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Das Zeichen des Schattens-Teil 1

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2 Kapitel - 3.591 Wörter - Erstellt von: Werwolf 03 - Aktualisiert am: 2016-02-15 - Entwickelt am: - 912 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich weiß, viele schreiben Geschichten in denen die OCs von Creeps entführt werden, aber diesmal ist es OHNE Liebe und auch mal was anderes von der Story her. Ich versuche was einzigartiges zu kreieren. Lest bitte wirklich ALLES, bevor ihr euch äußert.
Es ist nämlich eine Trollpasta

1
Das Gewitter würde mir noch den letzten Nerv rauben. Zum tausendsten Mal drehte ich mich in meinem Bett von einer Seite zur anderen. Durch das Fenster über mir, bei dem die Jalousien nicht zugemacht waren, sah ich die Blitze funkeln, die sich in den Regentropfen auf dem Glas spiegelten. Es war die unruhigste Nacht meines Lebens, was mich wunderte, da ich selbst bei Lärm echt gut schlafen konnte. Irgendwann schlief ich dann doch ein.

Der Mann ohne Gesicht blickte durch das Dachfenster auf sie herab. Alles an ihr wirkte noch kindlich und jung. Von einer Sekunde auf die nächste stand er vor ihr. Fuhr mit den kalten Fingern über den zerbrechlichen Hals. Urplötzlich zuckte er zurück, als hätte er sich die Finger verbrannt. Da war etwas an ihrem Hals, ein Zeichen, wie ein Brandmal in die Haut gesenkt worden. Nun glühte es in einem aggressiven Rot. Es war ein Auge, ein schmales Auge mit rautenförmiger Pupille. Dann wachte das Mädchen auf. Es brauchte einen Moment um die Person an ihrem Bett zu identifizieren. "WAS!". Die Stimme des Mädchens schrillte gespenstisch hoch. Von dem Zeichen ging ein merkwürdiger Schein aus.
"VERSCHWINDE! VERPISS DICH!", schrie sie. Der Schein brannte auf der Bleichen Haut des Creeps und drängte ihn von seinem Opfer weg. Mit einem lauten "Puff" verschwand der Gesichtslose.
Wütend und verwirrt dachte er nach. Noch nie war ihm ein Opfer entwischt! Gut, er konnte sich auch eine andere suchen. Aber dann fiel ihm das Zeichen wieder ein, das Auge. Ein Zeichen, das er kannte, jedoch sehr, sehr lange nicht mehr zu Gesicht (ja gut... Gesicht...) bekommen hatte.
Er musste es seinen Freunden erzählen, wenn man den von Freundschaft sprechen konnte, wenn man immer versuchte mehr Morde zu begehen als der Andere. Aber diese Geschichte konnte noch richtig interessant werden, da war der Mann sich sicher.
Vor allem für das Kind.

Ich lag schlotternd und zusammengerollt auf der Matratze. Meine Eltern waren nicht zuhause, und ich wollte nicht ins Büro gehen um sie anzurufen, ich wollte niemandem in die Arme laufen, der womöglich hinter der Tür lauerte. So lag ich bis zum Morgen, nach zwei Stunden schlaflosen Starrens ging endlich die Sonne auf. Glücklich sprang ich aus dem Bett und verlies mit einem Brieföffner bewaffnet das Zimmer.
Und dann sah ich die Zimmertür meiner Schwester.
"O du heilige Scheiße... Ich hab meine Schwester ganz vergessen!", dachte ich und riss die Tür auf. Und da lag sie, friedlich schlafen, als wäre nichts gewesen. War ja auch nicht. Nur ich hätte beinahe einen Herzinfarkt bekommen.
Mein Gott, ich würde mich nie wieder beschweren, wenn wir zur Kirche gingen. Wenn es einen Creep gab, warum nicht auch einen Gott? Kopfschüttelnd ging ich in mein Zimmer-und blieb stocksteif in der Tür stehen. Da stand er.
