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Lovestory Law - Love is passionating! Part 27

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1 Kapitel - 4.955 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-01-03 - Entwickelt am: - 1.874 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und hier beenden wir die Story.
Das letzte Kapitel ist damit auch raus. Ich habe mich dazu entschieden das Ganze früher hoch zu laden, damit ich die Sache hier aus dem Nacken habe.

Ja! Es wird einen zweiten Teil geben, aber ich weiß nicht wann. Auf meiner Liste steht zu aller erst eine Ao no Exorcist FF und ich weiß auch nicht, ob ich hier noch mal etwas hochladen werden.

Ich bedanke mich bei denen, die die Story bis zum Ende gelesen haben!

LG Azazel

    1
    Eine bekannte Dunkelheit erfüllte den Raum. Woher kannte ich dieses Gefühl noch gleich? Ich wusste, dass ich lag, irgendwie hatte ich es im Gefühl.
    Eine bekannte Dunkelheit erfüllte den Raum. Woher kannte ich dieses Gefühl noch gleich? Ich wusste, dass ich lag, irgendwie hatte ich es im Gefühl. Somit richtete ich mich auf. War ich ohnmächtig geworden? Ein gleißendes Licht erhellte den Raum. All die Geschehnisse, ich hatte sie bereits einmal erlebt.
    „Früher, als ich erwartet hatte...“
    „Was eine traurige Geschichte der Liebe!“
    Ich starrte in die Gesichter zweier Mädchen. Zweier Mädchen, die ich nicht mehr sehen wollte.
    „Nano...Nero..Warum bin ich hier...“
    „Du starbst auf einem Schlachtfeld.“, Nanos kalter Blick brachte mein Herz zum pochen.
    „Wann kann ich wieder zurück?“
    „Naoe-chan, wir sagten dir bereits am Anfang deiner Reise, dass dies deine einzige Chance war.“
    Meine Beine zitterten. Ich hatte alles verloren. Law, die Crew, meinen Traum. Starr fiel ich auf die Knie. Nicht einmal weinen war noch möglich. Ich wusste nicht wie ich mich fühlen sollte. Eine gähnende Leere breitete sich in mir aus, ohne dass ich sie stoppen konnte.
    „Wie auch immer. Deine Zeit zu sterben ist immer noch nicht gekommen. Du hast etwas getan..womit wir nicht wirklich gerechnet hatten. Somit wirst du deine restliche Zeit mit uns verbringen. Ab heute gehst du zurück in die Welt der Menschen und arbeitest als Abgeordnete.“
    Ich konnte nur nicken. Schlimmer konnte es immerhin nicht werden. Die Welt der Menschen war vielleicht perfekt um alles einfach zu vergessen. Law zu vergessen. Liebe.
    Was blieb mir noch? Ich würde ein weiteres Mal von neu Anfangen. Immerhin war die Welt des One Piece die Welt meines Herzens. Wenn der Kristall zerbrach, wurde alles annulliert. Ich erinnerte mich daran. Nano und Nero hatten mich auf alles vorbereitet, bevor ich in die Welt gereist war. Law hatte von vorne herein niemals existiert. Warum hing ich so sehr an Etwas, dass niemals dort gewesen war? Weil es sich so echt angefühlt hatte?
    „Naoe, wenn du so weit bist, schicken wir dich direkt weiter in die Menschenwelt, ja? Ich kann deinen jämmerlichen Anblick nicht ertragen. Wir hatten dich vorgewarnt und du bist selbst daran schuld, wenn du dein Leben einfach so wegwirfst.“
    „Halt den Mund...du hast keine Ahnung du jämmerliche Untergestalt von was auch immer. Du wirst nicht verstehen, dass es so oder so schlecht geendet hätte. Wäre Law gestorben...hätte sich etwas an diesem Zustand geändert? Ich denke nicht...“
    Ich wusste nicht, was ich mir dabei dachte. Die Worte kamen einfach so über meine Lippen.
    Auch die Zwillinge schienen erstaunt zu sein. Niemand schien überhaupt mit einer Antwort gerechnet zu haben.
    „Okay..pass auf. Ich schicke dich jetzt in deine Welt zurück. Deine Aufgabe ist es, auf mein Kommando bestimmte Personen aufzusuchen. Du erklärst ihnen dass sie sterben, dann nimmst du ihre Seele und bewahrst sie auf. Nano oder ich holen sie, wenn du genug gesammelt hast.“
    Nickend stimmte ich zu. Wen interessierte es noch?

