Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 7-

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1 Kapitel - 1.332 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 879 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier seht ihr das Zusammentreffen mit den Trollen.

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„Wen haben wir denn da? Eine Menschenfrau, wie reizend.“ „Lass mich sofort los!“ Ich bin heftig am strampeln, aber natürlich nützt das über
„Wen haben wir denn da? Eine Menschenfrau, wie reizend.“ „Lass mich sofort los!“ Ich bin heftig am strampeln, aber natürlich nützt das überhaupt nichts gegen einen Troll. „Wieso sollte ich?“ Da habe ich eine Idee. Immerhin, meine Beine sind ja frei. „Weil ich sonst das hier mache.“ Und schon hebe ich meine Beine und trete ihm so fest ich kann ins Auge. Und ich habe Glück, denn der Troll jault auf und lässt mich los, sodass ich auf den Boden falle, zwar etwas unsanft, aber immerhin, und weglaufen kann. „Hey sie haut ab!“ Und schon kommen die anderen zwei auf mich zu und wollen mich packen, doch ich weiche ihnen geschickt aus. Ich frage mich aber auch gerade, wo Bilbo eigentlich ist, weil ich ihn nicht sehen kann. Ich würde mich jetzt aber auch gerne mal verteidigen können, doch auf unserer bisherigen Reise hat es wohl niemand für Nötig gehalten, mir eine Waffe zu geben. Und so schnappe ich mir einen großen Stein und werfe sie einem Troll an den Kopf, der sich nun den Kopf hält und etwas zurück bleibt. Mittlerweile ist auch der, den ich ins Auge getreten habe, wieder am Start und kommt nun auch auf mich zu. Ich muss sagen, so langsam könnten ruhig die Anderen kommen! Und als ob sie meine „Bitte“ gehört hätten, tauchen sie alle mit erhobenen Waffen aus dem Gebüsch auf und greifen an. Wenigstens bin ich nun nicht mehr die Zielscheibe von drei Trollen. Der Kampf tobt, und wirklich niemand achtet auf mich, da höre ich Ponys wiehern und sehe mich um. Und da drüben steht Bilbo mit dem Messer und schaut den Ponys hinterher, die nun wahrscheinlich zu den Anderen Ponys laufen, oder auch ganz woanders hin. Ich gucke also gerade noch einmal nach den Anderen, als alle stoppen. Oh nein, ich habe ganz vergessen, dass Bilbo ja von ihnen gesehen wurde und sie ihn nun festhalten. „Schmeißt die Waffen weg. Sonst reißen wir ihn auseinander.“ Widerwillig werfen alle ihre Waffen auf den Boden und sofort werden viele von uns an einen riesigen Stock gefesselt und über dem Feuer langsam „gegrillt“, während ich und der Rest von uns in Säcke gesteckt werden und in der Ecke warten müssen. Ich hab's Thorin ja gesagt, aber wenn er nicht hören wollte. Doch schon beginnt Bilbo's Stunde, als er hört, wie einer der Trolle sagt, dass es bald hell wird und er keine Lust hat, zu Stein verwandelt zu werde. Und so steht er auf und beginnt seine Rede, die ich in meinen Gedanken hinüber gleiten lasse, bis ich Gandalf sehe:“ Der Tag soll euch treffen!“ Die Trolle sehen ihn verwirrt an und wissen natürlich nicht, wer er ist, doch schon trifft Gandalf's Stab auf den Felsen, der entzwei bricht und der hereinfallende Lichtstrahl trifft die Trolle, die in weniger als 5 Sekunden zu Stein werden. Wieder befreit und auf den Füßen, gehe ich nun zu Gandalf und Thorin und höre gerade wie Thorin sagt:“ Seit wann wagen sich Bergtrolle so weit in den Süden?“ „Das kann ich euch sagen Thorin, wenn ihr mir jedoch wieder nicht glaubt, kann ich es auch gleich bleiben lassen.“ Die Beiden haben mich wohl nicht gehört, denn sie zucken leicht zusammen, jedoch sagt Gandalf:“ Ah Selina, da seid ihr ja. Sagt, wieso sind die Trolle hier denn so weit im Süden?“ „Sie haben sich hier her getraut, da sie hier in der Nähe eine Höhle haben. Dort gibt es einige interessante Dinge.“ „Dann würde ich sagen, schauen wir uns doch mal dort um.