Die neue Welt unter der Badewanne ( Teil 1 )

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1 Kapitel - 2.655 Wörter - Erstellt von: Marichen - Aktualisiert am: 2016-01-12 - Entwickelt am: - 315 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe mal eine kleine Geschichte geschrieben. Dort ist ganz schön viel los. Lest es einfach. Wenn es euch gefällt hinterlässt ein Kommentar.

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    Die Welt unter der Badewanne 1.Kapitel Hallo. Ich heiße Alice. Alice Cerlisten um genau zu sein. Naja. Über mich und mein Aussehen so .Ich habe schw
    Die Welt unter der Badewanne
    1.Kapitel
    Hallo. Ich heiße Alice. Alice Cerlisten um genau zu sein. Naja. Über mich und mein Aussehen so .Ich habe schwarze Haare und leichte wellen. Dann habe ich noch große dunkelbraune Augen mit dicken langen Wimpern. Ich schminke mich so gut wie nie. Meine total blöde große Schwester Jessika schminkt sich nur noch. Sie macht sich sogar rotes auf die Augen drauf. Voll hässlich nicht war. Sie schmiert sich alles immer richtig übertrieben dick aufs Gesicht. Und immer schminkt sie sich dunkelrot. Wenn jemand sie mal fragt wieso sie sich immer rot schminkt sagt sie rot ist mein Leben. Sie hat sogar dunkelrote Haare. Ihre Naturhaarfarbe währe braun. Ungeschminkt wehre sie sehr hübsch. Jessika ist total fies und ähnelt mir überhaupt nicht. Sie sieht auch sehr fies aus und so weiter. Meine Mama sieht so aus wie ich. Vom Gesicht her auf jeden fall
    . Besser gesagt ich sehe so aus wie sie als Kind. Und dann noch Papa. Der interessiert keinen. Der hockt nur am Internet oder liest Zeitung und brummt vor sich hin. Bei uns in der Familie gibt es jeden Tag Erdbeben. Das war schon ewig so gewesen. Jessika machte immer Schmutz und ich musste das am Ende aufräumen. Jessika stellt ständig Sachen an und ich kriege die Schuld. Und wenn ich dann ärger bekomme und ihr total gerne eine in die Fresse schlagen würde kriege ich immer die Schuld dafür. Das ist so hammererste fies. Ich habe immer Pech. Doch ab und zu konnte ich auch in einer viel schöneren Welt leben als in unserem Familienkramhaus. Aber das erfährt ihr jetzt alles von mir. Ach ja. Ich habe auch drei beste Freundinnen. Die heißen Lilly, Daisy und Leonie. Lilly mag ich von denen am allermeisten. Die ist sehr geduldig und freundlich. Sie beschützt mich immer vor allen Leuten und ist immer gerecht. Daisy ist auch ganz cool. Nur bisschen zu albern und dumm. Leonie finde ich am dümmsten und durchgeknallten
    von allen. Sie freundet sich immer mit allen Leuten an deren sie begegnet. Vor allem mit Busfahrern, Motoradfahren, Kassierern und am meisten mit Bauern und Traktorfahrern. Lilly und Daisy sind sehr hübsche Blondinen. Lillys Haare sind glatt und sie trägt sie meisten in einem Schwanz oder geflochten Zopf nach hinten. Daisy hat auf glattes Haar das sie meisten in einem Pferdeschwanz trägt. Sie hat außerdem ein blondes Pony. Leonie sieht auch ziemlich hübsch aus. Nur viel zu wild. Ihre Haare sind immer offen total verknotet und gewuschelt. Sie trägt immer voll die komischen Anziehsachen. Ihr ist das Aussehen egal. Sie wird oft wegen ihrer Art beleidigt. Aber das ist ihr auch egal. Ihr juckt das nie. Ich bin sehr leicht verletzlich. Und sehr oft traurig. Ständig geht alles bei mir daneben. Doch der Tag heute ging überhaupt nicht daneben. Zumindest das Ende des Tages. .Es war sehr früh morgens und Jessika stampfte wie immer hoch und rief:,, Alice. Aufstehen. Heute ist Schule. Hier deine Kleider. "Wie immer lag Jessika mir voll die hässlichen Sachen aufs Bett. Ich schlüpfte in ein blaues Shirt und eine kurze Jeanshose. Dann kämmte ich mir die Haare zu Recht und lief die