Typisch ich!

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10 Kapitel - 4.655 Wörter - Erstellt von: Sohn Satan`s - Aktualisiert am: 2016-01-16 - Entwickelt am: - 885 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es ganz knapp um Akatsuki in unseren Welt. Werden sie es wieder nach schaffen und wird der Hauptcharakter Selina ihre große Liebe finden? Etwas eigenartig ist das Mädchen schon, aber manche mögen das ja. Diese Eigenschaft macht einen ja Einzigartig.

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    Wieder ein bescheuerter Familienabend, in der wir einen noch bescheuerteren Film ansehen. Eigentlich habe ich nichts gegen Filme, aber mit dieser Familie, die immer dazwischen quatschen müssen, ändert sich das. Auf der Couch sitzend, warten wir, bis jemand aufsteht und den Fernseher anmacht. Meine viel zu liebe Schwester, Vanessa steht auf und richtet alles her, während ich beinahe einschlief. Die Augen werden immer schwerer bis sie ganz zu fallen. Nur leider ist der Film startbereit und alles ist dunkel. Meine Schwester drückt auf Play und die anderen reden immer noch weiter. Ein Ohrenbetäubendes Geräusch bringt jeden zum Schweigen. Schnell schaltet wer anders den Fernseher ab und atmet tief durch. Doch irgendetwas fühlt sich komisch an. Ich schalte das Licht an und merke, dass wir plötzlich mehr als wir es ohnehin schon sind. Da sitzen doch tatsächlich die Akatsuki Mitglieder in meiner Wohnung. Jeder schaut jeden mit einem fragenden Blick an und scheinen nicht zu kapieren, was gerade passiert. Meine Eltern springen auf, schreien, rennen in die Küche und kommen dann jeweils mit einer `Waffe` wieder. Mein Vater mit einem Messer und meine Mutter mit einer Pfanne. Genervt rolle ich die Augen als sie sich dann auch noch vor mich und meine Schwestern stellen. Ich greife von hinten auf das Messer mit der einen Hand und mit der anderen die Pfanne. Panisch sehen mich meine Erzeuger an. Diese ignoriere ich jedoch und wende mich an meine Schwestern. „Ich glaube, Sarah, Jasi, ihr wisst wer das ist.“ Beide nicken perplex, während Vanessa etwas beleidigt meint „Und wieso sollte ich das nicht wissen?“ „Weißt du es etwa?“ starte ich eine Gegenfrage. Resigniert starrt sie auf den Boden. Nun fange ich wieder an zu reden. „der Anführer Pain, die rechte Hand Konan, Der unscheinbare Tobi, der Informant Zetsu, der falsche Itachi, der lustige Kisame, die Unsterblichen Hidan und Kakuzu und die beiden Künstler Deidara und Sasori.“ Misstrauisch sehen sie zu mir, als der Anführer das Wort erhebt. „Du weißt unsere Namen, aber wir nicht eure“ Seufzend lasse ich mein Blick schweifen. Vanessa wollte schon antworten, doch ich unterbreche sie und fange an zu lächeln. „Wir sind die Besitzer dieser Wohnung, und ihr seid sehr weit weg von eurer eigentlichen Umgebung“ Ein bisschen Spaß will ich schon haben. Ruhig, aber dennoch wütend wollte mich Pain angreifen, aber merkt dann, dass er so gut wie kein Chakra hat. Genau das war mir schon klar, dass es hier in unseren Welt viel schwieriger ist Chakra zu konzentrieren, als in deren. Mit einer Handbewegung zeige ich ihm, dass er mir folgen soll. Widerwillig macht er das und kommt im Esszimmer an. Ich setze mich einfach auf den Tisch und beginne zu erzählen. „Ich weiß so einiges über dich, also solltest du dich benehmen“ Ausdruckslos sieht er mich an. „Beweis es“ fordert er mich auf. Ich atme laut aus. „Du heißt eigentlich nicht Pain, sondern Nagato. Du siehst auch nicht so aus. Du hast rote etwas längere Haare. Dieser Körper ist dein bester Freund Yahiko. Dies Piercings sind Chakrastäbe, die du benutzt um den Körper zu kontrollieren. Soll ich weiter machen?