    Aufstöhnend schnippte Nero mit den Fingern und ich fand mich in einem fahrendem Zug wieder.
    Ihre Stimmte schallte in meinem Kopf wieder.
    „Hör zu, man kann dich sehen, aber niemand kennt dich, noch wird man sich auf Dauer an dich erinnern können. Wenn deine Zielperson sich in einem Haus befindet, steht dir Teleport zur Verfügung. Du kannst dich also vor dem Haus einfach in sein Zimmer teleportieren. Das sind die einzigen Teleportationen die du durchführen kannst. Ansonsten stehen dir öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Du wirst kaum auffallen, also brauchst du keine Tickets zu ziehen.“
    Ich bekam nicht viel von alle dem, was sie sagte, mit. Mein Blick streifte über die dunkle Fläche, außerhalb des Zuges. Es war spät am Abend und die Außenwelt wurde von einem dunklem Umhang überzogen. Ich wusste nicht, wann ich mir das letzte mal so allein vor kam. Normal würde ich bei Law liegen und ihn nerven. Wir würden über den Sieg gegen Kaido reden. Vielleicht würden wir auch feiern. Wer konnte das schon wissen. Immerhin war dieser Moment in weite Ferne gerückt.
    „....Ausstieg links..“, der Zug schien an einer Stelle zu halten. Da ich nicht unbedingt den Rest meines Lebens mit dem Zug auf und ab fahren wollte, entschied ich mich dazu auszusteigen.

    Draußen wehte mir ein kühler Wind durch das Haar. Irgendwie kam mir die Gegend bekannt vor. Etwas genauer sah ich mich um. Auch wenn ich durch die Dunkelheit nicht sehr viel erkennen konnte, so erkannte ich ein kleines Plakat am Rande der Straße. Langsam ging ich auf dieses zu und betrachtete es genauer. Glücklicherweise viel ein wenig Licht, kommend von einer Straßenlaterne, auf das Stück Papier, sodass ich es lesen konnte. Darauf zu sehen war eine Anzeige für einen kommenden Zirkus. Einen Zirkus, denn es nur in der Welt der Menschen gab. Hinzukommend nur in der Umgebung, welche ich einst mein Heim nannte. Also schien mein Haus in der Nähe zu stehen. Meine Laune hob sich. Ich hatte nicht alles verloren, ich hatte schließlich immer noch eine liebende Familie. Aufgeregt streiften meine Augen umher. Auch wenn ich schon eine Ewigkeit, zumindest für mich, schon nicht mehr zu hause war, so wusste ich immer noch wo ich lang musste um dort hin zu gelangen.

    Ich bog mehrere Straßen ab. Mit jeder Biegung wurde mein Schritt schneller. Ich konnte es kaum erwarten zu meinen Eltern zurück zu kommen. Ich würde einfach dort weiter machen wo ich aufgehört hatte, das war der Plan. Schon von weitem konnte ich das Dach des Hauses, welches sich meine Heimat nannte sehen. Mittlerweile rannte ich.
    Vollkommen außer Atem blieb ich vor dem Eingang des Hofes stehen. Die Tür stand offen, Licht schien heraus. Eine Frau mit langem, roten Haar stand draußen und warf einige Dinge in einen Mülleimer. Sie wirkte einsam, doch dies sollte sich ändern.
    „Mama!“
    Langsam drehte sie den Kopf in meine Richtung. Sie war eine Frau mittleren Alters, mit blasser Haut wie auch ich sie besaß. Als sie mich sah legte sie den Kopf schief. Sie schien sich zu wundern, woher ich mit einem Mal kam.
    „Ich habe dich vermisst! Mama, ich werde ab jetzt vorsichtiger sein. Du wirst niemals glauben was alles passiert ist und wie weit ich gekommen bin. Allgemein alles was ich erlebt habe! Ich..“
    „Wer bist du?“
    Sie unterbrach mich. Sie fiel mir einfach ins Wort und fragte mich, wer ich sei. Ich verstand sie nicht. War es zu dunkel um mich zu erkennen? Vorsichtig ging ich ein Stück auf sie zu und lächelte sie fürsorglich an.
    „Ich bin es...deine Tochter. Naoe. Naoe Natsu-Kanetsugu.“
    „Hören sie bitte auf damit!“
    Mit einem mal wurde ihr Ton schärfer und sie begann mich mit der Höflichkeitsform anzusprechen. Irritiert sah ich sie an. Warum war sie so böse mit mir?
    „Hören sie zu junge Dame, ich habe keine Ahnung wer sie sind, aber bitte machen sie keine Scherze mit solchen Sachen. Meine Tochter verstarb vor einem halben Jahr.“
    Es war bereits ein halbes Jahr vergangen, seit dem ich diese Welt verlassen hatte. Doch ich stand vor ihr und sie erkannte mich nicht. Sie musste doch begreifen, wer ich war. Leider wich sie nur zurück, verbeugte sich kurz und huschte danach wieder zurück ins Haus. Wie angewurzelt blieb ich auf der Stelle stehen. Nicht einmal das war mir geblieben. Bittend sah ich in den Himmel, konnte die Tränen nicht zurück halten. Wieso konnte sich wirklich keiner an mich erinnern, selbst wenn ich vorhanden war?
    „Das ist es, was du dir gewünscht hast nicht war?“
    Es war diese eine Stimme. Diese Eine, die zu mir gehörte.
    „Du hast dein Leben geopfert, um den Mann zu retten den du liebst. Du hast dein Leben verloren, als du umher gelaufen bist.“
    „Das bedeutet nicht, dass ich es so wollte. Das erste Mal war ein Unfall. Das zweite Mal notwendig.“
    „Und trotzdem stehst du jetzt hier allein. Ich bin nur da, weil du nicht anders denkst.“
    „Ach halt doch die Klappe!“
    Wütend machte ich kehrt, strich mir die Tränen von den Wangen und verließ den Hof.
    Ich hatte kaum einen Fuß von diesem gesetzt, da hörte ich eine andere Stimme in meinem Kopf.
    „Naoe-chan...selbst außerhalb unseres Reiches ist dein Anblick spürbar erbärmlich...“
    „Nero..willst du mich nerven, oder gibt es auch noch etwas Wichtiges zu sagen?“
    „Ich mache dir ein Angebot meine Kleine. Zwei Häuser die Straße runter ist ein alter Mann, dessen Zeit gekommen ist. Wenn du es schaffst seine Seele zu ergattern, ohne dass er eine Träne verliert, werde ich dir helfen. Ich werde mich der Liebesliteratur verschreiben um dich zu verstehen. Überzeugt mich dann dein Zustand, schicke ich dich zurück zu deinem Geliebten.“
    Ich blieb stehen. Ein Angebot, bei dem ich ohnehin nichts zu verlieren hatte.
    „Einverstanden. Lass uns sehen, was wir tun können.“

