HOCHKÖNIGIN NALA DIANA KIRKE VON NARNIA & HOCHKÖNIG PETER DER PRÄCHTIGE VON NARNIA

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1 Kapitel - 2.194 Wörter - Erstellt von: Hestia - Aktualisiert am: 2016-01-03 - Entwickelt am: - 1.238 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    》Nala, bitte reiß dich zusammen. Die Kinder werden gleich eintreffen.《 sagte die Haushälterin meines Vaters und strich mein Kleid glatt. Wie ich diesen Wirbel hasste. Ich war doch gerade erst 14 geworden. Wieso musste ich immer so perfekt sein? So verantwortungsvoll?
    Kaum war der Gedanke zu Ende gedacht öffnete sich die große Holztür und vier Kinder traten ein. Na ja, Kinder war wohl nicht das richtige Wort. Aber naja, die vier traten ein. Ich begrüßte alle ganz Herzlich und brachte sie auf ihre Zimmer. 》In dreißig Minuten hole ich euch ab. Dann wird im Wohnzimmer der Tee serviert.《 klärte ich sie auf und ging auf mein Zimmer. Ich warf mich auf mein Bett und meine dunkelblonden Rastalocken umrahmten mein gebräuntes Gesicht, durch welches ich beinahe ausländisch wirkte. Ich blickte aus dem Fenster und sah in den Himmel, dessen Blaue Farbe sich mit marinen Augen zu messen schien. Ich kam nur kurz zur Ruhe und schon holte ich die vier zum Tee ab. Wir gingen die ewig lange Wendeltreppe hinunter und setzten uns im Wohnzimmer an den Tisch. Ich saß zwischen dem kleinen Mädchen, ich glaube sie heißt Lucy, und ihrem ältesten Bruder. Ich meine er hätte sich als Peter vorgestellt. 》Ich und meine Tochter Nala heißen euch hiermit in unserem Haus willkommen.《 begrüßte mein Dad unsere Besucher. Ich lächelte in die Runde und alle lächelten zurück. Nach dem Tee verschwand mein Vater wieder im Labor und schlug uns vor, dass wir uns erstmal richtig kennen lernen sollten. Ich lächelte 》Hallo. Ich bin Nala Diana Kirke《 stellte ich mich vor und streckte den vieren meine Hand entgegen. Der älteste ergriff sie und stellte vor 》Hallo Nala, ich bin Peter Pevensie. Und das sind mein Bruder Edmund und meine Schwestern Susan und Lucy.《 er schüttelte mir die Hand und grinste. 》Was sollen wir jetzt machen? 《 fragte ich in die Runde. doch die Jungs wollten nichts machen und Susan wollte noch der Mutter schreiben. Also ging ich mit Lucy malen. Am Abend brachte ich sie dann ins Bett. Sie schlief lächelnd ein. 》Danke《 hörte ich dann auf dem Flur ein Flüstern. Ich fuhr herum und sah Peter an. 》Wofür? 《 erkundigte ich mich und er lachte leise 》Naja, fürs Lucy Sitten《 erklärte er. Dann brachte er mich noch zu meiner Zimmertür 》Gute Nacht My Lady《 sagte er und verschwand in dem Zimmer, welches er sich mit Edmund teilte. Ich ging in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Ich schlief sofort ein.

    Am nächsten Morgen wachte ich rechtzeitig auf und machte mich zurecht. Ich ging ins Esszimmer wo allerdings noch niemand ist. Ich setzte mich an meinem Platz und wartete. Allerdings nicht lange, da Peter schon bald den Kopf durch den Türspalt steckte. 》Guten Morgen Nala《 begrüßte er mich und ich musste sofort lächeln. 》Was machst du normalerweise so? Wir sind hier ja sicher in eine funktionierende Gemeinschaft geplatzt.《 fragte er und ich antwortete 》Also ich bereite mich normalerweise darauf vor. Irgendwann Königin von so einem geheimen Land zu werden von dem ich mir nicht ganz sicher bin ob es tatsächlich existiert.《 und er grinste 》Und jetzt in ernsthaft?《 ich dachte bei mir Das hatte ich Dad damals auch gesagt 》das ist leider der ernst. Aber Nunja. Und du?《 erkundigte ich mich und er sagte 》Normalerweise passe ich auf meine Geschwister auf, weil unser Vater im Krieg ist.《 erklärte er. 》Das tut mir leid《 und es tat mir wirklich leid. Meine Mutter war in einem Krieg gestorben. 》Guten Morgen ihr beiden.《 begrüßte uns Susan als sie eintrat. Wir antworten ihr und warteten auf Lucy. Nach dem Frühstück wollten die Pevensies erstmal das Haus erkunden. Es regnete mal wieder den ganzen Tag über, und uns wurde langweilig. 》Lass uns Verstecken spielen.《 schlug Lucy vor. Doch ihre Geschwister waren nicht erfreut. 