Treppe runter zum Esstisch. Jessika kam mir entgegen:,, Hi Sistergirly. Ich habe dein Brot schon bereit gemacht damit du nicht so viel Zeit verlierst. "Ich lächelte:,, Dankeschön. Zum ersten mal was Nettes im Kopf. "Ich war total übermüdet und einfach nur schlapp und hatte keine Lust auf einen neuen Tag in der Schule. Erschöpft ließ ich den Kopf sinken. Ich ließ das klare Wasser runterlaufen. Für mich war es so als würde das Wasser so richtig blau und schön glänzen. Ich ließ den Kopf beleidigt ins Wasser sinken. Aber da erwartete mich ein Wunder. Das ich fast selber nicht glauben konnte. Statt die Zahnpasta r
    Reste die auf dem Weißverschmierten dreckigen Waschbecken klebten zu sehen sah ich eine Unterwasserweld. Mit Häusern und Kindern spielen. Die Kinder hatten alle keine Fischschwänze aber konnten irgendwie atmen. Keine Ahnung wie das ging. Es war so schön. Alles war so friedlich. Ich wollte schnell hinschwimmen. Doch ich kam überhaupt nicht weit hinein. Ich Kann sowieso nicht schwimmen aber ich wollte dahin. Da schwamm mir ein Mädchen entgegen mit langen dunkelbraunen dicken schönen Haaren und hübschen Augen. Sie machte einen netten Eindruck. Sie lächelte. Sie wollte mir irgendetwas sagen oder mich hineinziehen. Doch als sie gerade anfing zu reden zog Jessika mich an den Beinen nach oben und legte mich zu Boden.:,, Hey. Alice. Das sah gerade so dumm aus. Dein Kopf steckt im Waschbecken und deine Beine zappeln wie wild herum. "Ich war noch immer sehr verwundert und glaubte mir gerade selbst nicht. Ich dachte nur:,, Was ich da gerade gesehen habe war doch so der so nicht echt gewesen. "Doch ich hörte die Stadt immer noch reden.,, Hörst du das auch Jessika. Die vielen Stimmen und so weiter. ",, Jessika lachte sehr doll.,, Ich höre nur dein Rumgeplauder. Ich gehe dann mal los. Und du solltest dich auch mal beeilen. "Ich guckte noch einmal ins Wasser. Und ich sah wieder das Mädchen. Dieses mall hatte Sie aber einen sehr zickigen Blick gehabt.,, Ehm Hallo. Bist du auch eine von uns die so unter Wasser atmen kann. Fühl dich nicht toll. Komm uns mal Besuchen. Dafür musst du nur in Bikinie baden oder duschen gehen. Und ja. Sag es keinem. Wenn du das tust bist du gefeuert. und Tschüss." Ich hob meinen Kopf wieder hoch.Ich überlegte kurz. Dann ließ ich das alles sein und wollte endlich frühstücken gehen. Ich habe doch sowieso nur geträumt .Also. Ich biss nun so richtig ins Brot hinein und es.,, Baah. Jessika du blödes Fräulein. Wieso hasst du Salz und Pfeffer draufgemacht. Du Schwein. Das wirst du mir noch büßen." schrie ich. Und es kam wie es kommen sollte. Mama ist aufgemacht und sagte:,, Alice. Weck mich nicht jeden Morgen auf. Jessika ist schon längst losgegangen. Doch du. Du schreist das ganze Haus zusammen.,, Ja Mama. Jessika ist einfach weg und hat Pfeffer auf Brot" schrie ich bevor Mama mich unterbrach:,, Alice. Jetzt Seih leise. Und guck doch mal auf die Uhr wie spät es schon ist. Viel zu spät um noch irgendetwas zu machen. Los. Renn. Sonst bekommst du den Bus nicht mehr wieder." Ich nahm schnell meine Sachen und rannte los. Direkt auf dem weg fiel mir auch noch ein dass ich das Schwimmzeug vergessen habe und musste wieder zurück. Der Bus stand da gerade. Ich kam noch schnell angerannt kurz bevor der Bus losfuhr. Knapp schaffte ich es noch. Doch oh nein. Der strenge Busfahrer saß auf dem Sitz und sah mich sauer an. Gerade bei dem muss man immer Fahrkarte zeigen. Und natürlich wie es auch sein sollte habe ich sie nicht dabei gehabt.,, So kleine. Ich erwarte deine Fahrkarte. "Ich guckte nach aber natürlich war dort gar keine .Der Busfahrer guckte noch strenger und schrie los:,, Mann. Kleine. Wenn du Morgen nicht deine Fahrkarte mitnimmst