Ennia Wood in der Welt von Harry Potter

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1 Kapitel - 7.052 Wörter - Erstellt von: Sara-Mia13 - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 1.884 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ennia Wood ging nach Durmstrang in die Schule, doch jetzt wechselt sie nach Hogwarts. Was wird alles in der Schule und nach der Schule passieren? Tauch ein in das Leben von Ennia Wood.

    1
    Ennia Wood hat hellbraune Schulterlange Haare und dunkelblaue Augen, sie ist sehr klein, aber sehr sportlich. Sie ist jetzt im Jahrgang von den Weasleyzwillingen, aber sie ist bereits 21 Jahre alt. Sie ist die große Schwester von Oliver Wood. Sie ist Treiberin in ihrer Hausmannschaft. Sie war vorher 3.5 Jahre in Durmstrang und dort in der Bulgarischen Nationalmannschaft, spielte aber auch in einer Mannschaft in Durmstrang.

    Zugfahrt vor dem 4. Schuljahr
    „Hi kann ich zu euch sitzen?“, fragte Ennia die Zwillinge die in einem Abteil sassen, wo es noch Plätze frei hatte. „Ja natürlich darfst du“, sagte der eine und der andere fuhr fort: „Aber sag uns doch wie du heisst und in welcher Klasse du bist.“ „Ich bin Ennia Wood und bin jetzt in der 4. Klasse ihr?“ „Ich bin Fred Weasley und er ist George Weasley und wir sind ebenfalls in der 4. Klasse“, sagte der erste der beiden. „Und wieso kommst du erst jetzt nach Hogwarts?“, fragte George. „Da ich vorher 3,5 Jahre in Durmstrang zur Schule ging.“ „Und wieso hast du gewechselt?“ „Lange Geschichte. Und bevor ihr fragt, ich erzähle sie euch nicht“, sagte sie nachdenklich. „Warte mal bist du etwa Oliver‘s Schwester?“ „Oliver? Ja bin ich“, sagte Ennia sehr langsam, „Geht es ihm gut in welchem Haus ist er?“ „Ehm hast du ihn nicht vorher gesehen?“, fragte George vorsichtig. „Nein habe ich nicht und nein ich sage euch nicht wieso. Also könnt ihr jetzt meine Fragen beantworten?“ „Er ist in Gryffindor und vor den Ferien ging es ihm sehr gut“, sagte Fred. „In welchem Haus seid ihr überhaupt?“, fragte sie. „Wir sind beide in Gryffindor. In welches Haus willst du?“ „Das ist mir eigentlich sehr egal. Hauptsache ich werde respektiert.“ „Was! Dir wäre es egal wenn du nach Slytherin kämst?“, schrie George fast schon. „Das wäre mir eigentlich egal, aber ich komme so oder so nicht dorthin, da ich das Potenzial dazu nicht habe.“ Die restliche Fahrt hingen alle ihren Gedanken nach. Die Zwillinge schliefen nach einer Weile ein. „Hey ihr zwei wir sind da“, sagte Ennia und rüttelte beide fest. „Hey! Geht das auch vorsichtiger?“, schrie Fred Ennia an. „Jaja“, sagte sie genervt und geht Richtung Kutschen. Als sie im Schloss ankamen, kam eine ältere Frau auf sie drei zu und sagte: „Misses Wood, würden sie mir bitte folgen? Dann kann der sprechende Hut sie mit den Erstklässler einteilen.“ „Ja sicher Professor…“ „McGonagall“ „Okay Professor McGonagall“, sagte Ennia und folgte ihr in eine Kammer neben der grossen Halle und wartete auf die kleinen.
    Kleiner Zeitsprung
    „Hey Oliver, du hast uns nie erzählt, dass du eine Schwester hast und dazu noch so wunderschön“, sagte Fred zu Oliver, als sie in die grosse Halle kamen. „Was Ennia ist hier? Du verarscht mich gerade oder?“ „Ja sie ist hier und nein wir verarschen dich nicht, ausser sie hat uns angelogen, aber das glauben wir nicht. Sie sieht dir sehr ähnlich, Oliver.“ „O Gott, geht es ihr gut?“, fragte Oliver nervös. „Ja, ihr geht es gut. Erzählst du uns, wieso ihr euch so lange nicht gesehen habt?“, fragte George, denn er und Fred wollten es unbedingt wissen. „Nein, das ist ihre Sache, wenn ihr es wissen wollt müsst ihr sie fragen.“ „Das haben wir ja schon, aber sie will es uns nicht sagen“, maulen die Zwillinge wie kleine Kinder. „Da die Türe geht auf, sie kommen rein“, sagte Oliver. „Als erstes teilen wir dieses Jahr Ennia Wood ein, sie wird in die 4. Klasse kommen. Also Misses Wood würden Sie bitte nach vorne kommen?“, sagte Professor McGonagall. Ennia lief hoch zum Stuhl und setzte sich hin. „Ah Misses Wood, hab mich schon gefragt wann Sie kommen. Ihr Bruder ist ja in Gryffindor, genau wie auch Ihre Mutter war. Ihr Vater war hingegen in Slytherin. Ihre Vergangenheit ist auch nicht ganz ohne. Am besten ich stecke Sie nach…“, der Hut machte eine Überlegungspause und schrie dann in die Halle, „GRYFFINDOR!“ Ennia stand auf und lief auf den Gryffindor-Tisch zu. Oliver lief ihr entgegen und umarmte sie. „Man ich bin ja so froh, dass du endlich wach bist“, flüsterte er so, dass nur Ennia ihn hören konnte. „Und ich erst, kleiner Bruder.“ „Hey, du bist fast zwei Köpfe kleiner als ich, du kleine.“ „Das stimmt nicht“, erwiderte Ennia und stand auf die Bank, war aber immer noch einen Kopf kleiner. „Bist du jetzt gross, ich muss ja sehr nach oben schauen“, sagte Oliver ironisch und grinste dabei. „Ja schön ich gib ja zu, dass ich nicht die grösste bin.“ Zusammen liefen sie zu Oliver‘s Platz, wo auch die Zwillinge sassen. „Wer ist eigentlich euer Quidditch-Kapitän?“, fragte Ennia interessiert. „Das bin ich. Willst du etwa ins Team?