mila nahm es an.

    „Wohnst du schon immer hier? Also in Water Seven?“
    „Ja.“ Die Brünette nickte ihm kurz zu.
    „Und wohnst du schon immer hier in der Wohnung?“
    „Nein.“
    „Bist du immer so gesprächig?“
    „Ich..“ Sie schaute ihm fest in die Augen. „Tut mir leid, ich weiß nur nicht genau was ich mit dir anfangen soll.“
    „Ich will ja nicht das du mich heiratest. Wie wär's mit einfachem Smalltalk?“
    Mila lächelte ihn kurz an und nickte dann.


    >> Law will Mila, sie ihn aber nicht <<

    Bei dem einen Glas Wein, war es allerdings nicht geblieben und da Mila, Alkohol noch nie gut vertragen hatte, wurde ihre Laune ziemlich schnell, ziemlich gut.
    Law hätte das ausnutzen können, doch war ihm klar, dass er dann komplett unten durch gewesen wäre.

    „Ich bring deine Schwester besser mal ins Bett.“ Law blickte etwas belustigt auf die junge Frau hinab, die mittlerweile eingeschlafen war.
    „Tu das.“ Ben streckte sich und gähnte einmal. „Ich denke ich geh dann auch langsam mal ins Bett. Gute Nacht.“
    Law hob die junge Frau hoch und trug sie in ihr Zimmer. Sie war verdammt leicht und er war sich ziemlich sicher, dass sie für ihre Größe zu wenig wog.
    Er klappte die Decke um, legte die Brünette vorsichtig auf die Matratze und deckte sie wieder zu.

    Sie hatte ein Geheimnis, da war er sich ziemlich sicher und er würde auch noch raus bekommen was es war.

    „Was ist dein Geheimnis?“, flüsterte er, während er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich.
    „Hmm?“ Mila öffnete die Augen und sah den über ihr stehenden Mann, verwirrt an.
    Er lächelte sie kurz an. „Du solltest besser schlafen.“
    Sie nickte leicht und schloss ihre Augen wieder, nur um kurz darauf wieder ein zu schlafen.
    Law verließ leise das Zimmer und schloss die Tür wieder.

    Mila öffnete schwerfällig ihre Augen. Ihr Kopf tat höllisch weh und diesmal kannte sie auch den Grund. Wein.
    Sie drehte sich zur Seite und blickte auf ihren Wecker. „Scheiße.“ Sie rappelte sich schnell auf und zog sich an.
    Danach raste sie in die Küche, wo sie auf ihre 'Mitbewohner' trat. „Warum hat mich keiner geweckt?“, rief sie.
    Keiner antwortete.
    „Verdammt, ich hätte vor einer halben Stunde auf der Arbeit sein müssen.“ Sie sah die drei wütend an, bevor sie aus dem Haus rannte und weiter zum Café.

    „Ach, bequemt sich Madame auch mal hier her.“ Ihr Chef stand am Tresen und funkelte sie wütend an.
    „Tut mir leid, ich hab verschlafen. Es war wirklich keine Absicht.“ Sie sah ihn entschuldigend an.
    „Das höre ich leider viel zu oft von dir, Mila.“ Er klang verärgert.
    „Bitte.“ Ihre Stimme klang flehend.
    „Ich brauche zuverlässige Arbeitskräfte.“
    „Ich weiß. Bitte geben sie mir noch eine Chance.“ Sie knetete nervös ihre Hände. „Ich...“
    „Na gut, aber beim nächsten kleinsten Fehltritt bist du draußen, verstanden?“
    Mila nickte. „Danke, sie werden es nicht bereuen.“
    Ihr Chef schnaufte nur und verschwand wieder im hinteren Teil des Ladens.

    „Man, da hast du aber echt noch mal Glück gehabt.“ Caro war neben ihre Freundin getreten und sah sie aufmunternd an.
    „Ich bring ihn um.“, knurrte die Brünette.
    „Wen?“
    „Law.“ Sie funkelte die Blondine wütend an, während sie sich ihre Schürze umband und ihr Tablett nahm.
    „Was hat er denn jetzt schon wieder gemacht?“
    Mila schüttelte nur den Kopf und ging nach draußen um die nächsten Bestellungen auf zu nehmen.