kriegst du richtig anschiss und ich rufe deine Eltern an. Dann kannst du den langen Weg zur Schule allein laufen. Ja ja. Da siehst du das ich sehr gut hören kann und wirklich etwas füre Kinder tue. Oder bist du ein Tier he. "ich guckte nur ängstlich. So wie Lilly auch. Daisy kicherte wie immer. Sie kann den Busfahrer auch überhaupt nicht leiden und lacht sich immer über sein Gerede schlapp. Nur das sie dann noch mehr ärger bekommt als davor. Plötzlich schrie der Busfahrer wieder los:,, So das ist jetzt wohl das allerletzte. Raus.",, Was hat sie denn überhaupt gemacht .Ich sorge dafür das sie Morgen ihre Fahrkarte mitnimmt versprochen. "fiel Daisy ins Wort. Leonie dann:,, Bor das ist echt so bescheuert. Ich glaube wir gehen sogar lieber als mit so einem Bus zu fahren. ",, Ja dann können alle rausgehen die jetzt rausgehen wollen. Und sagt ja nicht zu den Lehrern ich hätte euch alle rausgejagt. "Ich hatte richtig Angst gehabt wie immer. Doch plötzlich sah ich wie alle rausgingen und so tat ich das dann auch. Alle Buskinder marschierten aus dem Bus. Das war so witzig. Plötzlich tauchte so ein Junge neben mir auf und sagte:,, Bor. Der Busfahrer ist so ein Idiot. Der hat mich genauso angeschnauzt wie dich vorher. Aber sehe nur alle sind auf deiner Seite von daher kannst du stolz auf dich sein. Ich geh dann mal weiter nach hinten um etwas später anzukommen. Dann Tschüss.",, Tschüss. "sagte ich ganz leise. Plötzlich kam Lilly:,, Hi. Da stand ja gerade einer bei dir. Was hat er den gesagt. ",, Nichts Besonderes. "Ich guckte ganz weit nach hinten. Plötzlich habe ich mich so gut gefühlt. So gut wie noch nie. Ich guckte so auf ihn. Er sah einfach so umwerfend schön aus. Seine braunen Haare, seine schönen grünen Augen und sein Lächeln und die nette Ausstrahlung. Er war so süß wie kein anderer Mensch. Und wetten der sagt später wieder irgendetwas Nettes zu mir. Vieleicht liebt er mich ja. Oder vielleicht ja auch nicht. Keine Ahnung. "Ich versuchte immer weiter nach hinten zu gehen. Um zu ihm zu kommen. Plötzlich kam da die eingebildete Tessy angetrabt. Wie ein Model ging sie zu mir und sagte:,, HHIII." Ich nickte nur.,, Ehm. Alle wissen dass du dich gerade in Themo verknallt hasst und dich geehrt fühlst. Aber um ehrlich zu sein. Du wusstest nicht mal seinen Namen oder. "Ich sagte nichts. Ich kannte ihn nicht mal.,, Ach ja. Ich kann dir alles erklären. Er heißt Tehmo Kehlberg und ist mein Nachbar. Er ist vorkurzem hierher gezogen und wir haben uns schon am ersten Tag verstanden. Er hat mir heute Morgen sogar die Haare Geflochten. Er kann es sogar. Ja und er kommt in unsere Klasse und. "Daisy unterbrach:,, Ja nanenane. Ehm dein ganzen Lalala interessiert niemanden. Verstanden. Geh also wieder weg. Und glaub mir. Alice verliebt sich in bessere Jungs als in solche Idioten wie Themo. Und verschwinde. Ich und Leonie haben noch einiges zum quaken. Also geh. ",, Ja gerne. Und falls ihr mir nicht glaubt fragt ihn doch selber. "Wie ein Model auf dem Catwalk ging sie zu Themo hinüber und nahm seinen Arm. Dann zwinkerte sie mir zu. Doch ich sah weiter hin und Themo ließ den Arm fallen. Ich lachte sie dann aus. Sie guckte endtäuscht. Nun waren wir an der schule angekommen.,, Na was lockt euch den hierhin. "Frau Risselrassel kam plötzlich angelaufen:,, Ist jetzt nicht war oder. Wo kommt ihr denn her. Ich dachte schon fast die Hälfte der Schule- währe krank gewesen. Wo ward ihr.",, Plötzlich schob Themo mich nach vorne und sagte:,, Ich glaube das kann sie alles erklären. Alice heißt du wie ich von Tessy hörte oder. "Ich nickte zufrieden.,, Ehm. Der Busfahrer war richtig gemein zu uns gewesen. Also zu mir. Er hat mich richtig angebrüllt und mir angeboten auszusteigen. Dann