“, fragte Oliver erschrocken. „Ja natürlich. Wär ja auch komisch wenn nicht. Und ausserdem ist es der einzige Sport in Hogwarts und ich liebe Sport, sonst wäre ich ja auch nicht nach Durmstrang gegangen.“ „Ja schon, aber hast du etwa nichts gelernt?“ „Doch natürlich, ich werde schon nicht wieder getroffen. Wäre denn ein Treiberposten frei?“ „Hey Oliver, ich werde sonst als Jäger spielen, dann wäre ja ein Posten frei“, sagte George. „Bist du sicher George? Ich will dich nicht vertreiben“, sagte Ennia. „Nein, das wäre kein Problem, es ist ja nicht für sehr lange, wahrscheinlich willst du nachher eh tauschen, da es für dich zu anstrengend ist.“ „Aha und wieso kommst du darauf?“ „Du bist so klein und schwach und…“ „Das stimmt nicht ich zeige es dir, wenn wir fertig mit essen sind!“, schrie Ennia schon fast. „Beruhigt euch. Bist du sicher George, dass du als Jäger spielen willst?“, fragte Oliver. „Ja bin ich.“ „Super. Dumbledore steht auf für seine Rede, seid jetzt ruhig.“ „Willkommen in Hogwarts allerseits…….. und jetzt wünsch ich euch eine Gute Nacht. Bis Morgen.“ Damit beendete Dumbledore seine Rede und alle standen auf und gingen in den Gemeinschaftsraum. „So warte doch George, ich erleichtere dir den Weg“, sagte Ennia und warf George über die Schulter. „Was soll das werden Ennia?“ „Ich trage dich in den Gemeinschaftsraum wenn dir das Recht ist.“ Alle die in der Nähe standen lachten und rissen blöde Witze. George war das sehr peinlich und sagte: „Könntest du mich bitte runter lassen? Ich glaube dir ja, dass du nicht schwach bist.“ Ennia ignorierte ihn und lief einfach weiter und alle lachten sich K.O. „Man Ennia bitte lass mich runter, es ist nicht mehr lustig, sagte George mittlerweile flehend. „Hey Wood lass ihn nicht runter, er hat es verdient!“, schrie jemand aus der Menge. „Zugeben reicht nicht.“ „Es tut mir leid ich zweifle nicht an dir.“ „Lass mich jetzt aber runter.“ „Ennia, wir sind jetzt dann da es bringt nichts mehr“, sagte Fred lachend. „Hey Fred, vielen Dank für die Unterstützung.“ „Gern geschehen, George.“ Ennia blieb stehen und Fred lief gegen sie und fragte: „Was ist denn jetzt los? Ist dir George etwa zu schwer?“ Sie gab ihm keine Antwort. Stattdessen nahm sie Fred auch hoch und lief weiter. „Mein Gott, Ennia ich weiss ja wie stark du bist, aber denk an die letzten paar Jahre. Du bist noch nicht so fit. Seit wann bist du eigentlich… ja du weisst schon was?“, fragte Oliver. „Ja ich gebe dir ja Recht“, sagte sie und liess die Zwillinge runter und sagte dann: „Seit heute um 7:00 Uhr.“ „Darum mussten Mum und Dad so schnell gehen und liessen mich alleine zum Zug gehen.“ „Ja ist wohl so.“ Mittlerweile sind sie vor der fetten Dame angekommen. „Passwort“, sagte sie. „Planta Ignis.“ Die fette Dame klappte zurück und liess sie durch gehen. „Ich gehe schlafen“, sagte Ennia und wollte verschwinden. „Hey Schwesterherz, treffen wir uns Morgen vor dem Frühstück?“ Sie blieb stehen und sagte: „Um 6:30 Uhr hier im Gemeinschaftsraum. Wehe du bist zu spät, dann hast du ein Problem.“ „So früh? Möchtest du nicht länger schlafen?“ „Nööö, hab die letzten Jahre genug geschlafen. Ist es denn zu früh für dich?“ „Nein nein, ich werde da sein. Gute Nacht.“ „Gute Nacht, Bruderherz“, sagte sie noch und verschwand dann wirklich. „Oliver, du armer sechs Uhr morgens. Du tust mir echt mega leid“, sagte Angelina und wollte schon gehen als Oliver sprach: „Was tut man nicht alles für die grosse Schwester. Gute Nacht ich bin jetzt auch im Bett.“ „Wieso grosse Schwester?“, fragte Angelina die Zwillinge. „Keine Ahnung. Noch besser ist, heute im Zug sagte sie, sie wäre 3,5 Jahre in Durmstrang gewesen und dabei kommt sie jetzt erst in die 4. Klasse“, sagte Fred. „Oder seit heute um 7:00 Uhr war auch noch etwas. Oder sie haben sich seit mindestens 6 Jahre nicht mehr gesehen“, sagte jetzt George. „Das ist komisch. Was sollte das? Ich gehe jetzt ins Bett und probiere noch etwas aus ihr hinaus zu quetschen. Gute Nacht Jungs“, sagte Angelina und ging in den Schlafsaal, wo auch Ennia war. „Hey Ennia, ich bin Angelina und im gleichen Jahrgang wie du. Kann ich dich etwas fragen?“ „Hi Angelia, theoretisch hast du ja schon etwas gefragt, aber ja frag nur.“ „Wieso warst du 3.5 Jahre in Durmstrang und nicht 3 oder 4? Wieso sagte Oliver du seist seine grosse Schwester? Oder wieso habt ihr euch mindestens seit 6 Jahren nicht gesehen? Und was war heute um 7:00 Uhr am Morgen?“ „Du hast viele fragen, beantworten werde ich dir eine. Du kannst wählen welche.“ „Also alle möchte ich gerne wissen aber am meisten: Was war heute Morgen um 7:00 Uhr?“ „Sag es aber bitte niemandem.“ „Ja schon klar.“ „Ich bin aufgewacht. So Gute Nacht, hoffentlich wecke ich dich morgen früh nicht.“
    Zeitsprung nächster Morgen