“ Er schüttelt den Kopf und scheint sauer zu sein. Wir gehen wieder zurück in das Wohnzimmer und alles wird auf einmal ruhig. Fragend blicken alle Pain und mich an. „So, und jetzt die einfallsreichste Frage, wie seit ihr hier her gekommen?“ Ich blicke in die Runde und sehe jedem in die Augen, doch heiß ersehnte Antwort kommt nicht. Seufzend fange ich wieder an zu reden. „Das sind meine Schwestern, Jasi, Melli, Sarah und Vanessa. Meine Eltern Astrid und Nihad.“ „Und wie heißt du?“ schreit mir Deidara dazwischen. „Wenn du mich nicht unterbrochen hättest, dann wüsstest du es jetzt schon. Ich heiße Selina“ Die Akatsuki nickt. Nun meldet sich meine Mutter zu Wort „Und wohin gehen die jetzt hin?“ `Oh nein. Das artet zu einer dämlichen Aktion aus, die man nur in Geschichten liest` „Sie bleiben hier“ meine ich genervt. Entgeistert starren mich alle an. „Vanessa, hol Blätter und ein Stift!“ befahl ich ihr. Sie jedoch widersprach „Warum sollte ich?“ „Weil ich das gesagt habe.“ Sage ich streng. „Sag bitte“ grinst sie mich an. Ich sehe sie mit einem Geh-Jetzt-oder-du-lernst-mich-wirklich-kennen-Gesi cht an. Schnell rennt sie in ihr Zimmer, holt die Sachen und kommt völlig aus der Puste bei mir an und fällt auf den Boden. Weiter beachte ich sie nicht, was die Gäste anscheinend komisch finden. „Sind das wirklich Geschwister? Sie sehen total verschieden aus und wie sie sich dann verhalten ist auch komisch“ flüstert Deidara Sasori zu. Ich ignoriere sie und fertige einen Plan an. In Jasi´s Zimmer kommt Konan, in Sarah´s Deidara und Tobi, in Vanessa´s Hidan, Kakuzu und Zetsu, in Melli´s Itachi und Kisame und ins Wohnzimmer kommen Pain und Sasori. Ich habe bewusst niemanden in mein Zimmer gesteckt, da ich kein Bock habe, dass mich wer beim Schlafen stören kann. Ich nehme die anderen Zetteln und schreibe alle Namen auf, auch die meiner Schwestern und gebe es Vanessa. „Häng die auf“ sag ich schlicht. Widerwillig nahm sie diese und geht auch wieder. „Nun zu den Regeln, keiner wird jemanden töten, verletzen, vergewaltigen, verstümmeln oder ähnliches. Waffen werden auch nicht benutzt sowie Jutsus. Ihr hört auf uns ohne Ausnahme. Ihr werdet mithelfen zu putzen. Verstanden?“ Alle nicken. Mit einem Blick auf die Uhr, meldet sich meine Müdigkeit. Ich wende mich zum Gehen als Hidan meint „Hey Schlampe, wohin gehst du und was viel wichtiger ist, darf ich mit?“ grinst er lüstern. Mit einem Blick sehe ich zu Vanessa und meine „Viel Spaß mit ihm, du kannst dich auf ihm austoben wenn du wütend bist“ Vanessa sieht mich entsetzt an und Hidan schreit mich an, weil ich ihn ignoriert habe. In meinem Zimmer setzte ich mich auf mein Bett und zeichne eine Hand, die im Eis eingeschlossen wurden und nach irgendetwas greift, dann bin ich eingeschlafen. Am nächsten Morgen stehe ich auf und sehe alle schon am Esstisch sitzen. Alle Blicke ruhen auf mir und ich gehe entnervt auf die Toilette. Ich höre noch wie jemand flüstert „Was ist denn mit der?