Anna Lestrange

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10 Kapitel - 879 Wörter - Erstellt von: Maria Cullen - Aktualisiert am: 2016-04-13 - Entwickelt am: - 3.257 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um die Tochter von Bellatrix Lestrange!

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    Es klingelte. Wer war das? Es dürfte doch niemand wissen das ich hier bin! Was mache ich denn jetzt?

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    Ich öffnete langsam die Tür. Zum Vorschein kam eine ältere Frau mit einem... Ähm... Hut? "Wer sind sie?", fragte ich vorsichtig. "Mein Name ist Minerva Mcgonagall." "Sie sind eine Hexe! Meine Mutter hat sie geschickt oder?" "Nein Anna, ihre Mutter ist in Askaban. es erstaunt mich, dass sie noch soviel darüber wissen. Sie waren doch noch ein Baby..." "Ich weiß, aber solche Schmerzen vergisst man eben nicht. Ich habe Nachts immer noch Albträume..." "Nun ja, ich bin hier, um sie nach Hogwarts zu bringen." "Was ist das?", fragte ich verwirrt. "Hogwarts ist eine Schule für Hexerei und Zauberei. Dort werden sie lernen zu zaubern." Ich ging mit ihr.

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    "WOW!" Hogwarts war riesig. Professor Mcgonagall brachte mich in das Büro des Direktors. Es war ein gewisser Albus Dumbledore. ich hatte den Namen irgendwo schon einmal gehört. Ich wusste nur nicht wo oder von wem. "Ah, Miss Lestrange. Schön sie zu sehen." Ich drehte mich um und lächelte. Eigentlich bin ich das genaue Gegenteil meiner Mutter. Ich habe pech schwarze Haare und bin ein netter und eher fröhlicher Mensch. Die letzten Jahre habe ich in einer Hütte im Wald gelebt. Ich aß nur Beeren und trank immer nur Wasser. Meine "Mutter" hatte mich als Baby immer mit dem Cruciatus-Fluch gefoltert. Die Schmerzen waren aber nicht annähernd so schlimm, wie... Weiter kam icht nicht mehr, denn Professor Dumbledore riss mich aus meinen Gedanken...

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    "Professor Mcgonagall hat mir berichtet, dass sie sehr viel über ihre Herkunft wissen. Ist das wahr?" "Ja, Sir.", gab ich brav zur Antwort. "Sie wissen auch, dass wenn wir sie bei ihrem Nachnamen nennen, alle Schüler sofort Angst vor ihnen haben werden und sie von Vorurteilen geplagt werden. Sie werden dann keine Freunde haben, Miss Lestrange." "Worauf wollen sie hinaus, Sir?", fragte ich verwirrt. "Wollen sie sich nicht einen anderen Namen auf Hogwarts geben. Natürlich werden sie dann nur so genannt. In Wirklichkeit wird ihr Name nicht verändert." "Ja, Sir. das ist eine sehr gute Idee. Wie wäre es denn mit Cupper?" "Ihnen muss der Name gefallen, Miss..... Cupper, nicht mir.", lächelte mir der Professor entgegen.

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    "Sie dürfen nun gehen. Professor Mcgonagall wartet vor der Tür auf sie. Sie werden vorerst im Krankenflügel schlafen." Ich ging raus vor die Tür. Da war er wieder... Dieser unerträgliche Schmerz. ich sakte zu Boden. Professor Mcgonagall eilte sofort zu mir. Sie rief jemanden zu sich. Durch meine Schreie hörte ich nicht wen. Es war Professor Dumbledore der herbei eilte. Sie wussten anscheinend nicht was sie tun sollten. langsam lies der Schmerz nach und ich keuchte. "Was war das?", fragte Professor Dumbledore besorgt. "Meine Mutter belegte mich als Baby mit einem Fluch. Diese Schmerzen habe ich seid einem Monat. Sie kommen immer plötzlich und bleiben auch nicht lange. Ich kann mich nur noch an den Fluch selbst erinnern, aber seinen Namen weiß ich nicht."

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    Ich gab Professor Dumbledore meine Erinnerung und Professor Mcgonagall brachte mich in den Krankenflügel.

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    Ich schlief sofort ein. Mit einem Schrei richtete ich mich auf. Ein Albtraum. Meine Mutter hatte mich mal wieder gefoltert. Miss Pomfrey kam sofort, aber ich versicherte, dass es mir gut ginge und schlief sofort wieder ein.

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    Als ich am nächsten Tag wieder aufwachte, war Profrssor Mcgonagall da, "Sie brauchen einen Zauberstab, Miss Cupper.", meinte sie und die Tür ging auf und ein alter Mann kam herein. "Hallo, Miss Lestrange. Mein Name ist Ollivander. ich bin ein Zauberstabhändler. Jeder, der einen Zauberstab besitzt hat ihn von mir bekommen. Nun sind sie an der Reihe.

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    Er überreichte mir einen Zauberstab. Ich schwing ihn. Plötzlich zerbrach die Lampe. Ohoh. "Doch nicht? Mmmmmh... dann doch lieber dieser?" Er übergab mir einen neuen Zauberstab und ich schwang ihn ebenfalls. Dieses Mal aber, zerstörte er das Bett. Das darf doch nicht wahr sein! "Ich frage mich, ob...?, fing er an und überreicht mir einen neuen Stab. Ich schwing ihn... Diesmal kam ein wundervoller blauer Wolf aus der Spitze meines Zauberstabes und sprang durch die Luft. "Dies, Miss Lestrange, ist die einzige Schwester, des Zauberstabes ihrer Mutter."

    10
    Ich hoffe der erste Teil hat euch gefallen:)

    LG Maria Cullen

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