    „Guten Morgen Oliver wartest du schon lange?“, fragte Ennia verschlafen. „Du hast dich nicht verändert. Es ist 7:15 Uhr du wolltest um 6:30 Uhr“, sagte Oliver genervt. „Tut mir Leid gibt es einen Ort an dem wir ungestört sind?“ „Ja komm mit wir gehen in den Raum der Wünsche.“ „Was ist das denn?“ „Ein Raum in dem man sich alles Wünschen kann.“ „So geil kann ich mir ein Bett wünschen?“ „Ja kannst du schon aber es wäre besser ein Sofa.“ „Ist gut wann sind wir da?“ „Siehst du die Wand dort vorne? Du musst 3x daran vorbei laufen, dann kannst du rein gehen.“ „Da ist keine Tür. Verarschen kann ich mich auch selber, Oliver.“ Oliver lief 3x daran vorbei und dann erschien eine Tür. „Glaubst du mir jetzt?“ „Ja ich glaube dir ja aber erzähl mir jetzt lieber was ich alles verpasst habe.“ „Du hast meine Einschulung verpasst! Sonst nicht so viel. Aber wieso bist du schon wieder so fit? Nach 7 Jahren nur herumliegen ist man doch noch nicht so fit, dass man zwei 14 Jährige Jungs Treppen rauf tragen kann.“ „Ich hatte gestern Morgen 3,5 Stunden Aufbautraining. Das war anstrengend, kleiner Bruder.“ „3,5 Stunden du arme, grosse Schwester.“ „Ach ja, wieso sagtest du gestern den Zwillingen und Angelina, dass ich die grosse Schwester sei?“, fragte Ennia vorwurfsvoll. „Hab ich nicht extra gemacht. Und jetzt anderes Thema. Könntest du bitte Fred Krafttraining geben?“, fragte Oliver. „Wieso ist er zu schwach?“ „Nein er ist schon stark aber es wäre von Vorteil wenn er noch stärker wäre.“ „Jaja, mach ich schon.“ „Es ist schon halb acht wir müssen Frühstücken gehen.“ „Okay gehen wir.“ In der grossen Halle angekommen fragte George: „Warst du pünktlich heute Morgen, Wood?“ „Ja sicher war ich das, Weasley.“ „Ennia bist du sicher?“ „Ja bin ich Angelina, wieso?“ „Weil du heute um 6:05 Uhr unter der Dusche warst und um 7:10 Uhr langsam raus kamst.“ „Ja und? Ich war trotzdem pünktlich oder Oliver?“ „Für deine Verhältnisse warst du sehr pünktlich, Ennia. Aber warst du tatsächlich 65 Minuten unter der Dusche?“ „Kann ja nichts dafür wenn ich die letzten sieb…“ „Fred, heute Nachmittag um 16:00 Uhr beim Quidditchfeld. Du bekommst extra Krafttraining bei Ennia“, sagte Oliver extra laut und übertönte somit Ennia. Er warf ihr noch einen warnenden Blick zu. „Die Posteulen kommen!“, rief Angelina. Zu Ennia flog auch eine und kaum hatte sie ihn der Eule abgenommen fragte Fred: „Was steht dort drin, Ennia?“ „Möchtest du wohl gerne wissen.“ „Ja sonst würde ich nicht fragen.“ „Schon aber es ist privat.“ „Ich muss noch schnell zu McGonagall, Tschüss“, sagte Ennia und rannte aus der Halle. „Professor McGonagall, können Sie schnell warten, bitte?“, rief Ennia McGonagall hinterher. „Ja was ist den Misses Wood?“ „Kann ich bitte heute Abend um 18:00 Uhr schnell weg gehen? Ich habe um 18:30 Uhr einen Termin im St. Mungos.“ „Ja natürlich dürfen Sie gehen. Wie kommen Sie dort hin, soll ich Sie bringen?“ „Das ist wirklich nett von Ihnen, dass Sie fragen, aber ich kann alleine apparieren. Ich bin ja schon 21 Jahre alt. Und nicht erst 14.“ „Ach ja stimmt, also dann Viel Glück dann. Auf Wiedersehen.“ „Danke Professor McGonagall. Bis Morgen oder so“, sagte Ennia noch und ging in den Unterricht, wo sie sich neben Angelina setzte.
    Zeitsprung Einzeltraining
    „Hey Ennia, du bist ja pünktlich Oliver sagte 16:00 Uhr nicht 16:20 Uhr“, rief Fred Ennia zu die auf dem Weg zum Quidditchfeld war. „Tut mir leid, aber 20 Minuten Verspätung ist ja nicht viel. Sonst bin ich immer viel später also ja, ich bin nicht die pünktlichste. Also fangen wir an mit dem Aufwärmen. Flieg acht Runden ums Feld.“ „Ich wollte noch kurz mit dir sprechen, bevor wir anfangen.“ „Na gut aber mach ein wenig wir haben schon zu viel Zeit verloren.“ „Also ich mach schnell und zwar habe ich eine Frage und zwar: Was ist in deiner Vergangenheit passiert?“ „Möchtest du gerne wissen. Ich sage es dir aber nicht jetzt, wenn du alle meine Kraftaufgaben erfolgreich gelöst hast, erzähle ich es dir. Also flieg jetzt acht Runden zum Aufwärmen.“ „Okay das ist gut.“ „Hey Ennia, ihr könnt jetzt mit dem Krafttraining aufhören, wir haben jetzt normal Training!“, rief Oliver um 17:15 Ennia zu. „Okay ist super, Fred komm wir haben jetzt normal Training.“ „Juhu, endlich ein normaler Trainer“, rief Fred und Angelina lachte und sagte zu Ennia: „Was hast du mit Fred angestellt, wenn er Oliver vorzieht, denn bei ihm ist das Training sehr anstrengend.“ „Echt? Du kannst ja Fred fragen was er machen muss, dass er Oliver vorzieht“, sagte Ennia lachend. „Hey Fred was musst du für Kraftaufgaben machen?“ „Willst du die leichteste wissen?“ „Ja sag mal.“ „Also Ennia stellte mir die Quidditchtruhe mit den Bällen auf den Rücken, sitzt selber drauf mit den Schlägern in der Hand und dann musste ich 100 Liegestützen machen. Wie schon gesagt das ist noch ziemlich die einfachste Aufgabe.“ „Bin ich glücklich, dass ich jetzt Jäger bin und kein Krafttraining bei Wood habe.“ „Schön Weasley, dass du so glücklich bist. Oliver wollen wir jetzt nicht mit dem Training beginnen?“ „Ja also dann fliegt mal drei Runden ums Feld.“ „Drei Runden? Nur? Gott Oliver ich liebe dich und das Training.“ „Dann ist ja gut wenn wenigstens jemand mich respektiert. Und Fred jeden Tag Krafttraining um 16:00 Uhr.