“ Während ich mit Gandalf gesprochen habe, hat Thorin kein einziges Wort gesagt, doch so schlimm finde ich es ehrlich gesagt nicht. Und so machen wir uns auf den Weg, zum Trollhort. Schon am Eingang riecht es hier wirklich schrecklich und ich muss mich beherrschen, mich nicht auf der Stelle zu übergeben. Da legt sich mir eine Hand auf die Schulter. „Geht es? Du musst nicht mit rein kommen.“ Kili. „Doch, doch es geht schon. Ich komme mit.“ Wir gehen also hinein und sofort, liegt dort der riesige Haufen Gold, den sie sofort anfangen zu vergraben. „Das zahlen wir uns dann später aus.“ sagt Gloin, doch ich gehe noch etwas weiter hinein und suche mich nach einer Waffe um. Nur nebenbei bemerke ich, wie Thorin und Gandalf ihre Schwerter finden: Orkrist und Glamdring. Ich bin schon fast am verzweifeln, da alle schon wieder gehen wollen, als ich ihn sehe. Ein wunderschöner Langbogen, in denen unten kleine Rosen eingeritzt sind. Außerdem hat er an seinen Enden kleine Klingen, sodass ich ihn auch für den Nahkampf benutzen kann. Gandalf hat nun also auch Stich, Bilbos Schwert gefunden und zusammen gehen wir schließlich hinaus. „Das ist ein wirklich schöner Bogen.“ „Ja das stimmt. Ich habe ihn hinten in der Ecke gefunden. Immerhin hab ich auch mal so langsam eine Waffe gebraucht.“ „Und mit dem Bogen kannst du ja auch sehr gut umgehen, da hast du also eine gute Wahl gemacht.“ Da muss ich leicht lächeln. In letzter Zeit passiert das mir oft. Egal was Kili sagt, ich muss lächeln, sobald ich ihn ansehe. Doch da hören wir auch schon etwas und laufen mit erhobenen Waffen darauf zu. Außer ich. Ich binde mir den Bogen und den Köcher voller Pfeilen, den ich gottseidank auch noch gefunden habe, auf den Rücken und renne hinterher. Immerhin ist es ja nur Radagast, doch das wissen die Anderen natürlich nicht, als er auch schon auf seinen, von Rhosgobel-Kaninchen gezogenen Wagen, aus dem Gebüsch gestürmt kommt. „Diebe!, Feuer!, Mordio!.“ „Radagast. Das ist Radagast der Braune.“ erklärt nun Gandalf und fragt ihn, was er hier will. „Ich hab dich gesucht, Gandalf. Irgendwas stimmt nicht. Irgendwas stimmt ganz und gar nicht.“ „ja?“ Da macht Radagast seinen Mund auf und will was sagen, doch dann hat er es vergessen. Wieder macht er den Mund auf, doch hat es wohl wieder vergessen, was er sagen wollte. „Lass mich nur kurz überlegen. Ach. Ich hatte einen Gedanken, und jetzt ist es mir entfallen. Eben war es noch da, es lag mir schon auf der Zunge. Ach. Es war überhaupt kein Gedanke. Es ist nur eine, Stabschrecke.“, die Gandalf nun hinaus zieht. Während die Beiden also am Reden sind, gehe ich etwas unruhig auf und ab und warte, bis die zwei Warge kommen. Wenn ich nämlich ehrlich sein soll, will ich endlich nach Bruchtal und mich etwas ausruhen. Und gerade als ich diesen Gedanken hatte, hören wir sie schon und Sekunden später, springen sie aus dem Gebüsch, doch werden beide schnell erledigt. „Warg-Späher. Dann kann die Ork-Meute nicht mehr fern sein.“ „Wem, außer deiner Sippe, hast du von deinem Vorhaben erzählt?“ „Niemanden.“ „Wer weiß davon?“ „Niemand, ich schwöre es. Was in Durins Namen geht hier vor sich?“ „Man macht Jagd auf euch.“ Da sagt Dwalin: „Wir müssen hier verschwinden.“ Doch natürlich geht das nicht denn:“ Können wir nicht. Wir haben keine Ponys. Sie sind durchgegangen.“ sagt nun Ori. „Ich werde sie weglocken.“ „Das sind Gundabad-Warge. Sie werden dich einholen.“ „Und das sind Rhosgobel-Kaninchen. Die sollen es ruhig mal versuchen.“ Und schon saust er mit deinem Wagen davon und zieht die Aufmerksamkeit der Orks auf sich, während wir laufen.
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1452352166
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 7-
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 7-
Hier seht ihr das Zusammentreffen mit den Trollen.
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2016-01-09
402C
Herr der Ringe

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