    „Was macht ihr denn hier?“ Sie sah Law wütend an.
    „Was trinken.“, gab dieser zurück.
    „Aber doch nicht hier.“ Sie schüttelte den Kopf. Da war ihre Mittagspause so schön entspannend gewesen und jetzt das.
    „Warum nicht?“
    Sie kniff die Augen zusammen. „Was wollt ihr?“
    „Für mich einen Kaffee und für Bepo einen Eistee.“ Er grinste die junge Frau an.
    „Gut.“ Sie drehte sich um und ging zurück ins Café.
    Gott sie dank, war Caro noch in der Mittagspause, sonst wäre hier wieder was los. Was fand sie nur an diesem Typen? Sie konnte nichts Außergewöhnliches an ihm finden.

    Mit den bestellen Getränken, ging sie zurück zu den Beiden und knallte die Sachen auf den Tisch, sodass der Kaffee fast über den Tassenrand geschwappt wäre.
    „Nicht zu freundlich, bitte.“ Law sah Mila grinsend an.
    „Kannst du eigentlich noch was Anderes außer blöd vor dich hin grinsen?“
    „Ja, ich hab so einige Vorzüge.“ Ein versautes Grinsen stahl sich auf seine Lippen.
    „Idiot.“, zischte sie und verließ den Tisch wieder.

    Von der Theke aus, beobachtet sie die beiden Piraten zu denen sich mittlerweile noch weitere Männer gesellt hatten. Jetzt musste sie dort ja schon wieder hin.
    In dem Moment erblickte sie Caro, die mit großen Augen und einem breiten Grinsen das Café betrat.
    „Hast du was dagegen, wenn ich den Tisch übernehme?“
    „Mach nur.“ Mila winkte ab und beobachtete ihre Freundin, wie sie euphorisch den Tisch der Piraten ansteuerte.
    Die Brünette schüttelte nur den Kopf. Sie verstand es einfach nicht.

    „Jack.“ Caro lächelte ihren Freund an und gab ihm einen Kuss. „Was machst du denn hier?“ Die ging um den Tresen und stellte sich neben den jungen Mann.
    „Dich abholen. Wir sind heute Abend doch bei meinen Eltern eingeladen und ich wollte nicht, dass du zu spät kommst.“
    „Du bist süß. Ich muss allerdings noch abkassieren.“
    „Kann das nicht Mila machen? Wir sind eh schon wieder spät dran.“
    Caro seufzte und sah kurz zu dem Tisch an dem immer noch Law und der Rest der Crew saß. „Na gut.“ Sie blickte ihre Freundin fragend an.
    „Ja, geh. Ich mach das schon.“ Mila nickte kurz.
    „Danke.“ Sie schmiss ihre Schürze in die Ecke, hakte sich bei ihrem Freund unter und verließ zusammen mit ihm das Café.

    Die Brünette seufzte. „Also gut, geh da jetzt hin und tu so als wären es ganz normale Gäste.“, murmelte sie, während sie auf die Gruppe zu ging.
    „Ich würde gerne abkassieren.“ Sie stellte sich neben den Tisch und sah Law auffordern an.
    „Gut. Wie viel?“
    Mila rechnete kurz zusammen und legte ihm dann die Rechnung vor.
    Law zahlte, natürlich mit ordentlich Trinkgeld, welches Mila unter Protest annahm und stand dann auf.
    „Hast du jetzt Feierabend?“
    „Ja.“
    „Sollen wir zusammen nach Hause gehen?“ Er lächelte sie an.
    „Wieso?“ Sie sah ihn misstrauisch an.
    „Geht das jetzt schon wieder los.“ Er klang leicht genervt. „Wir haben doch sowieso den gleichen Weg, also warum nicht.“
    Mila machte den Mund auf und dann wieder zu. Er hatte ja recht und er würde sie schon nicht in eine dunkle Ecke ziehen und dort über sie herfallen. „Gut, warte schnell.“ Sie ging wieder zurück um ihre Sachen hinter der Theke zu holen und noch schnell etwas auf zu räumen. „Ich bin dann mal weg.“, rief sie der Kellnerin zu, die jetzt Dienst hatte. Diese lächelte sie kurz an, bevor sie die nächste Bestellung aufnahm.

    Sie verließ das Café und traf auf Law.
    „Wo ist Bepo?“
    „Ist noch mit den anderen Jungs in die Stadt. Die wollten noch mal über den Rummel.“
    „Und du nicht?“ Sie setzten sich in Bewegung.
    „Nein, aber ich wollte noch mal schnell bei meinem Schiff vorbei schauen. Ist das okay?“ Er sah sie fragend an.
    „Du willst das ich mit komme?“ Etwas verdutzt blickte sie ihm in die grauen Augen.
    „Ja.“
    „Wies..“ Sie biss sich auf die Unterlippe. Das sagte sie eindeutig zu oft. „Ist gut.“
    Law grinste, während er schon auf die Werft zusteuerte.