“ „Was? Okay aber sag deiner lieben Schwester sie soll pünktlich sein ich musste heute 20 Minuten auf sie warten!“ „Echt jetzt? Nur 20 Minuten? Du glücklicher ich muss immer mindestens 45 Minuten warten. Also schätz dich glücklich dass du nur 20 Minuten warten musstest“, sagte Oliver. Nach 40 Minuten, also um 17:55 Uhr rief Ennia Oliver zu: „Ich muss gehen, habe noch einen Termin, mach noch Ausdauertraining das tut ihnen sehr gut.“ „Okay ist gut, viel Glück und bis heute Abend.“ „Danke Oliver. Und euch andern noch viel Spass“, rief Ennia dem Team zu die alle verschwitzt und ausser Atem sind. Ennia ging Duschen und dann lief sie nach Hogsmead und apparierte. Sie war ausnahmsweise pünktlich um 18:30 Uhr im St. Mungos. „Guten Abend, Misses Wood, schön dass Sie hier sind“, sagte eine Heilerin zu Ennia. „Guten Abend, Miss Sander. Ich freue mich Sie wieder einmal zu sehen.“ „Also kommen Sie mit, damit wir die Tests machen können.“ Eine Stunde später war Ennia schon in Hogwarts angekommen, sie musste in drei Wochen noch mal ins St. Mungos, der Termin schicken sie ihr noch. „Ennia, wie war‘s?“, fragte Oliver sie, als sie den Gemeinschaftsraum betrat. „Alles Tiptop, hier die Auswertung, wenn du es lesen willst.“ „Ja gib her.“ „Zeig es niemandem, bitte.“ „Ja schon klar.“
    Grosser Zeitsprung
    Im Mai waren Fred und Ennia am Krafttraining, als Fred die letzte Übung meisterte. „Super Fred, endlich hast du es geschafft“, sagte Ennia sehr erfreut. „Ja endlich, erzählst du mir jetzt was in deiner Vergangenheit passiert ist?“ „Muss ich wohl, habe es ja versprochen. Ich erzähle es dir und Angelina heute Abend im Raum der Wünsche. Okay?“ „Ja okay. Gehen wir zusammen dorthin, ich habe keine Ahnung wo der Raum ist.“ „Ja können wir, komm wir haben jetzt Training.“ „Hey Oliver, er hat die letzte Aufgabe geschafft.“ „Super Fred. Das schafft nicht jeder in einem knappen Jahr“, lobte Oliver Fred. „Ja Fred wie gut du hast es geschafft, nach einem Jahr. Das kann ich schneller als du.“ „Wette angenommen Georgie, Ennia trainierst du George?“ „Noch so gerne“, sagte Ennia mit einem fiesen Lächeln im Gesicht. Am Abend sagte Ennia: „Hey Fred, Angelina kommt ihr?“ „Wohin geht ihr, Wood?“ „Wir gehen irgendwo hin, wo du uns nicht findest, Weasley.“ „Was willst du uns erzählen, Ennia?“, fragte Angelina als sie im Raum der Wünsche ankamen. „Ihr wollt doch unbedingt meine Vergangenheit kennen lernen oder?“ „Ja unbedingt, aber wieso jetzt so plötzlich?“ „Ich habe es Fred versprochen, wenn er alle Übungen schafft erzähle ich es. Und dann dachte ich du bist doch meine beste Freundin, also erzähle ich es dir auch.“ „Schön.“ „Also ich stelle mich mal vor: Ich bin Ennia Mia Wood bin 21 Jahre alt und die grosse……. Schwester von eurem Quidditchtrainer Oliver Wood. Ich war im vierten Jahr in Durmstrang. Ich war eine von wenigen Mädchen die in Durmstrang waren. Ich war Treiberin in einem Team und dazumal auch in der bulgarischen Nationalmannschaft. Man sagte mir immer, ich sei ein Naturtalent. Doch während einem Spiel in Durmstrang, schossen die zwei Treiber der anderen Mannschaft je einen Klatscher auf mich. Ich sah allerdings nur einen, traf ihn auch aber der andere traf mich am Kopf. Danach war ich sieben Jahre im Koma. Und jetzt bin ich hier.“ „O mein Gott Ennia, das ist ja schlimm“, sagte Angelina geschockt. „Du bist tatsächlich 21 Jahre alt und trotzdem noch so klein“, sagte Fred. „Ja und ich wäre euch sehr Dankbar, wenn ihr es niemandem erzählt, auch nicht Weasley. Klar Fred?“ „Ja gut, aber du gibst ihm Krafttraining.“ „Ja hab ich ja versprochen. Ich freu mich so.“ „Das glaub ich dir, fängst du morgen damit an?“ „Ja glaub schon.“ „Ich gehe, bin müde, gute Nacht zusammen.“ „Gute Nacht Angelina, bis Morgen“, sagten Fred und Ennia synchron. „Ennia du hast gestockt. Als du sagtest Du seist Oliver’s Schwester. Wieso?“ „Ich…also…ja… aber erzähl es niemandem. Nicht mal Oliver weiss es.“ „Ja sicher, erzähl ich es niemandem.“ „Also…ja ich bin nur Oliver’s Halbschwester. Und eigentlich bin ich reinblütig und nicht halbblütig.“ „Was! Dein Ernst? Wer ist denn nicht dein Leibliches Elternteil?“ „Mein Vater ist nicht mein Leiblicher Vater.“ Weisst du wer er ist?“ „Ja, aber das kann ich dir wirklich nicht verraten. Wenn ich es sagen würde, würdest du mich hassen und das kannst du nicht abstreiten.“ „Doch das mache ich, ich werde dich nicht hassen.“ „Doch das wirst du und jetzt bin ich müde, gute Nacht“, sagte Ennia traurig und lief in den Gemeinschaftsraum und ging ins Bett.
    Nächster Nachmittag 16:30 Uhr. „Hey Wood du bist 30 Minuten zu spät“, rief George Ennia zu. „Nur 30 Minuten? Ist ja nicht viel. Also los acht Runden zum Aufwärmen.“ „Acht Runden? Dein Ernst?“ „Mein voller Ernst!“ „Komm jetzt Weasley, wir haben jetzt normal Training.“ „Endlich, es ist so anstrengend bei Wood.“ „Und Georgie wie war’s? Gewinnst du immer noch die Wette?“ „Nein Freddie ich gebe auf. Es ist viel zu anstrengend.“ „Dein Ernst Weasley?“ „Ja, mein voller Ernst Wood!“
    Zeitsprung Ennia’s 7. Schuljahr. 24 Jahre alt. (Harry’s 5.)
