Eisige Kälte...

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6 Kapitel - 2.295 Wörter - Erstellt von: Angora - Aktualisiert am: 2016-01-29 - Entwickelt am: - 799 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Frostbrise leidet unter immer wieder auftretenden Anfällen, die ihr das Leben schwer machen... Desto mehr Angst, Wut, Liebe, sowie Freude empfindet, desto öfter und schlimmer werden die Anfälle.

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    Frostbrise saß im Schnee. Der eisige Schneesturm riss an ihrem silber getigertem Pelz. Sie wusste, dass sie so den Anfall provozierte, aber sie blieb
    Frostbrise saß im Schnee. Der eisige Schneesturm riss an ihrem silber getigertem Pelz. Sie wusste, dass sie so den Anfall provozierte, aber sie blieb sitzen. Besser hier und jetzt einen Anfall, als später im Lager. Die Kätzin bohrte die Krallen in den Schnee und hielt den heftigen Sturmböen stand. Dann begann der Anfall. Es war so, als bohrte sich ein riesiger Dorn in ihr Herz. Sie fauchte. Dann schossen auf einmal Unmengen von Energie, unbekannter Quelle durch ihre Adern und strömten in ihre Muskeln. Frostbrise sprang auf und brüllte, brüllte wie ein Löwe. Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Körper, ein Kribbeln aus Kraft. Als es ihre Beine erreichte, rannte sie los. Sie musste rennen. Sie wusste, die würde sterben, wenn sie sitzen blieb. Die Energie war unendlich. Einmal um die Welt hätte sie rennen können... Die Pfoten der Kätzin donnerten über denn Schnee. Schneller als ein Gepard raste sie durch das Territorium des TannenClans. Dann fing die nächste Etappe des Anfalls an. Ihr Körper erzitterte und sie sah nur noch verschwommen. Frostbrise warf sich in die Luft und drehte sich dort um 180°. Als sie wieder auf dem Boden aufkam, preschte sie direkt aufs Lager zu. Sie sah den Schutzwall vor sich und... sprang. Für sie war nichts zu hoch. Mitten im Lager stand sie nun und starrte um sich. Die anderen Katzen schauten sie verwundert an, aber sie kannten die Anfälle der Kriegerin schon. Frostbrise schleppte sich in ihre Ecke. Dort ließ sie sich fallen und ließ den Anfall Anfall sein. Ihr Körper zitterte nun noch stärker, sie atmete schnaufend und ihr war heiß. Der Energieschub war wieder weg. Sie legte den Kopf zurück und versuchte zu schlafen. Nach einer Ewigkeit kam der Schlaf auch, aber selbst dort war sie vor den Anfällen nicht sicher...

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    Frostbrise schlug ihre eisblauen Augen auf. Sie lag im Kriegerbau. Irgendjemand musste sie hier her getragen haben, während sie geschlafen hatte. Sie
    Frostbrise schlug ihre eisblauen Augen auf. Sie lag im Kriegerbau. Irgendjemand musste sie hier her getragen haben, während sie geschlafen hatte. Sie stand auf und tappte aus dem Bau. Der Anfall war endgültig vorbei, genau wie der Schneesturm. Stattdessen war der Himmel strahlendblau. Sie tappte durch den Ausgangstunnel. "Hallo!" Frostbrise wirbelte herum. Kiefernherz stand da und lächelte sie an. "Hallo." erwiderte Frostbrise und zwang sich ein Lächeln. Dann drehte sie sich wieder um und lief weiter durch den Tiefschnee in den Nadelwald hinein. "Warte doch!" rief der braungetigerte Krieger. Erneut blieb sie stehen. "Was denn?" fragte sie mit einem genervten Unterton. "Ähhh... wo willst du hin?" Sie seufzte. "Jagen, und bevor du fragst, Nein, ich brauche keinen Begleitschutz." Damit sprang sie zwischen den Tannen davon. Kiefernherz schaute ihr enttäuscht nach.
    Frostbrise stapfte bis zum Waldrand, wo sie sich auf die Suche nach Beute machte. Sie fand bald die Geruchsspur einer Maus. Mit der Nase dicht am Boden folgte sie ihr, bis sie den kleinen Nager auf einer Wurzel sitzend fand. Lautlos setzte sie im feinen Pulverschnee eine Pfote vor die andere. Eine Fuchslänge vor der Wurzel blieb sie stehen, spannte die Muskeln an, sprang, landete auf der Maus und tötete sie mit einem gezielten Biss.
    Kurz nach Sonnenhoch kam sie mit fünf Beutestücken ins Lager zurück und legte sie auf den Frischbeutehaufen. Kaum hatte sie das getan, stand Kiefernherz am wohlriechenden Haufen und nahm sich Frostbrises Maus. Sie musste lächeln. In solchen Momenten fühlte sie sich wie eine ganz normale Katze...