》Also ich spiele mit dir《 sagte ich und so stimmte auch Peter zu. Susan entschloss sich auch dazu mitzumachen und nach einiger Zeit überredeten wir auch Edmund. Also begannen wir. Ich hatte ein klasse Versteck. Ich entfernte nur eine der Fliesen im Flur und fand den gesuchten Hohlraum. Man fand mich nicht und als ich hörte dass nichtmehr nur Peter suchte und sie langsam besorgt wahren schob ich die Fliese zur Seite und kletterte raus. Lucy weinte und rannte auf mich zu. Ich tröstete sie und so bat ich die Haushälterin um ein wenig Eis. Und da sie einen guten Tag hatte gab sie Lucy welches. Abends brachte ich Lucy ins Bett und setzte mich dann im Nachthemd in den Flur in die breite Fensterbank und beobachte das Plätschern des Regens. Da setze sich Peter zu mir 》Warum hat Lucy denn vorhin geweint?《 erkundigte ich mich und er antwortete gelassen 》Edmund hat sie ausgelacht weil sie gesagt hat sie hätte in dem Wald im Kleiderschrank, ein Wesen halb Mann halb Ziege getroffen《 ich musste grinsen und er starrte mich an 》In diesem Haus ist alles möglich《 erklärte ich. Er beugte sich zu mir vor 》Auch dass Engel frei herum laufen?《 fragte er und ich wurde rot. 》Ich sollte in das Bett gehen.《 sagte ich und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Dann verschwand ich in mein Zimmer und schlief sofort ein. Am nächsten Morgen regnete es nicht und so ging ich nach dem Frühstück trainieren. Ich übte Bogenschießen, Fechten und ging reiten. Doch dann legte ich mich ins Gras und schaute den anderen beim Werfen zu. Doch dann zerwarf Edmund ein Fenster und sie rannten los. 》Nala, komm. Wir müssen uns verstecken《 schrie Lucy und Peter zog mich am Arm mit. Wir versteckten uns im Kleiderschrank den Lucy uns zeigte. Doch er war größer als erwartet. Wir liefen immer weiter und kamen dann am anderen Ende wieder raus. Wir standen auf einer Lichtung an. Sie waren alle verwundert, und angespannt. Also nahm ich mir etwas Schnee und warf ihn auf Peter. Er drehte sich um, grinste und warf zurück. Mit der Zeit wurde eine richtige Schneeballschlacht daraus. Irgendwann kamen Bieber auf die Lichtung und Edmund versuchte sie anzulocken und erschrak sehr als er begann zu sprechen. Der Bieber war erfreut uns zu sehen. 》Seid gegrüßt. Ihr müsst die vier Geschwister aus der Prophezeiung sein. Und wer bist du?《 fragte er mich und ich sagte 》Ich bin Nala Diana Kirke《 er lächelte 》Die neue Königin ist zurück gekehrt . Natürlich bist du erstmal noch Kronprinzessin. Ich bringe euch erstmal in Sicherheit. Folgt mir《 wir folgten ihm bin seinen Bau. Aber Edmund drehte um und ich folgte ihm unauffällig. Er lief in Richtung eines Schlosses. Und ich folgte ihm weiter. Irgendwann kamen wir dort an und Edmund wurde in Empfang genommen. Ich hielt mich weiter versteckt. Die Frau unterhielt sich mit Edmund. Ich wollte mithören und beugte mich vor. Da ich dachte sie würden mich nicht bemerken. Irgendwann zeigte Die Frau auf mich und sprach weiter mit Edmund. Aber er schüttelte den Kopf. Ich hörte nur abgerissene Wortfetzen wie 》Wer《》diese Evastochter《 Ich trat aus meinem Versteck und schrie 》Ich bin Kronprinzessin Nala Diana Kirke von Narnia《 und sie erschrak. 》Du dummes Ding! Du solltest doch tot sein!《 Schrie sie und war sehr wütend. Sie wies ihren Wachen an mich gefangen zu nehmen. Ich rannte in Richtung Ausgangstor, gefolgt von vielen Wachen, der Frau und Edmund. Ich rannte so schnell ich konnte. Draußen angekommen sah ich Die Bieber zusammen mit Peter, Susan und Lucy. Ich wollte in ihre Richtung laufen aber zwei der Wachen erwischten mich an den Haaren. Ich trat und biss und schlug um mich. Doch es nützte nichts. Die Frau nahm ein Schwert. Sie wollte mich umbringen. Natürlich was sonst? Ich stehe zwischen ihr und dem Thron. Ich riss mich los, doch sie erwischte mich am Arm, und irgendjemand schlug mir hart auf den Kopf. Ich rannte in Richtung der anderen, stolperte und viel allerdings auf den Boden und mir wurde schwarz vor Augen. Ich hörte nur noch wie ein leises flüstern 》Nala. Bitte bleib bei mir. Ich liebe dich doch. Ohne dich kann ich nicht.《 mit letzter Kraft flüsterte ich ihm zu 》 Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder für sich alleine fliegen.《PETER'S SICHT