    „Ennia Kind, schön dass du hier bist“, sagte Molly Weasley als Ennia das Hauptquartier des Orden des Phönix betrat. „Hallo Miss Weasley wie geht es Ihnen?“ „Ennia mir geht es gut und sag mir doch Molly, du bist ja jetzt auch im Orden.“ „Okay Molly.“ „Hey Ennia schön dich zu sehen“, rief Fred und lief zu ihr hin und umarmte sie herzlich. „Hey Fred altes Haus, ich freue mich auch sehr dich wieder zu sehen. Tag Weasley“, die letzten zwei Wörter sagte Ennia ein wenig abfällig. „Tag Wood. Mutter wieso darf sie in den Orden? Wir sind volljährig und sie nicht und wir dürfen nicht.“ „Ganz einfach Weasley ich bin 24 Jahre alt und somit volljährig.“ „Dein Ernst?“ „Voll und ganz. Können wir jetzt anfangen?“ „Ja sicher, wir müssen dir noch etwas sagen“, sagte Remus Lupin, nachdem sie alle begrüsst hatte. „Ja was denn?“ „Das dein Vater gar nicht dein Vater ist sondern…“ Doch Ennia unterbrach ihn und sagte: „Ja das weiss ich und ich weiss auch wer mein Vater ist. Und nur zur Info ich hasse ihn und ich bin nicht stolz darauf so einen Vater zu haben.“ „Sag uns doch wie dein Vater heisst.“ „Ihr glaubt mir nicht oder? Also sein Name ist: Tom Marvolo Riddle oder besser bekannt als Lord Voldemort.“ Alle waren ruhig und starrten Ennia an, auch die die es gewusst hatten denn die wussten nicht das sie es auch wusste. „Seit wann und von wo weisst du es?“, fragte Remus. „Vor drei Jahren als ich aufwachte sagten mir es meine Eltern. Und wenn niemand etwas dagegen hat gehe ich jetzt, da ich anscheinend nicht mehr erwünscht bin“, sagte sie genervt und verliess das Haus und war auf die eine Seite enttäuscht von Fred. Er hatte ihr geschworen, er würde nichts dagegen haben, aber man sieht es ja das er sie jetzt hasst. Ennia ging am nächsten Tag alleine zu Bahnhof, um ein letztes Mal nach Hogwarts zu fahren. Am Bahnhof sah sie Fred, der neben George, Angelina und Katie stand und als er sie bemerkte sagte er es den anderen, das er Ennia gesehen hatte und die schauten sich um und sahen sie, ignorierten sie aber. Wahrscheinlich hatten die Zwillinge es ihnen bereits gesagt dachte sie als Marcus Flint und Adrian Pucey vor ihr standen. „Hey Ennia, tut uns sehr leid, dass wir dich immer geärgert haben. Wieso bist du nicht bei deinen Freunden?“, sagte Marcus. „Wieso seid ihr nett zu mir?“, fragte sie stattdessen misstrauisch. „Da wir wissen wer dein Dad ist.“ „Ach so. Darf ich vielleicht zu euch ins Abteil kommen? Ich glaube nicht, dass die anderen mich wollen.“ „Ja sicher darfst du“, sagte diesmal Adrian. Ennia gefiel es mit den Slytherin’s sehr, sie redeten während der Fahrt sehr viel. Nach ein paar Stunden sagte Ennia zu den anderen: „Ich muss noch zu meinem Quidditchteam. Ihnen mitteilen wann das Training stattfindet.“ „Wieso dein Team?“, fragte Adrian. „Ich bin seit einem Jahr der Kapitän, du Schlaumeier.“ „Ja stimmt sorry.“ „Darf ich dich begleiten, Ennia?“, fragte Marcus. „Sicher darfst du. Kommst du?“ „Ja bin schon da.“ Sie liefen zusammen durch den ganzen Zug und alle die, die zwei sahen fragten sich wieso Ennia mit einem Slytherin unterwegs war. Als sie bei dem Abteil ankamen wo das Team ausser Harry sass, machte Ennia die Türe auf und wollte schon etwas sagen als George ihr zuvor kam und sagte: „Wood, was willst du hier? Hier ist ein Todesserfreies Abteil, falls du es noch nicht gemerkt hast. Und was soll Flint hier?“ „Ich bin euer Kapitän und hab mir neue Freunde gesucht und auch gefunden wie du siehst und ja ich habe es gemerkt, dass hier das Todesserfreie Abteil ist. Also ich wollte euch nur sagen morgen um 17:30 Uhr beim Quidditchfeld, es findet das Auswahlspiel, dann statt. Und wehe jemand von euch kommt zu spät, der fliegt zehn Runden zur Strafe“, sagte Ennia mit recht kühler Stimme und lief wieder weg und suchte Harry. „Du kannst ja echt kühl und fies sein wie eine Slytherin“, sagte Marcus schmunzelnd. „Ja natürlich kann ich das. Also kommst du mit Harry suchen?“ „Ja klar. Schau hier sitzt er doch.“ „Ah ja danke.“ Ennia machte die Türe auf, da sagte schon Harry: „Was willst du Wood oder sollte ich besser Riddle sagen?“ „Heyheyhey Potter, ganz ruhig wollte dir nur mitteilen, dass morgen um 17:30 Uhr die Auswahlspiele sind, wehe du kommst zu spät, dann wirst du zehn extra Runden ums Feld fliegen“, sagte sie jetzt noch kühler als vorhin und ging mit Marcus zurück zu den anderen Slytherin’s. Alle Gryffindor’s ignorierten Ennia die ganze Zeit und sie hing deshalb mit Marcus und Adrian ab, mit denen sie sich gut anfreundete. Im Unterricht sass sie immer zwischen ihnen.
    Zeitsprung nächster Tag
    Viele kamen und wollten in das Team Ennia war sehr streng denn sie wollte gewinnen. Zum Aufwärmen mussten alle zehn Runden fliegen, währenddessen knutschte sie mit Marcus rum, sie kamen gestern Abend im Slytherinabteil zusammen. Nach dem alle zehn Runden geflogen sind gaben die ersten schon auf. Nach dem anspruchsvollen Training hat sich Ennia entschieden und sagte: „Katie Bell, Angelina Johnson und George Weasley spielen wie letztes Jahr als Jäger, Harry Potter ist der Sucher, Seamus Finnigan ist der Hüter und Fred Weasley und ich die Treiber.“ „Was du willst Treiberin sein?“, höhnte Seamus Finnigan. Alle zogen tief Luft ein und Marcus grinste fies. „Du wagst es mich in Frage zu stellen? Hier Weasley fang“, sagte Ennia und nahm Seamus hoch und warf ihn mit links Fred zu, der in auffing. „Du bist nicht mehr im Team Finnigan stattdessen wird es Ronald Weasley. Ginny Weasley und Dean Thomas ihr sind Ersatzspieler und werdet einmal die Woche Privattraining kriegen bei mir und einmal pro Woche im Team. Für die anderen jeden Tag Training um 17:30 Uhr. Und Weasley du kommst auch an die Privattrainings.“ „Welcher Weasley denn?“, fragte George keck. „Natürlich Ronald, er muss noch um einiges besser werden. Wer noch extra Training möchte muss mich halt fragen, okay?“ „Als ob jemand bei dir extra Training will“, sagte Harry und Ennia wurde extrem wütend, aber sagte dennoch sehr ruhig: „Potter zehn extra Runden. Sofort. Und Marcus kannst du bitte aufpassen, dass er es auch macht? Aber mach ihm nichts einfach nur zuschauen, okay?“, der letzte Satz flüsterte sie damit nur er sie versteht. Er schaut sie an und sagte: „Natürlich, Süsse.“ Sie küsste ihn und sagte dann zum Rest gewannt: „Morgen 17:30 Uhr Training hier und pünktlich sonst zehn extra Runden. Ihr könnt gehen.“ „Müssen wir auch kommen?“, fragte Dean. „Ihr kommt morgen um 16:30 Uhr, extra Training bis um 17:30 Uhr dann habt ihr fertig. Und Weasley sag deinem Bruder er soll auch kommen, dann hat er 2 Stunden Training, seid pünktlich, geht jetzt.“ Ennia geht sich Duschen, als sie zurück kommt ist Harry immer noch am Fliegen und sie rief ihm zu: „Schneller Potter!“ Er grummelte nur und Ennia drehte sich zu Marcus und die beiden knutschten heftig miteinander. „Bin fertig, gehe jetzt“, rief Harry aber Ennia hörte ihn nicht und knutschte einfach weiter.
