Die Rollis auf der Reise nach Glück ( Teil 1 )

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1 Kapitel - 1.308 Wörter - Erstellt von: Mariana - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 234 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist nun eine Geschichte in der es um drei freche Jungs und Mädchen geht. Bei denen ist so einiges los. Aber das könnt ihr alles erfahren indem ihr das lest.

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    Die Rollis auf der Reise nach Glück
    Es waren Sommerferien als alles mit einem begonnen hatte. Ja. Aber erst erzähle ich euch worum es echt geht. Ich und meine Freundinnen Katie und Lissy sind nach Maimüll gezogen. Eine niedliche kleine Stadt. Sieht total friedlich aus. Doch in Wahrheit ist es das komplette Gegenteil von friedlich. Vor allem die Schule. Ich heiße Kelly. Kelly Mirst. Ich bin 12 Jahre alt und eher klein. Meine Haare sind blond und meine Augen braun-grün. Ich bin nicht wirklich groß. Das Gegenteil von Katie . Katie ist sehr groß schlank hat blaue Augen und hellbraune Haare. Dann kommt noch Lissy mit dunkelbraunen Haaren und Augen. Es stand nun ein Tag vorm ersten Schultag an der Reihe. Ich lud Katie und Lissy zu mir ein. Immerhin waren es meine einzigen Freunde hier in dieser Stadt. Katie und Lissy sind dann angekommen. Draußen schien die Sonne. Es war 36C heiß.,, Was sollen wir in dieser Hitze bloß machen?“ fragte Katie mit einem genervten Blick. Draußen stand mein großer Pool. Ich schüttelte mit dem Kopf. Plötzlich lief Lissy los und sprang einfach in den Pool. Und ich direkt hinterher. Katie jedoch weigerte sich etwas. Sie sagte:,, Das Wasser ist doch viel zu kalt. Ich hol mir sonst noch einen Hitzeschlag. Wisst ihr was. Ich sonn mich lieber.“ Lissy und Ich ließen es uns nicht gefallen und sprangen von einem kleinen Dach aus ins Wasser. Katie spritzten wir dadurch von oben bis unten nass. Sie schaute erst böse doch dann rief sie:,, Ist ja schon gut. Ich komme ja rein.“ Ich uns Lissy gaben uns fünf, und schon bald waren wir alle drei im Wasser und sprangen rum oder spritzen uns nass. Das war eine längere Zeit so. Doch plötzlich fing es an zu regnen. Katie ging sofort aus dem Wasser und rief:,, Mädels. Sollen wir jetzt mal reingehen. Schau doch mal. Es zieht so langsam ein echtes Unwetter auf. Habt ihr etwa nicht Angst.“ Ich und Lissy schüttelten unsre Köpfe. Auf einmal hielt ein Auto gegenüber unserem Haus. Drei hübsche Jungs stiegen aus dem Auto raus. Einer mit braunen Haaren und einem Fußball in der Hand der andere mit Braunen Locken mit einem Basketball in der Hand und der andre hatte schwarze Haare und einen Tennisball in der Hand.,, Wer sind das. Was wollen die denn hier?“ fragte ich. Lissy antwortete:,, Ich glaube das sind die Kirallis. Die sind neu. Die beiden braunhaarigen sind Zwillinge. Obwohl man es denen nicht ansieht. Der schwarzhaarige ist deren Cousin. Die sind auch neu. Meine Mama ist mit deren Mama befreundet und hat gesagt der schwarzhaarige wer was für mich. Aber ich find nicht wirklich.“ Katie fragte uns dann:,, Jetzt sagt mal ganz ehrlich. Welchen findet ihr am hübschesten.“ Ich kicherte und sagte:,, Dein Ernst. Aber ihr wisst doch genau. Meine Mum hatte gesagt dass sie es nicht möchte wenn ich andauernd mit Jungs spiele. Also lassen wir die aus dem Kopf ja. Ich meine nur denn ich könnt mir vorstellen das Lissy sofort zu denen geht und mit denen Bekanntschaft schließt.“ Lissy rief neugierig:,, Wir sagen nur hallo wir sind eure Nachbarn.“,, Als ob die das nicht gemerkt haben.