Drohend hob ich den Brieföffner, als der Mann sagte: "Bi-tte, ich habe verstanden, dass ich vielleicht nicht allzu freundlich erscheine, und, dass du mich hier nicht haben willst, aber ich muss mit dir ein paar Worte wechseln". Seine Stimme dröhnte leise und ruhig, nicht sonderlich freundlich aber auch nicht allzu furchteinflößend.
Stille.
Dann: "Waaaaaaaas?".
"Ich will mit dir sprechen, taube Nuss". Keinerlei Emotionen waren aus seinen Worten herauszuhören, nichts.
"N-Na gut, aber wag es ja nicht mir oder meiner Schwester-".
"SCHON GUT. Beruhige dich, ich will lediglich erfahren was du alles über das Zeichen an deinem Hals weisst".
"Was hat das damit zu tun, dass Sie mich töten wollten?". Diese Gestalt machte mir Angst, ich wollte einfach nicht, dass sie hier war!
Ein laaaaanges Seufzen kam aus dem unsichtbaren Mund des Creeps, dann packte er mich mit zwei Fingern beim Kragen, hob mich hoch und trug mich die Treppe runter. "He-ey!". ich versuchte mich freizustrampeln, aber der Mann ging einfach weiter. Komischerweise fiel mir jetzt ein, wie er hieß. "Sie sind doch Slen-". "Bist ein Blitzmerker, was?".
Er erreichte die Haustür und zog mich mit hinaus. "Können sie mir sagen was das... Wer sind die denn, sind das... O".
Mehr konnte ich beim Anblick der im Halbkreis stehenden Menschen vor mir nicht sagen. Wenn es denn Menschen waren.
Ein Junge mit aufgeschnittenen Wangen stach mir besonders ins Auge. Als er mich sah schenkte er mir ein fürchterliches Grinsen und ich wandte angewidert den Blick ab.
"Darf ich vorstellen. Das sind Jane, Jeff, Sally und Ben und alle anderen von denen du mit Sicherheit noch nie was gehört hast".
Slender lies mich fallen. Ich rappelte mich hoch. Ausgerechnet jetzt trug ich diesen blöden Schlafanzug mit den Blumen. Außerdem war mein Gesicht ganz verheult. Ein kleines, eigentlich recht niedliches Mädchen in einem langen, weißen Rock tippelte auf mich zu und umarmte mich. "Du musst nicht weinen, ich mag das nicht!", sagte sie zuckersüß. Ich schüttelte mich vor Grauen, ihre Berührung war eiskalt! Und alle um mich herum lachten."Die ist ja lustig! Können wir sie nicht doch töten, alter Freund?", fragte eine blutige Linkstatue mit schwarzen Augen. Ben, höchstwahrscheinlich. Oder wie diese blöden Geister sonst alle hießen.
"Lieber nicht". Der Junge mit den aufgeschlitzten Wangen grinste. "Wobei es lustig aussehen muss wie du kreischend vor ihr fliehst".
Die Augen von Ben glühten. "Pah, die Kleine gehört mir!".
Mit einem Satz war er bei mir, presste mir die Hand auf Mund und Nase, sodass ich nicht mehr Luft holen konnte und zog mit der anderen ein Messer aus seinem Gürtel. Ich spürte das Metall an meinem Hals.
Im selben Moment hörte ich ein Kreischen, und die Hände gaben mich frei. Alle lachten.
"Ich sagte doch", sagte Slender quälend langsam. "Dass sie das Zeichen trägt".
"Als ob ein Zeichen mich davon abhalten würde die Kleine kalt zu machen!", fauchte Ben wütend.
"Da muss ich dich enttäuschen", brummte der Gesichtslose.
"Es ist eben so".
Ich holte Luft. "Und was habt ihr jetzt mit mir vor?".
"Nichts. Was denn auch".