“ Als ich fertig war, ging ich in die Küche, um es mir dann mit einem Nutella Brot auf der Couch gemütlich zu machen. Doch dieses Glück will mir nicht gegönnt sein. Denn im Wohnzimmer saßen meine tollen Eltern (Sarkasmus lässt grüßen) mit dem Leader und Konan. Schnell esse ich den Rest im Gang runter und gehe ins Wohnzimmer zu den Leuten die wenigstens etwas Intelligenz besitzen, ganz anders als bei so manch anderen. Ich setze mich zu ihnen und frage ganz direkt „Wie lange gedenkt ihr hier zu bleiben? Denn ich denke, dass ihr sicherlich so schnell wie möglich von hier verschwinden möchtet“ Konan antwortet mit emotionsloser Stimme. „Wir wissen nicht wie lange wir hier bleiben werden, da wir noch keine Möglichkeit gefunden haben, wieder in unsere Welt zu gelangen“

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    Pain´s POV
    `Was bildet sich dieses Gör bloß ein und woher kennt sie uns. Ich werde mir noch was einfallen lassen und dieses Mädchen im Auge behalten. Wir sollten am besten das Dorf kundschaften, um eine bessere Übersicht zu bekommen und einen Notfallplan zu schmieden. ` „Konan, hol die anderen her. Wir werden uns besprechen müssen, welche Teams wir in welche Richtung des Dorfes schicken werden, um da…“ Mein Satz wurde von dem vorlauten Gör unterbrochen. „Ne, ne, ne. Das lässt ihr schön bleiben. Da sind Menschen draußen, die euch einsperren würden. Zum Beispiel wegen Kisame und Zetsu weil sie ziemlich speziell aussehen. Und außerdem ist Hidan´s Einstellung zum Töten auch ziemlich besonders in diesem… Dorf“ Als ich gerade etwas erwidern wollte, kam Sasori ins Zimmer und blieb ganz ruhig als er die Worte sagte. „Hidan versucht gerade Deidara umzubringen, der das gerade mit Tobi versucht. Sie haben dabei den Spiegel und das Fenster zerstört.“ Wieder wurde ich von dem Mädchen unterbrochen indem sie aufstand und ziemlich skurrile Zuckungen bekommt.

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    Von dem Mädchen unterbrochen indem sie aufstand und ziemlich skurrile Zuckungen bekommt.
    Selina´s POV
    Das ist jetzt nicht deren ernst. Da will man Mal mit intelligenten Lebensformen reden und dann kommen diese Hirnlosen Primaten nach zwei Minuten und zerstören die Wohnung. Im Esszimmer sehe ich die zerstörten Dinge und drei blutige Vollidioten. Es fällt mir schwer mich zu beherrschen, was man mir auch ansieht. „Vanessa, du räumst hier auf und fährst mit Sasori und Vater zu Baumarkt und es wiederaufbauen. Und ihr Holzköpfe kommt mit mir…“ Sie starren mich entgeistert an, aber ich gehe mit einem Psycho Lächeln in das Badezimmer. Als erstes ist Deidara dran. Immer noch traut er sich kein Wort zu sagen, was mich nur noch mehr zum Lächeln bringt. Überall stecken Scherben in ihn drinnen. Ein Glück für sie, dass ich ein Desinfektionsspray besitze, und noch mehr Glück für mich, dass höllisch brannte. Grob ziehe ich die Scherben raus und sprühe dann unnötig viel auf die Wunde, die ich dann mit einem Verband umbinde. Am Ende klopfe ich noch auf die schmerzenden Stellen damit dieser Vorfall sich nicht wiederholt. Humpelnd stampft er aus dem Bad und holt den nächsten zu sich. Hidan ist mein nächster Patient, das kann ja noch lustig werden. „Lass uns das schnell zu Ende bringen, Schlampe. Ich hab kein Bock hier rum zu gammeln, während sich die anderen vergnügen.“ Unschuldig lächele ich ihn an und deute ihm sich zu setzen. Langsam und mit viel Schmerzen ziehe ich die Scherben heraus. Eines war sogar so schlimm, dass es genäht werden muss. Das kommt mir gerade recht.

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    Sarah´s POV
    Schmerzensschreie füllen unsere Wohnung. Selina ist wieder schlecht gelaunt. Tobi klammert sich verängstigt an mich und zittert. Niemand traut sich etwas zu sagen und starren Richtung Badezimmer. Flüche kommen von Hidan´s Seite und die typische Psycho Lache von Selina. Vanessa ist so ziemlich die einzige die grinst, da sie endlich auf der anderen Seite ist. Sonst wird immer sie gequält. Nach einer Stunde war Hidan endlich entlassen und Tobi sollte nun rein, dieser jedoch rennt kreischend in sein Zimmer. Mit einem selten breiten Grinsen geht sie ihm nach und zwei Minuten später, hört man ihn wieder kreischen. Nach einer weiteren Minute kommt sie wieder zu uns ins Wohnzimmer, um uns zu sagen, dass Tobi´s Verletzungen, ich zitiere „leider nicht so schlimm“ sind. Nachdem sie weggegangen ist, habe ich einen riesen Lachflash bekommen, sodass ich viele verirrt Blicke bekam. „Es ist einfach zu köstlich, dass ihr, Akatsuki, eine solche Angst vor einem Mädchen habt. Ich dachte ihr seid eine gefährliche Verbrecherorganisation und dann sowas. Ich meine, ja gut, sie ist gruselig. Wirklich verdammt gruselig. Und ziemlich eigen. Manchmal auch krank, sodass einem schlecht wird. OK, ich verstehe euch…“ Mein Lachen verstummte und ich schaue peinlich berührt auf den Boden. Auf einmal geht wieder etwas zu Bruch und innerlich bete ich schon für denjenigen.

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    Sasori´s POV
    `Was war das denn? Seit wann bin ich denn so tollpatschig? ` Als ich mich gerade bückte, um die Splitter auf zu heben, sah ich zwei Füße vor mir. Dieser Jemand bückt sich zu mir runter und greift nach meiner Hand. Verwirrt sehe ich in das verwunderte Gesicht von Selina. Sie deutet auf mein Finger, und als ich ihn auch betrachte, verstehe ich die Verwunderung. Mein Finger ist von einem Rinnsal von Blut verziert. Ich springe auf und ziehe mein Shirt hoch, und was ich dann sehe, lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. „Ich….ich bin….ein Mensch?“ Selina nickt „Dennoch bist du ein 15-Jähriger…“ Während ich schon in Gedanken beschlossen habe, von der Klippe zu springen, fängt sie… das Lachen an? „Was ist so witzig?“ frage ich frustriert. „Naja, du tust mir einfach leid. Du musst jetzt zur Schule gehen, und das ist pure Folter“ lacht sie weiter. `Schule? Folter? ` ich verstehe die Welt nicht mehr. „Und wieso jetzt auf einmal?“ fange ich wieder an. „Da wenn jemand zu Besuch gewesen wäre, ich dich als meine Agressionspuppe ausgegeben hätte, das heißt, dass wenn ich wütend bin, dich schlagen würde.“ Presste sich zwischen dem Gelächter hervor. Inzwischen sind auch ihre Mutter zu uns gekommen und schreit. „Der ganze Boden ist ja voll Blut!“

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    Selina´s POV
    „Oh, hab ich ja ganz vergessen, dass du dich geschnitten hast. Oh du hast dich ja tief geschnitten…“ Ich packe ihm am Ärmel und setze ihn in das Badezimmer, mir gegenüber. Er sieht immer noch geschockt aus und weiß wahrscheinlich nicht, wie er am besten damit umgehen soll. „Keine Angst, bei dir werde ich nicht so grob sein, wie bei den anderen Jungs. Du hast das ja nicht mit Absicht gemacht und auch nicht während du versucht hast wen umzubringen.“ Versuche ich ihn auf anderen Gedanken zu bringen. Es muss genäht werden, na ganz toll. „Wie hast du das nur geschafft…“ murmele ich vor mich hin und hole Nadel und Faden. Als er die Nadel sah, dachte er zuerst es wäre in Gift getauchter Senbon. Und es war auch ziemlich schwierig ihn das zu verklickern. Seitdem er weiß, dass er ein Mensch und somit auch verwundbar ist, hat er ziemlich Angst vor allem. Als ich fertig mit dem Behandeln war, ging ich in mein Zimmer und suche meine alten Schulsachen. Ich kann ihn doch nicht ohne Grundwissen auf meine Schule gehen lassen, sonst muss er am Ende noch auf die Mittelschule gehen, und unsere Mittelschule ist voll mit Jugendlichen die sich besaufen und rauchen. Am Ende wird er auch noch so. Als ich die Sachen auspacke und hergerichtet habe, hole ich Sasori. Auf der Suche nach ihm hielt mich Hidan fest. „Man, Schlampe. Mir ist fucking langweilig und mit dir kann sich das ganz schnell ändern…“ Genervt drehe ich meine Augen. „Hidan Schätzchen, ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Aber da es so tragisch ist, dass dir langeilig ist, kann ich dir gerne etwas zeigen“ Ich zerre ihn ins Wohnzimmer, wo schon Sarah ist und sage ihr mit einem breiten Grinsen „CoD, bro“ Sie verstand sofort und richtet schon alles für Call of Duty her. Am Ende drückt sie ihm ein Controller in die Hand und erklärt ihm alles, als sie dann online spielten, ist er 39 Mal gestorben, hatte vier Assist und keine Kills. Nach einem Herzhaften Meinerseits und einem Bösen Blick Seinerseits, mache ich mich wieder auf die Suche nach Sasori. In seinem Zimmer auf dem Bett zusammengekauert, fand ich ihn dann. „Komm, du musst für die Schule lernen, und die ist in drei Tagen. Das ist ohnehin schon zu wenig Zeit.“ Ich bekam keine Antwort, stattdessen zerre ich ihn hinter mir her und setzt ihn auf den Stuhl in meinem Zimmer. Ich gab ihm ein paar Aufgaben erklärte ihm alles und ließ ihn dann machen. Glücklicherweise bin ich eine sehr gute Lehrerin, (hust*Angeberin*hust) denn er kapiert es auf Anhieb. Als wir fertig mit dem Lernen waren, begutachtet er mein Zimmer „Kannst du auf der Gitarre spielen?“ Ich nicke. „Und auf dem Klavier?“ Wieder nicke ich „Und auf der Flöte?“ fragt er wieder „Alle Instrumente, die du hier in diesem Zimmer siehst kann ich spielen“ sage ich genervt, als ich wieder in den Gedanken versinke. Plötzlich kam mir ein Geistesblitz. Schnell renne ich zu Pain und schleife ihn irgendwo hin, wo es ruhig ist. Fragend blickt er mich an. „Ihr habt in dieser Welt kaum Chakra...“ Er nickt „Und Sasori ist wieder ein Mensch…“ Wieder nickt er. „Was ist dann mit dir? Kannst du Pain von hier aus steuern?“ Er überlegt „Anscheinend“ war seine schlaue Antwort. Ich überlege weiterhin und komme zu dem Entschluss, etwas auszuprobieren. „Komm mit ins Bad, wir ziehen jetzt die Chakrastäbe heraus.“ Entgeistert starrt er mich an. „Was?“ fragt er nach einiger Zeit „Du hast richtig gehört“ flüstere ich. Als alle Stäbe heraus waren, Gewittert es und blitze schlagen ein, als dann plötzlich der Strom ausfiel und Hidan lauthals flucht, warum der Zauberkasten nicht mehr funktioniert. Als der Strom wieder ging, waren die Augen nicht mehr das Rinnegan, sondern sie waren Orange. Und neben dem Orangehaarigen, sitzt jetzt auch noch ein Rothaariger. „Ich wusste es. Nagato, geht es dir gut? Und Yahiko, wie fühlst du dich?“ frage ich breit grinsend. Beide sehen sich geschockt an „Nagato, du… ich… wir… ich bin doch tot?“ redet Yahiko darauf los. Nagato stottert „Yahiko! W-Was ist p-passiert, Selina?“ ich seufze leise und beginne zu sprechen „Hier in dieser Welt, waren Sasori nie eine Puppe gewesen genauso wenig wie du tot warst. Also wenn du nicht mehr von Nagato kontrolliert werden würdest, dann bist du wieder Yahiko. Und wie Nagato herkommt weiß ich nicht. Wahrscheinlich der gleiche Grund, wie ihr alle hier her gekommen seid.“ Zum Glück hat Nagato auch nicht die Stäbe in sein Rücken rammen lassen. Ich packe Yahiko am Arm und schleife ihn zu Konan. „Hey, Konan! Hier ist wer für dich!