    Zwei Häuser runter der Straße entlang stand ich vor der Tür und atmete tief ein. Ich musste überzeugend sein, so viel war mir bewusst gewesen. Da es sich um einen alten Menschen handelte, würde er vielleicht bei jedem falschen Wort das ich machte, in Tränen ausbrechen. Jedes meiner Worte musste gut durchdacht sein.
    Überzeugt von meinem Geschick schloss ich die Augen und öffnete diese wieder, als ich einen angenehmen Geruch vernahm. Ich stand im Wohnzimmer des Hauses. Ein kleiner alter Fernsehr flimmerte ein altes Tagesschauprogramm aus und eine alte Couch gebot einem Mann Platz zum sitzen. Vor ihm stand ein Glas, gefüllt mit einer Flüssigkeit. Ich wusste nicht was es war, doch ich ging nicht von Saft aus.
    Leise pirschte ich mich von hinten heran und tippte dem alten Mann auf die Schulter.
    „Entschuldigen sie bitte..“
    Erschrocken drehte er sich um und starrte mich mit großen Augen an. Erst als er mich von oben bis unten abgemustert hatte, schien er sich von seinem Schrecken zu erholen.
    „Jetzt fange ich schon an zu halluzinieren....“, eine raue Stimme seiner Seite.
    „Nein mein Herr...ich kann versichern, dass ich echt bin..“
    „Wenn du echt bist, wie kommst du dann hier herein?“
    „..Wow...das klingt echt abgedreht, wenn ich so darüber nachdenke. Ich habe mich teleportiert, weil ihre Zeit gekommen ist.“
    Auffordert winkte er mit seiner Hand, um mir zu zeigen, dass ich zu ihm kommen sollte.
    Ich folgte diesem Aufruft und setzte mich neben ihn auf die Couch. Mit einem leichten Lächeln sah ich ihn an. Sein Gesicht war faltig und er hatte einen Leberfleck genau auf der Nase. Er trug lediglich ein schmuddeliges Shirt sowie eine Jogginghose.
    „Du sagst also, dass meine Zeit zum gehen gekommen ist?“
    „Ja..genau..das meine ich. Aber bitte weinen sie nicht!“
    Verdutzt sah der Alte mich an, „Wieso sollte ich weinen? Ich hatte ein tolles Leben!“
    Ich konnte nicht anders als perplex zu blinzeln.
    „Weißt du kleines Mädchen, ich hatte mir den Tod anders vorgestellt. Ich hatte eher mit einem alten Skelett in Kutte gerechnet als einem hübschen Mädchen.“
    „Ich bin neu...“
    Laut lachte er auf.
    „Also ist selbst der Tod ein Arbeiter auf Zeit.“
    Ich musste kichern. Er schien genauso wie viele andere alte Menschen, sehr nett zu sein.
    „Wenn ich etwas weniger getrunken hätte in meinem Leben, würde ich vielleicht noch ein wenig länger Leben und Brigitte nicht allein lassen müssen. Brigitte ist meine Frau. Sie schläft gerade. Aber ich mache mir keine Sorgen um sie. Sie ist eine starke Frau und ich glaube, sie ist ohne mich viel besser dran.“
    Mit einem nostalgischen Blick zeigte er auf das Glas vor sich.
    „Hochprozentiger..“
    Ich nickte verständlich.
    „Soll vorkommen, wenn man solche Dinge nicht in Maßen genießt.“, meine Worte klangen ironisch, obwohl ich sie voll und ganz ernst meinte.
    „Meine Kleine, sag mir, würdest du mich ein wenig anhören, bevor wir gehen?“
    „Natürlich. Ich höre ihnen gerne zu!“
    Lächelnd erhob er sich vom Sofa und verschwand kurz in einem anderen Zimmer, ehe er mit einem Tablett voller Kekse und einem Glas Milch zurück kam.
    „Ich weiß nicht, ob der Tod essen kann, aber ich würde mich freuen, wenn du die Plätzchen meiner Geliebten probieren würdest. Sie ist eine ganz exzellente Köchin und auch das Backen ist eine ihrer Leidenschaften.“
    „Das freut mich sehr.“, dankend griff ich eines der Plätzen und knabberte es an. Es waren einfache Plätzchen mit Nüssen und sie waren wirklich gut.
    „Die hat sie auch gebacken, als wir uns das erste Mal kennen gelernt haben. Das war vor knapp sechzig Jahren. Du musst wissen, ich bin jetzt Dreiundachtzig. Sie war ein heißer Feger, wie wir es damals zu sagen pflegten. Lange Beine, kurzes braunes Haar und diese rehbraunen Augen, die sie auch heute noch zur schönsten Frau der Welt machen. Zumindest für mich. Ich war ein junger Soldat. Viele Männer waren zu diesem Zeitpunkt für unser Land im Kampf. Ich gehörte zu den Reserveposten. Sie war dort die Köchin. Streng und Anmutig zugleich. Du weißt gar nicht, wie oft sie mich mit dem Kochlöffel aus der Küche jagen musste.“, er lachte leise und sah an die Decke.
    „Sie haben sich verliebt nicht war?“
    „Ja, mit jedem Kochlöffel der hinter mir her flog, wuchs ihre Liebe. Zumindest bin ich mir da ganz sicher. Wir haben auch bald darauf geheiratet und wir waren wirklich Glücklich. Wir haben zwei Kinder groß gezogen, welche beide mittlerweile ihre eigenen Familien haben. Ich glaube ich bin erst zu einem Problem geworden, als ich aufgehört habe zu arbeiten. Irgendwann geht man in Rente. Ich kam mir vor wie ein Vogel im Käfig und habe angefangen zu trinken. Wir hatten oft Streit und ich glaube ich habe angefangen Brigitte damit unglücklich zu machen. Ich hoffe, dass ihr mein Verlust nicht so schwer fällt.“
    „Ich denke schon. Sie waren lange verheiratet und ich glaube schon, dass sie sich an die guten Zeiten erinnern wird.“
    „Ist es mir gestattet einen Brief zu hinterlassen?“
    Ich nickte und stand auf. Leise verließ ich den Raum. Ich wollte ihn mit meiner Anwesenheit nicht belästigen, wenn er die letzten Worte für seine Frau verfasste.

