One Piece ~ Your love Part 2

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1 Kapitel - 2.870 Wörter - Erstellt von: Jana-Chan - Aktualisiert am: 2016-01-16 - Entwickelt am: - 596 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ihr könnt für heute Schluss machen, aber morgen seid ihr alle pünktlich hier, verstanden.“ Der Chef des Cafés sah jeden seiner Mitarbeiter einmal streng an, bis er bei Mila ankam.
    „Verstanden. Morgen pünktlich sein.“, antwortete die Brünette.

    „Gehen wir noch was trinken?“ Mila machte ihre Jacke zu und sah ihre blonde Freundin fragend an.
    „Ne, ich geh heute mit Jack essen.“ Die Blondine sah sie entschuldigend an.
    „Hmm, kein Problem.“ Sie grinste, bevor sie sich von Caro verabschiedete. „Wir sehen uns morgen.“
    Langsam schlenderte sie durch die, doch noch recht, belebten Gassen, bis sie schließlich vor ihrer Wohnung stand. Sie kramte den Schlüssel aus ihrer Tasche und schloss auf. In der Wohnung war es still, also war ihr Bruder noch nicht daheim. Hätte sie auch gewundert. Er hörte immer als Letzter auf, oder ging noch was mit den Jungs trinken.
    Mit einem lauten Seufzer ließ sie sich auf die Couch fallen und schloss die Augen. Sie merkte, dass sich wieder mal Kopfschmerzen anbahnten und stand genervt auf um sich eine Kopfschmerztablette zu holen.

    Genervt stand sie in der Küche und starrte in den fast leeren Kühlschrank. Um einkaufen zu gehen, war es schon zu spät, zum Kochen hatte sie keine Lust und zum Essen gehen war sie zu faul. Also schnappte sie sich eine angebrochene Chipspackung und eine Tafel Schokolade und ließ sich wieder auf die Couch fallen. Gelangweilt blätterte sie in einem Klatschmagazin, das Caro hier mal vergessen hatte, herum, ohne die Artikel wirklich zu lesen. Ihr war langweilig und sie wusste nicht was sie dagegen tun konnte. Vielleicht sollte sie einfach ins Bett gehen, denn die nächsten Wochen würden anstrengend werden.

    Am nächsten Morgen stand Mila mal pünktlich im Café. Schlecht gelaunt beobachtete sie die Menschenmassen, die sich schon zu dieser frühen Stunde in den Straßen bewegten um die besten Hotels zu finden und die besten Plätze um die Umzüge zu schauen, ausfindig zu machen.
    „Jetzt schau nicht so.“ Caro stellte sich neben sie und sah ebenfalls aus der Glastüre nach draußen.
    „Das artet wieder total aus.“, maulte die Brünette.
    „Mal nicht gleich wieder den Teufel an die Wand.“ Die Blondine drückte ihm ein Tuch in die Hand und zog sie hinter sich her, zum Spülbecken.

    Genervt und noch schlechter gelaunt als am Vormittag, schloss die junge Frau ihre Haustür auf und schmiss diese dann geräuschvoll wieder zu. Ein Großteil der Männer war schon vor dem Mittag betrunken gewesen und die jungen Kellnerinnen mussten sich jede Menge dämliche Anmachsprüche anhören und aufpassen dass sie nicht begrabscht wurden. Mila hatte es dabei besonders oft erwischt, so dass sie irgendwann ausgeflippt war und dem aufdringlichen Gast, ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet hatte.
    Nur dank der guten Zurede von Caro, hatte ihr Chef sie nicht gefeuert, aber was zu weit geht, geht zu weit.

    Zum Einkaufen war sie auch schon wieder nicht gekommen und ihr Magen knurrte. Also verließ sie kurzerhand die Wohnung wieder und machte sich auf zum nahegelegenen Supermarkt.

    Mit Tüten bepackt, betrat sie die Wohnung wieder, aus der Stimmen kamen.
    „Ben?“, rief sie hinter den Tüten hervor und kurz darauf wurden ihr Diese von ihrem kleinen Bruder aus der Hand genommen.
    „Hey.“ Er grinste sie an.
    „Hast du Besuch?“ Sie sah ihn fragend an.
    „Ähm, naja nicht direkt. Also durch das Stadtfest sind kaum noch Zimmer frei und daher haben wir in der Werft beschlossen, dass jeder einen oder zwei aufnehmen. Da das unsere Kunden sind und die sowieso nicht weg können, da wir ihre Schiffe noch reparieren müssen. Wir machen aber erst nach dem Fest weiter.“ Er sah sie etwas unsicher an.
    Mila atmete einmal tief durch. „Und das heißt für mich?“
    „Wir haben für die nächsten zwei Wochen, zwei Gäste.“ Er schluckte. Wusste er doch, dass seine Schwester ziemlich schnell ausrasten konnte, wenn ihr etwas nicht passte.
    „Wer?“, fragte sie, noch ziemlich ruhig.
    „Komm doch einfach mit.“ Er schnappte sich ihr Handgelenk und zog sie hinter sich her ins Wohnzimmer. Dort auf der Couch hatten es sich zwei Gestalten gemütlich gemacht, die Mila in ihrem Leben nicht in ihre Wohnung gelassen hätte.

    Der Eine trug eine weiße Mütze mit braunen Punkten, einen gelben Pulli mit einem merkwürdigen Zeichen darauf und eine blaue Hose, auf der die gleichen Punkte, wie auf der Mütze waren. Er hatte einen schwarzen Bart und graue Augen. Seine Ohren trugen jeweils zwei goldene Ringe und er grinste die junge Frau mit einem unverschämten Lächeln an.
    Der Zweite auf der Couch war nicht mal ein Mensch. Mila musste zwei Mal hinschauen, bis sie realisierte dass ein Bär, oder besser gesagt ein Eisbär mit einem orangenen Overall, auf ihrer Couch saß.
    „Nein.“ Sie machte auf dem Absatz kehrt und verschwand wieder im Flur, während die drei anderen ihr etwas verdutzt nach sahen.

    „Jetzt warte doch mal.“ Ben lief seiner Schwester hinterher und hielt sie schließlich am Arm fest.
    „Was soll das? Du hättest mich vorher wenigstens mal fragen können.“ Sie stemmte die Hände in die Hüfte und sah ihn wütend an.
    „Es ging nicht anders. Tut mir leid.“
    „Sicher.“ Sie verdrehte die Augen. „Wer sind die überhaupt?“
    Ben sah die Ältere entgeistert an. „Du weißt nicht wer die sind?“
    „Woher sollte ich denn?“
    „Das ist Trafalgar Law, der Kapitän der Heart Piraten und sein Vize Bepo.“
    Mila schloss kurz die Augen und schluckte, bevor sie ihren Bruder mit Blicken bombardierte, die tödlich sein könnten. „SAG MAL HAST DU SIE NOCH ALLE? DU BRINGST PIRATEN ZU UNS NACH HAUSE? P.I.R.A.T.E.N?“
    Der Jüngere zuckte zusammen. Dass seine Schwester gleich so laut werden würde, hatte er nicht erwartet.
    „Und wie kommst du überhaupt darauf, dass du die hier mit hin schleppen kannst? Ich bezahle hier die Miete, also ist das auch meine Wohnung und du bist hier nur geduldeter Gast, kapiert?“ Ihre Stimme war wieder etwas leiser geworden.
    „Jetzt beruhig doch doch mal. Lern sie doch erst mal kennen.“
    „Hast du mir gerade nicht zugehört? Das sind Piraten. Die bringen Menschen um. Wer weiß was passiert, wenn ich schlafe. Vielleicht klauen die mir meine Perlen und erdolchen mich dann noch im Schlaf.“
    „Du hast überhaupt keine Perlen.“, erwiderte Ben und Mila schnaufte genervt.
    „Es geht verdammt noch mal ums Prinzip.“ Sie sah ihn immer noch wütend an. „Ich will das einfach nicht, verstanden.“
    „Bitte. Es gibt sonst nichts, wo sie hin können.“
    „Sie können doch in ihrem Schiff schlafen.“
    „Du weißt dass die Werft Nachts abgeschlossen wird. Das wäre doch dämlich.“ Er sah sie vorwurfsvoll an.
    Die Brünette schüttelte den Kopf, als sich hinter ihr jemand räusperte.

    Sie drehte sich um und blickte in die grauen Augen des Mannes, der bis gerade eben noch so gelassen auf ihrer Couch saß.
    „Wir machen wirklich nicht viel Dreck. Wir wollen hier nur schlafen und ansonsten wirst du nichts von uns sehen, versprochen.“
    Die junge Frau wedelte kurz mit ihren Händen in der Luft herum und drängte sich dann an dem Schwarzhaarigen vorbei. Kurz darauf hörte man eine Zimmertür zuknallen und einen Schrei.