    Wir versteckten uns hinter einem Hügel und konnten somit auch nichts dagegen tun was da ablief. Wir konnten nur zusehen wie Edmund uns alle verraten hatte. Und wie Nala fast getötet wurde. Sie rannte auf uns zu.Ich wollte ihr entgegen laufen doch Susan hielt mich ab. Sie war fast bei uns. Da kippte sie um. Ich verspürte solch einen Hass auf Edmund und Jadis, aber Vor allem auf Edmund. Ich sah sie an und sagte nur 》 Nala. Bitte bleib bei mir. Ich liebe dich doch. Ohne dich kann ich nicht.《 Herr Bieber sagte sie sei tot. Aber ich konnte ihren Puls fühlen. So wickelte ich ihr ein beinahe sauberes Stofftaschentuch von Susan um die Wunde an ihrem Arm um die Blutung zu stoppen und nahm sie hoch und trug sie so stapften wir los. In regelmäßigen Abständen prüfte ich ihren immer schwächer werdenden Puls. Wir liefen so schnell wie wir konnten. Nach einer Ewigkeit hörten wir Schritte und versteckten uns. Da wir befürchteten es würden Jadis und ihre Wölfe sein. Doch es war der Weihnachtsmann. Wir bekamen Geschenke. Susan bekam Pfeil und Bogen, Lucy einen Dolch und einen Heiltrank und ich erhielt ein Schwert und einen Schild. Für Nala hatte er eine frische Binde für den Arm. Lucy gibt ihr etwas von dem Heiltrank, allerdings hat sie viel Blut verloren. Wir kommen an einen Fluss, den wir trotz Tauwetter sicher überqueren. In Aslans Lager treten wir zu ihm. Er veranlasst dass Nala geholfen wird. Ich bleibe bei ihr. Als sie die Augen öffnet strahlt sie mich an und flüsterte schwach 》Danke Peter《 und ich küsse sie auf die Stirn. Dann schickte Aslan mich weg um mit Nala zu sprechen. Wenig später kam Edmund wieder. Er meinte es täte ihm leid 》Nala hätte tot sein können!《 fuhr ich ihn an. 》Ist sie aber nicht《 schrie er. Doch da kam die Weiße Hexe. Sie will Edmund töten, doch Aslan verhandelt mit ihr.

    NALA'S SICHT
    Ich schlug die Augen auf und sah in Peters Gesicht. Dann kam Aslan und wollte mit mir sprechen. Er verneigte sich 》Kronprinzessin Nala Diana Kirke, Willkommen in Narnia. Du sollst aufpassen, dass Peter unser Heer sinnvoll durch den Krieg bringt. Am nächsten Morgen wurde ich wach und ich fühlte mich Kampfbereit. Man gab mir Pfeil und Bogen. Wir zogen in den Krieg gegen Jadis und ihre Truppen. Gottseidank kamen Susan und Lucy mit Aslan um uns zu helfen. Wir schlugen uns gut. Wir gewannen sogar. Doch Edmund wurde schwer verletzt. Aber Lucy rettete ihn. Wir hatten Narnia gerettet und Aslan krönte mich zur "Hochkönigin Nala Diana Kirke von Narnia" außerdem wurde Peter zum Hochkönigin Peter der Prächtige. Und Auch Edmund Susan und Lucy wurden König und Königinnen von Narnia. Alle Bewohner Narnias Applaudieren und ich konnte nicht anders als Peter zu küssen. Wir blieben lange in Narnia. Doch eines Tages auf der Jagd fanden wir die Laterne wieder und standen wieder vor dem Kleiderschrank meines Vaters. Und es waren nur höchstens fünf Minuten vergangen. Als die Schule wieder begann mussten wir uns erstmal verabschieden. Ich brachte sie zum Bahnhof und gab ihnen noch Geschenke. Zuerst gab ich Edmund eine Taschenuhr, dann bekam Susan ein Buch. Nun hockte ich mich runter zu Lucy 》Damit du mich und Narnia niemals vergisst Süße《 sagte ich und gab ihr meine Kette mit einem Stein aus Narnia. Nun ging ich zu Peter. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und flüsterte 》Du bist das Beste was mir jeh passiert ist《er küsste mich auf die Stirn. Ich hielt mich an seinen Schultehn fest und küsste ihn auf den Mund. Er ging auf den Wagon zu. Doch er drehte sich noch einmal zu mir um und sagte 》 Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder für sich alleine fliegen.《 Dann stieg er in den Zug und ich sah ihn nie wieder. Bis wir uns in einem Zug wieder trafen. Doch er entgleiste und wir starben.

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Lucy ( 37659 )
Abgeschickt vor 174 Tagen
Ich finde die Idee zwar gut. Aber sie Story ist verdammt weit hergeholt. Dein Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht.