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Vergessenes Lied ~Teil 1

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1 Kapitel - 3.009 Wörter - Erstellt von: Amayo~Yukiko - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 1.015 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eines Tages wird ein Mädchen, halb tot und blutüberströmt, im Wald nahe der Cross Akademie von einigen Day Class Schülern gefunden und zur Akademie gebracht.Als dieses Mädchen jedoch aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Wer ist sie und was für ein Geheimnis verbirgt sich hinter ihrem rätselhaften Auftauchen mitten im Wald?
Kapitel 1: Die neue Schülerin

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Kapitel 1: Die neue Schülerin

Lucia Miharu:

Mit letzter Kraft schleppte ich meinen blutüberströmten Körper weiter hinein in den Wald.Bloß weg von ihm. Dieser Gedanke und der Schmerz des Verlustes trieben mich vorwärts. Er hatte meine Familie ausgelöscht in nur einem Wimpernschlag. Er hatte mir mein Glück, meine Liebe, meine Geborgenheit, mein zu Hause und vor allem meine Familie genommen. Und jetzt war dieses Biest auch noch hinter meinem Überbleibsel von Körper her. Tränen rollten mir meine Wangen hinab ohne, dass ich etwas dagegen machen konnte. Halb taumelnd, halb kriechend lief ich von Baum zu Baum, immer tiefer hinein in das dunkle Nichts. Weiße Flocken fielen vom Himmel und tränkten den Boden mit ihrer Reinheit. Mein Atem ging nur noch keuchend und meine Lungen drohten zu explodieren. Einen Moment blieb ich stehen und lehnte mich gegen einen Baum. Sofort gaben meine Beine nach und ich sank zu Boden, wo ich erstmal schwer atmend sitzen blieb. Das weiß des Schnees langsam gefärbt vom rot meines Blutes. So blutrot wie meine Haare. Meine Sicht verschwamm langsam und wurde unscharf, als würde ich Unterwasser sehen. Ich vernahm Schritte und versuchte mit meinem Unterwasserblick die Person auszumachen, zu der diese Schritte gehörten.Ich erblickte Kazumi.Was machte sie denn hier? Während ich das dachte, spürte ich einen unendliche Müdigkeit über mich hereinbrechen und mich umhüllen wie die schwärzeste Nacht. Ich vernahm nur noch leise geflüsterte Worte:"Schlaf erst mal mein Kind.Jetzt wird er dich nicht mehr aufspüren können. Du wirst von nun an als Mensch weiterleben und wenn das Lied ertönt dein Schicksal ist besiegelt. Und nun schlafe mein Kind..."Was redete sie denn da für ein wirres Zeug? Welches Lied? Dann wurde die Stimme immer leiser, bis ich nur noch von tiefem Schwarz umgeben war und in einen endlos finsteren Schlaf fiel.