    Es dauerte gut eine halbe Stunde ehe der Mann mit seinem Brief fertig war. Leise rief er nach mir.
    „Fräulein Tod, ich wäre dann so weit!“
    Ich ging zurück in den Raum und gab ihm das wärmste Lächeln, dass ich besaß.
    „Sicherlich werdet ihr euch eines Tages wieder sehen.“
    „Und dann werde ich sie glücklich machen, bis zum Ende.“
    Ich brauchte lediglich meine Hand auf seine Brust zu legen und ein blaues Licht schien auf. Es sah beinahe so aus, als würde Nebel aus ihm aufsteigen. Beide lächelten wir uns ein letztes Mal an, ehe ich seine Seele vom Körper trennte.
    Eine kleine weiße Kugel lag nach diesem Vorgang in meiner Hand. Ich hatte meine Aufgabe mehr als offensichtlich erledigt.
    Gerade als ich mich wieder vor die Tür des Hauses teleportieren wollte, stand ich wieder im Raum, in welchem Nano und Nero mich zuvor hatten gehen lassen.
    Ich war zurück in der Halle, mit den Aquarien. Alles war wie ich es kannte und in ein kaltes blau getaucht.
    „Da bin ich wieder. Was macht Nero?“, ich spürte die Präsenz Nanos hinter mir.
    „Um genau zu sein, hat die Literatur Nero doch ziemlich davon überzeugt das Trennung schwer ist. Weist du, wir sind hier geboren worden und hier aufgewachsen. Wir hatten niemals eine Familie, wir waren irgendwann einfach hier. Wir wissen nicht wie es ist jemanden zu verlieren oder zu vermissen, da wir uns nie länger als möglich mit Personen abgeben. Ich glaube...würde ich Nero verlieren, dann weiß ich nicht, wie ich mich fühlen würde.“
    „Und was genau tut ihr jetzt?“
    „Nero hat sich die Lektüren zusammen gesucht und gelesen, nachdem sie dich kontaktiert hat. In den meisten ging es um Trennung. Sie sollen uns Gefühle nah bringen. Sie will dich besser verstehen lernen. Wenn sie dich versteht und das Ausmaß deiner Traurigkeit begreift, dann wird sie nicht davor scheuen dich zurück zu bringen, hat sie mir gesagt. Ich wurde bereits mit der Aufgabe betreut deinen Kristall wieder zusammen zu setzten.Wenn alles klappt, dann musst du bald nicht mehr trauern und alles wird wieder so wie vorher.“
    „Wieso? Wieso tut ihr das auf einmal?“
    „Wir wollten schon immer die Menschen besser verstehen lernen, aber sie waren immer alle so eintönig. Du bist interessant und wir glauben beide, wir können etwas von dir lernen. Wenn wir menschlicher werden, dann können wir den Menschen besser helfen und auch den Eintritt in die Welt danach einfacher gestalten. Jeder hat bis jetzt geweint, wenn wir ihm sagten, dass er sterben muss. Bei dir war es nicht so. Wir helfen uns damit gegenseitig würde ich mal behaupten.“
    Nickend sah ich sie an. Was sollte ich schon antworten?
    „Du weißt hoffentlich noch, wo dein Zimmer ist. Geh und ruhe dich ein wenig aus. Die Vorbereitungen werden noch ein Weilchen dauern, von daher, solltest du tief einatmen und dich lieber auf das freuen, was noch folgen wird.“