"Da irrst du dich", berichtigte Slender die spindeldürre junge Frau, mit dem unnatürlich bleichen Gesicht, zwei Kratzern im Gesicht, die wohl ihr lächeln verlängern sollten und den engen schwarzen Kleidern die er Jane genannt hatte. "Wir nehmen sie mit".
"Ihr nehmt mich nirgendwohin mit! Und meiner Familie tut ihr auch nichts!", sagte ich bestimmt.
"Da müssen wir dich leider ent-".
"Nein. Wir werden ihnen nichts tun".
"Aber Slendyyyy, ich will spie-".
"Versprochen Lil, Wir versprechen dir hiermit deine Familie nicht anzurühren".
"Warum hast du ihr versprochen, dass...". "Dein Ernst?".
Und woher kannte er meinen Namen?
Bei dem Gedanken, die ganze Bande würde mich seit mehreren Tagen stalken, drehte sich mir der Magen um.
Warum setzte Slender sich so für mich ein? Wollte er, dass ich ihm dafür vertraute und ihm alles erzählte? Tja, ich wusste selber nichts, also konnte er lange warten, aber wenn die eine Geschichte haben wollten, gut, die konnten sie haben. Hauptsache ich musste sie nie wieder sehen. Hoffentlich hielten sie sich an ihr Wort.
"Also jut....", stöhnte Jeff und zog einen Sack hervor.
Ehe ich reagieren konnte, hatte er ihn mir über den Kopf gestülpt und ich hatte einen merkwürdigen Geruch in der Nase. Er wirkte beruhigend, einschläfernd. Ich war eingeschlafen, ehe ich noch etwas wahrnahm.


Als ich erwachte lag ich auf einer Pritsche in einem runden Zimmer. Der Steinboden war unter einem roten Teppich verborgen und das Zimmer war mit einem Kleiderschrank, einem altmodischen Schminktisch ohne Spiegel-was mir seltsam erschien-, einem alten Schreibtisch und einer baumelnden Glühbirne, die an einem dünnen Kabel von der Decke hing, ausgestattet. Gemütlich. Nicht.
Ich stand auf und entdeckte einen Haufen ordentlich zusammengefalteter Kleider auf dem Boden-Unterwäsche, ein schwarzer Hoodie, eine Jeans und eine Halskette, an der ein Pentagramm hing.
Die Tür öffnete sich und Ben kam herein. Oder wie immer er hieß.
Bei seinem Anblick zuckte ich leicht zusammen, aber er zwang sich zu einem lächeln und sagte: "Slender will uns sagen, warum wir dich nicht anrühren können. Willst du dich nicht anziehen?". Er zeigte mit einem seiner spindeldürren Finger auf den Haufen Klamotten. "Von wem sind die?", fragte ich.
"Slender sammelt Klammotten über Klamotten in seiner Wohnung, war nicht schwer was für dich zu finden. Der Hoodie ist von Jeff. Er mag dich nicht, glaub ich. An deiner Stelle würde ich gucken, ob keine toten Ratten in den Taschen liegen. Komm dann gleich ins Esszimmer".
Er drehte sich auf dem Absatz um und schritt davon ohne sich umzudrehen.
Bei dem Gedanken, woher Sender die ganzen Klamotten hatte, und warum er sie sammelte wurde mir schlecht. Ich war so eine verdammte Heulsuse.
Schnell streifte ich die Sachen über-den Hoodie erst nach näherer Betrachtung- und verlies das Zimmer. Ich stand auf einem breiten Gang, von dem mehrere Türen abzweigten, eine von ihnen war nur angelehnt. Ich lugte hinein.
"Ah unser-", begann Jeff als er mich sah.
"Gast", erwiderte Slender, während er sich zu mir umdrehte. Alle Creeps saßen an einem langen Tisch, am einen Ende saß Sender, an de Seiten die anderen und am anderen Ende war ein Platz frei. Unter den stechenden Blicken der Freaks setzte ich mich hin.
"So". Slender seufzte wie ein Großvater, der kurz davor war, eine Geschichte zu erzählen.