Ich schritt durch einen sonnendurchfluteten Wald und fand mich auf einer wunderschönen Lichtung wieder. Ich spazierte durch die Blumenwiese und staunte über die prachtvollen Blüten, als ich einen See erblickte an dem meine Eltern auf mich warteten. Lachend winkte ich ihnen zu und lief los. "Mama, Papa, Tsubasa!" Sie lächelten mich an und ich rannte noch schneller. Doch kurz bevor ich ankam, verschwanden sie und der See hinter ihnen färbte sich rot. Erst dachte ich die Sonne würde untergehen, doch beim Nähren herantreten, bemerkte ich, dass der See nicht rot von der Sonne, sondern rot vom Blut war. Blut, das jetzt auch meine Hände und meine Kleidung bedeckte. Dann schrie ich und schrie, bis meine Kehle brannte wie Feuer und doch schrie ich immer weiter ohne jemals aufzuhören.
Ich erwachte schweißnass und keuchend in einem Bett. Draußen war es taghell und die Sonne warf ihre langen goldenen Strahlen ins Zimmer. Ich blickte an mir herunter und bemerkte, dass ich ein weißes Sommerkleid anhatte und meine Verletzungen an der Schulter und am Bauch verarztet und verbunden worden waren. Wo bin ich? Schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Ich vernahm leise Stimmen hinter der Tür, die ich erst jetzt bemerkte, obwohl es klar war, dass es hier eine geben müsste. Dann öffnete sie sich und ein zierliches Mädchen zusammen mit einem Jungen betraten den Raum. Beim Anblick meines Erwachens verstummten sie sofort. Der Junge fasste sich schnell wieder und sagte mit kühler Stimme:"Du bist endlich wach." Das Mädchen mit den braunen schulterlangen Haaren kam zu mir und setzte sich neben mich ans Bett."Hallo ich bin Yuki und das ist Zero.Wir haben dich gefunden und hierhin gebracht.", erklärte sie mir mit einer freundlichen Stimme, mit der sie mir auf Anhieb sehr sympathisch vorkam, anders als dieser Zero, der nur mit ernster Miene zu mir hinschaute.Ich lächelte sie unsicher an. "Wo bin ich?", platze es dann aus mir heraus.Ich fühlte mich hier unwohl und der Blick von Zero machte es keinen Deut besser."Du befindest dich in der Cross Akademi. Ich habe dir mein Zimmer überlassen, solange du bewusstlos warst und habe nach dir gesehen.", antwortete Yuki freundlich lächeln.Mein Kopf fing augenblicklich an zu schmerzen und ich hielt mir an die Schläfen."Geht's dir nicht gut?", fragte sie mich besorgt. "Nein, es geht schon. Ich habe nur ein bisschen Kopfschmerzen.", versicherte ich ihr."Sag mir lieber, warum ich hier bin." Jetzt antwortete Zero für Yuki:"Wir haben dich draußen im Wald gefunden, als wir Wachdienst hatten und sind dann sozusagen über dich "gestolpert". Du langst blutüberströmt an einen Baum gelehnt und wir dachten erstmal, dass du tot wärst, doch als wir näher kamen, bemerkten wir, dass du noch leicht atmetest.Dann haben wir dich mitgenommen und versorgt. Und jetzt bist du hier." Ich nickte nur. Blutüberströmt? Im Wald? Das klang alles in meinen Ohren viel zu absurd und schräg um wahr zu sein. Wie aus einem schlechten Horrorfilm! Was war geschehen? Warum war ich verletzt? War ihr vor etwas oder jemandem geflohen und wenn ja wieso? Und vor allem warum konnte ich mich nicht mehr daran erinnern? Meine Kopfschmerzen wurden von Minute zu Minute unerträglicher. "Beruhig dich erstmal. Es bringt jetzt darüber nachzugrübeln. Du hast anscheinend wegen irgendetwas dein Gedächtnis verloren und kannst dich an nichts mehr erinnern, aber das wird bestimmt bald wiederkommen." Yuki legte mir mitfühlend ihre Hand auf meine. "Also gut ich sage jetzt dem Direktor Bescheid, dass sie bei Bewusstsein ist.", sagte Zero und wandte sich ab. "Kannst du dich an deinen Namen wenigstens erinnern?", fragte Yuki mich jetzt. Komischerweise konnte ich das tatsächlich. "Lucia Miharu.", antwortete ich selbst überrascht. Daraufhin lächelte Yuki. "Das ist doch schon mal ein Anfang.Wenigstens wissen wir jetzt wie du heißt und müssen das nicht mehr herausfinden." Ja da hatte sie Recht. Vielleicht würde ich meine Erinnerungen an alles auch nach einiger Zeit wiedererlangen, fragte ich mich.Plötzlich stürmte ein Mann mit langen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren und einer Brille, ins Zimmer und sprach mit dem übernatürlichstem Grinsen, das ich je gesehen hatte:"Hallo du bist nun endlich nach 2 Wochen wach. Ich bin Direktor Kaien Cross. Mir gehört hier diese Akademi. Wie fühlst du dich? Wie ist dein Name? Kannst du dich an irgendetwas erinnern?" Ich blickte diesen springenden hyperaktiven Flummi nur mit meinen großen azurblauen Augen fragend an. "Herr Direktor sie ist gerade erst aufgewacht,überschütten Sie sie doch nicht gleich mit haufenweise Fragen.Außerdem kann sich sie sich bis an ihren Namen an nichts erinnern.", herrschte nun Yuki den Direktor an. Dankbar lächelte ich sie an. "Oh tut mir leid, dass hatte ch nicht bedacht..Wie dem auch sei, du sagst du kannst dich an deinen Namen erinnern? Wie heißt du?", fragte immer noch mit dieser überschüssigen Energie. In welchem Irrenhaus war ich denn da bitte gelandet? Möglichst freundlich versuchte ich zu antworten: "Ich heiße Lucia Miharu." "Nun denn Lucia, ich heiße dich hiermit herzlichen Willkommen an der Cross Akademi. Selbsverständlich wirst du hier erstmal wohnen und zur Schule gehen, bis du all deine Erinnerungen vollständig wiedererlangt hast.", sagte er nun mit einem väterlichen Lächeln, bei dem mir unerwartet Tränen in die Augen traten, wobei ich so recht nicht wusste, weshalb. Schnell blinzelte ich sie weg und antwortete mit schiefem Lächeln:"Danke Herr Direktor Kaien Cross." "Yuki wird dir alles erklären und zeigen. Du kannst auch gleich schon deine Uniform erhalten und dich umziehen. Ich lasse sie dir hochbringen."Mit diesen Worten verabschiedete er sich lächelnd und sprang davon wie ein Flummi. Oh mann...Oh man..Was sollte das denn bitte für eine Schule sein? Höchstens für psychisch instabile oder hyperaktive, obwohl Yuki und Zero ganz normal auf mich wirkten. "Wenn du möchtest, können wir einen Rundgang durch die Akademi machen und ich erzähle dir etwas über sie, okay Lucia?", bot mir Yuki an. Ich fand sie echt nett und eine Freundin war gerade genau das was ich brauchte. Also stimmte ich ihr zu.

