Arceus und das Medallion des Seins Teil 1

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2 Kapitel - 806 Wörter - Erstellt von: None is One - Aktualisiert am: 2016-01-10 - Entwickelt am: - 311 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Medaillon, geschaffen von Arceus, kann der Menschheit und den Pokemon den Frieden bringen. Doch in den falschen Händen kann nur noch der Untergang beginnen.

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    Wie immer: nicht meine POKEMON und auch noch ohne Bezahlung

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    Vor langer Zeit soll Arceus ein Medaillon erschaffen haben, welches den Menschen und Pokemon Frieden bringen sollte. Jedoch gelangte es in die falschen Hände, beinahe wurde die ganze Vitae Region zerstört, hätte sich nicht ein Trainer dagegen gestellt. Das Medaillon verschwand, doch kursieren Gerüchte, dass das Medaillon wieder in der Region ist wieder im Besitz eines Menschens.


    Ein schöner Frühlingstag, die Pokemon sind auf einer Lichtung im Wald, spielen, schlafen, sind sie selbst. Unter ihnen befindet sich auch ein kleines Mädchen. Es spielt mit ihnen und lacht, zwischen allen herrscht Vertrauen. Doch plötzlich ändert sich das Wetter. Wo zuvor die Sonne ihre warmen und hellen Strahlen ausgesendet hat, herrscht nun Dunkelheit. Wolken erobern den zuvor klaren Himmel und geben ihre nasse Last frei. Unaufhaltsam bahnen sich Blitze ihren Weg über den schwarzen Wolkenhimmel. Entfacht durch das Aufeinandertreffen zweier mächtiger Pokemon.
    Einer der Blitze findet sein Ziel in einem Baum am Rande der Lichtung. Die Pokemon fliehen und zurückbleibt das kleine Mädchen und ein noch junges Serpifeu. Beide ahnen die drohende Gefahr nicht, sehen nicht wie der Baum mir Ächzen und Stöhnen in ihre Richtung fällt. Doch wirft die Gefahr ihren Schatten voraus und wird doch bemerkt. Ausweichen scheint unmöglich. Das Mädchen und das Serpifeu klammern sich aneinander, geeint im Unausweichlichen...

    Zur selben Zeit, etwas entfernt

    Er wandelte über die Erde, heimlich, um Unauffälligkeit bemüht. Er sieht in die Herzen der Menschen. Doch was er sieht, macht ihn schwermütig. Noch immer trachten die Menschen nach Macht, noch immer schwellt in ihnen der Neid auf andere. Wissen sie nicht, dass Geschichte sich wiederholt?
    Er will zurück, zurück dorthin wo er seinen Frieden gefunden hat. Doch zuerst will er noch den unsinnigen Streit zwischen Boreos und Voltolos beenden, selbst Demeteros konnte und wollte nicht mehr eingreifen.
    Kurz vor seinem Ziel sah er einen Baum, wohl getroffen vom Blitze des Kampfes. Er wollte schon weiter, als er zwei Individuen sah. Beim näher kommen erkannte er ein Kind und ein Serpifeu, eng aneinander geklammert konnten sie nicht ausweichen. Aus einem ihm unbekannten Grund wollte er ihnen helfen. Er stieß den Baum beiseite und stellte sich vor die Beiden. Das Serpifeu erkannte wer vor ihnen stand und klammerte sich aus Furcht noch stärker an das Mädchen. Dieses jedoch war ganz unbedarft und ging auf das Pokemon vor ihr zu.
    Er sah in das Herz des Kindes und erkannte die Unschuld in ihm. Einem innerlichen Entschlusse folgend gab er dem Kind das Medaillon. Als es um dem Hals des Mädchens lag, war es diesem als würde eine Stimme in ihrem Kopf erklingen: "Kleines Mädchen höre mir gut zu. Ich will dir vertrauen, aber dafür musst du dein Herz bewahren. Lass dein Leben von der Güte deines Herzens bestimmen und lass dir nicht vorschreiben wie du denken und handeln sollst. Bewahre das Sein und finde den Sinn."
    Das Mädchen verstand die Worte, aber nicht den Sinn. Es sah wie das große Pokemon verschwand und bald darauf der Sturm nachließ.
    Es dauerte einige Zeit bis es sich gefasst hatte und sich auf den Weg nach Hause machen konnte. Den ganzen Weg wurde es von dem Serpifeu begleitet. Daheim angekommen rannte sie zu ihrem älteren Bruder. Sie zeigte ihm das Medaillon, worauf hin er sehr erschreckte. Das Aussehen des Medaillons war das Gleiche, wie bei dem Legendären. Doch sagen konnte er es ihr nicht, sie hätte es nicht verstanden. So meinte er nur, dass sie gut darauf aufpassen sollte und ihn in einigen Jahren noch einmal fragen solle. Zuerst schmollte sie, sah aber dann ein, dass sie keine bessere Antwort erwarten konnte.

    Er wusste selbst nicht warum er das getan hatte. Etwas an dem Kind hatte ihn dazu bewogen zu Handeln. Er konnte nur hoffen, dass diese Handlung die Richtige war und nicht jene die zum Untergang des Seins führen würde. Er wusste Geschichte wiederholt sich, aber aus den Fehlern der Vergangenheit konnte man ja lernen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Shonou ( 7.238 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Ich find die Idee gut und mag den Schreibstil :D
Freu mich schon auf die Fortsetzung :)
LibbyPokemon ( 7.208 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
*Daumen hoch*