    Zeitsprung Nächster Tag 16:30 Uhr
    „Hey Wood, wir sind da können wir anfangen?“, rief Ron Ennia zu die schon wieder mit Marcus am knutschen war. „Okay, also fünf Runden zum Aufwärmen. Tschüss Marcus bis nachher.“ „Tschüss Süsse, viel Spass“, sagte Marcus und ging weg. Ennia stieg ebenfalls auf den Besen und flog den anderen hinterher. „Ennia können wir nachher schnell reden?“, fragte Ginny. „Ja warte kurz. Weasley ins Tor und Thomas schiess Tore zählt und wer weniger Punkte hat fliegt 3 Runden ums Feld am Schluss.“ „Wie geht das mit den Punkten?“, fragte Dean. „ Wenn du triffst bekommst du den Punkt, wenn er ihn fängt bekommt er den Punkt.“ „Okay.“ „Also Weasley über was willst du mit mir reden?“ „Wieso hasst du alle Gryffindors?“ „Ich hasse euch nicht ich bin nur so…ja ist ja auch egal. Ihr seid ja die, die mich hasst, wegen meinem Vater.“ „Was bist du? Und zur Info ich hasse dich nicht.“ „Ich kann nicht sagen was ich bin.“ „Doch du kannst, sag es schon, ich sage es niemandem, versprochen.“ „Also ja ich bin halt einfach traurig und enttäuscht von euch und vor allem von Fred. Er hat mir vor drei Jahren im Raum der Wünsche versprochen, dass er mich nicht hassen würde, wenn ich ihm sagen würde wer mein Leiblicher Vater ist. Und ja wie du sieht hasst er mich jetzt.“ „Ja da hast du Recht. Darf ich mit ihm darüber reden?“ „Wenn er nachher nicht mit mir redet.“ „Wieso?“ „Weil ich im Moment nichts mit euch zu tun haben will. Nichts gegen dich aber ich finde es nicht fair wie ihr mich behandelt.“ „Ja ich finde es auch nicht fair, aber wenn du mal jemand zum Reden brauchst, kannst du zu mir kommen, ich hab nichts gegen dich.“ „Okay danke. Jungs, wie viel steht?“, rief sie jetzt Ron und Dean zu. „Zehn zu neun für mich“, rief Dean ihr zu. „Also Weasley drei Runden ums Feld los. Für euch zwei trainiert bitte auch ohne mich es tut euch nur gut. Am besten ihr trainiert Ausdauer und Schüsse, okay Thomas und Ginny?“ „Ja sicher“, sagten beide gleichzeitig und gingen zurück ins Schloss. Die Mannschaft kam jetzt und schwatzten noch laut miteinander bis Ennia schrie. „Könnt ihr nicht endlich die Klappe halten? Es ist schon 17:40 Uhr, also 10 Minuten zu spät und dann redet ihr noch. Geht’s noch! Jeder fünfzehn Runden zum Aufwärmen, los jetzt!“ „Ich auch?“, fragte Ron. „Natürlich nicht du warst pünktlich. Du musst nur fünf Runden. Johnson und Bell aufhören zu schwatzen und schneller fliegen.“ „Hilfe, das wird ja immer schlimmer mit dir!“, rief Fred Ennia zu. „Wer schlimmer wird sind ja wohl ihr. So faul und untrainiert ist ja noch nicht mal Marcus und sein Team und die sind schlimm.“ „Wow, beleidigen kannst du auch noch. Was für ein wunder, eine geborene Slytherin“, sagte George und fing laut an zu lachen. „Weasley du bleibst nachher hier mit dir machen wir noch extra Aufgaben. Ach und dein Zwilling kann auch gerade hier bleiben.“ „Hey das ist gemein, Wood“, sagte Fred wütend. „Ja das finde ich auch, wenn einer etwas macht, den anderen zu bestrafen ist nicht gerade fair“, sagte Angelina. „Wer sagt denn dass ich Weasley zwei bestrafe?“, fragte Ennia. „Wieso sollte ich sonst hier bleiben?“ „Weil ich vielleicht deine Hilfe brauche. So das Training ist vorbei ihr könnt gehen. Weasley’s kommt zu mir. Also Weasley lieg auf den Boden.“ „Welcher denn?“, fragten beide gleichzeitig. „George. Und der andere holt die Kiste mit den Bällen drin und die Schläger.“ „Okay, hey George du musst nur ein paar Liegestützen machen. Hier ist die Kiste“, sagte Fred. „In Position Weasley. Kiste raufstellen und selber drauf sitzen mit den Schlägern in der Hand, anderer Weasley.“ „Nein ihr tauscht die Plätze, Fred macht sicher nicht die Liegestützen, also und jetzt 25 Liegestützen Weasley. „Willst du mich umbringen, Wood?“, fragte George. „Nein, also noch 3, 2, 1 so fertig, Weasley nimm alles vom Rücken deines Bruders und jetzt versorgt alles und geht“, sagte Ennia und ging Duschen.
    Zeitsprung
    Ennia hatte sich von Marcus getrennt als sie die Schule abschlossen. Jetzt war sie im Haus der Malfoys und trat ihrem Dad entgegen und der sprach: „Ennia meine Kleine, schön dich wieder einmal zu sehen.“ „Ja ich freue mich auch dich wieder zu sehen, Dad. Was willst du von mir?“, fragte Ennia. „Ich wollte dich eigentlich fragen ob du auch eine Todesserin werden willst. Du würdest super in meine Reihe passen.“ „Oh ja das würde ich sehr gerne tun“, sagte Ennia sehr erfreut, denn sie hatte eingesehen das die anderen sie nicht mehr bei sich wollten, also entschloss sie sich auf die dunkle Seite zu ihrem Dad zu gehen. „Das freut mich sehr bitte gib mir deinen Unterarm.“ Ennia zeigte ihren linken Arm und Voldemort brannte ihr das Mal ein. Sie zeigte keine Reaktion, obwohl es ihr sehr wehtat. „Wie alt bist du denn mittlerweile mein Kind?“, fragte Voldemort. „Dein Ernst du weist nicht wie alt ich bin? Ich bin 25 Jahre alt. Was hast du denn für einen Auftrag für mich?“ „Du bist schon 25 Jahre alt? Also ich möchte, dass du die Greifer antreibst. Geht das?“ „Ja sicher, darf ich sie auch foltern, wenn sie nicht gehorchen?“ „Ja sicher, es wär ja auch sonst nicht so lustig.“ „Ja da hast du vollkommen Recht. Also Ciao Dad bis irgendwann mal“, sagte Ennia und verschwand mit einer Greifer Bande.
