Unter der roten Flagge Teil 6

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4 Kapitel - 1.050 Wörter - Erstellt von: Lena* - Aktualisiert am: 2016-01-03 - Entwickelt am: - 276 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Amelie ist am Ende, kein Job, kein Zuhause nichts mehr. Zu allem Überfluss trifft sie jetzt auf Phillipe. Was will er noch von ihr? Dem Mädchen aus Glas?

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Eigentlich wollte ich Phillipe abholen doch ich wollte ihn weder sehen noch sprechen also machte ich um kurz vor 16.00 Uhr auf den Weg zu Jean. Ich sprang beinahe gut gelaunt die Treppen zum Glockenturm hinauf doch als ich ganz oben war blieb ich sofort stehen. Phillipe saß an dem Tisch, seinen Arm in einer Schlinge, sein Gesicht hatte wieder ein wenig Farbe. Ich hoffte dass er mich nicht gesehen hatte doch er hörte und seine blauen Augen trafen mich wie ein Blitz. Ich drehte sofort wieder um:"Amelie warte bitte ich möchte mit dir reden" rief er mir zu. Langsam drehte ich mich wieder um, oben bei den Glocken saß Jean und beobachtete alles:" kannst du bitte näher kommen ich kann noch nicht so gut laufen" bat er mich. Mein Kopf sagte Nein doch meine Füße und Herz sagten Ja also lief ich langsam auf ihn zu.
Ich setzte mich gegenüber von ihm:" wie geht es dir?" fragte er nach einer halben Ewigkeit, ich zuckte mit den Schultern:" wie es halt so jemanden geht der seinen Bruder, Wohnung und Job verloren hat" sagte ich pampig und sah in wütend an. Phillipe sah geknickt zu Boden:" es tut mir leid was mit deinem Bruder passiert ist... auch für mich ist es nicht einfach so viele Freunde zu verlieren" sprach er ruhig. Phillipe griff plötzlich nach meiner Hand:" ich wollte dir nur sagen dass es mir unendlich leid tut alles was ich gesagt habe ich bin froh dass es Menschen gibt wie dich" sagte er schließlich und plötzlich war alle Wut auf Phillipe von mir verschwunden:"schon in Ordnung es ist gerade alles nicht einfach für uns" sagte ich verständnisvoll. Gerade wurde meine kleine Welt wieder fast in Ordnung als er auf einmal aufstand und Richtung Balustrade humpelte:" was ich dir eigentlich sagen wollte, warum ich auch hier bin" sagte er, ich erschrak und ging zu ihm:" ich werde nach London gehen, ich muss hier weg nicht nur um alles zu verarbeiten sondern auch um vor der Garde zu flüchten, sie sperren oder erschießen alle Revolutionäre und das kann ich nicht das Schweigen und nichts tun" erklärte er mir.*

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