“ rufe ich. Als Konan gekommen ist, macht sie große Augen und sprang ihm um den Hals und weint. Nach ein paar Minuten kam auch Nagato und lächelte. „Danke…“ haucht er. Ich nicke nur und merke, dass es schon recht spät ist. Ich gehe ins Wohnzimmer und schreie „Alle gehen jetzt ins Bett und schlafen, ich will keine Widerrede hören, ich habe auch kein Bock auf Diskussionen. Nagato, du schläfst bei Sasori und Yahiko bei Konan“ Ich zwinkere ihnen zu und beide werden rot `Oh ja, da werde ich noch meinen Spaß haben´ All nicken, bis auf Hidan, der beleidigt mich aufs Übelste. Als ich mich vergewisserte, dass alle im Bett waren, ging ich in mein Zimmer, und sehe einen schlafenden Sasori am Schreibtisch sitzen. Ich lächele, ziehe ihn auf meine Couch und decke ihn dann zu. Dann nahm ich meine Tabletten und mein Inhalator und gehe in das Esszimmer. Dort nahm ich dann meine Medizin und ging dann ins Bett. Am Morgen bemerke ich, dass Sasori immer noch schläft. Es ist eigentlich schon Mittag, aber für ihn war es sicherlich ein Schock gewesen, zu erfahren, dass er ein Mensch ist. Leise schleiche ich aus mein Zimmer und höre Flüche aus dem Wohnzimmer. Dort angekommen, sehe ich alle bis auf Yahiko und Konan sitzen. Sie spielen wieder CoD. Das Wochenende war nicht besonderes und so kam es, dass ich wieder in die Schule muss. Es ist jetzt normal geworden, dass Sasori in meinem Zimmer schläft, da ich ihn immer beruhige, wie er immer so schön sagte. Fertig angezogen warte ich auf ihn. „Willst du nichts frühstücken?“ fragt er mich besorgt und ich verneine. Schulterzuckend folgt er mir und nach fünf Minuten, kamen wir in der Schule an. Als Erstes gehe ich mit ihm ins Sekretariat, um ihn anzumelden. „Morgen. Ich wollte kurzfristig meinen Adoptivbruder hier an dieser Schule anmelden. Er war zuvor in keiner Schulde angemeldet. Da er ein Flüchtling ist, (Aufforderung an die leidenden Flüchtlinge auf der ganzen Welt) dachte ich mir, ich könnte ihn mitnehmen, wir haben zuvor schon den Stoff geübt und die Papiere und Zahlungen werden noch geprüft. Nun zu meiner Bitte, er ist in meinem Alter und versteht unsere Kultur noch nicht so gut, deshalb bitte ich sie, ihn in meine Klasse zu stecken“ Ok das waren zu viele Wörter für mich. Perplex von meiner Rede, sucht sie nach einer neuen Akte für ihn. „Den Namen bitte.“ Fordert die Sekretärin. „Sam…“ sage ich noch, da er vergessen hatte, einen Namen auszusuchen. „Und weiter…?“ Ich überlege als mir einfällt „Ach ja entschuldigen sie. Er hatte früher so einen komischen Namen, den ich immer vergessen habe. Doch nun hat er meinen Nachnamen.“ Sie nickt und fordert dann noch alle anderen Daten. Mit einer halben Stunde Verspätung, kommen wir im Klassenzimmer an. Verwirrt sehen mich alle an und das ist mir sehr unangenehm. Zufälliger Weise, ist meine Banknachbarin krank, und so setzt er sich neben mich. „Und wer bist du?“ fragt die Lehrerin. Ängstlich blickt er sich um und antwortet nach einer gefühlten Ewigkeit. Danach geht es normal weiter und genervt flüstere ich zu ihm „Man Sasori, warum bist du so aufgeregt. Es hat sich nichts geändert und wenn du dann in deiner Welt wieder zurückkehrst, bist du auch wieder eine Puppe. Bleib ganz ruhig“ Er starrt mir jetzt direkt in die Augen und entspannt sich langsam. Mathe, Englisch, Deutsch, Religion, Biologie, Physik. Jetzt haben wir Nachmittag. Er hat schon Freunde gefunden. Jetzt haben wir Kunst, ich sehe es schon, wie er sich freuen wird. Als ich ihm erklärte, was wir als nächstes machen, haben seine Augen geglitzert. Jetzt hat die Kunstlehrerin einen neuen Lieblingsschüler. Zuhause angekommen, hören wir schon von weitem das Gelächter. Im Wohnzimmer stürmen Nagato, Konan und Yahiko zu mir, und bedanken sich ununterbrochen. Etwas überrumpelt winke ich ab.

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    Yahiko´s POV
    Ich bin ihr so unendlich dankbar. Dank ihr bin ich endlich mit Konan zusammen, habe meinen besten Freund wieder und wir dürfen in unserer misslichen Lage bei ihr wohnen. Und das hat sie getan, ohne Gegenleistungen zu fordern. Aber irgendetwas müssen wir doch für sie machen. Nur was…? Ich weiß was, eine Party. Dafür müssen wir aber raus gehen. Und bis jetzt war nur Sasori draußen um in die Schule zu gehen. Dieses Wochenende wird es ein riesen große Party geben und niemand darf sich zurückziehen. Ja, so machen wir es. Selina verschwindet schnell in ihr Zimmer, sie sah sehr panisch aus, was wohl mit ihr los ist? Naja, ich muss es nur noch mit den anderen besprechen. „Hey Leute, wollt ihr mithelfen, eine Party für diese Familie zu organisieren? Ich dachte mir vielleicht würden sie sich freuen.“ Frage ich leise. „Wieso sollte ich das für die Schlampe machen? Sie sollte mir eine Party schmeißen, denn ich bin der Beste!“ schreit Hidan. Kakuzu lacht ihn aus. „Du bist und warst, bist und wirst niemals der Beste sein.“ Alles bricht in einem lauten Streit aus, und nach einer Zeit haben alle vergessen worum es eigentlich geht. Eindeutig überfordert stehe ich einfach da und hebe die Hand verzweifelt. Konan wurde langsam ungeduldig und schreit „jetzt haltet alle eure Klappe! Tobi, Zetsu, Kakuzu und Kisame! Ihr werdet alles schmücken. Sasori, du führst bitte die Restlichen in ein Geschäft, wo wir Snacks kaufen können, verstanden?“ Alle nicken etwas verängstigt und ich schaue sie Dankbar an. Jetzt kann es losgehen!