    Es vergingen einige Wochen. Wochen in denen ich an nichts anderes denken konnte als Law und seine Crew. Nero hatte mir binnen dieser Zeit erklärt, dass ich mein normales Herz wieder bekommen würde. Da der Kristall eine Menge Erinnerungen gesammelt hatte, konnte er die Welt ohne weiteres wieder aufbauen. Sie würde ihn modifizieren, damit ich nach dem Kampf wieder auftauchte. Sie wollte nicht, dass ich noch ein weiteres Mal einfach so starb.
    Nano war damit beauftragt worden, den Kristall wieder zusammen zu setzten. Dieser Vorgang dauerte etwa zwei Wochen.
    Als ein leises Klopfen meine Gedanken unterbrach, stöhnte ich genervt auf. Kurz darauf öffnete diese sich.
    „Naoe. Dein Kristall ist fertig. Wir sind bereit dich zurück zu beschwören! Freu dich, ab heute bist du wieder eine Piraten!“
    Aufgeregt sprang ich vom Bett, auf welchem ich bis zu diesem Moment gelegen hatte. Ganz recht! Ich hatte mich keinen Zentimeter davon entfernt gehabt. Schnell lief ich auf Nano zu, welche mir Platz machte, damit ich aus der Tür kam. Die Treppen hinunter zur Halle, in welcher ich bereits einmal meine Reise begonnen hatte waren wie die finalen Meter vor dem Sieg gewesen. Unten stand Nero und wartete bereits auf mich. Sie lächelte sanft, was bei ihrem normalen, ziemlich kalten Charakter, extrem gruselig herüber kam.
    „Du weißt wo du hin musst...“, mehr sagte sie nicht.
    Ich für meinen Teil ging in die Mitte des Raumes und atmete tief ein. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, wenn ich meinen Liebsten wieder sah.
    „Nero? Was habt ihr ab jetzt eigentlich vor? Ich habe nicht wirklich vor euch noch einmal über den Weg zu laufen.“
    „Och, mach dir da mal keine Gedanken. Wenn man dich diesmal tötet, dann bist du tot. Du wirst direkt weitergeleitet, zu den anderen Seelen, welche auf oder ab fahren. Da ist es dann auch egal ob deine Zeit gekommen ist oder nicht. Was uns betrifft...ich denke wir werden die Menschen versuchen noch besser kennen zu lernen. Deshalb werden wir versuchen Zeit mit ihnen zu verbringen. Vielleicht kommen wir dich irgendwann einmal besuchen!“
    Abgeneigt zog ich eine Grimasse und fing dann an zu lachen. Auch Nero kicherte leise. Sie wurde mir um einiges sympathischer mit ihrem neuen Charakter.

    Ohne weiteres Umschweifen fing sie an ihre Worte zu sprechen. Ich verstand sie immer noch nicht und spürte nur, wie ich auf die Knie fiel. Meine Augenlider wurden schwerer, bis ich letzten Endes eingeschlafen war.
    Meine Reise ging zurück. An den Ort, wo alles ein Ende fand und alles von neuem beginnen sollte.


