Luna Mundtote Katze

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1 Kapitel - 452 Wörter - Erstellt von: Tauriel12 - Aktualisiert am: 2016-01-12 - Entwickelt am: - 304 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Gondor
So, nun stand ich also vor der Stadtmauer und musste mich irgendwie einschleichen.Einen genauen Plan hatte ich noch nicht, doch sammelte ich schon Steine um sie als Ablenkung zu nutzen.Nachdem ich ungefähr fünf größere Steine hatte warf ich sie in kurzen Abständen auf die Mauer.Nachdem die Steine gelandet waren rannten alle Wachen in verschiedene Richtungen und ich hatte freie Bahn.Ich kletterte so schnell ich konnte die Mauer hoch und sprang auf der anderen Seite genauso schnell wieder runter.
Ich lief nun schon ein paar Minuten durch die Stadt als ich einen Jungen hörte der förmlich mit sich selbst redete. Ich drehte mich um und ging in die Richtung aus der die Stimme kam.Und was ich sah verschlug mir den Atem.Auf einer Türschwelle saß ein kleines Mädchen und gestikuliert wild währen ein Junge mit ihr redete. Als ich näher kam erkannte ich das Mädchen hatte einen zugenähten Mund. Diese Bild weckte Erinnerungen in mir und ich musste weinen. Der Junge bemerkte mich und sah mich erstaunt an.Als er mich entdeckte hielt das Mädchen inne und der Junge fragte,, Wer seid ihr und was wollt ihr?" Ich nahm meine Hände und formte Zeichen wie das Mädchen.Als ich geendet hatte sagte der Junge zum Mädchen:,, Ihr Name ist Luna und sie möchte zum König denn sie sind angeblich Freunde.Auch fragt sie uns ob wir sie nicht begleiten wollen?"als er geendet hatte. Nickte das Mädchen heftig.Dann liefen wir weiter Richtung Palast.Als wir angekommen waren fragte ein Wachmann uns:,, Was wollen zwei behinderte und ein Kind beim König?" Ich gestikulierte wieder und der Junge übersetzte:,, Sie sagt sie eine Freundin vom König und möchte mit ihm reden." Als er aufhörte brach der Wächter in schallendes Gelächter aus ließ aber trotzdem melden das wir angekommen waren.Nich zwei Minuten später kam König Aragon aus dem Palast gestürzt und nahm mich in den Arm.Alle Wachen schauten erstaunt wollten aber nichts mache.Als Aragon sich wieder von mir gelöst hatte sagte er mitleidig:,, Das mit deinem Bruder tut mir sehr leid aber willst du nicht diene kleinen Freund mit rein nehmen."

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