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    Selina´s POV
    Alles ist so ungewohnt ruhig. Wo sind denn alle? Im Wohnzimmer ist keiner und meine Familie ist auf deren Zimmer verstreut. Schnell trommele ich alle zusammen um sie zu informieren. Als alle im Wohnzimmer mehr oder weniger wach waren, fange ich an. „Akatsuki ist weg! Wir müssen sie suchen. Wenn man Zetsu oder Kisame sehen wird, dann werden sie eingesperrt! Und die anderen kennen sich nicht aus draußen!“ Alle nicken entschlossen und ziehen sich an, doch als ich mir meine Jacke umlegen wollte, stoppte meine Mutter mich „Du solltest vielleicht hier bleiben. Möglicherweise kommen sie zurück und dann stehe sie vor verschlossener Tür. Und außerdem hast du deine Medizin nicht genommen. Du darfst dich nicht überanstrengen.“ Resigniert nicke ich und male mir in meinen Gedanken schon die Strafen aller aus. Sie werden leiden und solch höllischen Schmerzen durchleben, das schwöre ich bei meinen Leben. Nach zwei Stunden höre ich ein Rascheln auf dem Flur. Schnell stürme ich zu dem Geräusch und sehe Kisame, Tobi, Zetsu und Kakuzu, die schwere Kisten tragen. Stürmisch laufe ich zu ihnen und starre sie wütend an. „Wo wart ihr gewesen? Und wo sind die anderen? Ihr wisst doch, dass ihr nicht weg durftet!“ erschrocken springt Kisame auf und lässt die Kiste auf Tobi`s Fuß fallen. Dieser hält sich hüpfend an den Zehen. Lachend presst Kisame hervor „Oh man, ist das lästig kein Chakra mehr zu spüren. Reg dich ab, sie anderen sollten jeden Moment kommen.“ Plötzlich klingelt es in Sturm. Wutentbrannt öffne ich die Tür und erblicke das Gesicht von Yahiko. Grob packe ich ihn am Ohr und zerre ihn herein. „Was fällt euch eigentlich ein, wir haben uns Sorgen gemacht! Wieso seid ihr raus gegangen?“ wirklich, schlimmer geht es nicht mehr. Was wenn sie jemand gesehen haben und sie den Anime kennen? Was wenn sie die Polizei gerufen haben, weil sie Angst haben, solche realistischen `Cosplayer` zu treffen? Aber das ist jetzt erst Mal unwichtig, wichtig ist, dass die anderen Bescheid wissen und schnell nach Hause kommen, um die Strafe mit mir zu vollstrecken.

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    Vanessa´s POV
    Seit zwei Stunden suchen wir schon nach Akatuti oder wie heißen die noch einmal Akafrutti? Nein, ach egal. Jedenfalls wird es schon langsam Dunkel und auch ziemlich kalt. Sehr kalt sogar. Man kann förmlich sehen, wie das Wasser gefriert. Und die Heizung im Auto funktioniert nicht. Auf einmal vibriert mein Handy und Selina ruft mich an. „Hallo, Selina? Was ist los?“ frage ich direkt. „Akatsuki…schon hier“ sagt sie sauer. Oh nein, da würde ich ja lieber in der Kälte bleiben wollen, als ihr in das Gesicht zu schauen. Ich mache nie wieder den Fehler in ihre die Augen zu sehen wenn sie sauer ist. Nie wieder. Als ich die mehr oder weniger gute Nachricht den anderen erzählt hatte, machten sie jubel-Geräusche. Es ist zwar noch nicht spät aber dafür schon dunkel, da es Winter ist. Auf der Straße kann man nicht einmal die Hand vor eigenen Augen sehen. Plötzlich sehe ich ein Licht auf uns zu kommen. „Mama, siehst du das Licht dort?“ Mama dreht sich zu mir um und fragt was los ist. Hysterisch schreie ich „Mama, schau auf die Straße, du fährst! MAMA PASS AUF! MAMAAAAA“ Alle schreien, da ein LKW auf uns zugerast kommt. „MA…“ wollte ich wieder schreien, aber es wird schon dunkel. Das Letzte was ich sehe, sind die Trümmer und meine Familie die regungslos auf dem Boden liegen…

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    So das war der Erste Teil meiner FF "Typisch ich!" Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lest weiter. Viel Spaß noch euer Sohn von Satan^^

Kommentare Seite 1 von 1
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shikuka ( 30304 )
Abgeschickt vor 358 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist supper geworden.
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka Bitte schreib schnell weiter ist spannend geworden
Theres Lestrange ( 20938 )
Abgeschickt vor 393 Tagen
Bitte schreib schnell weiter
Blutschweif ( 14760 )
Abgeschickt vor 405 Tagen
Schreib unbedingt weiter! Auf jeden Fall
shikuka ( 64672 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
Foll gras die ff mein Teil von mein leiden durch mein leben
Ist Nummer 2 da ich freue mich wenn sie es lesen und ein komi da läst
Blutschweif ( 45481 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Voll abgefahren!!!
Schreib weiter!!!
👍🏻😉😎
Saru ( 37852 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Bitte schreib weiter O.o
Yoko ( 73564 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Schreib. Weiter. O.O