    Zeitsprung
    Ennia reist die nächste Zeit mit der Greiferbande umher und tötete oder folterte die Flüchtlinge. Als sie eines Tages auf Harry, Hermine und Ron trafen, folterte sie die drei. „Ennia dein Ernst? Du bist eine Todesserin?“, fragte Hermine geschockt. „Ja sicher was denn sonst? Schlammblut“, gab Ennia frech zurück. „Und ich dachte Ginny hätte Recht und du wärst ein netter Mensch“, sagte Hermine eher zu sich selber, als zu Ennia. „Das war ich mal, aber ihr habt mich ja verstoßen. Was sollte ich denn deiner Meinung nach tun?“ „Du hättes…“ „Schluss jetzt!“, rief Ennia und packte die drei grob am Arm und bevor sie apparierte sagte sie den Greifer sie sollten weiter gehen. „Meine Güte Ennia wer hast du denn aufgetrieben?“, fragte Bellatrix. „Das meine Liebe Bellatrix sind Granger, Weasley und wahrscheinlich ihr Anführer Potter.“ „Bist du sicher dass er Potter ist?“ „Nein nur 99 Prozent. Draco kommst du bitte mal. Ist das Potter?“ „Bin nicht ganz sicher. Tut mir Leid.“ „Schon okay. Bellatrix bring Weasley und Potter in den Kerker.“ „Sicher Ennia, was machst du mit Granger?“ „Was mach ich echt mit ihr? Und jetzt geh!“, schrie Ennia und folterte Hermine. „Ist dein Freund Potter, Granger?“, fragte sie grob. „Als würde ich dir das verraten. Wieso hast d…“ „Sei still Schlammblut“, unterbrach Ennia, Hermine. Plötzlich gab es einen Knall und Harry, Ronald und ein Hauself standen in der Halle, packten Hermine und apparierten. Bellatrix warf ihnen ihr Messer hintendrein.
    Zeitsprung große Schlacht
    Ennia rannte umher, tötete, schockte und folterte alle, die da waren. Dann sah sie Fred und George und um sie verschiedene Todesser. „Hey ihr da“, rief sie und alle drehten sich um, „lasst die Zwillinge in Ruhe. Die gehören mir.“ Die Todesser sahen sie an, nickten und verschwanden. „Was willst du von uns Wood?“, fragte George. „Eigentlich wollte ich mit euch reden“, sagte sie, machte eine kurze Überlegungspause und sagte dann gehässig: „Nein eigentlich will ich euch foltern.“ „Dein Ernst? Was haben wir dir eigentlich getan?“, fragte Fred vorsichtig. „Was ihr mir angetan habt? Ist das eine Ernsthafte Frage? Wieso habt ihr mich gehasst? Ich kann ja nichts dafür, wer mein Vater ist.“ „Wir haben dich nicht gehasst wir hatten nur Angst vor dir. Und wir dachten du liebst deinen Dad“, sagte Fred. „Wie oft muss ich noch sagen, dass ich hin hasse oder besser gesagt gehasst habe. Und was war eigentlich mit deinem Versprechen, Fred, damals im Raum der Wünsche?“, fragte Ennia. „Was heißt hier gehasst, jetzt nicht mehr? Und das tut mir Leid, habe es vergessen“, sagte Fred zerknirscht. „Ja jetzt Liebe ich meinen Dad, er hat super Ideen.“ „Dein Ernst, Wood?“, fragte George geschockt. „Ja mein voller Ernst Weasley. Ich muss gehen, war schön dich wieder getroffen zu haben Fred. Verzeihst du mir?“ „Ja ich verzeihe dir. Eigentlich musst du mir ja verzeihen. Also Ciao.“ „Ich verzeihe dir auch, Fred Ciao“, sagte Ennia noch und verschwindet in der Menge. „Harry Potter ist tot!“, schrie jemand und alle liefen nach draußen und sahen Voldemort und Harry der tot in Hagrids Armen lag. „Ennia, was machst du auf der anderen Seite?“, fragte Voldemort. „Ehrlich gesagt weiß ich das auch nicht.“ „Dann komm doch zu mir.“ „Ich glaube nicht, das ich kommen werde.“ „Wieso willst du lieber sterben?“ „Nein, aber ich weiß nicht was richtig ist.“ „Ennia bitte komm zu uns hier bei uns ist die richtige Seite“, sagte Fred. Ennia war mittlerweile in der Mitte und setzte sich dort hin, da sie dort in der Mitte ist. „Fred, es gibt keine Richtige und keine Falsche Sei…“, sie erstarrte, als sie hinter Fred eine andere rothaarige Person sieht. Sie fasste sich wieder, als Harry aufsprang und der Kampf wieder anfing. Ennia kämpfte sich durch die Menge und tötete alle die ihr in den Weg kamen, bis sie bei Fred war und hinter ihm der Fremde rothaarige. „Ennia, wieso merkst du nicht, dass dein Vater ein Monster ist?“, fragte der Fremde. „Wer bist du?“, fragte sie zurück. „Ich bin Charlie Weasley, der Bruder von Fred. Und jetzt beantworte bitte meine Frage.“ „Er hat teilweise gute Ideen und er ist halt mein Dad.“ „Okay.“ „Harry Potter ist endgültig Tod!“, schrie jetzt Voldemort. „Juhu“, freute sich Ennia. „Was! Dir ist schon klar, dass jetzt die Schreckherrschaft herrscht“, sagte Charlie. „Nein, das ist nicht so und übrigens jetzt bin ich auf dieser Seite die ist eh viel besser, jetzt wo Potter tot ist.“ „Okay, deine Logik verstehe ich nicht ganz.“ „Hey Charlie, wahrscheinlich sehen wir uns jetzt das letzte Mal, aber das du es weißt, ich liebe dich. Und vergiss nicht ich bin auf eurer Seite, egal was passiert“, sagte sie noch, bevor sie zu ihrem Dad geht und ihn beglückwünscht. „Alle die sich mir anschließen möchten, melden sich bei Ennia. Ihr findet sie wenn ihr laut dreimal ihren Namen ruft. Und jetzt komm bitte meine kleine“, der letzte Satz sagte er sehr liebevoll. „Wohin gehen wir jetzt?“, fragte sie. „Irgendwohin wo uns niemand findet.“
    (Für alle die kein Happy-End möchten sollen hier aufhören zu lesen. Alle anderen können weiter lesen.)