"Das Zeichen auf deiner Haut, weißt du was es bedeutet?".
"Wenn es so wäre, hätte sie keine Angst vor uns", stellte ein Junge trocken fest, der alle paar Sekunden zusammenzuckte.
"Warum spannt ihr mich auf die Folter? Sagt es mir einfach!".
"Weil es lustig aussieht, wenn du dich ärgerst...", grinste Ben.
"Ja, fürchterlich amüsant...". Ich verdrehte die Augen.
"Jetzt rückt schon raus!".
Slender nickte langsam. "AAAAlso. Das Zeichen, wie soll ich sagen, nur wenige Leute wie wir...". Er blickte sich in der Tischrunde um. "...und noch weniger Menschen wissen, das es noch verwendet wird. Wie du dir sicher denken kannst, gibt es ein paar von unseren Geschichten oder Mythen schon ein paar Hundert Jahre. Damals waren die Leute wirklich abergläubisch, es war schon fast lustig...".
"Ja, sehr amüsant...", äffte Jeff mich nach. Ein paar Leute kicherten erstickt.
Slender lies sich nicht davon abhalten, fortzufahren.
"Und so haben sie ihre kleinen Hausmittelchen erfunden. Zum Beispiel dieses Zeichen".
Er streckte einen seiner Finger in meine Richtung aus. Ich fühle ein sanftes Kribbeln an meinem Hals, es war sehr unangenehm, so als ob es mich warnen würde.
"Also haben sich ein paar Leute von ihren ´Magiern` dieses Zeichen irgendwo in die Haut schneiden, Tätowieren oder brennen lassen. Und, ob wir es zugeben wollten oder nicht, dieses und nur dieses Zeichen, war tatsächlich wirksam. Wir konnten sie nicht anfassen".
"Genau", sagte Ben.
"Du warst nicht dabei".
"Na und?".
Slender fuhr fort. "Wenn einer der Träger dieses Zeichens starb, wurde es an seinen Enkel weiter gegeben, und dann wiederum an dessen Enkel. Es tauchte einfach auf, direkt nach der Geburt.
Ein Teil deiner Familie stammt aus dem Schwarzwald, nicht wahr?".
Ja. Meine Mutter kam aus dem Schwarzwald.
Ich sagte es laut.
"Nun". Slender runzelte die hohe Stirn. "Das wundert mich nicht".
"Was ich mich frage...", begann ich.
"Warum wir nicht einfach den Rest ihrer Familie umgebracht und ihr den Mord angehängt haben?", beendete Jane den Satz.
Eine Weile herrschte Stille. "G-Genau", sagte ich.
"Es gibt nur noch wenige Leute wie dich. Alle Erben der alte Familien haben ihren Aberglauben an das Böse schon lange verloren, und mit ihm wurden auch die Zeichen in den entsprechenden Familien nicht mehr vererbt. Im Gegensatz zu dir".
"Und, da wir es uns nicht leisten können, dass du allen von uns erzählst, bist du hier".
"Selbst wenn ich es erzähle, wer würde es glauben?".
"Es würde schon reichen, wenn du Geschichten von gruseligen Mördern erzählst. Alle Leute würden sich fürchten, genau wie damals. Sie würden das Haus Nachts nicht mehr verlassen wollen. Die Zeichen würden wiederkommen, sehr schnell sogar.
Und das würde uns nicht in den Kram passen. Deshalb bleibst du hier. Erstmal".
"Mittagessen ist fertiiiiiig!".
Zunächst traute ich meinen Augen nicht, dann aber realisierte ich, dass ich wohl einen Charakter aus der Serie "My little Pony" vor mir hatte. Ein rosanes, auf und ab hüpfendes Pony.
"Pinkie Pie?", fragte ich. Ich hatte einen Zombie-Koh oder sowas erwartet, aber kein rosa Pony.
Es kam herein und stellte ein Tablett mit Muffins auf den Tisch.
"Hallo meine Süße!", begrüßte sie mich und zwinkerte mit den großen Augen. "Lass es dir schmecken!".