    Eine kalte Brise fuhr durch mein Haar und ich roch frisches Gras, welches mich zu umgeben schien. Verschlafen öffnete ich die Augen und richtete mich langsam auf. Ich war tatsächlich zurück. Ein Blick nach oben verriet mir, dass ich am Fuße des Berges lag, auf dem wir zuvor gekämpft hatten. Es war still. Der Kampf schien sich also entschieden zu haben, laut Nero zu unseren Gunsten. Wer konnte auch schon Luffy schlagen?
    Fröhlich lief ich in geregeltem Tempo den Berg hinauf. Es war so viel einfacher hoch zu kommen, wenn einem keine Toten auf den Kopf fielen. Es dauerte keine fünfzehn Minuten, ehe ich oben war und mit einem Sprung auf die mehr oder weniger gerade Fläche hopste.
    „ICH BIN WIEDER DA!“, brüllte ich lauthals und sah mich fröhlich um. Zu meinem bedauern war keiner mehr da gewesen. Etwas unbeholfen sah ich mich um. Dank der Lage des Felsens konnte man auch die Küsten erblicken, an denen die Schiffe angelegt hatten. Wohl gemerkt hatten.
    Das Schiff meines Captains war gerade dabei abzulegen.
    „Oh shit...“, leise vor mich hin fluchend rannte ich los. Ich musste sie erwischen, bevor sie weg waren. Sie sollten es nicht wagen mich auf dieser einsamen Insel zurück zu lassen. Mehrere Male stolperte ich über meine eigenen Füße, doch konnte ich mich oben halten. Würde ich auf die Nase fallen, würde ich Zeit verlieren.
    Unten im Wald schlugen mir die Äste um die Beine. Jeder Schlag war schmerzhaft, doch ich konnte nicht stehen bleiben. Meine Mitfahrgelegenheit war gerade dabei zu fahren, ohne mich!
    Keuchend sprang ich über ein letztes Gestrüpp, ehe ich an der Küste angekommen war. Das Boot meines Captain war bereits ein Stück weit entfernt. An Bord trieb sich noch Bepo herum, welcher Shachi auf die Schulter klopfte.
    „Ey! Alter! Stop!“
    Sie hörten mich nicht. War ich zu leise?
    Etwas lauter startete ich einen weiteren Versuch, „Ey! Ihr Hohlbirnen! Ich rede mit euch! HALLO?“
    Das letzte Wort kam eher empört herüber. Doch durch meine doch sehr hohe Stimme, wenn ich mich aufregte, wurde Bepo auf mich aufmerksam. Gott preise des Bären Gehör.
    Als dieser sich zu mir umdrehte, konnte er seinen Augen nicht trauen und starrte mich einfach vollkommen fassungslos an. Auch Shachi drehte sich zu mir um und weitete die Augen. Entsetzt zeigte er mit dem Finger auf mich und riss den Mund auf. Zu allem Überfluss kam nichts heraus.
    Nachdem beide sich mehrere Male auf die Schulter geschlagen hatten, brüllte der Rotschopf förmlich den Namen seines Captain. Ich konnte nicht mehr als die Hand vor die Stirn zu schlagen. Es dauerte einige Minuten, ehe Law an Bord stand und Shachi dezent anfauchte. Dies hielt an, bis er ein weiteres Mal in meine Richtung zeigte. Als meine Captain mich erblickte, konnte er sein erstaunen nicht zurück halten. Kurz darauf hatte er alle nötigen Befehle gegeben, um zurück zur Insel zu kommen. Er selbst blieb am Rande der Brüstung stehen und ließ mich nicht aus den Augen. Er schien zu fürchten, dass ich ein weiteres Mal einfach verschwinden würde. Er sah blass aus und wirkte den Tränen nah, um so näher er mir kam.
    Ehe das Schiff angelegt hatte, sprang er auch schon über Bord und lief auf mich zu. Sein Oberkörper war bandagiert gewesen und er trug nur ein leichtes schwarzes Hemd. Seine Hose war die gleiche wie immer gewesen, so auch der Rest.
    Vor mir kam er zum stehen. Gerade als ich ihn in den Arm nehmen wollte, fiel er auf die Knie, zog mich an sich ran, legte seinen Kopf auf meinen Bauch und umschloss seine Arme so fest er konnte. Auch wenn ich verstand, dass er mich vermisst hatte, so war ich trotzdem keine Qualle gewesen!
    „Law...du...brichst...mir mein...Kreuz..“
    Ich fand es immer besonders schön, wenn er mir nicht zuhörte. Somit nahm ich es hin.
    Lächelnd zog ich ihm seine Mütze ab und setzte sie mir auf. Danach streichelte ich ihm über den Kopf, während ich langsam versuchte auf die Knie zu gehen. Ich schaffte es tatsächlich in die Hocke und nahm ihn daraufhin fest in die Arme, wobei ich nicht damit aufhörte ihm durch das Haar zu streicheln.
    „Es wohl einiges, was ich dir sagen muss. Du würdest sonst nicht verstehen, warum ich wieder hier bin.“, leise flüsterte ich ihm in sein Ohr.
    „Das kannst du mir später sagen. Ich will nur wissen...bleibst du bei mir? Oder ist das hier temporär?“
    Wie sehr hatte ich seine Stimme vermisst. Wie sehr hatte ich seinen Geruch vermisst.
    „Ich bleibe, ich gehe nicht.“
    Er atmete auf. Ich konnte sein Herz pochen spüren.
    „Es tut mir so leid. Ich hätte dich beschützen müssen. Du..ich...es hätte nicht passieren dürfen. Ich dachte ich hätte schon wieder eine Person, die ich so sehr liebe verloren.“
    Ich musste lächeln. Wahrscheinlich hatte er in seinen jungen Jahren schon einiges ertragen müssen.
    „Law. Ich habe das für dich getan. Du trägst keine Schuld. Wenn du gestorben wärst, was hätte ich tun sollen?“
    Langsam lösten wir uns voneinander und sahen uns an. Sein Blick sprach so viel, mehr als ich zu sagen vermochte. Er strich mir sanft über eine Wange, ehe er mich Küsste. Es war nicht verlangend, es war eher auf eine Art, die pure Liebe ausdrückte. Es war viel sanfter, als ich mir einen Kuss überhaupt vorstellen konnte. Als er sich etwas von mir entfernte, mussten wir beide lächeln. Durch was für eine Hölle wir nur gegangen waren.
    „Beim nächsten Mal, lass ich dich nicht ohne kompletten Schutz vom Schiff..“
    Ich kicherte. Er machte schon Pläne für ein worst case Szenario in anderen Kämpfen. Ich konnte nicht anders als ihm glücklich um den Hals zu fallen. Ich fühlte mich leicht und vor allem geborgen. Ich dachte ich würde alles schaffen, wenn ich nur bei ihm sein konnte. Mein gesamter Körper fing an sich zu entspannen, bis ein seltsames Geräusch mich etwas zusammenzucken ließ.
    Es klang, als würde man eine Bettdecke ausschütteln. Der Atem meines Captain begann zu stocken.
    „Ein Feind? Gefahr?“
    „Naoe...du... Bist du ein Engel?“
    Ich drückte mich von ihm weg um ihn erstaunt anzuschauen. Doch ich bemerkte selbst ein komisches Gefühl, welches von meinem Rücken aus kam. Als ich meinen Kopf versuchte so weit wie möglich nach hinten zu drehen, sah ich es: Zwei Flügel, gehüllt in schneeweiße Federn.
    Wir staunten beide nicht schlecht.
    „Naja...sehen wir es mal so. Jetzt bleibt dir nichts anderes mehr übrig, als dir selbst zugestehen zu müssen, dass ich ein Engel bin. Ich habe keine schmutzigen Gedanken, ich bin immer nett und ich fluche nie!“, breit grinsend sah ich meinem Captain ins Gesicht. Er hingegen stöhnte lächelnd auf und zog mich wieder an sich ran.
    „Was für ein liebenswertes Biest du bist!“
    Dann war ich eben ein Engel. Es war immerhin nicht so, als würde es mich behindern oder stören.
    Viel wichtiger war es gewesen, dass ich Law wieder an meiner Seite hatte.
    Müde schloss ich die Augen. Ich hatte es geschafft.