    „Die beruhigt sich schon wieder.“ Ben kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf. „Sie ist manchmal etwas aufbrausend.“ Er zuckte mit den Achseln.

    „Also wir haben leider nur eine Gästecouch im Wohnzimmer, aber die groß genug für euch Beide, denke ich.“ Ben deutete auf das Sofa.
    „Wir werden es schon überleben.“ Law grinste ihn an, bevor er zusammen mit dem Achtzehnjährigen das Bett ausklappte.
    „Ich hol euch mal Bettzeug.“ Er verschwand aus dem Wohnzimmer.

    „Vielleicht sollten wir uns doch noch mal nach etwas Anderem umschauen.“ Bepo sah seinen Kapitän unsicher an.
    „Wieso denn? Die kriegt sich schon wieder ein. Ist doch klar, dass sie nicht gleich Freudensprünge macht. Also mach dir da mal keine Sorgen.“
    „Entschuldigung.“ Er senkte den Kopf.
    „Du sollst dich doch nicht immer entschuldigen.“
    Bepo ließ die Ohren hängen.

    „So hier.“ Ben kam wieder in den Raum, mit zwei Bettdecken und Kissen. „Wenn ihr noch was braucht, mein Zimmer ist dahinten.“ Er deutet auf eine Tür.
    „Danke.“ Law nahm ihm die Sachen ab und nickte ihm zu.

    Mila wachte mitten in der Nacht, durch ihre heftigen Kopfschmerzen, auf. Langsam stand sie auf und verließ leise ihr Zimmer.

    Als sie durch das Wohnzimmer ging, betrachtete sie kurz die beiden schlafenden Piraten, die es sich so bequem, wie es auf dieser Couch nur ging, gemacht hatten. Wo war sie da nur rein geraten? Piraten waren wirklich die letzten Menschen, die sie hier haben wollte und dass sie von dieser Bande auch noch nie etwas gehört hatte, machte das Ganze nicht besser.

    Mit einem leisen Seufzen, ging sie in die Küche und nahm sich ein Glas um es anschließend mit kaltem Leitungswasser zu füllen.
    Kurz hielt sie sich das kühle Glas an ihre pochende Stirn, bevor sie es in einem Zug austrank.
    Sie öffnete den Küchenschrank um anschließend in eine leere Packung Kopfschmerztabletten zu schauen.
    „Verdammter Mist.“, fluchte sie leise und schmiss die Schachtel ins Spülbecken.
    „Die helfen sowieso nicht.“
    Die junge Frau wirbelte herum und stand einem, nur mit Boxershorts bekleideten, Law gegenüber.
    „Und woher willst du das wissen?“
    Ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen. „Ich bin Arzt, darum.“
    „Ich hab gedacht du bist Pirat.“
    „Beides.“ Er grinste noch mehr, bevor er einen Schritt auf sie zu trat.
    „Was...?“ Sie sah ihn verwirrt an.
    „Du willst doch das die Kopfschmerzen aufhören, oder?“
    Mila sah ihn misstrauisch an, nickte dann aber.
    „Mach die Augen zu.“
    „Was?“ Ihre Augen weiteten sich.
    „Mach schon.“, knurrte er.
    Kurz blickte sie ihn noch verwirrt an, bevor sie die Augen zu machte. Kurz darauf spürte sie, wie der Schwarzhaarige seine Finger an ihre Schläfen legte und damit begann, diese kreisend zu bewegen.
    Nach einiger Zeit wurde das Pochen weniger, bis es schließlich ganz verschwunden war. Mila öffnete ihre Augen wieder und Law ließ seine Hände wieder sinken.
    „Besser?“
    Die Brünette nickte.
    „Gut.“ Er sah sie noch kurz an, bevor er die Küche wieder verließ.

    Kurz sah sie ihm noch hinterher, bevor sie den Kopf schüttelte und ebenfalls zurück zu ihrem Zimmer ging.
    Als sie durch das Wohnzimmer ging, hatte der Schwarzhaarige sich schon wieder hingelegt und die Augen geschlossen.

    Mila legte sich wieder in ihr Bett und seufzte. „Darauf soll er sich jetzt bloß nichts einbilden.“, murmelte sie noch, bevor auch ihr die Augen wieder zufielen.