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    "Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu schlagen, mögen sich bitte versammeln!" Felsensterns Ruf halte über das Lager. Frostbrise, die
    "Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu schlagen, mögen sich bitte versammeln!" Felsensterns Ruf halte über das Lager. Frostbrise, die vor dem Kriegerbau gesessen hatte, stand auf und begab sich zu den anderen Katzen, die sich um ihren Anführer versammelt hatten. Den Blick auf ihren grau-schwarzen Anführer gerichtet, setzte sie sich. Kiefernherz gesellte sich auffällig nah zu ihr. Die silber Getigerte verdrehte die Augen, aber eigentlich freute sie sich über die Zuneigung des braunen Katers. "Wir haben uns hier versammelt, um drei neue Schüler zu ernennen..." Er richtete den Blick auf seine und Wasserbütes Jungen. Ein Lächeln huschte über das Gesicht des sonst so steifen Anführers. Flussjunges, Blütenjunges und Sprenkeljunges sprangen zu ihrem Vater. "Ihr drei seid nun alt genug, zu Kriegern ausgebildet zu werden. Flusspfote, von nun an, bis zu deiner Kriegerzeremonie, wirst du Flusspfote heißen! Dein Mentor..." er warf einen Blick in die Katzenmenge., "Dein Mentor wird Kiefernherz sein!" endete Felsenstern. Kiefernherz verlies seinen Platz neben Frostbrise, nicht ohne zufällig seinen Schweif über ihre Flanke streifen zu lassen und lief strahlend zu seinem Schüler. Flusspfote sprang zu seinem Mentor und drückte sein kleines Näschen an dessen Schnauze. Auch Blütenjunges bekam ihren Schülernamen. "Blütenpfote!" rief Felsenstern. Der Anführer musterte einen Krieger nach dem anderen. Er war sich noch nicht sicher, wem er seine Tochter anvertrauen sollte. Besonders die jungen Krieger fixierte er. Sein Blick blieb an Frostbrise hängen. Ihr Köper fing an wohlig zu kribbeln. Würde sie wirklich eine Schülerin bekommen? Doch Felsensterns Blick wanderte weiter. Frostbrises Kinn sank auf ihre Brust. Kirschblatt hatte stattdessen das Glück, Blütenpfote zur Schülerin zu bekommen. Frostbriese hatte derweil ihr Gehör abgestellt und versank in ihren Träumen. "Frostbrise!" Die silber getigerte Kätzin wurde aus ihren Gedanken gerissen. "Frostbrise, du musst vorkommen!" Verdutzt sah Frostbrise Moorfleck an, der mit dem Schweif zu Felsenstern und Sprenkelpfote deutete. Frostbrises Herz machte einen Sprung, als sie verstand, was Sache war. Sprenkelpfote, das kleine zappelige Junge, ihr Schüler! Mit zittrigen Schritten ging sie nach vorne. Sprenkelpfote strahlte sie an. Seine Mutter, Wasserblüte, sah unschlüssig zu, wie ihr Junges seine Nase an Frostbrieses drückte. Er war stark und durch seine Muskeln strömte Energie. Das spürte Frostbrise und sie lächelte. Der kleine gesprenkelte Kater hatte also eine klitzekleine Ähnlichkeit mit ihr. "Flusspfote! Blütenpfote! Sprenkelpfote!" die freudigen Rufe des Clans halten über die Lagerlichtung. Frostbrise stand neben ihrem Schüler und strahlte. Sie strahlte, wie noch nie in ihrem Leben gestrahlt hatte!