Am Nachmittag durchquerten wir die Akademi, nachdem ich mich umgezogen hatte und Yuki erzählte mir alles über sie und beantwortete mir jede meine einzelne Frage. Ich fand heraus, dass es zwei Klassen gab. Die Day und die Night Class. Ich besuchte mit Yuki und Zero zusammen die Day Class. Außerdem erfuhr ich, dass Yuki und Zero Vertrauensschüler waren und wir uns deshalb vielleicht nicht so oft sehen würden, da sie Pflichten hatten. Heute musste ich zum Glück noch nicht zum Unterricht, weil ich ja erst noch über alles informiert werden sollte, aber morgen sollte mein erster Schultag starten. Ich war schon ganz aufgeregt und fragte mich wie die anderen wohl so waren. Gerade gingen wir auf dem Schulgelände herum und die Sonne begann langsam unterzugehen, als wir auf einige Klassenkameraden von Yuki, die auch bald meine sein würden, trafen. Es waren Yukis beste Freundin Yuri und noch zwei weitere Mädchen mit den Namen Emi und Asuka. "Hey Yuki";sagten sie alle fröhlich im Chor. "Wer ist denn das?", frage Asuka. "Das ist Lucia Miharu.Sie ist neu an unserer Schule und ich führe sie hier ein wenig rum." Einen Blick auf mich, dann fuhr Yuki fort."Das sind Yuri, Emi und Asuka." Sie zeigte nacheinander auf die Mädchen, damit ich mir merken konnte wie sie alle hießen. "Hallo, nett euch kennenzulernen.Nennt mich doch einfach Luca, ja?", sagte ich lächelnd. Woher kam das denn? Warum Luca als Spitzname? Es war fast so als hätte dieser Name eine Bedeutung, immerhin tauchte er in meinem Kopf wie aus dem Nichts auf. "Na gut, Luca.War nett dich kennenzulernen.Wir freuen uns schon dich morgen bei uns zu haben." Sie verabschiedeten sich noch von uns und gingen dann weiter ins Wohnheim, in welchem auch ich jetzt wohnen würde. Als wir kurz vom Wohnheim ankamen, verabschiedete sich Yuki von mir und ging wie mir erklärte mit Zero zum "Wachdienst". " Bis morgen dann und danke Yuki.Du hast mir sehr geholfen." Sie lächelte mich warm an und lief dann rüber in den Wald.Schon komisch.., fragte ich mich auf dem Weg ins Zimmer, warum Yuki wohl diesen Wachdienst halten muss? In meinem Zimmer angekommen warf ich mich hundemüde ins Bett und schlief sofort ein.