    „Verdammter Mist. Das darf doch wohl nicht wahr sein.“ Während sie sich ihr Top zurecht zog, stolperte die junge Frau ins Badezimmer um sich noch schnell die Zähne zu putzen. Während sie sich parallel zum Zähneputzen auch noch schminkte, bemerkte sie nicht, dass sie nicht allein im Badezimmer war.

    Erst als der Duschvorhang zur Seite geschoben wurde und ein klitschnasser Law aus der Dusche stieg, bemerkte die junge Frau es.
    „Wa...aaahhh.“ Sie ließ die Wimperntusche fallen und stolperte rückwärts aus dem Badezimmer.
    „Mila?“ Ben kam aus der Küche getreten und sah seine Schwester besorgt an.
    „Da...da...da.“ Sie deutete auf das Badezimmer, aus dem gerade der Kapitän, mit einem Handtuch um die Hüften, trat und die junge Frau angrinste.
    „Schon mal was von abschließen gehört?“, knurrte sie.
    „Beruhig dich.“, sagte er lässig und ging an ihr vorbei in die Küche.

    „Und du hast echt Trafalgar Law bei dir daheim?“ Caro sah ihre Freundin neidisch an.
    „Ja, leider.“, grummelte diese.
    „Und wir haben nur so komische Kaufleute.“
    „Wollen wir tauschen?“
    „Vergiss es. Jake bringt mich um, wenn ich den mit nach Hause bringe.“ Die Blondine verdrehte die Augen.
    „Wieso denn?“
    „Äh hallo? Hast du dir den Typen mal angesehen? Der ist verdammt sexy.“
    „Wie bitte? Sicher nicht.“ Mila sah ihre Freundin entgeistert an. „Der Typ ist einfach nur arrogant.“
    „Aber schau ihn dir doch mal an. Der Körper, die Augen und dieses Lächeln.“
    „Fang ja nicht an zu sabbern.“, sagte die Brünette genervt.
    „Du hättest es eindeutig schlechter treffen können. Mach was aus den zwei Wochen.“ Caro zwinkerte ihrer Freundin zu, bevor sie zu einem Tisch ging und die Bestellung aufnahm.

    Mach was aus den zwei Wochen? Was sollte das denn heißen? Mila sah ihre Freundin noch kurz an, bevor sie ebenfalls wieder mit ihrer Arbeit weiter machte.

    Nicht gerade begeistert betrat die junge Frau am Abend ihre Wohnung. Wer weiß was sie jetzt schon wieder erwarten würde. Noch mehr Piraten?
    Doch zu ihrer Überraschung war die Wohnung leer. Wo auch immer alle waren, es war ihr ziemlich egal. Sie wollte jetzt erst mal duschen und danach was essen.

    Gerade als sie aus dem Bad kam, klingelte es an der Tür. Noch mit nassen Haaren rannte sie zur Tür und öffnete diese.
    „Ecki.“ Sie lächelte den Schiffszimmermann an.
    „Hey. Bereit für ein bisschen Spaß?“
    „Jetzt?“ Mila sah ihn verwirrt an.
    „Klar. Zieh dir was an und dann gehen wir los.“
    „Na gut.“ Sie lächelte ihn kurz an und verschwand dann in ihrem Zimmer.

    Eine halbe Stunde später waren die Beiden bereits in der Stadt und unterwegs zum großen Marktplatz.
    „Warum musstest du Ben, die beiden Piraten mit schicken?“ Mila sah ihren besten Freund fragend an. Die ganze Zeit, hatte sie das Thema nicht angeschnitten, aber sie musste es wissen.
    „Ich wollte das ja nicht, aber Ben war so begeistert von der Idee, Piraten bei sich wohnen zu haben, dass ich ihn nicht mehr davon abringen konnte. Ich hab wirklich alles versucht. Tut mir leid.“ Er sah sie entschuldigend an.
    „Ich kann das nicht. Nicht zwei Wochen lang.“ Sie setzte sich auf eine Bank und seufzte. „Da kommen immer wieder diese Bilder.“
    „Das wird schon. Die Beiden haben mir versprochen, dass sie nichts machen und wieso sollten sie auch? Das würde ja gar keine Sinn machen.“ Der Kappiträger lächelte sie aufmunternd an.
    Die Brünette biss sich auf die Unterlippe.
    „Jetzt steh auf. Heute wird kein Trübsal geblasen.“ Er zog sie wieder auf die Beine und weiter auf den vollen Platz.