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    "Und hier ist die Grenze zum FichtenClan." erklärte Frostbrise stolz ihrem Schüler. Neben ihr stand Kiefernherz mit Flusspfote. Seit die b
    "Und hier ist die Grenze zum FichtenClan." erklärte Frostbrise stolz ihrem Schüler. Neben ihr stand Kiefernherz mit Flusspfote. Seit die beiden Schüler hatten, bestand Kiefernherz noch mehr auf die Nähe von Frostbriese. Die vier Katzen gingen an der Grenze entlang. Sprenkelpfote untersuchte jeden Baum gründlich und sprang von Wurzel zu Wurzel, währen Flusspfote mit hocherhobenen Kopf durch den Schnee stolzierte, als wäre er der Anführer höchstpersönlich. Es war der dritte Ausflug, den die beiden frisch ernannten Schüler mit ihren Mentoren unternahmen. "So, mal sehen, wie ihr jagen könnt! Ihr habt jetzt bis Sonnenhoch Zeit, soviel Beute zu erwischen, wie ihr könnt." Er schnippte mit dem Schwanz und schon waren die beiden jungen Katzen im Unterholz verschwunden. "Meinst du nicht, dass es noch etwas zu früh ist, die beiden auf die Jagd zu schicken?" meinte Frostbrise und schaute den braungetiegerten Kater zweifelnd an. "Ich... ich hab sie weggeschickt, weil... ich dir etwas sagen will, was... die beiden... nicht wirklich etwas angehet." Er schabte nervös mit der Pfote im Schnee. Plötzlich durchfuhr Frostbrise ein Zucken. Nein! Nicht jetzt! Dem Zucken folgte ein Kribbeln und ehe sie es sich versah, stand ihr Körper unter einer riesigen Energieladung. Kiefernherz hatte davon noch nichts mitbekommen und sprach unbeirrt weiter. "Ich wollte nämlich sagen, dass..." Da hielt Frostbriese es nicht mehr aus. Sie schrie auf. "Frostbrise!" Kiefernherz starrte sie an. Die Kätzin warf sich in die Luft und dem Kater blieb der Mund offen stehen. Was aber für ihn so fantastisch aussah, war für Frostbrise reine Qual. Aus der schwindelerregender Höhe, die die silbergetiegerte Kätzin in ihrem Sprung erreicht hatte lies sie sich fallen. Unsanft prallte sie am Boden auf. Schmerz fuhr durch ihre Glieder und in ihr Herz. Der Schmerz begann das Kribbeln aufzulösen und ein Kampf entstand in ihr. Ihr Körper begann nun, wie immer bei ihren Anfällen, zu erzittern. Die Kätzin versuchte es zu unterdrücken, doch das machte es nur noch schlimmer. Kiefernherz starrte sie an, dann schüttelte er sich kurz und warf sich vor Frostbrise. Er legte ihr eine Pfote auf die Flanke. "Frostbrise!" er schrie ihr ins Ohr. Sie schaute ihm in die Augen, doch dann brach ihr Immunsystem ein und sie wurde bewusstlos. In genau diesem Moment rief der Kater es Aus. "Ich liebe dich!" Diesen Satz nahm die silbergetiegerte mit, in ihren Traum, den sie immer träumte, nachdem ihr schwarz vor Augen wurde...

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    Mit schmerzverkrampftem Gesicht öffnete Frostbrise vorsichtig die Augen. "Ich liebe dich..." flüsterte ihr auf einmal eine Stimme ins Ohr.
    Mit schmerzverkrampftem Gesicht öffnete Frostbrise vorsichtig die Augen. "Ich liebe dich..." flüsterte ihr auf einmal eine Stimme ins Ohr. Die silbergetigerte Kätzin fuhr herum, aber es stand niemand hinter ihr. "Ich liebe dich..." schon wieder! Die Stimme kam aus ihrem Kopf. Frostbrise versuchte sich daran zu erinnern, was passiert war, bevor ihr schwarz vor Augen geworden war. "Ich liebe dich." Kiefernherz! Er hatte die drei magische Worte gesagt. Frostbrise schaute sich um. Sie saß im Heilerbau. Habichtsturm, der Heiler sortierte gerade seine Kräuter und Morgenpfote, seine Schülerin saß daneben und reichte ihrem Mentor die Kräuterbündel. Frostbrise richtete ihren Blick in die andere Richtung und da sah sie ihn. Kiefernher... Er hatte die Nacht ebenfalls im Heilerbau verbracht. wegen mir? Er schlug die grünen Augen auf und die Blicke der beiden Katzen trafen sich. Langsam setzte sich der Kater auf und vergrub seine Nase in ihrem Nackenfell. Eine wohlige Wärme breitete sich in der silbergetiegerten Kätzin aus. Aus ihrem innersten drang ein Schnurren. "Hast... hast gestern noch gehört, was ich dir zu gerufen habe?" fragte er leise. "...Ja..."flüsterte Frostbrise. "Wollen wir kurz raus gehen?" fragte Kiefernherz und warf einen fragenden Blick zu Habichtsturm, dieser nickte. Kiefernherz stand auf und verließ mit Frostbrise den Heilerbau. Nachdem die beiden das Lager verlassen hatten und ein paar Schritte in den verschneiten Wald getan hatten, antwortete Frostbrise. "Ich dich auch..." Kiefernherz lächelte und drückte seine Nase an ihre. "Da bin ich aber froh!" sagte er schnurrend. "Ich auch." schnurrte Frostbrise. "Sind wir jetzt richtige Gefährten...?" fragte sie nach einer Weile. "Natürlich." Kiefernherz strahlte sie an. Frostbrise strahlte zurück. Als Schülerin hätte sie nie gedacht, dass sie jemals einen Gefährten haben würde und nun... Alles war perfekt und Ihre Krankheit, die Anfälle... All das schrecklich hatte sie für diesen Moment vergessen. Sie lag an Kiefernherz geschmiegt im Tiefschnee und schnurrte. Ein Moment, den sie nie vergessen würde...