Sie blickte sich am Tisch um. "Sally, meine Kleine, willst du nicht auch welche?", fragte sie zuckersüß.
Das kleine Mädchen schüttelte den Kopf und schob die Platte ein wenig von sich weg.
"Jeff? Möchtest du...". "Tut mir leid, ich hab keinen Hunger".
Gut, war eben mehr für mich da. Ich nahm einen dunkelroten und war gerade im Begriff hineinzubeißen, als Ben meinen Unterarm packte und mich zurückhielt.
"Lass es lieber", flüsterte er. "Wieso denn?". "Schau dir Pinkamenas Zimmer an, dann weißt du was ich meine".
Zögernd legte ich den kleinen Kuchen weg. "Weißt du, Pinkamena, ih hab gerade wirklich lieber Lust auf was anderes...", murmelte ich. Erst jetzt fiel mir auf, wie seltsam die Cupcakes rochen.
"Genau!". Slender schien glücklich eine Ausrede dafür gefunden zu haben, statt den Cupcakes doch lieber Pizza zu bestellen.
Zwei Minuten später klingelte es an der Haustür.
Jeff grinste mich irre an. "Komm, wir erschrecken den Pizza-Service!". Er nahm meine Hand und zog mich die Treppen runter. Schon standen wir vor der massiven, schwarzen Haustür.
"Na komm, mach die Tür auf!", drängte Jeff mich kichernd. Als ich die Tür öffnete versteckte er sich dahinter. Der Lieferant reichte mir zwei riesige Pizza-Kartons. Ich schenkte ihm ein Lächeln und im selben Moment trat Jeff hinter mich. Der Lieferant wurde bleich wie Kreide. Langsam trat er ein paar Schritte zurück.
Jeff grinste und weitete seine Augen. "Haaallo!", sagte er.
Der Junge drehte sich auf dem Absatz um und rannte schreiend davon. Zu meiner Verwunderung, fand ich es genauso lustig, wie alle anderen Creeps, die von der Treppe aus alles beobachtet hatten.

Kommentare (11)

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Kaja (35534)
vor 427 Tagen
Richtig gut schreib bitte weiter
DarkPhoenix (85420)
vor 611 Tagen
Um ehrlich zu sein, habe ich vorher noch nie davon gehört, aber ich mag deinen Schreibstil und die Ideen :3
Werwolf 03 (64590)
vor 618 Tagen
@DarkPhoenix Darf ich fragen wieso? Bist du ein Trollpasta Fanatiker?
DarkPhoenix (78931)
vor 628 Tagen
OMG ich LIEBE diese Story!
Werwolf 03 (77859)
vor 630 Tagen
Ich mach erstmal mit einer anderen FF weiter, aber ich werde hier auf jeden Fall noch weiterschreiben. Kommt darauf an, ob ich noch gute Ideen kriege und ob ich hier auch mal gute ernstgemeinte Kritik zu lesen bekomme, also Verbesserungstipps etc.
Salisala (26809)
vor 637 Tagen
Die armen Jungen Bäume... :) Haha irgendwie witzig wie Slender ausrastet!
Werwolf 03 (68775)
vor 640 Tagen
Sollte ich irgendeinen wichtigen Creep in der Geschichte vergessen haben, dann sagt mir bitte bescheid!!!1
Werwolf 03 (29844)
vor 640 Tagen
Neues Kapiteln Arbeit...
Werwolf 03 (10543)
vor 641 Tagen
*grinst breit* Danke...
Salisala (14231)
vor 644 Tagen
Endlich keine verdammte Liebesgeschichte -.- ich mag deine Geschichte schreib bitte weiter;) sie ist viel besser als manche andere...
Luna2003 (51933)
vor 645 Tagen
Ich finde die Geschichte super du hast es geschafft etwas zu schreiben das fiel FIIIIIEEEEEL realistischer ist als so manch andere Geschichten *aplaus ertönt*