    „Noch mehr Zucker und ich überdreh noch völlig.“ Mila drückte Ecki die halbleere Mandeltüte in die Hand und grinste.
    „Kein Wunder, bei der Menge die du gegessen hast. Zuckerwatte, Crêpes, kandierte Äpfel, Schokofrüchte und jetzt gebrannte Mandeln.“
    „Hmm, wenn du alles bezahlst.“ Sie grinste ihn an. „Aber langsam muss ich echt nach Hause. Ich muss morgen arbeiten.“
    „Gut, dann bring ich dich mal wieder zurück.“ Er legte einen Arm um sie.

    „Danke.“ Mila lächelte Ecki noch mal an, bevor sie die Haustür zu machte.

    „Und? Schönen Abend gehabt?“ Ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr.
    „Ahh.“ Erschrocken drehte sich die junge Frau um, nur um Law anschließend einen wütenden Blick zu zu werden. „Sag mal hast du sie noch alle? Erschreck mich nicht so.“
    „Da ist ja jemand wieder ganz gut gelaunt.“ Er sah sie genervt an.
    „Lass mich einfach in Ruhe, okay.“ Sie ging an ihm vorbei und ließ ihn somit alleine im Flur stehen.

    Der junge Mann sah ihr noch nach und schüttelte den Kopf. Er hatte ihr doch gar nichts getan. Wieso war sie dann so abweisend? Auch wenn sie mit Leuten wie ihm nichts anfangen konnte, sollte sie es doch wenigstens einmal versuchen.

    ________________________________________________ _____

    Danke für die netten Reviews:)

    Hoffe es hat euch gefallen

    Liebe Grüße

Kommentare Seite 1 von 1
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Rika Nara/Weasley ( 05361 )
Abgeschickt vor 186 Tagen
Schöne Geschichte.
Ben könnte ja versuchen Law zu überreden sich
mit Mila wieder zu vertragen und sie mit zu nehmen.
Schreib bitte weiter. :-)
Amaya15 ( 67311 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Ich fänd's auch schön wenn Law sie mitnehmen würde und die Idee von hogwarts & manga fan klingt doch ganz gut. Ich würde echt gerne wissen was jetzt noch weiterhin passiert und du hast einen einzigartigen Schreibstyl das ist echt....WOW
RiaReh ( 96294 )
Abgeschickt vor 425 Tagen
Deine Geschichte über Law und Mila ist sehr schön geschrieben :)
Ich konnte mich so richtig in Mila hineinversetzen und wehe sie lässt Law ziehen :D
Du hast eine sehr mitfühlende Schreibweise :) klingt jetzt doof konnte es aber nicht anders beschreiben :D
Freue mich auf weitere Teile :)
hogwarts & manga fan ( 89893 )
Abgeschickt vor 426 Tagen
Die Story ist total gelungen^^ Ich wünsche mir dass Mila sich einfach auf Laws Schiff schleicht und Law überglücklich ist und sie mitnimmt.
Jana-Chan ( 07950 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
Hi Fiete,
Ich werde dein Kommentar mehr berücksichtigen und darauf achten.
Danke, dass du mir dabei hilfst meine FF, besser zu schreiben. (Ist schreiben ein Wort, dass ich nutzen kann? xD Egal. Danke an euch alle, die so positive Kommis da lassen. :)
LG Yuki. Aka Jana-Chan.
Jana-Chan ( 07950 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
Dank an euch alle :3 =I.I=
Smile(*_*) ( 00219 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Schreib bitte schnell weiter. Geniale Geschichte großes Lob an dich(*3*)
Fiete ( 70396 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
WOW! *-* Großes Lob!
Deine Geschichte ist wirklich toll! Du musst unbedingt weiter schreiben!
Ich liebe es XD

PS: Deine Kommasetzung ist nicht immer richtig. Vielleicht kannst du das bei Gelegenheit mal korrigieren. Es beeinträchtigt aber nicht das Lesevergnügen, also kein Stress ^.^
*Rin_Chan* ( 74997 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
mach bitte schnell weiter
*-*
Selina ( 74997 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Wie schaffst du es immer so schnell und so viel zu schreiben O_O (Respekt)
Jana-Chan ( 07950 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Danke an euch beide, ich werde auf jedenfall weiter schreiben! :)
Selina ( 74997 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Das ist eine wirklich interessante FF ich habe jetzt 1-4 durchgelesen freu mich schon wenn das 5 kapitel raus kommt ^-^
aiko-chwan ( 92924 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Ich werde geduldig auf teil 2 warten ♥ >.