Pokemon Lovestory N&Liberty 18

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1 Kapitel - 419 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2016-01-10 - Entwickelt am: - 290 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Leute die keine dramatischen Beschreibungen mögen, sollten dieses Kapitel überspringen.

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    (Aus irgendeinem Grund wird Teil 16 nicht als Teil dieser Geschichte angezeigt, bitte entschuldigt das)

    Dreimal dürft ihr raten, wessen Sicht das ist:

    Ich ließ vor Schreck den Stein los. Wenn man einen gut zwei Kilo schweren Gegenstand, bei unserer normalen Schwerkraft(9.81) fallen lässt, müsste er normalerweise wie, ähem, na ja, ein Stein zu Boden fallen, aber das genaue Gegenteil geschah:
    Der Lichtstein stieg, die Erdanziehung ignorierend, mehrere Meter hoch in die Luft.
    Eine schillernde Aura bildete sich um ihn, als würde er Energie aufsaugen (was er vermutlich auch tat), dann begann der Stein sich zu verändern.
    Er wurde durchsichtig und wuchs schnell auf einen Durchmesser von gut zwei Metern. Darin wurde ein gigantischer weißer Drache sichtbar.
    Reshiram war kugelförmig zusammengerollt. Der Kopf war angezogen, die Flügel eng um den Körper gelegt. Seine Augen waren geschlossen.
    Einen Moment lang herrschte Stille, eine Stille die nicht durch das Fehlen von Geräuschen hervorgerufen wird, sondern eine andere, magische Stille, die jedes Geräusch unterdrückt.
    Dann öffnete der Drache die blauen Augen.
    In einem Augenblick streckte sich der majestätische Körper, die Flügel schienen den ganzen Himmel auszufüllen, eine Welle aus Feuer ging von Reshiram aus.
    Baldur, Aloe, die Esches und sogar Lauro, schrien auf, hielten die Arme vors Gesicht und pressten sich an die Wand, aber ich wusste irgendwie, dass es keinen Grund zur Angst gab.
    Die Feuerwand berührte mich. Das Feuer hätte mich in ein Häufchen Asche verwandeln, bestenfalls meine Haare, Augenbrauen und Kleider verbrennen müssen, aber es fühlte sich an wie eine Sommerbrise.
    Reshiram landete auf dem Boden. Hinter ihm flohen alle übrigen Anwesenden ins Museum.
    Reshirams Blick durchbohrte mich förmlich, aber ich zwang mich mit all meiner Willenskraft stehenzubleiben und seinen Blick ruhig zu erwidern.
    Einen schier endlosen Moment lang standen wir regungslos da.
    Dann neigte Reshiram den Kopf. Ganz langsam hob ich meine Hand und berührte seine Stirn.

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