hat er gesagt das alle gleich mit aussteigen sollen und jetzt sind wir ja hier.,, Ach Kinder. Alle in die Klassen. Und wenn der Busfahrer auch irgendetwas antut sagt mir Bescheid. "rief die Lehrerin. Ich nickte:,, Ja.Klar.Gerne."Themo rief dann ganz laut:,, Und ich werde Zeuge sein. Der Busfahrer ist nämlich sehr streng. Ne Alice. "Ich grinste und nickte.,, Och wie süß. Ich glaub der mag dich voll. "sagte Daisy als ich an ihr vorbei ging.,, Ich mag ihn auch. "flüsterte ich mir selber zu. Nun waren wir alle im Klassenraum. Und Themo. Jetzt war noch das große Problem das er neben Tessy saß. Neben ihr war nämlich noch ein Platz frei. Ich rätselte:,, Neben Görle wer noch ein Platz frei weil Gerle krank ist und neben Juliet der Französin und vielleicht neben ach ne doch nicht. "Ich merkte nicht das ich die ganze Zeit vor mich hin murmelte.,, Ach Mensch Alice. Über wem redest du. Was quatscht du da herum. Willst du dich umsetzen um weg von mir zu kommen. "Nein. Ich bin nur sehr dumm zumute. "Ich guckte nach. Tessy rief ganz laut:,, Hey Themo. Komm doch hier neben mir. Da ist alles bestens. "Oh nein. Dazu sagte Juliet,, Ja. Das stimmt schon. Nur es stinkt dort besonders nach Porfum und Deo. Und nicht wundern. Sie schminkt sich ständig nur rum. Manchmal singt sie auch."Themo grinste niedlich und sagte:,, Ja. Ich sehe mal nach."Dann setze er sich neben Görle. Huh. Glück gehabt .Mit der wird er schon nichts anfangen. Es ist nur eine kleine Brillenschlange die sehr dumm ist. Der Unterricht beging. Ich guckte die ganze Zeit zu Themo rüber. Irgendeinmal war dann Pause. Ich und Lilly kauften uns ein Eis. Leonie und Daisy auch. Leonie redete die ganze Zeit von Antombomben die immer explodieren wenn man eine optische Schaltung sieht und keine Ahnung was sie plapperte. Plötzlich kam Tessy angehüpft,, Hey. Alice Cerlisten. HHiii. Ehm. Komm mal mit. Lilly rastete wegen ihr aus:,, Bor Tessy. Dich hat niemand hierher geholt. Niemand. Kein Mensch. Also zieh Leine dummes Kind.",, EEEEhhhmmmmm. Ich wollte ja nur kurz herkommen und Alice abholen. Ich muss etwas mit ihr klären.,, Okay. Aber stell nichts mit ihr an. Ein Schminkstrich und ich bring dich um. Und bleib nicht lange weg. "rief Daisy. Leonie die in der Zeit von Kanonen quatschte rief:,, Hallo. Hört überhaupt einer zu. Findet ihr dieses Gequake von ihr interessanter als meine interessanten Dinge. "Ich ging mit Tessy mit.,, Was willst du denn von mir?" fragte ich sie.,, Also. Bist du in Themo verknallt. Sag die Wahrheit ja. Dann sage ich auch meine Wahrheit. "meinte Tessy. Ich guckte komisch:,, Ja Mädchen du glaubst doch nicht etwa ich sage die meine Größten Geheimnisse. Ich traue dir sie niemals an. "Tessy lachte:,, Also ja. Sonst Wehres ja kein Geheimnis oder du hättest einfach nein gesagt. Also. Mein Vorschlag ist nämlich das wär ihn zuerst kriegt hat gewonnen. Ich wollte mal endlich bei einer Wette mitmachen." Ich meinte:,, Klar. Ich bin sehr gerne dabei. Vor allem ich werde dieses Mal sowieso gewinnen. Denn welcher Junge will schon eine eingebildete Tusse als Freundin gewinnen. ",, Ich wette er würde sich lieber für Gold als für Asche entscheiden. Außerdem habe ich bessere Chancen. Ich sehe ihn jeden Tag weil er nämlich mein Nachbar ist. Ehrlich. Und ich wette klar und deutlich dass er mich nimmt. Ich fange jetzt schon an mich anzumachen. Geh du zu deinen Freunden. "Ich flüsterte finster vor mich hin:,, Ja kleine. Wir werden sehen wär ihn kriegt.

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Die neue Welt unter der Badewanne ( Teil 1 )
Die neue Welt unter der Badewanne ( Teil 1 )
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2016-01-08
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