"Oh mein Basti!"

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1 Kapitel - 567 Wörter - Erstellt von: TikTok1 - Aktualisiert am: 2016-01-12 - Entwickelt am: - 478 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich möchte vorab sagen, das es eine Yaoi Fanfiction ist. Zwischen wem, könnt ihr euch anhand des Titels sicher schon denken. Aus bestimmten Gründen habe ich einige Details (ihr wisst welche) weggelassen.

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    Es war mal wieder so ein langweiliger Tag an denen ich und meine Todessense mal wieder nichts zu tun hatten. Zumal mich Will heute Morgen wieder angemeckert hatte. Dieser süße Sadist! Auf den Dach eines Hauses sitzden nun, guckte ich gedankenverloren ins leere und träumte vor mich hin. Plötzlich spürte ich es ganz genau! ER musste hier in der Nähe sein! Ich richtete mich auf und sah IHN! Mein Basti! Mein über alles geliebter Basti! Mein Teufelchen! Ich sprang von Dach und rannte voller Begeisterung zu meinem Basti! Doch wie so oft pfefferte er mir eine. Wieso eigentlich? Ich bin so hübsch wie eine Lady und benehme mich dementsprechend, heisst das auch keine Schimpfwörter für mich in Frage kommen, also wieso nur? "Sebastian! Kommst du endlich? Oder muss ich noch länger warten?" Dieser nervige Junge! "Entschuldigt bitte junger Herr. Ist es euch recht, wenn ihr schon mal vorgeht, ich kümmere mich unterdessen um ihn hier!" "Ja, aber beeil dich!" Der Junge ging schon mal in den Laden. Ich machte mich auf ein paar Schläge im Gesicht gefasst, doch nichts geschah! "Verzeihen sie bitte, dass ich sie eben wieder so grob abweisen musste, aber ich wollte nicht, das der junge Herr Wind davon bekommt, schließlich haben sie, nunja egal." Ich war verwirrt, als Sebastian mir in Ohr flüsterte: "Wissen sie Grell, sie sind ein wunderschöner Mann, oder soll ich sie wie eine Frau behandeln? Auf jeden Fall, ihre Vorliebe zu der Farbe Rot, ihre Todessense, das passt alles so gut zu ihnen Grell." Basti's und meine Lippen wurden eins. Nach diesem Kuss waren wir wie verwandelt, und küssten und gleich noch einmal, aber diesmal mit Zunge! Es war so leidenschaftlich! Unbewusst glitten meine Hände unter Basti's Jackett und strichen ihn liebevoll über die Brust. Basti ging noch einen Schritt weiter. Er hob mich hoch, und wir verschwanden gemeinsam in meinem Bett. Leider konnten wir es nur kurz genießen, da Basti wieder zurück zu seinem jungen Herrn musste. "Bis bald Basti!" zwinkerte ich ihn liebevoll zu, und er erwiderte nur: "Sehr bald Grell!" Ich schlief ein und träumte von meinem Basti, und die Szenen von diesem Tag kamen mir im Traum unendlich vor. Am nächsten Tag kam Basti wieder zu mir. Ich wollte ihn gerade abknutschen, als ich eine geschlagen bekam. Wieso denn! Hatte er mich etwa nur verarscht! Ich war den Tränen nahe, und rieb mir unglaubwürdig die Augen, als das Bild das ich von meinem Basti hatte verschwand, und ich den Undertaker vor mir sah. Wie schade, ich hatte alles nur geträumt, aber diesen Traum werde ich nie vergessen. Oh mein Basti!

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