    „Und wie weit wirst du dieses Mal kommen?“
    Schmerz fuhr durch mein Herz. Lediglich eine Feder färbte sich schwarz.
    „Falle ein weiteres Mal und es wird dein letztes Mal gewesen sein.“

article
1451594170
Lovestory Law - Love is passionating! Part 27
Lovestory Law - Love is passionating! Part 27
Und hier beenden wir die Story. Das letzte Kapitel ist damit auch raus. Ich habe mich dazu entschieden das Ganze früher hoch zu laden, damit ich die Sache hier aus dem Nacken habe. Ja! Es wird einen zweiten Teil geben, aber ich weiß nicht wann. Auf...
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1451594170/Lovestory-Law-Love-is-passionating-Part-27
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1451594170_1.jpg
2015-12-31
407B
One Piece

Kommentare (369)

autorenew

Azazel (83435)
vor 89 Tagen
@Law's Gelle Frau

Ich bin hier nur noch wenig und lade hier auf Teste dich keine Fanfiktions mehr hoch, einzig, weil diese Seite hierfür nicht geeignet ist. Hinzukommend habe ich den zweiten Teil Law Love abgebrochen und gelöscht, weil er es nicht wert war.
Ich habe in der Zeit über eine ganze menge anderer FF's und Sachen geschrieben, wovon ich aber keine mehr hier hochladen werde, da diese Seite ohnehin nur dieselben dämlichen Anime Fandoms unterstützt, wovon ich letzten Endes nichts habe.

Tut mir leid, dass dich das aufregt, dass ich die Geschichte nicht beendet habe, aber letzten Endes ist das wiederum auch nicht mein Problem. Die Story war ohnehin nicht so bliebt wie ihr Vorgänger.