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    "Der BuschClan, er hat irgendetwas vor..." Samtschweif und Krähensturm kamen ins Lager gestürzt. Frostbrise, die sich gerade mit Kiefernhe
    "Der BuschClan, er hat irgendetwas vor..." Samtschweif und Krähensturm kamen ins Lager gestürzt. Frostbrise, die sich gerade mit Kiefernherz die Zunge gab, sah auf. "Ein sein." "Es sieht ganz danach aus..."meinte Samtschweif. Kiefernherz stand auf und warf einen Blick zum Anführerbau. "Felsenstern muss unbedingt informiert werden." Samtschweif sprang sofort zu dem Bau des Anführers. Wenig später trat der graue Kater aus seinem Bau und rief sofort zu einer Versammlung auf. "Samtschweif und Krähensturm haben uns von einem möglichem Angriff gewarnt..." Er warf einen Blick zu den beiden genannten Katzen. Krähensturm trat vor. "Wir haben zwei Krieger des BuschClans gesehen. Sie haben ein Eichhörnchen gejagt und dabei unser Territorium betreten! Wir sind natürlich zu ihnen gegangen und haben sie zur Rede gestellt, aber sie haben nur gesagt. "Wir werden ja noch sehen, wo die Grenze wirklich verläuft..." Und dann sind die BuschClan Krieger einfach wieder auf ihre Seite der Grenze gesprungen... Mit dem Eichhörnchen!" Felsenstern nickte. "In zwei Sonnenaufgängen ist große Versammlung, danach werden wir mehr wissen. Die Versammlung ist hiermit beendet." Der Anführer sprang von seinem Baumstumpf und verschwand mit den ältesten Kriegern in seinem Bau. "Das sind ja tolle Neuigkeiten." murmelte Kiefernherz. Frostbrise nickte. Flusspfote und Musterpfote kamen zu ihren Mentoren gesprungen. "Dürfen wir dann Kämpfen?" Die beiden jungen Kater schauten ihre Mentoren flehentlich an. "Ich denke nicht... Außerdem wollen wir einen Kampf um jeden Preis verhindern! Aber wenn ihr wollt, können wir jetzt Kampftechniken üben gehen." miaute Frostbrise und zwinkerte den Schülern zu. "Super!" riefen diese im Chor und waren im nächsten Moment schon aus dem Lager, zum Trainingsplatz geflitzt. Kiefernherz und Frostbrise gingen ihnen dicht aneinander geschmiegt nach...

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Eisige Kälte...
Eisige Kälte...
Frostbrise leidet unter immer wieder auftretenden Anfällen, die ihr das Leben schwer machen... Desto mehr Angst, Wut, Liebe, sowie Freude empfindet, desto öfter und schlimmer werden die Anfälle.
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2016-01-08
406A
Warrior Cats

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Silber&co ( 30246 )
Abgeschickt vor 450 Tagen
Cooooool!(wortwörtlich xD)
Luna Moon ( 28970 )
Abgeschickt vor 479 Tagen
Ein sehr interessante Idee ^.^ ich hoffe du bleibst dran und schreibst fleißig weiter. Die Kapitel könnten meiner Meinung nach etwas länger sein. Aber sonst super Charaktere, super Story, weiter so.
Angora ( 28861 )
Abgeschickt vor 483 Tagen
Danke Erdschweif. ^^ Es wird bald weiter geschrieben!
Erdschweif ( 57985 )
Abgeschickt vor 483 Tagen
COOL!!!!!!!!!!! Coolcoolcoolcoolcoolcoolcoolcoolcoolcool cool!
Bitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!
Angora ( 88875 )
Abgeschickt vor 485 Tagen
Danke! ^^ Freut mich, dass die ff euch gefällt.
Mia Marjana ( 33112 )
Abgeschickt vor 485 Tagen
Und die Bilder sind auch toll!
Mia Marjana ( 33112 )
Abgeschickt vor 485 Tagen
Wow! Auf so eine Idee muss man erst mal kommen, und an deinem Schreibstil kann man echt nichts aussetzen. Großes Lob!
PS: "Frostbrise" schreibt man ohne "ie".
Frostflügel ( 22951 )
Abgeschickt vor 485 Tagen
Das ist echt sooooo cool! !!!****!!!!
Alija ( 67562 )
Abgeschickt vor 494 Tagen
SCHREIB*-* SOOOO COOL
Apfelpelz ( 22951 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
Ich finde die Idee richtig gut und ich mag deinen Schreibstil! Ich kann nur sagen: Du hast echt Talent!!! :D :D :D :D
Apfelpelz ( 22951 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
Ist echt cool!!! Schreib weiter :D