    „Interessant.“ Mila musterte etwas irritiert das gelbe U-Boot der Heartpiraten.
    „Also ich mag's.“ Law legte den Kopf schief.
    „Es ist gelb.“
    „Ja.“ Er grinste.
    „Sehr unauffällig.“ Sie schüttelte den Kopf. „Können wir dann wieder gehen? Wie du siehst, wurde noch nicht viel gemacht.“
    „Meinetwegen.“ Der Schwarzhaarige seufzte und setzte sich wieder in Bewegung.

    Die Brünette schloss die Haustür auf und ließ den Piraten zu erst eintreten.
    „Ben?“, rief sie, bekam jedoch keine Antwort.
    „Bepo?“, rief nun Law, doch von dem Bär war ebenfalls nichts zu hören. „Tja, dann sind wir wohl alleine.“
    „Toll.“ Mila ging in die Küche und setzte Wasser für den Tee auf. Obwohl es Tagsüber recht warm war, wurde es Abends schnell kühl.

    Der junge Mann setzte sich an den Tisch und beobachtete die Brünette. Sie sah wirklich nicht schlecht aus. Sie hatte lange Beine, eine tolle Figur und die Rückansicht die ihm gerade geboten wurde, war auch nicht von schlechten Eltern. Er fand sie heiß, definitiv, aber bei ihr musste er sich das erste mal bemühen. Sie war die erste Frau, die ihm nicht sofort zu Füßen lag und genau das gefiel ihm. Er hatte für die nächsten Wochen eine Aufgabe. Doch er sollte das Ganze langsam angehen.

    „Leben deine Eltern auch hier?“, fragte er dann schließlich.
    Mila ließ eine Tasse fallen, die dann auf dem Boden zerschellte. Erschrocken bückte sie sich und sammelte die Scherben zusammen.
    „Warte ich helf dir.“ Er ging zu ihr und bückte sich, um ihr zu helfen.
    Sie blickte zu ihm hoch und kurz kreuzten sich die Blicke der Beiden, bis Mila wieder wegsah und die Scherbe weg warf.
    „Sie sind tot.“, murmelte sie dann. Gerade so laut, dass Law die Worte hören könnte.
    „Das tut mir leid. Wie ist das passiert?“
    „Das geht dich überhaupt nichts an.“ fuhr sie ihn an.
    Der junge Mann sah sie erstaunt an. So einen Ton hatte er jetzt nicht erwartet. „Ich hab ja nur gefragt.“
    „Dann solltest du vielleicht weniger Fragen.“

    Das Teewasser pfiff und Mila nahm den Kessel vom Herd.
    Sie sah Law genervt an und dieser blickte ebenfalls nicht gerade begeistert zurück. Er hatte ihr doch überhaupt nichts getan. Warum zickte sie ihn immer so an?

    Die Haustür wurde aufgeschlossen und kurz darauf hörte man Schritte und Stimmen.
    „Mila?“
    „In der Küche.“, rief sie und kurz darauf betraten Ben und Bepo die Küche.
    „Hier für dich.“ Er drückte ihr einen kleinen Teddy in die Hand und strahlte sie an.
    „Danke.“ Sie lächelte ihn an.
    „Du musst auch unbedingt noch mal mit kommen. Das ist so toll da.“ Seine Augen funkelten.
    „Du bist 18. Findest du nicht, dass du langsam zu alt für so was bist?“ Sie sah ihren Bruder belustig an.
    „Für Rummel ist man nie zu alt.“ Er setzte sich auf einen Stuhl und grinste erst seine Schwester und dann Law an. „Und du kommst dann auch mit, okay?“
    „Ähm mal schauen, ja. Ich steh eigentlich nicht so auf dieses Kirmeszeug.“ Er sah den jungen Mann ernst an.
    „Ihr seid echt langweilig.“, brummend stand er auf und ging ins Wohnzimmer. Bepo folgte ihm.
    „Nein, wir sind nur erwachsen.“, rief Mila ihm noch hinterher.
    „Jaja.“, kam es zurück.



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    Das Kapitel ist länger geworden als beabsichtigt, aber egal: P

    Wieder vielen Dank für die Reviews:)

    Liebe Grüße

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One Piece ~ Your love Part 3
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2016-01-14
407B
One Piece

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