Diese Nacht quälte ich mich wieder durch einen Albtraum, obwohl ich vorher so müde gewesen bin.Diesmal stand ich auf einer Klippe, unter mir das himmelblaue Meer und rauschende Wellen, die an Felsen schlugen.Von einem Moment auf den anderen verfärbte sich auch dieses Meer blutrot und tobte wild. Ich drehte mich um und wollte fliehen, da erblickte ich einen Mann, der zusammengekauert im Gras saß. Vorsichtig ging ich zu ihm in und fragte ob er Hilfe bräuchte.Daraufhin fiel er tot um flüsterte die Worte: Lauf weg! Er wird dich auch kriegen!" Danach war ich erneut schweißgebadet und mit einem Schrei aufgewacht und seitdem nicht mehr eingeschlafen. Inzwischen hatte ich geduscht und meine Schuluniform angezogen und betrachtete mich darin im Spiegel. Meine blutroten Haare, die mich an meine Albträume erinnerten, waren leicht gewellt und gingen mir bis zu den Hüften. Ich war recht groß mit meinen 1,70m und hatte zudem noch ein herzförmiges Gesicht mit ungewöhnlich azurblauen großen Augen. Während ich mich im Spiegel betrachtete, merkte ich nicht wie die Tür sich öffnete und Yuki das Zimmer betrat. "Luca, guten Morgen." Erschrocken fuhr ich herum und beruhigte mich schnell wieder als ich Yukis freundliches Gesicht sah. "Guten Morgen, Yuki.Müssen wir schon gehen?" Sie nickte und dann gingen wir gemeinsam los zu meinem ersten Schultag.