    Zeitsprung 1 Jahr
    Ennia lebte mit ihrem Vater, der jetzt schrecklicher denn je herrschte. Niemand hatte sich je gemeldet die Seite zu wechseln. Doch plötzlich rief jemand dreimal Ennia`s Namen. „Sehr schön meine kleine, hol diese Person“, sagte Voldemort glücklich. „Dad, ich glaube nicht, dass diese Person sich dir anschließen möchte. „Wieso denn nicht?“ „Weil es die Liebe meines Lebens ist. Und jetzt es tut mir Leid, aber ich will frei sein. Avada Kedavra“, sagte Ennia und schaute zu wie ihr Dad fiel und sich in Luft auflöste. Dann apparierte sie und stand in Rumänien bei Charlie, der sie ansah und extrem kalt sprach: „Und wie geht es deinem Dad und dir? Gefällt es dir bei den bösen?“ „Nein mir hat es nicht gefallen und zu deiner Information, ich habe meinen Dad gerade eben umgebracht!“ „Echt jetzt?“ „Ja ich habe es nicht mehr ausgehalten, da ich dich liebe.“ Jetzt schaute er nicht mehr kalt sondern Liebevoll und sagte: „Ich liebe dich auch.“ „Dann nahm er ihren Kopf in die Hand und küsste sie zärtlich.


    Was denken andere über Ennia:
    Fred: Sie war mal meine beste Freundin. Ich hatte es immer gut mit ihr. Doch als sie sagte wer ihr Dad war, hatte ich Angst vor ihr und ignorierte sie dann. In der Schlacht haben wir uns wieder vertragen, was ich sehr gut finde. Als sie dann mit Charlie zusammen kam freute ich mich sehr für die beiden.
    George: Ich kann mich Fred nur anschliessen, bis auf das das wir keine Freunde waren. Wir haben uns gehasst, seit sie mich vor allen lächerlich machte, in dem sie mich trug. Aber ich freue mich jetzt für sie und wir kommen immer besser miteinander aus.
    Oliver: Meine Halbschwester war eigentlich immer super nett und fröhlich. Ich verstand mich mit ihr super. Als mir meine Eltern sagten, dass sie nur meine Halbschwester ist, war ich sehr geschockt. Als sie dann Todesserin wurde und sehr viel tötete fing ich an sie zu hassen. Aber jetzt verstehen wir uns wieder super.
    Angelina: Sie war mal meine beste Freundin, aber als mir die Zwillinge sagten wer ihr Vater ist habe ich den Kontakt abgebrochen. Verziehen hatte ich ihr nie da sie eine richtige Todesserin wurde und viel gemordet hatte. Ich sehe sie leider noch zwischendurch, da ich mit George zusammen bin.
    Charlie: Meine Seelenverwandte und Liebe des Lebens, als ich sie das erste Mal bei der Schlacht sah habe ich mich in sie verliebt. Als sie mir dann sagte das sie mich liebt war ich zu geschockt um es ebenfalls zu sagen. Ich bin unfassbar stolz auf sie, dass sie ihren Vater schlussendlich auch umbrachte. Ich liebe sie.
    Voldemort: Meine Tochter. Ich war sehr stolz als sie sich mir anschloss, aber umso enttäuschter bin ich das sie mich umbrachte. Wenn ich noch leben würde, würde ich sie umbringen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Mrs weasley (George) ( von: Mrs weasley (George) )
Abgeschickt vor 143 Tagen
Ich fand die Story nicht so toll ich verstehe den Hintergrund nicht. Charlie taucht in den letzten paar Zeilen erst auf also echt komisch sorty
EmilyWeasley ( 87763 )
Abgeschickt vor 436 Tagen
Mega Geile Geschichte 😀 Ich war voll begeistert und konnte mich richtig in Ennia reinversetzen.😔 Voll die gute Schreibweise und so!👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍 🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼
Maya ( 61029 )
Abgeschickt vor 438 Tagen
#svenja granger ich gebe dir recht
Svenja Granger ; ) ( 68775 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
Hm...Ich finde dieses ganze Ich-bin-auf-der-Seite-oder-nein-jetzt-do ch-nicht-aber-jetzt-wieder-Gewirr nicht nachvollziehbar.
Als erstes ist sie auf der "guten" Seite, dann liebt sie auf einmal ihren Vater und tötet und foltert ohne mit der Wimper zu zucken, dann verträgt sie sich einfach mal so spontan mit Fred während der Schlacht, ist dann aber wieder an Voldemorts Seite, verliebt sich in Charlie und hat dann nach Jahren auf einmal urplötzlich die tolle Idee, ihren Vater zu töten? Ich meine Hallo? Außerdem: Wenn jemand mich aufs Schlimmste verraten würde und obendrein unschuldige Leute foltert und tötet, dann sage ich doch nicht einfach "Ja, ach eigentlich tuts mir Leid, Ciau".
Nach dem vielversprechenden Anfang und dem recht guten Schreibst bin ich mit dem hintergrundlosen und etwas banalen Ende enttäuscht. Nichtsdestotrotz finde ich deine Schreibweise wie gesagt nicht schlecht, schreib also weiter Geschichten.
LG
Sv
stay what else ( 87842 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
Ich finde die Geschichte ist gue und spannend geschrieben
auch wenn es keine lovestory ist.
Sara-Mia13 ( 18114 )
Abgeschickt vor 440 Tagen
Sorry habe den Namen verwechselt, habe vorhin noch meiner Kollegin geschrieben.😁
Sara-Mia13 ( 18114 )
Abgeschickt vor 440 Tagen
@ Bella Lestrange
Danke für den Kommentar. Ich gebe dir vollkommen Recht. Ich wollte am Anfang eine Lovestory schreiben, dann habe ich halt drauflos geschrieben und als ich fast am Schluss merkte ich dass ich die Liebe noch nicht eingebaut hatte. Es tut mir sehr Leid.
Glg Rahel
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Die wahre Liebe war meiner Meinung nach zu wenig in der Geschichte.
Sara-Mia13 ( 18114 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Hallo Zusammen
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir einen Kommentar da lassen würdet. Ob Lob oder Kritik ich freue mich auf beides, denn nur so kann man noch dazu lernen😉.
Glg Sara-Mia13