“ Sagte Katie genervt. Es regnete immer mehr. Gegenüber von uns fingen die Jungs plötzlich an auf einer großen Wiese vor deren Haus Fußball zu spielen. Wir fingen an denen zuzugucken und dabei fühlten die sich so toll, das ich mich MEGA aufregte, da ich selber gut in Fußball war. Ich sagte nach einigen Minuten zu Lissy und Katie:,, Wer findet die geben total an.“ Lissy und Katie schlossen sich meiner Meinung an.,, Wir können auch gut Fußball. Vor allem du Kelly.“ Meinte Katie.,, Ey Mädels. Lass rüber zu den Jungs gehen und fragen ob die sich gegen drei starke Mädchen anlegen wollen.“ Schlug Lissy vor.,, Bin dabei.“ Sagte ich. Katie sagte ängstlich:,, Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist.“ Doch Lissy zog sie einfach mit. Daraufhin angekommen rief Kelly:,, Hey. Jungs. Habt ihr Lust euch mit drei superfußballerinnen anzulegen.“ Die Jungs schüttelten nur den Kopf und lachten und lachten. Der schwarzhaarige rief:,, Ne. Sorry. Wir wollen uns nicht mit kleinen armen Kindern anlegen die Angst vor den Ball haben.“ Der gelockte sagte dann:,, Ach übrigens. Jetzt habt ihr auch noch Angst vor uns bekommen.“ Und dann lachten die Jungs noch mehr.,, Solche Blöden Leute.“ Flüsterte mir Lissy ins Ohr. Katie sagte geschockt:,, Seht ihr. Lass lieber von hier weggehen. Ich sagte sofort das es keine gute Idee ist.“ Kelly hatte aber auch einen Vorschlag:,, Wisst ihr was. Wenn die noch einen blöden Kommentar von sich hergeben dann werde ich mal richtig schießen. Und die wissen was gut ist.“ Der braunhaarige schrie fies:,, Ach ja. Nein. Wir legen uns nicht mit euch an weil ihr einem Lied tun könnt wenn ihr verliert. Außerdem sollt ihr euch nicht überanstrengen. Und ihr habt doch sicher Angst vor den harten Ball ihr kleinen Schleimer.“ Nun war ich so sauer das ich losrannte denn Ball mit voller Wut schoss und zwar mitten in sein Gesicht. Dann schoss ich den Lockenkopf in den Bauch und den schwarzhaarigen voll ins Knie. Und da lagen alle drei kurz auf der nassen Wiese. Und dann blieb mir die Chance ein Tor zu schießen und die nutzte ich auch. Das Unwetter wurde immer härter und es zuckten Blitze auf. Ich rief auf:,, Schaut. So leicht geht es drei kleine Jungs zum Boden zu kriegen. Also. Eure dummen Kommentare über Mädchen könntet ihr euch sparen.“ Alle drei standen auf und stellten sich gegenüber uns. Der Lockige sagte:,, Wir können es besser. Nun werden wir unsre echte Stärke ausnutzen und volle Kanne gegen euch gewinnen.“ Lissy kam nun dazu und sagte:,, Ihr könnt euer allerbestes geben und schafft es nicht Jungs.“ Dann kam Katie zum Glück auch dazu. Sie schaute aber nur sehr eingeschüchtert. Wir stellten uns in die Position. Katie war Torwart ich Stürmerin und Lissy Mittelfeld und Abwehr. Ein kleiner Junge mit einer Trillerpfeife ging gerade um die Straße mit dem Hund spazieren. Er fragte uns:,, Darf ich bitte der Schiedsrichter sein. Ich kenne mich echt gut aus in Fußball.“ Wir nickten und fingen dann an. Nach dem Pfiff legten wir uns richtig ins Zeug. Erst stand es eins zu null für uns. Später dann vier zu null. Nach einer halben Minute pfiff der Junge:,, Halbzeit.“ Lissy sagte:,, Die brauchen wir nicht.“ Der Junge war einverstanden. Die andren Jungs sagten:,, Ihr versteht ja nichts von Fußball. Eine Halbzeit gehört dazu. Die beste Gelegenheit um euch mal richtig auszuruhen.




    Da ist jetzt sehr viel geschrieben worden. Der nächste Teil wird bestimmt kürzer. Ich hoffe ich hab euch nicht gelangweilt und es hat euch gefallen. Und nun wie es weiter geht erfährt ihr in Teil zwei. Und ich würd mich sehr über Kommentare freuen.:-)
    LG Mariana

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