Der erste Schultag war äußerst, wie soll ich sagen, interessant gewesen...Nicht, dass ich noch nie etwas von Schule gehört hatte, nur..es war mehr so als würden alle Schüler, die mich nicht kannten, bei meinem Anblick zu Eis erstarren. Es war komisch.Als ich vorgestellt wurde, blickten die Mädchen mich bewundernd und die Jungen mit offenen Mündern an. Es war mehr als nur unangenehm. Ich fühlte mich praktisch wie auf dem Präsentierteller, vollkommen nackt. Aber nachdem der Schock sich gelegt hatte, fragten mich alle aus woher ich käme und ob ich irgendein Model wäre, weil ich so schön wäre und so weiter und sofort. Nachdem ich alle Fragen halbwegs beantwortet hatte, ging der Rest des Schultags rasenschnell vorbei und ich hatte ihn gut überstanden, fand ich. Yuki musste sich leider nach der Schule schon von mir verabschieden, weil sie mal wieder Vertrauenschülersachen erledigen musste, aber es machte mir nichts aus. Im Gegenteil: ich nutzte diese Gelegenheit um etwas allein zu sein und mich hier etwas selbständig umzusehen. Ich begegnete einer Gruppe Mädchen auf meinem Rundgang, die miteinander tuschelten. Ich bekam die Worte: "Er ist ja süß!" "Ja, und erst seine Augen" "Ich wünschte Aido-senpai wäre mein Freund!" "Mir gefällt Takuma" "Spinnt ihr? Kaname ist einfach nur traumhaft!" Wer waren diese "traumhaften" Typen von denen so groß geschwärmt wurde? Aber eigentlich interessierte mich sowas auch nicht wirklich. Deshalb ging ich weiter um mir ein ruhiges Plätzchen zum Nachdenken zu suchen. Von weitem erblickte ich eine große Schar von Mädchen, die vor einem anderen großem Wohnheim standen. Da erblickte ich auch Yuki und Zero, die versuchten diese Meute zu unterdrücken, was wie man bei Yuki sah, nicht so einfach war. Neugierig trat ich näher ran. Ich merkte schnell, dass dieser Tumult nichts für mich war, also entschied ich mich alles von einem Baum aus zu beobachten und kletterte auf einen Ast in der Nähe des Spektakels. Als die Tore sich öffneten, kamen weiß gekleidete Schüler heraus und wurden sogleich bejubelt und mit Komplimenten überschüttet. Da fielen auch die Namen wieder, die ich von den Mädchen vorher gehört hatte. Ich vermutete mal, dass dies die Night Class Schüler waren und ich musste zugeben ich verstand die Mädchen warum sie so außer Rand und Band waren, denn die Night Class Schüler waren atemberaubend schön. Sie gingen so anmutig und elegant, das war ja schon fast unheimlich, dass man so schön aussehen konnte.Doch dieser Augenblick meines Interessens galt diesen Hübschlingen nicht lange, da ich nicht viel von so welchen Leuten hielt, also sprang ich vom Ast und wollte gerade weggehen, als ich von jemandem geschubst worden war und mitten auf die Lichtung fiel, die die Night Class Schüler gerade passierten. Yuki wollte zu mir herbeieilen und mir helfen, doch ein Junge mit saphirblauen Augen und blondem Haar, kam ihr zuvor. Er reichte mir seine Hand, die ich aber nicht annahm, sondern selbst aufstand. Er blickte mich mit hochgezogen Augenbrauchen grinsend an und wollte gerade etwas sagen, als ich mich wortlos umdrehte und durch die Menge, die mir vernichtende und fassungslose Blicke zuwarfen, als hätte ich etwas Schlimmes getan, hindurchkämpfte, bis ich schließlich zum Wohnheim kam.

Im Zimmer ließ ich mich aufs Bett fallen und grübelte nach. Ich teilte mir im Gegensatz zu den anderen Schülerinnen kein Zimmer mit jemandem, sondern hatte ein eigenes ganz für mich allein, was auch gut war, denn so war ich völlig ungestört.Ich fragte mich gerade, warum mich alle Mädchen so misch angestarrt hatten, als ich diesem Schnösel nicht die Hand gereicht hatte. Hatte ich etwas Verbotenes getan? War das hier Tradition einem Jungen, einem reichen und irgendwie arroganten Jungen, die Hand zu reichen? Was auch immer ich falsch gemacht hatte ihrer Meinung nach, es war mir egal. Ich hatte nicht vor genau so auf diese Hübschlinge abzufahren und verrückt zuspielen wie meine Mitschülerinnen. Ich holte meinen Skizzenblock und begann einfach draufloszuzeichen, auch ein Talent, dass ich vor kurzem erst entdeckt hatte genauso wie mit meiner Vorliebe fürs Singen. Ohne dass ich das merkte, zeichnete ich das Gesicht des Jungen mit den saphirbaluen Augen. Das war selbst für meine Verhältnisse mehr als komisch..Verwirrt über mein eigenes Bild, legte ich den Block weg und legte mich schlafen. Nach nur wenigen Sekunden war ins Traumland geflogen und diesmal verfolgten mich keine Albträume. Das einzige was mich diesmal zu begleiten schien, waren der Junge mit seinen saphirblauen Augen...

Kommentare (2)

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Sky (92817)
vor 379 Tagen
OMG!!!!!! ICH LIEBE DEINE GESCHICHTE,UND DEINEN SCHREISTYLE!!! BITTE SCHREIB WEITER !!!!! BITTE!!!!
sweetmous (49552)
vor 584 Tagen
Deine Geschichte ist schön geschrieben und ich freu mich schon auf den nächsten Teil

LG Sweetmous