Wenn du andere Fandoms oder Fanfiktions von mir lesen willst, kannst du jederzeit auf FanFiktion.de vorbeischauen. Dort findet man mich unter dem Benutzernamen Hellgate und wenn es schwer sein sollte mich zu finden, dann kann man einfach ins Hunter x Hunter Fandom gehen. Da stehe ich meist ganz oben.
laws's geile frau (29568)
vor 89 Tagen
Hallöööö kein kommentar oder so schreiben?
law's geile frau (14793)
vor 150 Tagen
Mich regt das richtig auf! Wenn man schon eine ff anfängt,
dann sollte man sie auch schon zu ende schreiben! Was willst
du damit erreichen deine Fans so warten zu lassen?!
Seit Monaten hasst du nichts mehr hochgelegen! Ich finde
deine ff toll aber bitte Poste ff's!!!
Azazel ( von: Azazel)
vor 293 Tagen
@MathikanCheney

Ja kenne ich, ich bin da auch gemeldet, lade allerdings nur MSTings dort hoch, da es mir schlicht zu schwer ist da eine ordentliche Reichweite aufzubauen.
MathikanCheney ( von: MathikanCheney)
vor 293 Tagen
Ist ja nicht so dass es auch andere Plattformen gibt auf denen man ebenfalls Bücher lesen kann...

kleine Frage @Azazel... Kennst du die Seite Wattpad?
Azazel ( von: Azazel)
vor 294 Tagen
@snapchat Model

Also mal ehrlich, wie alt sind wa denn?
Law Love 2 geht sehr wahrscheinlich erst Mitte kommenden Jahres weiter. 3 Andere Geschichten haben schlicht Vorrang und wie gesagt habe ich echt keine Lust auf die Story.

Wenn du die Wartezeit angenehmer haben willst, dann ließ in der Zeit was anderes, ist ja nicht so, als gäbe es nicht genug Geschichten im Netz.
snapchat Model (72069)
vor 297 Tagen
BITTE!!!! schreib die ff auf fanfiktion.de weiter!
Ich hallte es bald nicht aus, ich begehe gleich selbst mord
Azazel ( von: Azazel)
vor 310 Tagen
@barbielovelipstick
Weil die Geschichte Pausiert ist und auch noch eine ganze Weile lang pausiert bleibt. Ich schreibe im Moment was anderes und habe einfach keine Lust mehr auf Law Love. Ich mache die Geschichte irgendwann mal zu Ende, aber nicht im Moment.

@snapchat Model
Danke :)
snapchat Model (60745)
vor 314 Tagen
Gähhhhh deine ffs sind voll Geil
barbielovelipstick (60745)
vor 315 Tagen
Ehhm wieso kommen bei fanfiktion.de keine kapiteln mehr
SinonAsada (42384)
vor 339 Tagen
Ich danke dir Azazel. Ich kann den Link zwar nicht öffnen, aber wozu gibt es die Kopieren und einfügen Fähigkeit? Außerdem hztte ich 💗chen vergessen dass ich den Link unter Lesezeichen gedpeichert hatte. Td Danke.
Azazel ( von: Azazel)
vor 348 Tagen
@Mai Takagy
Ahh, du ließt noch am ersten Teil! :)
Freut mich, dass du die Stellen fesselnd findest, ich glaube das war bei mir eher einer der größten Facepalm Momente, die ich dank Naoe je hatte :D
Mai Takagy ( von: Mai Takagy)
vor 348 Tagen
Bin noch immer an der Story dran, ist echt super ^^
Die Idee, dass Law sie mal Captain sein lässt, macht die Story interessant und fesselt :)
Azazel ( von: Azazel)
vor 349 Tagen
Oder so, dass kann man dann einfach hinter den Adressenlink von Fanfiktion.de einfügen. Damit müsste es auch gehen.

/s/56fa8a260004d22c111bba1d/1/Law-Love-is-Pleasure
Azazel ( von: Azazel)
vor 349 Tagen
Mal sehen, wie lange es drin bleibt :o

http://www.fanfiktion.de/s/56fa8a260004d22c111bba1d/1/Law-Love-is-Pleasure

Ich meine, wenn mans krigt bevor es entfernt wird, ist ja alles gut :D
Azazel ( von: Azazel)
vor 349 Tagen
@SinonAsada

Ich würd dir ja den Link hier rein stellen, aber solche Kommentare werden entfernt. :/

@Mai Takagy
Freut mich, dass es dir gut gefällt :) Ist immer schön, so etwas zu hören.
Mai Takagy ( von: Mai Takagy)
vor 349 Tagen
Als erstes habe ich irgendeine Fortsetzung deiner Story gelesen, hat mein Interesse für die anderen Teile geweckt ^^
Dein Schreibstil und die Story gefällt mir gut :)
SinonAsada (94465)
vor 351 Tagen
Hab ich auch schon nachgeschaut. Nicht gefunden... Meh
Azazel ( von: Azazel)
vor 356 Tagen
@SinonAsada

Auf FF.de findet man die Story unter dem Namen
Law - Love is Pleasure.
Das Lovestory ist also nicht im Titel enthalten :)
SinonAsada (69937)
vor 359 Tagen
Das ist doof. Ich finde die iwie nicht auf FanFiktion.de. Kein Plan warum ich die nicht finde...